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Raus aus der Hamburger Blase

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So richtig trauen wollte Malte von Szombathely dem Traum vom Landleben anfänglich nicht. Als sich der damals 36 Jahre alte Geograph im Frühsommer 2018 dazu entschloss, mit seiner Frau Conny von Szombathely und den Kindern das geliebte Großstadtleben und die Dreieinhalbzimmerwohnung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg gegen die ländliche Einsamkeit im schleswig-holsteinischen Dithmarschen einzutauschen, sollte es nur ein Probejahr sein. Zu groß schien der Gegensatz für die überzeugten Städter, ein Wagnis für sie, die gerne gegenüber zum Vietnamesen oder Türken essen und mit Freunden in ihre Stammkneipe gingen.

Und jetzt also Eggstedt! Ein Örtchen mit 800 Einwohnern am eiszeitlichen Geestrand, zwischen Itzehoe und Sankt Peter-Ording. Bauernhöfe mit Reetdach, rote Backsteinhäuser, weiß-schwarz gefleckte Kühe, Windkrafträder, Stallgeruch und Orte, die Krumstedt, Süderhastedt, Großenrade oder Schafstedt heißen. Hier gibt es: den Jagdverein und die freiwillige Feuerwehr, aber nur ein Geschäft und sonst fast nichts. Dort, wo andere zum Urlaubmachen durchreisen, weil Büsum und der Nordseestrand nicht mehr weit sind und der Nord-Ostsee-Kanal durchs Land traversiert. Aber leben? Kann man das hier, als Städter? Am Ende der Welt, zumindest der Welt, wie sie sich manche Städter vorstellen?



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Interview zur neuen Muppet-Show mit Miss Piggy bei Disney Plus

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Die Liste der prominentesten Schweine der Welt führt sie noch immer mit Abstand an, daran kann auch der rasante Aufstieg von Peppa Wutz nichts ändern. Und in Sachen Glamour macht Miss Piggy ohnehin niemand etwas vor. 1976 begann sie in der „Muppet Show“ an der Seite von Kermit dem Frosch ihre Karriere, seither war sie in zahllosen Fernsehsendungen, Kinofilmen und Werbespots zu sehen. Inzwischen ist auch die einst von Jim Henson erfundene Chaotentruppe im digitalen Zeitalter angekommen – und präsentiert mit „Und jetzt: Die Muppets“ (ab 6.11. bei Disney+) die erste Show für einen Streamingdienst. Darin gibt es Küchentipps vom dänischen Koch und wissenschaftliche Experimente mit Dr. Honigtau Bunsenbrenner, eine Quizsendung mit Shrimp Pepe und allerlei prominente Gäste. Aber vor allem gibt Miss Piggy in der Rubrik „Lifesty(le) with Miss Piggy“ Einblicke in ihren Alltag als Promi-Schwein. 

Dass in ihr die Hand eines Puppenspielers und Sprechers steckt – seit 2001 die von Eric Jacobson –, weiß Miss Piggy, die auch schon ein Kochbuch veröffentlicht und ein eigenes Parfum herausgebracht hat, nicht. Und auch in den Medien  oder bei den Fans soll das idealerweise kein Thema sein, wenn es nach den Verantwortlichen geht. Deshalb ist auch die Presse nie eingeladen, den Muppets bei der Arbeit zuzusehen. Natürlich ist auch beim Videotelefonat nur Miss Piggy selbst im Bild zu sehen, schlagfertig und egozentrisch wie eh und je.  

Miss Piggy, mit „Und jetzt: Die Muppets“ kehren Sie nach ein paar Jahren Bildschirm-Abstinenz ins Rampenlicht zurück. Haben Sie es vermisst?

Es ist ganz fabelhaft, wieder zurück zu sein. Ich stehe im Mittelpunkt wo auch immer ich auftauche. Aber „Und jetzt: Die Muppets“ ist natürlich eine wunderbare Möglichkeit, dass nun endlich wieder viel mehr meiner Fans etwas von moi haben. Das fordern sie ja ein, und wer wäre ich, ihnen moi zu verweigern? Aber was das Rampenlicht angeht: Wer wie ich mit einem professionellen Beleuchter-Team unterwegs ist, muss zum Glück nie Angst haben, das Rampenlicht zu vermissen.

