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Wirtschaft

Quiz über Politik & Wirtschaft seit 1946

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Wer hätte 1946 wohl gedacht, dass wir einmal mit Mobilgeräten telefonieren, mit Kryptowährungen bezahlen können oder dass Flugtaxis kurz vor der Inbetriebnahme stehen? 75 Jahre später ist das Realität. Der Anteil an E-Autos steigt, Solar ist die günstigste Energiequelle weltweit und Einhörner sind mehr als nur Fabeltiere.

In den kommenden Wochen präsentieren wir Ihnen in unserem großen Jubiläums-Quiz 75 Fragen zu 75 Jahren. Bis einschließlich 9. Mai stellen wir Ihnen jeden Tag drei Fragen aus den Bereichen Innovation, Energie, Mobilität. Zu technologischen Meilensteinen, die unser Leben verändern.

Spielen Sie mit, stellen Sie sich der Herausforderung – und nutzen Sie die Chance auf den Gewinn von 10.000 Euro.

Viel Spaß beim Quizzen wünscht Ihnen Ihr Handelsblatt-Team.

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Kursfeuerwerk nach Talfahrt: Lob von Musk beflügelt Dogecoin wieder

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Kursfeuerwerk nach Talfahrt

Lob von Musk beflügelt Dogecoin wieder

Die Äußerungen von Tesla-Chef Musk über Kryptowährungen sorgen in regelmäßigen Abständen für Kursausschläge. Je nachdem, ob er lobende Worte findet oder sich kritisch äußert – eine Reaktion scheint unumgänglich. Ein neuer Tweet von Musk verteuert Dogecoin jetzt um 30 Prozent.

Mit einem Tweet hat Elon Musk Dogecoin erneut beflügelt. Die wenig bekannte Kryptowährung verteuerte sich um fast 30 Prozent auf 0,5456 Dollar. Damit summiert sich das Plus seit Jahresbeginn auf fast 12.000 Prozent. Bitcoin und Ethereum kommen dagegen lediglich auf 76 beziehungsweise 455 Prozent. Mit insgesamt knapp 69 Milliarden Dollar ist Dogecoin gemessen am Börsenwert die viertgrößte Kryptowährung.

Auf Twitter hatte Tesla-Chef Musk die Effizienz von Dogecoin-Transaktionen gelobt und die Digital-Währung als vielversprechend bezeichnet. Es sei aber unklar, ob er damit Energieverbrauch, Nutzerfreundlichkeit oder das Potenzial als Zahlungsmittel gemeint habe, sagte Mark Humphery-Jenner, Professor für Finanzen an der Universität von New South Wales.

Musk hatte unlängst die Akzeptanz von Bitcoin als Zahlungsmittel für den Kauf von Tesla-Elektroautos ausgesetzt und einen Kurssturz bei Kryptowährungen ausgelöst. Als Grund nannte er den hohen Energiebedarf für die Verschlüsselung und Validierung der Transaktionen. Dem Branchendienst TRG zufolge benötigt ein Bitcoin-Geschäft 707 Kilowattstunden Strom. Bei Dogecoin sind es nur 0,12 Kilowattstunden.

Musk hat sich in der Vergangenheit wiederholt sowohl lobend als auch kritisch zu Dogecoin geäußert und für Kursausschläge gesorgt. In der vergangenen Woche schickte sein Auftritt als Gastmoderator in der legendären US-Comedyshow „Saturday Night Live“ den Kurs der Kryptowährung Dogecoin auf Talfahrt.

Auf die Frage „Was ist Dogecoin?“ antwortete Musk zunächst: „Es ist die Zukunft der Währung. Es ist ein unaufhaltsames Finanzvehikel, das die Welt erobern wird.“ Als ein Darsteller der Show, Michael Che, daraufhin fragte: „So, it’s a hustle?“, antwortete Musk: „Yeah, it’s a hustle.“ Und lachte anschließend. Das reichte, um den Kurs der Kryptowährung kräftig fallen zu lassen. Auf der Krypto-Börse Binance notierte sie nur noch bei 0,47 Dollar, ein Rückgang von 28 Prozent im Vergleich zu dem vor der Sendung erreichten Niveau.



