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Rezept: Törtchen mit Zwetschgen, Quark und Schlagsahne

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»Die Törtchen sind schnell zubereitet. Das Zwetschgenmus kann man auch durch Zwetschgen ersetzen, die man mit etwas Zucker, Rotwein, Portwein und einer Zimt­stange in der Pfanne glasiert. Wichtig ist, die Zwetschgen zwischendurch abkühlen zu lassen, da sonst die Sahne schmilzt.«

Rezept für 8 Stück:

  • 300 g Blätterteig (gefroren)
  • 1 Eigelb
  • 4 TL brauner Zucker
  • ½ Zitrone
  • 100 g Magerquark
  • 30 g Zucker
  • ca. 80 g Schlagsahne
  • 8 TL Zwetschgenmus
  • 2 EL Aprikosenmarmelade zum Glasieren
  • 3 TL gehackte Pistazien

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Zubereitungszeit: 20 Minuten, Backzeit: 12 Minuten

Aus dem aufgetauten Blätterteig 8 Kreise von etwa 7 cm Durchmesser ausstechen (falls nötig, den Blätterteig dafür ausrollen). Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Eigelb verquirlen und den Blätterteig damit bestreichen. Teigkreise mit braunem Zucker bestreuen und auf ein Blech mit Backpapier legen.

Den Blätterteig auf der mittleren Schiene 10 bis 12 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Von der Zitrone die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Beides mit dem Quark und dem Zucker verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Quarkmischung heben.

Die Blätterteigkissen jeweils quer halbieren. Die unteren Hälften mit dem Zwetschgenmus bestreichen, die Quark-Sahne-Mischung darauf verteilen und die oberen Hälften wieder aufsetzen. Mit der Aprikosenmarmelade die Deckel dünn glasieren und die gehackten Pistazien darüberstreuen.



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Handcreme-Test: 7 beliebte Handcremes im Redaktions-Check

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Ausprobiert

Handcremes sind eine Wissenschaft für sich. Immerhin ist die Auswahl beinahe grenzenlos, und trotzdem ist es gar nicht so leicht, die perfekte Handcreme zu finden. Für die einen steht der Geruch an erster Stelle, für die anderen die Textur. Damit du nicht selbst das gesamte Regal im Drogeriemarkt durchprobieren musst, haben wir sieben beliebte Handcremes für dich ausprobiert. Hier findest du die Ergebnisse aus unserem Handcreme-Test:

#1 Neutrogena Handcreme, unparfümiert

Auf diese norwegische Rezeptur schwören viele. Die unparfümierte Handcreme ist hoch konzentriert und soll dadurch trotz kleinerer Tube für bis zu 200 Anwendungen reichen. Und tatsächlich genügt schon eine sehr kleine Menge der Creme. Beim Verreiben in den Händen wird die erst recht feste Creme sämig und lässt sich sehr gut in die Haut einarbeiten. Obwohl sie anfänglich einen extrem reichhaltigen Eindruck macht, zieht sie sehr schnell ein und hinterlässt ein angenehmes, aber kein fettiges Gefühl auf der Haut zurück.

Fazit: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! Für die unter euch, die eine intensiv pflegende und noch dazu erschwingliche Handcreme suchen, und dabei keinen besonderen Wert auf den Geruch legen, könnte das die Richtige sein.

Bewertung: 5 Sterne *****

Die unparfümierte Handcreme von Neutrogena gibt es zum Beispiel bei Rossmann* für knapp 3 Euro.https://www.desired.de/

#2 Weleda Sanddorn Handcreme

Für Fans von Naturkosmetik ist diese Handcreme ein absoluter Klassiker. Denn alle Produkte von Weleda sind zertifiziert und frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Die leicht gelbliche Creme hat eine sehr weiche Textur und verbreitet während des Auftragens direkt einen sehr angenehmen und frischen Duft nach Sanddorn. Sie pflegt auch beanspruchte und trockene Hände intensiv, wodurch sich die Hände auch einige Minuten nicht klebrig, aber frisch eingecremt anfühlen.

Fazit:  Naturkosmetik mit tollem Duft! Diese Handcreme ist geeignet für alle, die Wert auf natürliche Inhaltsstoffe und einen besonders angenehmen Duft legen.