Wie haben Sie denn die vier Jahre verbracht, seit wir Sie zuletzt in der Serie „The Muppets“ gesehen haben?

Ich habe mit meinen guten Freunden bei Disney+ zusammengearbeitet und ihnen geholfen, endlich mal ihren entzückenden Streamingdienst auf den Weg zu bringen. Ganz unter uns: „The Mandalorian“ oder „Hamilton“ mit Lin-Manuel Miranda, diese Ideen stammten alle von moi … Ansonsten hatte ich zuletzt natürlich viele virtuelle Meetings. Wobei ich die extrem anstrengend finde. Denn damit auch jeder meine fabelhaften neuen Designer-Fesselriemen-Pumps würdigen kann, muss ich ständig meine Füße vor die Kamera halten.

Bei „Und jetzt: Die Muppets“ präsentieren Sie die Rubrik „Lifesty(le) with Miss Piggy“. Was erwartet uns da?

Ich bin bei der Show in jeder Hinsicht für Klasse, Stil, Witz, Intelligenz und gute Umgangsformen zuständig. Und genau darum geht es natürlich auch in „Lifesty(le) with Miss Piggy“. Ich teile meine ganz persönlichen Geheimnisse in Sachen Leben, Dating, Shopping, Essen, Sport und living la vida diva. Wer ein bisschen mehr wie moi sein möchte – und wer will das nicht? – muss einfach einschalten.



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Individuelle Trainings- und Ernährungspläne | WOMEN’S HEALTH

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Egal, was dein Fitness-Ziel ist, ein maßgeschneiderter Plan bringt dir größere Erfolge. Wir erklären dir, warum das so ist und wie unser Experten-Team dir dabei hilft

05.11.2020




Simon Weiser

Vielleicht kennst du das: Während bei dir jedes Stück Kuchen direkt auf die Hüften wandert, nimmt deine Freundin kein Gramm zu. Und diese eine Übung, auf die deine Trainingspartnerin schwört, zeigt bei dir einfach keinen Effekt? Kein Wunder, denn jeder Körper ist anders.


Was bei einer Frau vielleicht wunderbar funktioniert, ist deshalb noch lange keine ideale Lösung für dich. Doch es gibt eine simple Lösung: Individuelle Pläne für Training und Ernährung können da helfen. Hier liest du, wie du daran kommst.


Was ist dein aktueller Stand?

Ein wichtiger Grund für die unterschiedliche Wirkung von Trainings- und Ernährungsmaßnahmen ist der aktuelle Trainingszustand. Es kann sein, dass deine Freundin schon seit Jahren regelmäßig schwimmen geht und mehr Muskulatur hat als du. Und mehr Muskeln bedeuten zeitgleich mehr Grundumsatz. Es ist also keine Überraschung, dass deine Beste nicht so schnell zunimmt wie du. Deshalb keine Sorge!


Und die Lieblings-Übung deiner Trainingspartnerin? Vielleicht machen ihr Kniebeugen besonders viel Spaß und sie beginnt fast jedes Workout damit. Der Bewegungsablauf ist ihr also schon in Fleisch und Blut übergegangen, wohingegen du ihn vielleicht erst perfektionieren musst. Hast du das alles aber nicht im Hinterkopf und kopierst, was andere tun, kann das schnell zu Frustration und Selbstzweifel führen. Ein individueller Plan verhindert genau das.


Was sind deine Ziele?

Zeitgleich solltest du dich natürlich auch fragen: Was möchte ich eigentlich erreichen? Willst du abnehmen, musst du anders trainieren, als wenn mehr Ausdauer dein Ziel ist. „Wer nachhaltige Fitness-Erfolge feiern möchte, sollte keinen 0815-Plan wählen“, sagt auch Juliane Hemmerling, Personal Trainerin und Redakteurin für Women’s Health.