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Wirtschaft

Hubertus Heil will Kurzarbeit bis Ende 2021 erleichtern

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Der Bundesarbeitsminister will Unternehmen bei Kurzarbeitermaßnahmen weiter unterstützen. Bis Ende des Jahres soll der Staat bei der Sozialversicherung aufstocken. Doch woher soll das Geld kommen?

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will Erleichterungen für Firmen mit Kurzarbeit bis zum Jahresende verlängern. Handel, Gastronomie oder Veranstaltungsbranche litten nach wie vor sehr unter dem Lockdown, sagte der SPD-Politiker dem „Handelsblatt“ in einem am Freitag veröffentlichten Interview.

Auch gebe es in manchen Betrieben Schwierigkeiten, weil etwa Halbleiter fehlten. „Ich will deshalb, dass wir die Möglichkeiten der Kurzarbeit in vollem Umfang bis zum Jahresende verlängern.“ Dazu habe er einen Verordnungsentwurf erarbeitet, den die Regierung gerade abstimme.

Konkret geht es um Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden bei Kurzarbeit, die bis zum 30. Juni zu 100 Prozent vom Staat übernommen werden. Diese Regelung will Heil verlängern. Ansonsten würde nur noch die Hälfte der Beiträge gezahlt.

Arbeitgeber: Der Bund soll die Rechnung zahlen

Der Arbeitgeberverband BDA kritisierte, das schrittweise Rückfahren der vollständigen Erstattung der Beiträge auf die hälftige Erstattung sei richtig. „Eine falsche Anreizsetzung führt nicht zu Beschäftigungserhalt, sondern verzögert lediglich den Strukturwandel“, sagte Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter.

Wenn Minister Heil die Erleichterungen bis Ende des Jahres ankündige, müssten diese aus dem Bundeshaushalt finanziert werden. „Eine Erhöhung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung im Aufschwung darf es nicht geben.“

Heil hatte bereits erklärt, die Kurzarbeit sei für die Bundesagentur für Arbeit und den Bundeshaushalt zwar sehr teuer. Damit werde aber die „Rückkehr von Massenarbeitslosigkeit“ verhindert, die für Staat und Gesellschaft viel teurer wäre. Nach einer Schätzung des Wirtschaftsforschungsinstitutes Ifo waren im April noch 2,7 Millionen Menschen in Kurzarbeit.



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Touristiker auf Rügen fordern deutlich frühere Öffnung

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In beliebten Urlaubsgebieten des Landes gärt es: Einigen geht die von der Landesregierung beschlossene schrittweise Öffnung des Tourismus bis zum 14. Juni zu langsam. Vertreter der Inseln Hiddensee und Rügen sowie Stralsund fordern in der Region eine deutlich frühere komplette Öffnung von Hotels über Ferienwohnungen bis zu Schwimmbädern und Kultur ab dem 23. Mai.

Angesichts niedriger Inzidenzwerte im Landkreis Vorpommern-Rügen sei die verzögerte Öffnung nicht verhältnismäßig und nicht zu akzeptieren, heißt es in einem Papier, das auf der Internetseite des Tourismusverbandes Rügen veröffentlicht wurde. Der Verband Rügen wurde beauftragt, eine Klage gegen die Corona-Landesverordnung einzuleiten. Zunächst hatte die „Ostsee-Zeitung“ darüber am Freitag berichtet. Die Erklärung ist auf Mittwoch datiert.

Die Landesregierung will Urlaub für Einheimische vom 7. Juni an zulassen. Menschen aus ganz Deutschland sollen vom 14. Juni an wieder Ferien in Mecklenburg-Vorpommern machen dürfen. Vom 23. Mai an kann die Innen- und Außengastronomie landesweit öffnen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in Mecklenburg-Vorpommern am Freitag bei 59,6. Im Landkreis Vorpommern-Rügen betrug dieser Wert 26,7.



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