Bewertung: 5 Sterne *****

Bei Rossmann* bekommst du die Weleda Sanddorn Handcreme für knapp 5 Euro.

https://www.desired.de/

#3 Lavera Handcreme, intensive Pflege

Die Inhaltsstoffe dieser Handcreme sind ebenfalls rein natürlich und vegan, denn auch Lavera ist eine zertifizierte Naturkosmetik-Marke. Durch Bio-Mandelöl und Bio-Sheabutter soll sie intensiv pflegen und ist dadurch speziell für trockene Hände geeignet. Nach dem Auftragen zieht sie zwar nach und nach ein, trotzdem fühlen sich die Hände noch eine Weile wie frisch eingecremt. Der Duft der Creme ist sehr unaufdringlich und natürlich und verflüchtigt sich recht schnell.

Fazit: Sehr reichhaltige Creme! Sie ist eine sehr pflegende Creme, die eher für die Anwendung zu Hause geeignet ist. Punkten kann sie vor allem durch die rein natürlichen und veganen Inhaltsstoffe.

Bewertung: 3 Sterne ****

Die intensiv pflegende Handcreme von Lavera bekommst du zum Beispiel bei Rossmann* für circa 3 Euro.https://www.desired.de/

#4 L’Occitane Verbene Handcreme

Nicht wenige entwickeln eine Art Suchtverhältnis zu dieser Handcreme von L‘Occitane: Dafür verantwortlich ist höchstwahrscheinlich das Dufterlebnis, das diese Handcreme bei jeder Verwendung auslöst. Die enthaltenen Bio-Verbene-Extrakte verbreiten direkt einen unglaublich frischen Duft. Zu den Inhaltsstoffen zählt außerdem Tapiokapulver, was feuchten und angeschwollenen Händen entgegenwirken soll. Die sehr zarte Creme lässt sich gut einarbeiten und zieht schnell ein, daher ist sie ein guter und vor allem erfrischender Begleiter im Alltag.

Fazit: Teuer, aber sehr gut! Wenn dir der Geruch deiner Handcreme wichtig ist, und du bereit bist, auch etwas mehr dafür auszugeben, ist diese Handcreme ganze sicher die richtige Wahl.

Bewertung: 5 Sterne *****

Bei Douglas* gibt es die erfrischende Handcreme für knapp 8 Euro.

https://www.desired.de/

#5 Dr. Scheller Mandel & Calendula Handcreme

Die Mandel- und Calendula-Handcreme von Dr. Scheller ist wieder etwas für Freunde der Naturkosmetik. Sie ist frei von Silikonen, Mineralölen, Parabenen und synthetischen Farb- und Duftstoffen. Und trotzdem riecht die zertifizierte Handcreme sehr süßlich und feminin. Sie ist speziell für gereizte und irritierte Haut gedacht, weshalb sie auf jeden Fall zu den reichhaltigeren Handcremes zählt. Sie zieht gut ein, hinterlässt aber ein leicht öliges Gefühl, weshalb sie weniger für unterwegs und besser für die Anwendung zu Hause geeignet ist.

Fazit: Für Fans von süßen Düften. Die Haut fühlt sich sehr gepflegt nach der Anwendung an, der süßliche Geruch ist aber Geschmackssache. Wer das mag, und noch dazu sensible Haut an den Händen hat, wird sie wahrscheinlich lieben.

Bewertung: 3 Sterne ***

Diese Handcreme bekommst du zum Beispiel bei Flaconi* für circa 3 Euro.

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#6 BioVegane Skinfood Cranberry Handcreme

Jeder, der den Geschmack beziehungsweise den Geruch von Cranberrys mag, sollte diese Handcreme auf jeden Fall ausprobieren. Tatsächlich riecht sie genauso, wie Cranberrys schmecken. BioVegane ist eine zertifizierte Naturkosmetik-Marke und verwendet biologische und vegane Inhaltsstoffe. Die Creme fühlt sich sehr pflegend an, sie hinterlässt zwar keinen klebrigen Film auf der Haut, aber ein bisschen ölig fühlen sich die Hände für einige Minuten schon an. Vor allem für pflegebedürftige Hände ist sie entsprechend gut geeignet.