Der Grund ist der: Jede Frau hat nicht nur eine andere Ausgangslage, sondern auch andere Vorstellungen und Wünsche. Hemmerling: „Als Trainerin berücksichtige ich natürlich dein aktuelles Fitness-Level, aber auch Lifestyle-Faktoren wie Arbeitsbelastung und damit verbundenen Stress.“ Klar ist also: Nur der ganzheitliche Ansatz verspricht bleibenden Erfolg.


Dein persönliches Experten-Duo

Unsere Trainerin weiß, wovon sie spricht: Als Teenie kämpfte die Fitness-Liebhaberin nämlich lange mit Übergewicht. Um Kraftsport machte sie einen großen Bogen. Denn mit Hanteln verband sie nur Worte wie „Massephase“, „Aufbau“, „Zunehmen“.


Erst als sie sich intensiver mit Themen rund um Training und Ernährung befasste sowie die Eigenarten und Bedürfnisse ihres Körpers kennenlernte, erkannte sie: Die Hantel-Arbeit hilft auch beim Abnehmen und macht sogar Spaß. Für uns ist es also nur logisch, dass Juliane die Women’s-Health-Pläne schreibt. Seit über 10 Jahren ist sie nun schon unsere Sportredakteurin und hat als Personal Trainerin unzählige Trainingspläne zu den unterschiedlichsten Zielen geschrieben.


Ihr zur Seite steht Nico, unser Head of Training Solutions. Durch seine tägliche Arbeit als Men’s-Health-Sportredakteur konnte nämlich auch der über Jahre hinweg Trainings-Methoden und Ernährungs-Strategien kennenlernen, testen und weitergeben. Als Personal Trainer begleitete Nico in den letzten Jahren hunderte beeindruckende Körper-Transformationen. Zusammen sind Juliane und Nico ein unschlagbares Duo.


Ein Plan so einzigartig wie du

Was ist dein aktueller Stand? Was sind deine Ziele? Diese Fragen stellen wir dir, wenn du deine Körper-Transformation mit einem individuellen Plan von Women’s Health aufs nächste Level bringen willst. Außerdem ist wichtig: Wie viel Zeit bringst du mit? Wie stressig ist dein Alltag? Wie hoch ist deine Arbeitsbelastung?


Denn was nutzt das beste Programm, wenn es nicht in Einklang zu deinem Leben bringen lässt. Lieber trainierst du daher nur 2- bis 3-mal die Woche, dafür aber mit Spaß und Motivation, als dass du dich lustlos durch einen Standard-Plan quälst, der so gar nicht in deinen Alltag passt. Denn es gilt: Der Plan richtet sich nach dir und nicht umgekehrt.


Verändere dich und deinen Körper nachhaltig!

Das funktioniert so: Auf der Coaching-Zone-Webseite füllst du den Fragebogen aus. Neben den Informationen zu deinem Trainingsstand und deinen Zielen, kannst du zusätzlich angeben, wie lange dein Plan dauern soll. In der Standardversion begleiten wir dich 6 Wochen auf deiner Fitness-Reise. Wenn du dein Training gerne längerfristig optimieren möchtest, bieten wir für einen Preisvorteil auch den doppelten Zeitraum an.


Außerdem kannst du dich entscheiden: Nur Training oder auch noch Ernährung? Zwar ist deine Performance im Gym zweifelsfrei die Basis. Für optimale Ergebnisse ist jedoch auch wichtig, was täglich auf den Tisch kommt. Wir bieten beides! Ist alles ausgefüllt und abgeschickt, hältst du spätestens nach 7 Tagen deinen individuellen Plan in den Händen. Dann heißt es loslegen. Und deiner Traumfigur steht nichts mehr im Weg.


