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Rezept: Törtchen mit Zwetschgen, Quark und Schlagsahne

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»Die Törtchen sind schnell zubereitet. Das Zwetschgenmus kann man auch durch Zwetschgen ersetzen, die man mit etwas Zucker, Rotwein, Portwein und einer Zimt­stange in der Pfanne glasiert. Wichtig ist, die Zwetschgen zwischendurch abkühlen zu lassen, da sonst die Sahne schmilzt.«

Rezept für 8 Stück:

  • 300 g Blätterteig (gefroren)
  • 1 Eigelb
  • 4 TL brauner Zucker
  • ½ Zitrone
  • 100 g Magerquark
  • 30 g Zucker
  • ca. 80 g Schlagsahne
  • 8 TL Zwetschgenmus
  • 2 EL Aprikosenmarmelade zum Glasieren
  • 3 TL gehackte Pistazien

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Zubereitungszeit: 20 Minuten, Backzeit: 12 Minuten

Aus dem aufgetauten Blätterteig 8 Kreise von etwa 7 cm Durchmesser ausstechen (falls nötig, den Blätterteig dafür ausrollen). Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Eigelb verquirlen und den Blätterteig damit bestreichen. Teigkreise mit braunem Zucker bestreuen und auf ein Blech mit Backpapier legen.

Den Blätterteig auf der mittleren Schiene 10 bis 12 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Von der Zitrone die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Beides mit dem Quark und dem Zucker verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Quarkmischung heben.

Die Blätterteigkissen jeweils quer halbieren. Die unteren Hälften mit dem Zwetschgenmus bestreichen, die Quark-Sahne-Mischung darauf verteilen und die oberen Hälften wieder aufsetzen. Mit der Aprikosenmarmelade die Deckel dünn glasieren und die gehackten Pistazien darüberstreuen.



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Rezept für Rinderroulladen – SZ Magazin

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Jahrzehntelang bildeten Kochzeitschriften gerne Rouladen auf ihren Titelseiten ab, um möglichst risikolos hohe Auflagen zu erreichen – mehr Mainstream ging nicht. Rouladen als Covergirls scheinen mir jedoch immer seltener zu werden und auch die echte, analoge Rinderroulade findet sich inzwischen wohl häufiger in Kantinen als auf dem Familientisch. Das ist schade, denn aufmerksam zubereitet gehört das klassische Gericht zu den großen Genüssen aus dem Schmortopf. Und daheim klappt es meist besser als in der Kantine. Worauf kommt es an? Gut gereiftes Fleisch von glücklichen Bio-Rindern ist schon mal eine gute Voraussetzung. Wer sich ein wenig umhört, findet auch in der Großstadt immer einen direkten Kontakt zu Bauern, die ihre Tiere ordentlich behandeln und das Fleisch paketweise verkaufen. Oder einen guten Metzger, der genau weiß, von welcher Wiese sein Rindfleisch stammt. In der Küche finde ich es am wichtigsten, die richtige Temperatur zum Anbraten zu finden – es muss heiß genug sein, damit die Rouladen nicht anfangen zu dünsten. Dabei darf die Hitze auch nicht zu groß sein, »scharf anbraten« wäre völlig falsch (wie übrigens fast immer). Das gemütlich brutzelnde Geräusch in Pfanne oder Schmortopf ist vielleicht der beste Anzeiger für die richtige Temperatur. Zum Schmoren soll der Topf möglichst eng mit Rouladen gefüllt sein, zum Anbraten brauchen sie etwas Platz. Also lieber in zwei Portionen anbraten und erst zum Schmoren alle Rouladen gleichzeitig in den Topf geben. Und immer mal wieder kontrollieren, ob das Fleisch schon weich ist, damit es nicht zu lange gart und am Ende schön saftig bleibt.

Die klassische Füllung mit Speck und sauren Gurken schmeckt wunderbar – noch ein bisschen besser wird die Kombination, wenn man den Speck vorher anbrät und mit knusprigen Bröseln mischt. Dazu passt ein Püree am besten, entweder ein cremiges Kartoffelpüree oder auch Süßkartoffelpüree. Ich habe etwas gedünsteten Mangold mit ins Püree gemischt – sehr fein!

Rinderrouladen

Zutaten für 4-6 Personen (6 Rouladen):

  • 75 g trockene Breze oder Weißbrot
  • 75 g Räucherspeck  
  • 5 EL Schweine- oder Butterschmalz
  • 3 Zwiebeln
  • 1 Bund Petersilie
  • 6 größere Cornichons oder 2 Gewürzgurken  
  • 1 Bund Suppengrün (oder 1 Bund Petersilie, 1 Möhre, 100 g Knollensellerie, 100 g Lauch)
  • 6 dünne Rindfleischscheiben aus der Keule (je 150-175 g)
  • 6 TL Dijonsenf
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Mehl
  • 100 g passierte Tomaten
  • 2 EL Balsamessig (nach Belieben)
  • 150 ml Rotwein (oder Wasser)

Breze im Blitzhacker grob zerbröseln. Speck in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne mit Schmalz bei mittlerer Hitze knusprig braun auslassen, dann heraus heben. Die Brotbrösel im Speckfett goldbraun braten, dann mit dem Speck in einer Schüssel mischen. 2 Zwiebeln abziehen, fein würfeln und in 1 EL Schmalz glasig dünsten. Die Petersilie zupfen, hacken und zu den Zwiebeln geben. Umrühren, vom Herd nehmen und unter die Speckbrösel mischen. Cornichons ganz lassen, Gewürzgurken längs vierteln.

