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Regelrechter Ansturm auf Restaurants nach Lockerung der Corona-Maßnahmen in Millionenstadt Chongqing

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Ein Leibgericht der chinesischen Bevölkerung ist der sogenannte Feuertopf, eine Art chinesisches Fondue. Wie es sein Name verrät, wird dabei gemeinsam aus dem Kochtopf gegessen. Ähnlich wie bei einem Fondue werden unterschiedliche Zutaten, wie Fleisch, Fisch und Gemüse in einem Topf auf dem Tisch zubereitet. Wie die Aufnahmen aus der 30-Millionen-Stadt Chongqing vom Wochenende zeigen, strömten die Menschen nach Lockerung der Quarantäne hinaus, um endlich wieder ihre Leibspeise zu verzehren.

Bao Qiang, ein Mitarbeiter eines solchen Feuertopf-Restaurants sagt, dass das Geschäft nach der Wiedereröffnung der Lebensmittelhalle wirklich so gut laufen würde, überträfe all seine Erwartungen.

Am zweiten Tag nach der Eröffnung hatten wir von morgens bis abends durchgehend eine Warteschlange. Jeder wollte einen Feuertopf essen.

Die Kunden wiederum waren völlig außer sich vor Freude, endlich wieder ihr heiß geliebtes, traditionelles Gericht essen zu können, nachdem sie durch die Eindämmungsmaßnahmen wegen des Corona-Virus wochenlang zu Hause waren.

Einer von ihnen erklärt:

Ich habe seit mehr als einem oder sogar zwei Monaten keinen Feuertopf mehr gegessen. Es ist nicht normal, dass die Menschen hier ihn so lange nicht essen. Es gibt keinen Grund zur Sorge. [Jeder] sollte nur an seinen eigenen Schutz [denken].

Ein Kunde namens Wang sieht es ähnlich:

Ich bin es gewohnt, Feuertopf zu essen. Wegen der Epidemie bin ich seit zwei Monaten nicht mehr rausgekommen, ich konnte diesen Tag kaum erwarten. Ich finde, dass der Feuertopf sehr gut und lecker ist und habe diesen Geschmack wirklich vermisst.

Um eine neue Ansteckungswelle zu verhindern, werden auch im Restaurant Hygiene und Sicherheit großgeschrieben, wie Bao erklärt. Sobald ein Kunde das Restaurant betreten will, wird seine Temperatur gemessen, die Mitarbeiter tragen Masken, Geschirr wird nach Verwendung zweimal desinfiziert und Mittel für die gründliche Hygiene werden den Kunden bereitgestellt. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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23 Comments

23 Comments

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    Martin Baierl

    27.03.2020 at 06:10

    Mal was anderes , kann der Virus eigentlich mal wieder kommen irgend wann . ? ?

  2. Avatar

    Eric Hähnel

    27.03.2020 at 06:10

    IN CHINA SPIELEN SIE AUF ALLES IN ORDNUNG UM DANN DEN REST DER WELT MIT DEN VORTEILEN DES KOMMUNISMUS ZU ÜBERRASCHEN .

  3. Avatar

    Eric Hähnel

    27.03.2020 at 06:10

    THE REAL VIRUS IS CO…..COMMUNISM.

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    boandlkramer

    27.03.2020 at 06:10

    Kinder.. wenn der Scheiss hier vorbei ist..lass ich eine Messe lesen und besaufe mich voll 🙏🍾🍾🍾

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    Alfredo Jospanso

    27.03.2020 at 06:10

    Liebe Chinesen,
    Lasst euch nicht an der Nase herumführen.
    Es geht um andere Dinge als euch erzählt wird

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    HeLL

    27.03.2020 at 06:10

    "Es fiel mir auf, als ich versuchte eure Spezies zu klassifizieren.

    Ihr seid im eigentlichen Sinne keine richtigen Säugetiere!