Mit unseren individuellen Plänen kannst du Training und Ernährung perfekt auf dich und dein Leben abstimmen. So verhinderst du nicht nur Frustration, sondern erzielst auch stärkere Resultate – und das mit mehr Spaß und Motivation. Das Einzige, was du dafür tun musst, ist unseren Fragebogen auszufüllen. Worauf wartest du also noch? Deine Wunschfigur wartet nur auf dich!

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Vaginitis: Wenn es in der Scheide juckt

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Entzündungen im Scheidenbereich sind schmerzhaft und unangenehm. Jetzt hilft nicht verstecken, sondern handeln! Diese Tipps helfen

05.11.2020

Wenn das mikrobakterielle Gleichgewicht im intimsten Bereich einer Frau nicht mehr stimmt, kann das sehr unangenehm werden. Juckreiz und Brennen im Scheidenbereich, weißer bröckeliger Ausfluss sowie Schmerzen beim Wasserlassen sind typische Symptome einer Vaginitis, also einer akuten Scheidenentzündung, auch Kolpitis genannt.


Bei einer bakteriell verursachten Vaginose riecht zudem der Ausfluss auch noch fies nach Meeresgetier… Für betroffene Frauen ist das alles sehr unangenehm, am liebsten wollen sie sich verkriechen. Ganz falsch!


All diese Symptome sind Anlass, sofort aktiv zu werden. Wir erklären, warum Scheidenentzündungen rasch behandelt werden sollten und wie du sie künftig vermeidest. Übrigens: Das sind die 7 häufigsten Ursachen für eine juckende Scheide.



Welche Ursachen hat eine Vaginitis?

Letztlich kann eine Infektion verschiedene Ursachen haben, Grundlage ist aber vor allem meist eine Störung der natürlichen Schutzbarriere im Vaginalbereich. Normalerweise verfügt die Scheide über zwei wirkungsvolle Schutzmechanismen gegen Infektionen und Verletzungen, die den weiblichen Geschlechtshormonen Östrogen und Gestagen zu verdanken sind:


Das sind zum einen Milchsäurebakterien (Döderlein-Bakterien oder Laktobazillen), die ein saures Scheidenmilieu erzeugen. Zum anderen besitzt die Scheidenhaut von Natur aus schon eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Erregern. Doch folgende Faktoren beeinträchtigen die natürlichen Schutzwälle:


  • Hormonveränderungen sowie Östrogenmangel
  • Antibiotika
  • Stress (lokale Abwehrschwäche)
  • eine Zuckerkrankheit
  • Unterkühlung
  • Medikamente wie die Antibaby-Pille oder Kortison
  • übermäßige Intimpflege mit Produkten, die das Scheidenmilieu weniger sauer machen
  • eine Überempfindlichkeit gegen Latex (z.B. latexhaltige Kondome)
  • zu eng sitzende oder synthetische Slips
  • Menstrualblut, das den Säuregrad des Scheidenmilieus verringert
  • Verhütungsmittel wie die Spirale
  • Tumore in der Scheide

Sind die natürlichen vaginalen Schutzmechanismen durch einen oder mehrere dieser Faktoren geschwächt, steigt das Risiko, sich eine Vaginitis oder eine bakterielle Vaginose einzufangen. Das sind die 5 wichtigsten Fakten über Scheidenflüssigkeit.


Ist eine Scheidenentzündung ansteckend?

Ja, denn eine Scheidenentzündung entsteht durch Bakterien (Gardnerella vaginalis, Streptokokken, Staphylokokken, Kolibakterien und andere), Viren (Herpes genitalis und Humane Papillom-Viren), Pilze wie den Hefepilz Candida albicans oder Parasiten wie die Trichomonaden. Das sind kleine Geißeltierchen.


Diese Erreger kannst du dir beim Sex, durch die gemeinsame Verwendung von Handtüchern und Badesachen, in der Sauna, im Whirlpool oder Schwimmbad einfangen. Viele Frauen tragen kleine Mengen des einen oder anderen Begleiters auch im gesunden Zustand in ihrer Scheide und sind völlig beschwerdefrei. Das ändert sich, wenn die jeweiligen Erreger die Chance bekommen, sich stark zu vermehren.