Die dritte Zwiebel etwa 1 cm groß würfeln. Suppengrün waschen, dafür den Lauch längs halbieren. Möhre und Sellerie schälen, zusammen etwa 1 cm groß würfeln. Lauchhälften noch einmal längs halbieren, und dann quer in 1 cm breite Streifen schneiden.

Rindfleischscheiben zwischen zwei Stücken Wachspapier oder Backpapier mit der Faust oder einem kleinen Stieltopf, sanft aber bestimmt klopfen. Danach sollen die Rouladen etwa 3 mm dick sein. Mit Salz und Pfeffer würzen und dünn mit Senf bestreichen, mit den Bröseln bestreuen, Gurken auflegen und einrollen. Die langen Ränder ein wenig nach innen falten, mit den Gurken als Kern eng einrollen. Mit Rouladennadeln fixieren oder mit Küchengarn binden.

Rouladen mit wenig Mehl bestäuben, mit 1 EL Schmalz in einem Schmortopf oder einer Pfanne rundherum anbraten. Am besten geeignet ist ein Topf, der mit den Rouladen gut gefüllt ist – falls Sie einen großen Schmortopf haben, einfach mehr Rouladen machen und den Rest einfrieren. Rouladen aus dem Topf nehmen, noch etwas Schmalz zugeben, das Wurzelgemüse und die Zwiebel 5 Min. hellbraun anbraten. Tomatenmark zugeben, noch 1 Min. rösten. Quittengelee zugeben und mit Balsamessig und Rotwein ablöschen. Die Rouladen wieder in den Topf legen. Mit 200 ml Wasser aufgießen so dass die Rouladen nicht ganz von Flüssigkeit bedeckt sind. Das Lorbeerblatt in die Sauce legen. Zugedeckt etwa 1,5 Stunden bei kleiner Hitze schmoren, dabei die Rouladen ab und zu behutsam wenden und nach und nach noch etwa 200 ml heißes Wasser zugeben.

Die fertigen Rouladen aus der Sauce heben. Die Sauce so lassen, wie sie ist oder durch ein feines Sieb in einen zweiten Topf giessen, dabei mit einem Löffel etwas auf das Gemüse im Sieb drücken, damit auch kein Tropfen Sauce verlorengeht. Wer will kann das Gemüse auch mit durch das Sieb streichen um so die Sauce zusätzlich zu binden. In jedem Fall die Sauce noch einmal aufkochen, abschmecken, ob sie genügend gesalzen ist oder noch ein Hauch frischer Pfeffer fehlt. Mit den Rouladen servieren.



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Traumberuf Militärpolizist (#4)

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Neben Lehrsaalthemen stehen am Dienstplan auch zahlreiche praktische Einheiten. Wachtmeister Tadic bereitet sich auf das Scharfschießen mit dem Sturmgewehr vor. #Bundesheer

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Politik: Nicht jeder kann George Clooney sein – Stil

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Norbert Röttgen, seit dieser Woche Kandidat für den CDU-Vorsitz, wird seit zehn Jahren als deutscher George Clooney bezeichnet. Und damit ist er nicht allein.

Wenn die Haupthaare des Mannes an Spannkraft und Farbe verlieren, erhöht sich paradoxerweise deren Symbolwert. Was wird dem ergrauenden Schädelbewuchs nicht alles angedichtet: Weisheit, Würde, Sicherheit, Eleganz, Wohlstand, Magie, Intelligenz. Vieles davon wirkt arg an den grauen Haaren herbeigezogen. Denn biologisch gesehen lässt sich das Phänomen ganz schlicht erklären: Schuld ist der altersbedingte Ausfall der Melanin-Produktion in den Kopfhaut-Follikeln.

Stilistisch ist es mit grauen Haaren ähnlich wie mit Hüten: Es kommt immer darauf an, wer sie auf dem Kopf hat. Als Guru in der Grauzone der mittelalten Männer gilt George Clooney, der 58-jährige Schauspieler mit der stets gepflegten Grauhaarfrisur wird immer wieder als Rollenmodell für würdevolles Altern genannt, in allen erdenklichen Zusammenhängen. Vergleiche mit Clooney verbreiten sich inflationär.

Wenn Schlager wahr werden

Natalie Portman gewinnt den Oscar in der inoffiziellen Kategorie „Best Dressed“ – und wird dafür kritisiert. Michelle soll ihrer Tochter den Freund ausgespannt haben, und die Queen hat das nächste Familiendrama.


