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RB-Torwart Gulacsi kritisiert Ungarns Politik

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RB Leipzigs Torwart Peter Gulacsi hat die Einschränkung von Rechten sexueller Minderheiten in seiner Heimat Ungarn kritisiert. In einem Facebook-Posting sprach sich der ungarische Fußball-Nationalspieler vor allem gegen eine Verfassungsnovelle vom 16. Dezember 2020 aus, nach der homosexuellen Paare die Adoption von Kindern verboten ist.

„Jeder Mensch hat das Recht auf Gleichberechtigung. So hat auch jedes Kind das Recht, in einer glücklichen Familie aufzuwachsen – ganz egal, aus wie vielen Menschen sie besteht, welche Hautfarbe man hat, wen man liebt oder an was man glaubt“, schrieb Gulacsi am Dienstag. Dazu stellte der 30-Jährige ein Foto von sich und seiner Frau Diana.

Unter dem Eintrag gab es bereits nach zwei Stunden mehr als 2500 Kommentare, die meisten auf Ungarisch. Nach Angaben von Gulacsis PR-Agentur seien darunter sehr viele negative Kommentare. „Familie ist Familie, das darf für niemanden ein Problem sein“, schrieb Gulacsi. Er stehe für Regenbogenfamilien und sprach sich gegen Hass und für mehr Akzeptanz aus.

Gulacsis Stimme hat in Ungarn durchaus Gewicht. Der zweimalige Fußballer des Jahres des Landes engagiert sich seit längerer Zeit karitativ, hilft mit seiner Frau medizinischen Einrichtungen und setzt sich für den Tierschutz ein.



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Dritter Sieg für Alaphilippe beim Flèche Wallonne

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Huy (dpa) – Beim großen Schlagabtausch der Topfavoriten an der Mur von Huy hat sich der deutsche Radprofi Maximilian Schachmann auf einen zehnten Platz beim belgischen Klassiker Flèche Wallonne gekämpft.

Gegen die Wucht von Weltmeister Julian Alaphilippe, der mit seinem explosiven Antritt wenige Meter vor der Ziellinie nach 193,6 Kilometern noch den Tour-de-France-Zweiten Primoz Roglic überholte, war der Berliner aber chancenlos. Dritter wurde der spanische Routinier Alejandro Valverde, der das Rennen schon fünfmal gewinnen konnte.

Wie schon 2018 und 2019 lieferte Alaphilippe ein taktisches Meisterstück ab. Obwohl Roglic auf dem 1,3 Kilometer langen Schlussanstieg mit durchschnittlich 9,5 Prozent Steigung schon einen großen Vorsprung herausgefahren hatte, konterte der Franzose zum richtigen Zeitpunkt, um sein Weltmeistertrikot als Erster über die Ziellinie zu bringen.

Für Schachmann war der Schlussanstieg mit Steigungen von bis zu 19 Prozent etwas zu steil. Dennoch zeigte sich der Bora-hansgrohe-Profi in guter Form. Schon beim Amstel Gold Race am vergangenen Wochenende hatte er den dritten Platz belegt, am Sonntag beim nächsten Ardennen-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich gehört er ebenfalls zum Kreis der Mitfavoriten.

Vorjahressieger Marc Hirschi und Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar waren dagegen zum Zuschauen verurteilt. Im UAE-Team waren der Italiener Diego Ulissi sowie ein Mitglied aus dem Betreuerstab positiv auf Corona getestet worden. Beide hatten zwar anschließend bei einer zweiten Kontrolle ein negatives Ergebnis, doch die belgischen Behörden untersagten den Start.



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KSV-Coach Ole Werner zu Schleswig-Holsteins Trainer des Jahres gewählt

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Der 32-jährige Fußball-Lehrer verwies im Voting Sven Tramm vom Oberligisten und amtierenden Landespokalsieger SV Todesfelde auf Rang zwei, Dritter wurde Thomas Seeliger, seit Juli 2020 Trainer der Regionalliga-Mannschaft des SC Weiche Flensburg 08, die der bisherige Trainer der Weiche-Reserve von Daniel Jurgeleit übernahm.

Werner darf sich als Gewinner damit über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen, Tramm erhält 350, Seeliger 200 Euro.

Online-Abstimmung sieht Sven Tramm vor Ole Werner

Das Ergebnis setzt sich zu je einem Drittel aus den Stimmen der Jury (inklusive Stimmen der Vereinigung Schleswig-Holsteinischer Sportjournalisten), dem Votum der Trainer (Oberliga aufwärts) und einer Online-Abstimmung zusammen. Bei letzterer wurden in den drei Kategorien Spieler des Jahres, Spielerin des Jahres und Trainer des Jahres insgesamt 7584 Stimmen abgegeben.

Und die User wählten nicht KSV-Coach Werner auf Rang eins – sondern Todesfelde-Trainer Sven Tramm. Werner aber setzte sich sowohl bei der Jury als auch den Trainerkollegen durch. Rolf-Martin Landerl, der den VfB Lübeck im Sommer in die Dritte Liga geführt hatte, landete bei der Wahl auf Rang fünf, Vierter wurde Christian Jürss von den Regionalliga-Frauen des SV Henstedt-Ulzburg.

Die Ergebnisse der Wahl zur Spielerin des Jahres will der SHFV am Donnerstag bekannt geben, am Freitag wird klar sein, wer Schleswig-Holsteins Spieler des Jahres 2020 ist.

SHFV-Wahl zum Trainer des Jahres: 

Platz 1: Ole Werner (Holstein Kiel)

Platz 2: Sven Tramm (SV Todesfelde)

Platz 3: Thomas Seeliger (SC Weiche Flensburg 08 II)

Platz 4: Christian Jürss (SV Henstedt-Ulzburg)

Platz 5: Rolf-Martin Landerl (VfB Lübeck)

Platz 6: Kambiz Tafazoli (TSV Siems)

Platz 7: Elard Ostermann (Holstein Kiel II)

Platz 8: Daniel Safadi (1. FC Phönix Lübeck)

Platz 9: Denny Skwierczynski (SV Eichede)

Platz 10: Björn Sörensen (TSV Bordesholm)



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Schalte: Das bedeutet das Super-League-Aus für die Premier-League-Klubs

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Im Video erklärt SPORTBUZZER-Kolumnist Hendrik Buchheister den Rückzieher der englischen Klubs bei der Super League. Er erwartet kein Ende der Proteste – und geht davon aus, dass weitere Konsequenzen gezogen werden.



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