    Jedwede Art von Säugern auf diesen Planeten entwickelt instinktiv

    ein natürliches Gleichgewicht mit ihrer Umgebung.

    Ihrem Menschen aber tut dies nicht.

    Ihr zieht in ein bestimmtes Gebiet und vermehrt euch

    bis alle natürlichen Ressourcen erschöpft sind.

    Und der einzige Weg zu überleben

    ist die Ausbreitung auf ein anderes Gebiet.

    Es gibt noch einen Organismus auf diesen Planeten der genauso verfährt.

    Wissen sie welcher? Das Virus!

    Der Mensch ist eine Krankheit, das Geschwür dieses Planeten.

    Ihr seid wie die Pest.

    Und wir sind die Heilung."

    New World Oder 666

  7. Avatar

    HeLL

    27.03.2020 at 06:10

    Der Mensch ist das schlimmste Virus

  8. Avatar

    Kanacke mit gebräuntem Schw#nz

    27.03.2020 at 06:10

    Na endlich!!
    Jetzt sind die Chinesen alle wieder glücklich! 🙂
    Endlich kann ich meinen Hund, meine Katze, meine Ratte, meine Schlange, meine Fledermaus wieder schön in Ruhe geniessen!
    Mhmmm lecker….!
    Mann hab ich das vermisst!!
    🙂 🙂

  9. Avatar

    Ayse Deluxe

    27.03.2020 at 06:10

    Und nachher sind die alle von neuem infiziert

  10. Avatar

    Du Zigo

    27.03.2020 at 06:10

    Daran sollte sich Deutschland sich eine Scheibe Abschneiden

  11. Avatar

    FullHD1080p

    27.03.2020 at 06:10

    Hammer wie modern China geworden ist.

  12. Avatar

    Martina Steffi

    27.03.2020 at 06:10

    Der Arme! Er hat Entzugserscheinungen. Vielleicht sollte er besser in einer Suchtklinik Rat suchen!

    Warum ißt er nichts anderes? Chinesen vertilgen doch eh alles, was sich bewegt und nicht bei "3" auf den Bäumen ist… 😀

  13. Avatar

    Bringt eure Toten raus!

    27.03.2020 at 06:10

    Spahn plant Teil Abschaffung des Grundgesetz. Zwangsimpfungen, Notfalls Wohnungen aufbrechen und Impfung unter Gewaltanwendung. Hitler lässt grüßen. https://youtu.be/AFW28ZYhTw8

  14. Avatar

    Jean-Paul KUHN

    27.03.2020 at 06:10

    Die dummen Menschen vergiften sich gleich wieder .

  15. Avatar

    Joe Peter

    27.03.2020 at 06:10

    😂😂Idioten lang lebe der Kapitalismus profitiert so lange er noch existiert ihr Gutmenschen glaubt ihr wirklich dass es mit dem Virus getan ist uniformierte Schafe

  16. Avatar

    Versus

    27.03.2020 at 06:10

    Erstmal gegrillte Fledermäuse bestellen für Covid20

  17. Avatar

    caki caki

    27.03.2020 at 06:10

    juten Hunger amk

  18. Avatar

    DL

    27.03.2020 at 06:10

    📌📌📌Schaut mal bei diesem Ehrenmann unbedingt vorbei: „Fortbike“ https://youtu.be/UEr2BNel3DY Ab morgen will er jeden Tag ein Video machen! Auf jeden Fall abonnieren!📌📌📌

  19. Avatar

    Beni Nachman

    27.03.2020 at 06:10

    Nächster Virus erwartet uns im Herbst: Feuertopfvirus. Und dieses mal hat Trump recht mit seinem Chinavrus.

  20. Avatar

    Marcuse

    27.03.2020 at 06:10

    C h i n g C h on g ohne C o ron a macht grossen Gong. 🙂

  21. Avatar

    ilku 114

    27.03.2020 at 06:10

    Jetz wird fleissig Medikament nach Coronazentren verkauft und gefeiert, was gefeiert wird, ist hier die Frage?

