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Queen zeigt sich lächelnd beim Pferderennen in Ascot

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Ascot (dpa) – Die britische Königin hat am Samstag erstmals seit zwei Jahren wieder das Pferderennen in Ascot besucht. Queen Elizabeth II. zeigte ein strahlendes Lächeln, als sie am Nachmittag unter dem Applaus der Besucher im mintgrünen Outfit und passendem Hut eintraf. Die Farbe ihrer Kopfbedeckung ist traditionell Gegenstand von Wetten.

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Eine Kutschprozession wie sonst üblich gab es in diesem Jahr nicht. Die 95-jährige Monarchin reiste aus dem nahen Windsor per Auto an. Außer ihr wurde von den Royals nur ihr ältester Enkelsohn Peter Phillips gesichtet. Normalerweise lässt sich die Königsfamilie täglich bei dem High-Society-Event sehen.

Die Queen hat selbst vier Pferde im Rennen: „Reach For The Moon“, „Tactical“, „Light Refrain“ and „King’s Lynn“ sollten alle am Donnerstag an den Start gehen.

Das fünftägige Event, das am Samstag zu Ende gehen sollte, ist Teil eines Pilotprojekts der britischen Regierung, bei dem die Rückkehr zu Massenveranstaltungen getestet werden soll. Täglich wurden dafür 12.000 Gäste zugelassen, die sich aber strengen Auflagen unterwerfen mussten.



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Luxus fürs Grobe: Lada Bronto – so kommt der Edel-Niva

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Was man bei Lada so unter Luxus versteht, mag hierzulande eher als nette Beigabe gewichtet werden, aber für einen Niva ist das, was der Bronto zu bieten hat, schon erstaunlich viel. Nur Bilder will der russische Hersteller noch nicht so wirklich zeigen.

Wenn man an den Lada Niva denkt, dann hat man eigentlich einen sehr robusten russischen Offroader im Hinterkopf, der weit, aber auch ganz weit von jedem Luxus entfernt ist. Jetzt hat der russische Autobauer, der seit 2017 zu Renault gehört, in seiner Heimat den Bronto vorgestellt. Der soll zum einen die Ambitionen fürs Grobe optisch stärker zur Schau tragen, zum anderen deutlich mehr Luxus bieten.

Mehr fürs Auge

Nun wird es dem einen oder anderen eher bescheiden vorkommen, wenn unter die Kategorie Luxus solche Alltäglichkeiten wie Klimaanlage oder Sitzheizung fallen, aber für die, die den Niva kennen, ist das wirklich schon viel. Wer den Bronto in der Ausführung „Luxe“ bestellt, bekommt zusätzlich noch Metallstoßstangen, eine Dachreling, Radhausverbreiterungen und 15 Zoll große Offroad-Reifen.

Die Basis für den Bronto soll der Lada Niva Legend (Bild) liefern.

(Foto: Lada)

Wem der Sinn weniger nach Robustheit, sondern nach etwas mehr luxuriösem Charme steht, der könnte sich für die Ausstattungslinie „Prestige“ begeistern. Die geht nämlich mit einem eigenständigen Kühlergrill, großen Kunststoffschwellern und Nebelscheinwerfern an den Start. Zudem bekommen beide Bronto-Modelle ein Panorama-Glasdach.

Mit Navi vom Verteidigungs-Ministerium

Auch im Innenraum soll sich einiges getan haben, obgleich Lada bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Bilder veröffentlicht hat. Doch nach Aussagen des Herstellers wurde die Instrumententafel komplett überarbeitet, die Sitze sollen komfortabler sein und die Geräusch- und Schwingungsdämpfung soll wesentlich verbessert worden sein. Und zu guter Letzt soll das Unfall-Meldesystem unter dem Namen ERA-Glonass auf dem vom russischen Verteidigungs-Ministerium betriebenen globalen Satelliten-Navigations-System beruhen. Für den hiesigen Einsatz soll das System aber mit dem in der EU verwendeten eCall kompatibel sein.

Allerdings müssen alle, die sich jetzt schon ausgemalt haben mit dem Bronto durch deutsche Wälder zu jagen, stark sein: Offiziell wird der Niva-Ableger hierzulande nämlich nicht erhältlich sein. Das könnte auch daran liegen, dass der Bronto weiterhin von einem betagten 1,7-Liter-Benziner mit 83 PS angetrieben wird und Schwierigkeiten hat, die hierzulande gültigen Abgasnormen zu erfüllen. Das könnte sich dann aber ab 2024 ändern. Dann nämlich soll der seit 1976 mit der im Kern unveränderten Technik fahrende Niva endlich mit moderner Renault-Technik versorgt werden.