Fazit: Sehr reichhaltige Pflege. Cranberry-Fans mit trockenen Händen sollten diese Handcreme auf jeden Fall (eher zu Hause) ausprobieren.

Bewertung: 4 Sterne ****

Auf Amazon* gibt es die Handcreme von Bio Végane für circa 6 Euro.

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# Rituals Sakura Handbalsam

Mit dieser Handcreme kann man sich ein wenig Luxus in den Alltag holen: In ihr stecken nämlich wertvolle Reismilch und „Sakura“, also japanische Kirsche. Ihr Duft ist lieblich-zart und bleibt auch für einige Zeit auf der Haut erhalten, dabei aber unaufdringlich. Entwickelt wurde die Handcreme speziell für raue und beanspruchte Hände. Der Balsam fühlt sich sehr reichhaltig und pflegend an, daher bietet sie sich eher nach einer verwöhnenden Beauty-Session zu Hause an.

Fazit: Hübsche Verpackung, ein luxuriöses Geschenk! Dieser Handbalsam ist aufgrund des eher höheren Preises und der Inhaltsstoffe eher ein Luxus-Produkt. Wer bereit ist, diesen Preis für eine Handcreme zu zahlen und noch dazu eher trockene Hände hat, wird sehr zufrieden sein. Auch als Geschenk macht sich diese Handcreme aufgrund der hübschen Optik sehr gut.

Bewertung: 5 Sterne *****

Bei Douglas* gibt es die Rituals Handcreme für knapp 10 Euro.https://www.desired.de/

Ob leichte Erfrischung für zwischendurch oder reichhaltige Pflege für zu Hause: Es gibt ganz sicher für jeden die absolut perfekte Handcreme. Und vielleicht konnte dich unser Handcreme-Test deiner persönlichen Lieblingscreme ein Stückchen näherbringen.  





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Campus Channel Tuttlingen: Projektarbeit Handprothese – Studiengang Medizintechnik

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Bei der Erstsemesterbegrüßung des Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (HFU) am 1. Oktober erhielten die Medizintechnik-Studierenden Katrin Bihr, Lukas Baier, Cornelius Machann und Sven Schumayer eine Auszeichnung für ihr Projekt „Digitale Handprothese“.

Die vier Jungingenieure studieren im siebten Semester Medizintechnik am Tuttlinger Campus. Mit dem Projekt hatten sie ihre Prototypenentwicklung der Handprothese aus dem dritten Semester einsatzfähig gemacht. Das Besondere: Die Finger der künstlichen Hand sind über eine Applikation (App) via Smart-Phone oder Tablet steuerbar.

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Warum du deinem Stil nicht immer treu bleiben musst

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Kommentar

Wir bewundern Menschen, die ihren individuellen Stil gefunden haben. Kein Wunder, denn Farben und Kleidungsstücke aus bestimmten Subkulturen verschaffen einem gerade in Zeiten von Social Media einen Wiedererkennungswert und werden schnell zum Markenzeichen. Ein eigener Modestil kann aber auch einengen – wie ein Korsett. Ist es nicht viel individueller, mit selbst auferlegten Regeln hin und wieder zu brechen und sich selbst auch mal neu zu erfinden? Ein Plädoyer gegen den eigenen Stil.

Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider

Ich habe mich selbst schon früh mit meinem eigenen Stil befasst. Auch wenn ich noch bis zu meinem 12. Lebensjahr in Pferde-Pullovern und Latzhosen herumgerannt bin, gab es für mich schon seit dem Kindergarten echte No-Gos. Pastellfarben waren mir viel zu mädchenhaft und Dunkelblau nur ein hässliches Möchtegern-Schwarz. Noch heute wird man in meinem Kleiderschrank mit Ausnahme von Jeans kein einziges Teil in diesen Farben finden. Daher war es auch kein Wunder, dass ich mit 13 ein Grufti wurde und mich viele Jahre lang fast ausschließlich schwarz gekleidet habe. Meinem düsteren Stil bin ich jahrelang treu geblieben – und habe dabei vergessen zu hinterfragen, was mir eigentlich wirklich gefällt.