Norbert Alois Röttgen, 54, studierter Jurist aus Meckenheim im Rheinland, hat mit George Timothy Clooney, 58, studierter Radiojournalist aus Lexington in Kentucky, außer der Haarfarbe eigentlich herzlich wenig zu tun. Aber als Röttgen diese Woche ankündigte, für den Posten als CDU-Vorsitzender zu kandidieren, zogen viele Berichterstatter sofort die Clooney-Karte. Der meistens recht ordentlich gekleidete Politiker galt vor rund zehn Jahren mal als Hoffnungsträger der Union, die Bild-Zeitung verpasste ihm das Prädikat „Typ Lieblingsschwiegersohn“ und nannte ihn liebevoll „Muttis Klügsten“. Die Bunte allerdings kürte ihn zum „George Clooney der deutschen Politik“. Seitdem wird Röttgen den Clooney-Vergleich nicht mehr los. Wahlweise wird er „George Clooney aus Meckenheim“, „George Clooney vom Rhein“ oder „George Clooney der CDU“ genannt.

Die FAS bebilderte einen Artikel über Robert Habeck mit einem Clooney-Foto

Clooney-Klone sind überall. Pro-Sieben-Moderator Aiman Abdallah wurde vom Kölner Express als „deutscher George Clooney“ identifiziert, der Focus erkennt im ehemaligen Siemens-Chef Peter Löscher einen deutschen Clooney. José Mourinho: der George Clooney unter den Fußballtrainern. Rudi Völler „sollte seine grauen Haare wie George Clooney tragen“, sagt Gerhard Meir, der George Clooney des deutschen Friseurwesens. Der bayerische Koch Alexander Herrmann, noch keine 50 und braunhaarig, wurde bei einem Auftritt in Hof als „George Clooney der deutschen Sterneküche“ bezeichnet. Georg Gänswein, der „George Clooney des Vatikans“, zierte das Cover der italienischen Vanity Fair, Titelzeile: „Schönsein ist keine Sünde“.

Am weitesten trieb es allerdings vergangenes Jahr die FAS, als sie einen Artikel über den Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck gleich mit einem Clooney-Foto bebilderte.

In Deutschland reicht es offenbar schon, ein Mann zwischen 45 und 60 zu sein, um als Clooney durchzugehen. Sogar Thomas Anders, ehemals die nichtblonde, langhaarige Hälfte von Modern Talking, wurde von der Bunten in einem Interview mal als „der deutsche George Clooney“ angesprochen, tatsächlich erkenne man „eine gewisse Ähnlichkeit“. Dem Musik-Online-Magazin Smago! sagte der singende Koblenz-Clooney daraufhin: „Ich mag solche Vergleiche nicht. Einmal bin ich der deutsche George Michael, dann der deutsche Pierce Brosnan oder der deutsche George Clooney. Ich bin Thomas Anders und damit sehr zufrieden.“

„Ich bin mein eigener George“

Die Gala ernennt gerne in unregelmäßigen Abständen neue Clooneys und hakt dann stichprobenartig nach, wie es den Amtsinhabern geht: „Hardy Krüger war der deutsche George Clooney. Doch im Moment setzt der Frauenschwarm andere Prioritäten.“ Auch Robert Atzorn wurde von der Gala bereits als deutscher Clooney gehandelt, gefolgt von Sascha Hehn.

Obwohl Heiner Lauterbach schon 66 ist und sein Kopfhaar nicht mehr so arg üppig sprießt, wurde er ebenfalls öffentlich geclooneyt. Bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises wurde Lauterbach von Ministerpräsident Markus Söder als „unser deutscher George Clooney“ eingemeindet. Söder selbst ist mit seinen 53 Jahren und den angegrauten Schläfen im besten Clooney-Vergleichsalter, aber auf diese Idee ist wirklich noch keiner gekommen. Allerdings benutzt er in Talkshows auffällig oft die Redewendung: „Schau mer amal“, was eine geschickt eingesetzte Anspielung auf George Clooneys Ehefrau Amal sein könnte, aber auch am fränkischen Akzent Söders liegen kann.

Clooney-Vergleiche sind übrigens oft ein schlechtes Omen, besonders in der Politik. Wer erinnert sich nicht an den charismatischen Martin Schulz, der 2017 als Retter der SPD antrat? Der Mann gleicht Clooney nicht aufs Haar, er hat eine Halbglatze, ist zehn Zentimeter kleiner und wohnt nicht in einer Villa am Comer See, sondern in Würselen. Von der damaligen SPD-Generalsekretärin Katarina Barley wurde Schulz bei einer Wahlkampfveranstaltung dennoch als „unser George Clooney von der SPD“ angekündigt. Was folgte, waren drei verlorene Landtagswahlen und der politische Absturz.

© SZ vom 22.02.2020/vs

Leben und Gesellschaft Kraftakt

Kraftakt

Definierte Muskeln sind für Männer über 40 zum Statussymbol geworden. Schließlich wird der Körper zunehmend als ästhetische Entsprechung der Persönlichkeit gesehen. Wie man in späteren Jahren fit und stark wird.


Von David Pfeifer




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