Wie gehabt wird der Bronto auch weiterhin ein sperrbares Vorder- und Hinterachs-Differenzial haben. Und dank eines verstärkten Fahrwerks und einer verstärkten Hinterachse genauso geländetauglich sein wie sein Bruder, der Niva.



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Tipps für den Autokauf: So kommen Sie sicher zum Gebrauchtwagen

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Dunkle Hinterhöfe, flatternde Fähnchen im Wind oder aber blitzeblank polierte Autos im strahlenden Showroom: Die Wege zum neuen Gebrauchten sind mannigfaltig – wie kommen Sie da sicher durch?

Das Angebot klingt verlockend. Fast neuwertig, wenig gelaufen und 6000 Euro unter dem Marktpreis. Nachteil: Das gebrauchte Auto steht weit weg. Lohnt sich die Anfahrt? 11 Tipps, worauf Käufer von Gebrauchtwagen achten sollten:

1. Anreise

Ob sich eine lange Anreise zu einem Kaufangebot rentiert, hängt ganz vom Fahrzeug und Preis ab, so Marcel Mühlich vom Auto Club Europa (ACE). „Exoten oder spezielle Autos finden sich selten in der Nähe. Auch gibt es häufig regionale Preisunterschiede, daher kann sich eine weite Anreise durchaus lohnen.“

2. Kontaktaufnahme

Wer ein passendes Angebot findet, sollte zuerst mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen, aber nicht unbedingt mitteilen, dass er von weiter weg anreist. „Das verschlechtert die Basis für die Preisverhandlung“, sagt Mühlich. Wer sich nicht direkt auf den Weg machen kann, sollte den Verkäufer fragen, ob er das Auto reserviert, allerdings ohne eine vorherige Anzahlung. „Bei einer weiteren Anfahrt können Interessenten auch den Verkäufer bitten, ein Live-Video mittels eines Messenger-Dienstes zu drehen und das Fahrzeug zu beschreiben“, sagt Produktmanager Jochen Kurz vom Portal Autoscout24.

3. Unterschied privat und Händler

„Privatverkäufer können die Sachmängelhaftung ausschließen, gewerbliche Verkäufer können das nicht“, sagt Marcel Mühlich. Einige Händler wollen das umgehen, indem sie als Vermittler auftreten und das Auto „nur an Gewerbe“, „für den Export“ oder „im Auftrag“ verkaufen. „Interessenten sollten davon die Finger lassen und besser weitersuchen“, sagt Mühlich.

Autos von Privat sollten günstiger als Autos von Händlern sein, da sie in der Regel die Sachmängelhaftung ausschließen. „Ob tatsächlich ein Agenturgeschäft vorliegt, ist stets zu prüfen, weil das Händler auch behaupten können, obwohl sie das Fahrzeug tatsächlich selbst verkaufen“, sagt ADAC-Sprecherin Melanie Mikulla.

Vorteil Händler: „Mit den Bewertungssystem auf Portalen wie Autoscout24 sehen Interessenten transparent, wie zuverlässig der Händler ist“, sagt Kurz. Von Fahrzeug-Vermittlungen würde er nicht generell abraten, sondern lediglich genauer hinschauen. „Bei seriösen Händlern können Interessenten das Auto gründlich inspizieren oder zu einem anerkannten Gutachter fahren“, sagt Jochen Kurz.

4. Besichtigung

Zu einer Besichtigung sollten Autokäufer zu zweit fahren, rät Jochen Kurz. „Vier Augen sehen mehr als zwei, und der Begleiter kann vor Fehlkäufen warnen“, sagt er. Vor Treffen an unbekannten, einsamen und dunklen Orten warnt der Experte, ebenso bei angeblichem Zeitmangel des Verkäufers. „Bei einer Besichtigung bei Tageslicht sollten beide Seiten ausreichend Zeit für Fragen und eine Probefahrt einplanen“, sagt er.

