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Public Viewing zum ersten Deutschlandspiel

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Mit Trikot, Fahne und Abstand: Am Dienstagabend werden viele Fußballfans die deutsche Nationalmannschaft bei ihrem ersten Spiel der Europameisterschaft anfeuern. Trotz Corona-Pandemie sind an einigen Standorten größere Public-Viewing-Veranstaltungen geplant.

Im Essener Grugapark können beispielsweise jeweils etwa 1000 Menschen die Deutschland-Spiele gemeinsam anschauen. „Unsere Mitarbeiter arbeiten fieberhaft daran, alles vorzubereiten, sie messen Abstände aus und desinfizieren alles“, sagte ein Sprecher des Veranstalters am Montag. „Das Fußballfieber steigt.“ Besucher müssten vorab online Tische buchen, ein negativer Test sei nicht nötig. Die Anfrage sei groß, sagte der Sprecher. Einige Tische für Dienstagabend seien aber noch frei.

Auch in anderen Städten wie Düsseldorf und Köln sind einzelne Veranstaltungen in Gaststätten, Biergärten und Kinos geplant. Je nach Ort, Veranstaltung und Inzidenz gelten dabei unterschiedliche Regeln zu Tests und Personenzahl.



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Premier League – Medien: Arsenal-Trainer Arteta geht von Xhaka-Verbleib aus

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London (dpa) – Der Schweizer Fußball-Nationalspieler Granit Xhaka bleibt nach Aussage seines Club-Trainers beim FC Arsenal in der englischen Premier League. Dies habe Arsenal-Coach Mikel Arteta nach der 1:2-Testspiel-Niederlage gegen den FC Chelsea bei Sky Sports gesagt, berichteten mehrere Medien.

Über die Zukunft des 28 Jahre alten früheren Bundesliga-Profis war zuletzt spekuliert worden. Am Sonntag traf er im Test gegen die Blues, für die Tammy Abraham und der deutsche Nationalspieler Kai Havertz erfolgreich waren.



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„Medaille tat mir im Herzen gut“

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Die Reise zu den Olympischen Spielen nach Tokio hat für den Kieler Judoka Dominic Ressel ein versöhnliches Ende genommen. „Es war ein gutes Trostpflaster für mich“, sagte der 27-Jährige, als er sich am Sonntag per Sprachnachricht vom Rückflug, wenige Stunden vor der Landung am Flughafen Frankfurt, meldete.

Dominic Ressel: „Der Wettkampf war unglaublich“

Am Sonnabend hatten die deutschen Judoka bei der Olympia-Premiere des Mixed-Teamwettbewerbs in Tokio im kleinen Finale gegen die Niederlande mit 4:2 gewonnen. „Der Wettkampf war unglaublich. Jeder ist durch das Team im Rücken über sich hinausgewachsen“, schwärmte Ressel, der im Einzel zuvor in seiner Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm den Bronzekampf noch verloren hatte.

„Medaille tat mit im Herzen gut“

Nach der Mannschafts-Medaille seien in den Katakomben des Budokan Nippon bei ihm Tränen geflossen. „Die Erleichterung war sehr groß, dass ich doch noch eine Medaille geholt habe. Die Medaille mit dem Team tat mir im Herzen gut.“

Lesen Sie auch:Ressel nach verpasstem Bronze im Einzel: „Gezeigt, dass ich ganz nach oben gehöre“

Im Teamwettbewerb, bei dem pro Runde bis zu je drei Männer und Frauen für eine Mannschaft auf die Matte gehen, hatten die Deutschen zum Auftakt das Flüchtlingsteam des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit 4:0 besiegt und im Viertelfinale gegen Japan mit 2:4 verloren. Durch ein 4:2 über die Mongolei in der Hoffnungsrunde qualifizierten sie sich noch für einen der Bronze-Kämpfe.

Ressel gewinnt seinen Kampf gegen Noel van’t End

Dort erhielt Ressel den Vortritt vor Eduart Trippel, der zuvor die einzige Silbermedaille aller Deutschen Judoka im Einzelwettbewerb geholt hatte. Gegen den deutlich schwereren Niederländer Noel van’t End, parierte der Kieler gute Wurfansätze und setzte seinerseits genügend offensive Impulse, so dass der Kampf in den Golden Score ging und nach weiteren 4:58 Minuten mit dem dritten Shido für den Niederländer (führt zur Disqualifikation) endete.

Der Sieg des Judoka vom TSV Kronshagen brachte das deutsche Team mit 2:1 Führung. Noch größer als nach seinem Kampf war der Jubel im deutschen Lager, als Sebastian Seidl gegen Tornike Tsjakadoea ebenfalls im Golden Score mit dem 4:2 alles klar machte. Wie die Medaille gefeiert wurde, darüber hielt sich Ressel bedeckt. „Wir haben im olympischen Dorf noch ein bisschen zusammengesessen. Wir konnten ja nicht viel tun.“

Nach Olympia kommt der Dienstführerschein

Um acht Uhr japanischer Zeit wurde das DJB-Team im Dorf abgeholt und zum Flughafen gefahren. Für Ressel geht es nach der Landung „ganz unspektakulär“ weiter. „Ich verbringe eine Nacht zu Hause und muss dann nach Neustrelitz und meinen Dienstführerschein machen.“ Die große Feier mit Freunden und Familie verschiebt der Bundespolizist in Ausbildung. „Nach einer Woche gucke ich, wie ich meinen Urlaub plane. Ich werde die Zeit jetzt erstmal genießen“, sagt Ressel. Und vielleicht ab und an einen zufriedenen Blick auf die Bronzemedaille werfen.



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Sach-Brüder bauen Siegesserie bei Travemünder Woche aus

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Zum Abschluss der Travemünder Woche haben die Gebrüder Sach ihren Rekord bei der traditionsreichen Segelveranstaltung ausgebaut. Die Lokalmatadoren Helge und Christian Sach siegten am Sonntag in der Klasse Formula 18 und holten damit ihren 21. Erfolg. Die WM-Vierten setzten sich vor Jesse und Sven Lindstädt aus Hamburg durch. „Wir freuen uns besonders über den Sieg, weil die Konkurrenz wirklich hart war. Wir mussten uns ordentlich ins Zeug legen, um zu gewinnen. Die jungen Segler sind echt professionell“, sagte Christian Sach.

In der Einhand-Segelklasse Musto Skiff gewann der Niederländer Paul Dijkstra die German Open. Der WM-Sechste von 2019 holte sich in neun Wettfahrten sieben Siege. Auf die nächsten Plätze kamen der Schweizer Roger Oswald und Dijkstras Landsmann Karsten Groth.

Auf der Seebahn war die XP-44-Yacht „X-Day“ von Walter Watermann aus Kiel am schnellsten. Sie gewann die Gruppe ORC I+II. Mittelfristig will die „X-Day“-Crew beim Hochseeklassiker Fastnet Race an den Start gehen.

Die „Immac Fram“ setzte sich in der Klasse ORC III mit vier Siegen in vier Wettfahrten durch. „Es war noch einmal super – bis auf den Regen, der uns heute kurz vor dem Ziel erwischt hat. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft“, sagte der Kieler Steuermann Kai Mares (Kiel).



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