  22. Avatar

    Jürgen Schuhmacher

    27.03.2020 at 06:10

    Stupid idiots !!!!!!!!!!!!

  23. Avatar

    Yu-Go Attila

    27.03.2020 at 06:10

    Ich freue mich so sehr für China ❤️

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Coronavirus: Sind Vitamine ein Mittel gegen Covid-19? Der Faktencheck

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„Andererseits steht der Nachweis aus, dass die Gabe von Vitamin D das Pneumonie-Risiko senkt beziehungsweise einen therapeutisch günstigen Effekt hat.“

Santiago Ewig, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Infektiologie, Thoraxzentrum Ruhrgebiet

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Corona: Risiken der Hilfspakete • DW Wirtschaft • Podcast •

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Düstere Konjunkturprognose in Krisenzeiten +++ Anti-Deutschen-Stimmung in Italien wegen Coronabonds +++ Abrechnung mit der Deutschen Bank

Bitte besucht die offizielle Website des Podcasts:
http://www.dw.com/de/themen/wirtschaft/s-1503?maca=de-podcast_wirtschaft-1687-xml-mrss

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„Pokémon Go“ in der Corona-Krise: Jetzt müsste es „Don’t Go“ heißen

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Die Coronakrise stellt auch die Videospielwelt auf den Kopf: Seit vier Jahrzehnten als eine Bewegungsmangel und Vereinsamung befördernde Zeitverschwendung geschmäht, werden Games jetzt sogar von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als lebensrettende Maßnahme beschworen. WHO-Botschafter Ray Chambers jedenfalls zeigte sich dieser Tage begeistert über die Verbreitung der „Social Distancing“-Botschaft durch Spieleunternehmen wie Activision Blizzard oder Riot Games. Sie hatten eine Kampagne namens #PlayApartTogether gestartet.

Für eines der wenigen Spiele, das in den letzten Jahren immer wieder ausdrücklich für seine gesundheits- und sozialkontaktfördernden Effekte gelobt wurde, werden die Verhaltensregeln rund um die Pandemie allerdings zum Problem. „Pokémon Go“ lebt schließlich davon, dass seine Spielerinnen und Spieler sich besonders viel im öffentlichen Raum bewegen. Dass sie sich zusammenfinden, um gegeneinander anzutreten oder in großen Gruppen auf „Raids“ zu gehen – was bedeutet, dass Fans des Spiels in Klassenstärke gemeinsam gegen extrem starke, seltene Pokémon kämpfen.

Empfehlungen wie „Zuhause Bleiben“ und Kontaktverbote erschüttern die Grundlagen der Spielmechanik.

Schnelle erste Reaktion

Bei Niantic ahnten die Entwickler schnell, was auf sie zukommt: Auf das Anwachsen der Covid-19-Fallzahlen außerhalb Chinas reagierten die kalifornischen „Pokémon Go“-Betreiber früher als manche Regierungen.

Schon am 12. März – damals wollte man sich in Deutschland noch nicht zu flächendeckenden Schulschließungen durchringen – kam es zu ersten Änderungen im Spiel. Der für das folgende Wochenende geplante, monatliche „Community Day“, der mit dem zeitlich begrenzten Auftreten besonderer Pokémon-Farbvarianten stets besonders viele Spieler ins Freie lockt, wurde auf unbestimmt verschoben.

Zudem verringerte Niantic die Notwendigkeit ausgiebiger Bewegung im Freien: Eier, die durchs Zurücklegen einer bestimmten Distanz ausgebrütet werden, schlüpfen mittlerweile nach halb so viel Kilometern und Pokémon erscheinen häufiger und in größerer Artenvielfalt. Und das Rauch-Item, mit dem Monster in die Nähe des Spielers gelockt werden, wurde kurzzeitig im spieleigenen Shop verschleudert: Ein 30er-Paket gab es zum symbolischen Preis von einer Pokémünze.