ACE-Vertrauensanwalt Arndt Kempgens rät, darauf zu achten, wer überhaupt der Verhandlungspartner ist: „Wer zeigt mir das Auto? Halter, Fahrer, ein Freund des Halters? Das sollte zu Beginn der Besichtigung geklärt werden“, sagt er. Danach folgen Fragen zum Verkaufsgrund, wie lange das Auto im Besitz war und zum Pflegezustand. „Die Geschichte muss passen, ebenso wie die Einträge im Scheckheft mit der Kilometeranzeige im Cockpit“, sagt er.

Vor Schnäppchenkauf warnt der Rechtsanwalt, vor allem, wenn der Verkäufer dubios wirkt. Beim Gang rund ums Auto kontrollieren Interessenten unter anderem Lackbild, Spaltmaße, Leuchten, Radhäuser, HU-Plakette, Felgen und die Profiltiefe der Reifen. Dafür bieten Autoclubs oder Verkaufsportale auch Checklisten.

Noch vor der Probefahrt sollten Interessenten darauf achten, dass der Motor kalt ist. „Das ist wichtig, um den Kaltstart zu kontrollieren. Dabei auf die Abgasbildung und Motorgeräusche achten, wie auch bei der späteren Probefahrt“, rät Mühlich.

Auch Stand und Konsistenz des Motoröls bei kaltem Motor checken. Es darf weder schaumig noch ganz schwarz sein, denn das deutet entweder auf einen Defekt oder eine schlechte Wartung hin. Bei Brems-, Servo- und Kühlflüssigkeit ist nur eine Sichtprüfung möglich.

Auf etwaigen Aufkleber erkennen auch Laien, wann eine Werkstatt das letzte Mal die Flüssigkeiten gewechselt hat oder vielleicht auch den Zahnriemen erneuerte. „Stellt der Interessent fest, dass der Ölwechsel-Anhänger einen höheren Kilometerstand angibt als der Kilometerzähler im Armaturenbrett, weiß er, dass etwas nicht stimmt“, sagt Melanie Mikulla. Vor Fahrzeugen mit frischer Motorwäsche warnen Experten, denn sie kann Leckagen unsichtbar machen.

5. Kontrolle der Papiere

Unterlagen wie Fahrzeugschein und Fahrzeugpapiere kontrollieren Interessenten gründlich. „Stimmt die Fahrgestellnummer im Auto mit den Papieren überein? Ist der letzte Halter auch der Verkäufer, gibt es Vorschäden?“, sagt Rechtsanwalt Kempgens. „Je mehr Unterlagen wie Rechnungen von Reparaturen, Wartungen oder HU-Protokolle der Verkäufer zeigen kann, umso besser“, sagt Marcel Mühlich. Damit lässt sich die Historie nachverfolgen und lassen sich eventuelle frisierte Kilometerangaben aufdecken.

6. Probefahrt

Zuerst Führerschein und Ausweis vorzeigen. „Grundsätzlich haftet der Probefahrer für alle verschuldeten Schäden“, sagt Melanie Mikulla. Deshalb müsse vor Beginn der Probefahrt geklärt werden, wie das Auto versichert sei, wer im Schadensfall die Haftung für Schäden übernehmen oder wer die Kosten der Selbstbeteiligung und den Rückstufungsschaden tragen müsse. Eine Probefahrt-Vereinbarung sollte daher vorher unterzeichnet werden.

Los geht’s. Bei eingeschalteter Zündung müssen alle Kontrolllämpchen brennen und dürfen erst nach dem Start des Motors erlöschen. Dann checken die Tester alle elektrischen Verbraucher. Bei einer ausgiebigen Probefahrt mit unterschiedlichem Tempo kontrolliert man Bremsen, Lenkung, Beschleunigung, Geräusche, Vibrationen und Abrollverhalten. Nach der Probefahrt folgt ein Rundgang und die Kontrolle der Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchten.

7. Preisverhandlung

„Bei der Preisverhandlung rentiert es sich, wenn sich der Interessent neutral verhält“, sagt Jochen Kurz. Mit einer vorherigen Preisrecherche hat man schon eine marktgerechte und realistische Preisidee. „Wenn Sie noch während der Besichtigung Argumente für eine Preissenkungen finden, wie eventuelle Schäden oder Folgekosten von Reparaturen, sollten Sie die mit in die Verhandlung nehmen, aber dabei immer fair bleiben“, rät Kurz.

Autos bei Händlern können hingegen statt Preisnachlässen mit Updates aufgewertet werden, wie ein etwa ein neuer Satz Reifen, eine Inspektion oder eine frische Hauptuntersuchung.