Mit Farben werden sofort Assoziationen geweckt. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Ist das überhaupt noch mein Stil?

Keine Frage, wer seinen eigenen Stil gefunden hat, hat es beim Shoppen deutlich leichter. In Onlineshops habe ich mir lange Zeit ausschließlich schwarze oder auch mal rote Kleidungsstücke anzeigen lassen. Braun, Oliv, Rosa oder Weiß: Nein, danke. Maxikleider, Goldschmuck oder Peeptoes: Das bin einfach nicht ich. Oder vielleicht doch? Immer öfter merke ich, dass mir bestimmte Kleidungsstücke doch ganz gut gefallen, sie aber nicht zu meinem jahrelang gelebten Stil passen. Mein eigener Stil war mit der Zeit zu einem selbst auferlegten Mode-Diktat geworden: Bloß nicht zu trendbewusst kleiden, um als Mode-Opfer dazustehen. Bloß nicht zu girly, um als Tussi wahrgenommen zu werden. Bloß nicht zu elegant, weil eigentlich bin ich im Herzen doch noch Punker.

Lernen, anderen nicht gefallen zu müssen

Bei all diesen Zweifeln ist mir eines klar geworden: Ich habe stets im Hinterkopf, wie mich andere Menschen wahrnehmen. Dabei war doch genau das der Grund, warum ich in meiner Jugend angefangen habe, mir mit Band-Shirts, Tattoos und Piercings einen möglichst alternativen Style anzueignen. Doch was ist wirklich noch individuell daran, wenn ich vor bestimmten Kleidungsstücken zurückschrecke, aus Angst vor Kommentaren aus meinem Umfeld? Ist es nicht ein größerer Ausdruck von Selbstbewusstsein, ohne Stilvorgaben auch mal ein völlig ungewöhnliches Teil zu tragen?

Tatsächlich habe ich es inzwischen gewagt, mir immer öfter Kleidung und Accessoires zuzulegen, die so gar nicht zu „meinem Stil“ passen: ein langes gelbes Kleid, goldene Ketten und einen mädchenhaften Haarreifen. Musste ich mir deswegen den einen oder anderen Kommentar anhören? Klar. Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass ich mich nicht länger so kleiden möchte, wie es mein Umfeld von mir gewohnt ist. Ich habe viel zu lange Seiten in mir unterdrückt, nur um auf Teufel komm raus meinem Stil treu zu bleiben. Mein 13-jähriges Ich würde zwar bei meinen jetzigen Outfits die Augen verdrehen, aber ich bin eigentlich sehr froh darüber. Denn egal, ob es um politische Meinungen oder den bevorzugten Kleidungsstil geht, es ist immer gut, seine eigenen festgefahrenen Haltungen hin und wieder zu hinterfragen.

Wer seinen Körper akzeptiert und ein gesundes Selbstbewusstsein hat, kann eigentlich alles tragen:

Du bleibst du – egal, mit welcher Kleidung

Nina Röller

Nina Röller

So wie mir geht es sicher vielen anderen Menschen. Wie oft hört man Sprüche wie „Nein, das kann ich absolut nicht tragen!“ oder „Farbe xy passt einfach nicht zu mir.“ In manchen Fällen mag das zwar stimmen, oft handelt es sich dabei aber um Grundsätze, die man sich irgendwann selbst eingeredet hat, oder sogar von anderen hat einreden lassen. Wenn es darum geht, wie man sich selbst kleidet, ist meiner Meinung nach ein stringenter Signature-Style nicht so wichtig. Viel mehr sollte man doch das tragen, was einem gerade gefällt – ohne Gedanken darüber, was andere denken könnten. Du bist eine Person, die sich ihr ganzes Leben lang verändert und weiterentwickelt und keine Marke, deren Instagram-Feed sich an ein einheitliches Farbschema halten muss. Modische Experimente zu wagen und auch mal einen Trend mitzumachen bedeutet nicht, keine Persönlichkeit zu haben. Im Gegenteil: Es zeugt davon, nicht festgefahren zu sein und einen Stil zu haben, der nicht an gesellschaftliche Erwartungen geknüpft ist. Auf diese Weise bleibt man sich selbst und nicht seinem Stil treu.





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