Was hilft bei Vaginitis?

Da eine Vaginitis viele verschiedene Ursachen haben kann, musst du unbedingt einen Termin bei deiner Gynäkologin machen. Nur der geschulte Blick der Ärztin und ein unter dem Mikroskop analysierter Abstrich können klären, um welchen Erreger es sich handelt.


Sollte es sich bei den Auslösern um Bakterien oder Trichomonaden handeln, helfen Antibiotika. Gegen virale Infektionen wird die Gynäkologin Virusstatika, d.h. Virushemmstoffe, einsetzen, um die Infektion einzudämmen.


Wenn du eine Pilzinfektion hast, sind Antimykotika wirksam. Es gibt sie als Tablette und Zäpfchen, jeweils in Kombination mit einer Creme. Bei Erregern, die auf den Geschlechtspartner übertragen werden, ist es sinnvoll, dass dieser ebenfalls behandelt wird.


Was ist eine bakterielle Vaginose?

Die bakterielle Vaginose ist die häufigste mikrobiologische Störung des Scheidenmilieus. Sie entsteht, wenn sich Gardnerella vaginalis und andere Keime wie z. B. Prevotellaarten und Mykoplasmen in der Scheide im Übermaß tummeln. Gefördert wird diese mikrobiologische Verschiebung durch Stress. [Link auf Container 280325]


Die Symptome sind sehr ähnlich zu jenen der Vaginitis mit der Ausnahme, dass der grau-weiße, homogene Ausfluss einen fischiges Geruch verströmt. Allerdings tritt dieser typische Ausfluss nur bei 50 Prozent der betroffenen Frauen auf. Anhand von vier Punkten, von denen drei zutreffend sein müssen, kann die Gynäkologin eine Diagnose stellen:


  1. Grau-weißer Ausfluss
  2. ein Säurewert über 4,5
  3. fischartiger Geruch des Ausflusses
  4. deutlich erkennbare, sogenannte Schlüsselzellen unterm Mikroskop. 

Erhöht eine Vaginose das Frühgeburtsrisiko?

Ja, sie erhöht das Risiko für gynäkologische Infektionen wie eine Eileiterentzündung oder eine Entzündung der Schleimhaut des Gebärmutterhalses sowie das Risiko einer Frühgeburt. Jede 5. bis 10. Schwangere hat eine bakterielle Vaginose.


In 10 bis 20 Prozent der Fälle heilt sie von allein aus – das Rückfallrisiko ist dann jedoch groß. Informiere deine Gynäkologin am besten bereits bei den ersten Anzeichen, sie wird dich entsprechend medikamentös behandeln. Hier sind noch mehr Antworten auf intime Fragen schwangerer Frauen.


Wie kann ich die Heilung einer Vaginitis unterstützen?

Bei einer rechtzeitigen und konsequenten Therapie heilt eine Scheidenentzündung in der Regel schnell ab. Ist der Erreger bei einer Vaginitis und Vaginose beseitigt, musst du deine Scheidenflora mit Döderleinbakterien, lokal anwendbaren Vitamin C-haltigen Präparaten und östrogenhaltige Medikamenten regenerieren.


Verzweifele nicht, auch wenn zum Beispiel eine Scheidenpilzinfektion im nächsten Zyklus wieder auftritt. Irgendwann ist Schluss damit. Tägliches Handtuchwechseln, Trockenföhnen des Genitalbereichs und pH-stabilisierende Waschlotionen mit Milchsäurezusatz helfen dabei. Zur Vorsorge: Diese Unterwäsche schützt deine Vagina und das sind die wichtigsten Intimpflege-Regeln.


Gegen Vaginitis bzw. Vaginose hilft keine intensive Intimpflege, im Gegenteil. Du solltest bereits bei den ersten Anzeichen zügig einen Termin bei deiner Gynäkologin ausmachen. Um dich selbst, aber auch andere zu schützen. Während der Heilung solltest du Orte wie das Schwimmbad und die Sauna meiden. Gute Besserung!





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