8. Anzahlung

Ein Auto zahlen Käufer nur, nachdem sie alle Schlüssel und Papiere gesehen haben, dazu zählt auch der Personalausweis des Verkäufers. „Nach einer Probefahrt kann man auch ein Auto zur späteren Abholung anzahlen, das muss aber im Kaufvertrag vermerkt sein“, warnt Marcel Mühlich.

9. Vertrag

Um die meisten Streitpunkte zu vermeiden, sollten Interessenten eine anerkannte Kaufvertragsvorlage etwa von Autoclubs wie dem ADAC oder den Gebrauchtwagen-Börsen ausdrucken und die zusammengetragenen Punkte beachten. In den Vertrag gehören neben den Adressen von Käufer und Verkäufer die Personalausweisnummern, Übergabezeitpunkt und der Verweis auf die Abmeldung des Autos.

Dabei unbedingt das Foto auf dem Ausweis mit dem Verkäufer abgleichen. „Ein vorläufiger Ausweis reicht nicht, da er leicht zu fälschen ist“, sagt Kempgens. „Alle Zusagen oder Vereinbarungen, die während der Besichtigung genannt werden, sollten schriftlich in den Kaufvertrag aufgenommen werden“, sagt er. Bei Verträgen mit Händler unbedingt darauf achten, dass Gewährleistung gegeben wird.

10. Bezahlung

Gebrauchte Autos zahlen Käufer am sichersten mit Bargeld. Beim Bezahlen schauen beide Seiten genau hin. Die Zahlung wird mit dem genauen Betrag im Kaufvertrag quittiert. Vor Vorabüberweisungen raten die Experten ebenso ab wie von Bezahlungen per Paypal-Konten.

11. Abmeldung/Ummeldung

Am sichersten ist es, das Auto abgemeldet zu verkaufen. In der Praxis werden gebrauchte Autos von Privat aber meist mit gültigen Kennzeichen verkauft. „Daher unbedingt in den Kaufvertrag reinschreiben, bis wann das Auto umgemeldet werden muss“, rät Kempgens.



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„Ein kleines Wunder“: Youtube-Star Dagi Bee wird Mutter

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„Ein kleines Wunder“

Youtube-Star Dagi Bee wird Mutter

Baby-News bei Dagi Bee und ihrem Mann Eugen Kazakov: In einem emotionalen Video mit dem Titel „Ein neues Leben“ zeigt sich die Youtuberin mit einem deutlichen Babybäuchlein. „Wir sind überglücklich“, erklärt die 26-Jährige.

Youtuberin Dagi Bee und ihr Ehemann Eugen Kazakov werden zum ersten Mal Eltern. Ihre Schwangerschaft hat die 26-Jährige in einem persönlichen, knapp fünfminütigen Video verkündet. Der Clip zeigt zunächst einige private Momente des Paares, unter anderem bei der großen Hochzeit, die 2018 gefeiert wurde. Erst zum Ende des Videos werden Aufnahmen von Dagi Bee gezeigt, auf denen ein deutlicher Babybauch zu sehen ist. „Ein neues Leben“, schreibt sie dazu.

Auch ein emotionaler Moment, in dem die Youtuberin einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hält, wurde mit einer Kamera festgehalten. Ehemann Eugen umarmt seine Frau immer wieder und legt seine Hände behutsam auf ihren Bauch. „Ein kleines Wunder“, ist am Ende zu lesen, während im Hintergrund der Herzschlag ihres Babys zu hören ist. „Wir sind überglücklich“, postet Dagi unter das Video. Der Geburtstermin oder das Geschlecht des Kindes sind bis jetzt nicht bekannt.

Fans der 26-Jährigen sind total begeistert und beglückwünschen Dagi Bee und ihren Ehemann: „Mir kamen die Tränen, zu schön! Ich wünsche euch alles Liebe und ein wunderschönes, gesundes Leben als kleine Familie“, lautet einer der unzähligen Kommentare.

Dagi Bee hat fast vier Millionen Youtube-Abonnenten und mehr als sechs Millionen Instagram-Follower. Die 26-Jährige ist auch immer wieder im Fernsehen zu sehen. Sie hatte unter anderem bereits Auftritte in Shows wie „Grill den Henssler“ und „Schlag den Star“. Zudem hatte sie auch schon in mehreren Filmen Rollen, darunter in „Fack ju Göhte 2“.



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