Als Relation: Normalerweise werden für einen einzigen Rauch 40 Einheiten der virtuellen Währung fällig – und pro Tag lassen sich im Spiel nur 50 Pokémünzen verdienen. Wer mehr benötigt, kauft sie für echtes Geld, wobei je nach Höhe der Investition etwa 0,75 bis 1 Cent je Münze fällig werden.

Ungebrochener Erfolg

Obwohl sich der mediale Hype um das Spiel schon lange gelegt hat, ist „Pokémon Go“ für Niantic noch immer eine Goldgrube. Auch dreieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung investieren die Nutzer kräftig in das Mobilspiel – im vergangenen Jahr sogar mehr denn je. Laut den App-Analysten Sensor Tower generierte die grundsätzlich auch gut kostenlos spielbare App 2019 einen Gesamtumsatz von satte 894 Millionen US-Dollar – und damit mehr als in den Jahren zuvor. 38 Prozent davon kamen aus den USA, 32 Prozent aus Japan. Deutschland folgte mit sechs Prozent Anteil am Umsatz auf Platz drei.

Die Popularität des Spiels in genau diesen Ländern könnte auch der Grund dafür sein, warum in der Woche nach den ersten Corona-Änderungen der Umsatz von „Pokémon Go“ massiv anzog statt einzubrechen. Mit Verweis auf Sensor-Tower-Zahlen berichtete die US-Seite „Venture Beat“ von einer 67-prozentigen Steigerung des Wochenumsatzes auf 32 Millionen Dollar, bezogen auf die Woche vom 16. März.

In jener Woche waren in den USA und Japan noch keine offiziellen Lockdown-Regelungen in Kraft, in Deutschland gewöhnte man sich nur langsam an die Couch-Quarantäne. Mehr verfügbare Zeit mit wenig werdenden Aktivitätsangeboten im Freien, diese Kombination könnte den Umsatz befeuert haben – erst recht zusammen mit Niantics Anpassungen in Sachen Brutdistanz und Monstervielfalt.

Veränderungen werden kommen

Doch bei Niantic, die mit „Ingress“ und „Harry Potter: Wizards Unite“ weitere standortbasierte Apps betreiben, weiß man, dass in den kommenden Wochen wohl noch erheblich deutlicher am Spielprinzip gedreht werden muss als bisher.

„Echtwelt-Abenteuer von zu Hause aus erleben“ ist ein aktueller Blog-Post von Gründer und Chef John Hanke überschrieben, der sich mit den Herausforderungen für Hankes Unternehmen und dessen Games beschäftigt. Die „DNA“ der Niantic-Spiele wird in jenem Post mit den Begriffen „Erforschen und Bewegen“ beschrieben.

An einer exakten Antwort auf die Corona-Situation arbeitet Niantic demnach noch, der Blogpost umreißt aber bereits geplante Änderungen:

  • So soll die vom Nutzer geforderte Bewegung auch durch sportliche Betätigung in den eigenen vier Wänden erbracht werden können

  • An Raids mit Freunden wird man auch von zuhause aus teilnehmen dürfen

  • Und auch das Erkunden von Orten sowie große Live-Events sollen von der Außen- in die virtuelle Welt verlegt werden (kommende Safari-Zone-Großveranstaltungen wurden bereits auf unbestimmt verschoben).

All diese Änderungen sollen aber nur eine Alternativlösung für Spieler sein, die sich nicht frei in ihrer Umgebung bewegen können. Denn „Pokémon Go“ soll in einer Post-Pandemie-Zukunft wieder das Spiel sein, das virtuelles Monstersammeln mit Bewegung und Begegnungen verquickt. „Wenn die Welt dafür bereit ist“, schreibt John Hanke, „werden auch wir bereit sein.“

Icon: Der Spiegel



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