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Panorama

«Promi Big Brother» wieder drei Wochen

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Die neunte Staffel des Reality-Formats «Promi Big Brother» geht am 6. August los und dauert auch dieses Jahr wieder drei Wochen statt wie früher 14 Tage.

Sat.1 kündigte am Freitag, genau acht Wochen vorher an, dass es diesmal noch mehr 20.15 Uhr-Ausgaben geben solle. «An zwölf von 22 Ausstrahlungstagen begrüßen Marlene Lufen und Jochen Schropp die Zuschauer:innen live aus Köln zur besten Sendezeit». An den verbleibenden zehn Abenden komme «Promi Big Brother» ab 22.15 Uhr.

Im August 2020 lief «Promi Big Brother» erstmals drei Wochen und sorgte für gute Quoten in der Primetime in der von Sat.1 angestrebten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Damals gewann Werner Hansch im finalen Abstimmungsduell gegen Mischa Mayer.

Frühere Gewinner waren Janine Pink (2019), Silvia Wollny (2018), Jens Hilbert (2017), Ben Tewaag (2016), David Odonkor (2015), Aaron Troschke (2014) und Jenny Elvers (2013).

Trotz zuletzt Debatten und der Absetzung des Sat.1-Formats «Promis unter Palmen» setzen die großen Privatsender 2021 weiter auf Reality-TV mit Fernsehpromis. RTL dreht zurzeit im münsterländischen Bocholt das «Sommerhaus der Stars», ProSieben kommt nach zehn Jahren Pause am 24. Juni mit dem in Südtirol gedrehten Format «Die Alm» wieder.

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Marc Jacobs Sets Fall 2021 Live Runway Show Return – WWD

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After a two-season hiatus from the runway, Marc Jacobs will return with a live event June 28 in New York City.

That’s all that has been confirmed so far by the brand; further details will be released in the coming weeks.

When Jacobs did not design a runway collection in September 2020 or February 2021, the industry wondered if it was a sign of distress for a company that’s had several challenging years, with high-profile exits of executives and designers, and a reduction of store count by nearly half from an all-time high of more than 250 worldwide.

But buoyed by the 2020 success of Marc Jacobs Perfect, Coty Inc.’s biggest fragrance launch in 15 years, the LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton-owned brand began plotting a return to growth — and the runway — earlier this year, starting with a new retail concept for its streetwear line Heaven.

A Heaven pop-up store opened in Los Angeles in April, featuring the brand’s cheerfully subversive mix of clothing and lifestyle products steeped in grunge, anime, rave culture and Marc’s own ’90s fashion history, now being discovered by a new generation of fans.

“We are concentrating our focus on U.S. retail this year. Every month, we will be opening a new store, and each time the format will be adapted to the local customer,” chief executive officer Eric Marechalle told WWD at the time. He joined from Kenzo in 2017, noting the new stores, adding to 130 globally, will be mixes of runway, Heaven, The Marc Jacobs line and off-price outlets.

“Marc will be giving his vision every season; that’s something we will restart soon,” said Marechalle, who in 2020 managed to guide the brand to profitability for the first time in five years.

“I feel very secure with Eric. I think he’s doing an incredible job,” said Jacobs. “The changes we’ve made, with online, with creating more accessibility, and from a financial sense, are setting us up to be able to do runway,” the designer added, sharing that his new runway collection will incorporate learnings from the brand’s new digital savvy and swing to more accessible product.

Showing the collection in June skews him more toward a see now, buy now model, which is being embraced by many brands as the shifting retail framework puts more of an emphasis on direct, in-season sales.





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Nach Rassismusvorwürfen: Nordmazedonischer Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Nach Rassismusvorwürfen

Nordmazedonischer Verband fordert Strafe für Arnautovic

Nach seinem Ausraster im Spiel gegen Österreich fordert der Fußball-Verband von Nordmazedonien nun Konsequenzen für Marko Arnautovic und verlangt von der UEFA die „schärfste Strafe“ für den österreichischen Nationalspieler. Arnautovic selbst weist Rassismusvorwürfe indes weiter zurück.

Der Fußball-Verband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte zuvor Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen.

Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

Serbische und kroatische Medien berichteten nach dem Spiel, dass man an Arnautovic‘ Lippen deutlich erkennen könne, dass er gerufen habe: „Ich f***e deine Shiptar-Mutter“. Auch in den sozialen Medien wollen Nutzer die Beschimpfungen erkannt haben. Die Spieler Nordmazedoniens oder die UEFA bestätigten dies bisher nicht. Auf Serbisch wird „Shiptar“ als eine abwertende rassistische Beleidigung für Albaner gebraucht.

Arnautovic ist in Wien geboren und aufgewachsen, aber seine Familie stammt aus Serbien und viele Verwandte wohnen dort. Wie er selbst einmal sagte: „In mir steckt ein Serbe.“ Seine mutmaßlichen Beleidigungen im Anschluss an das Tor richteten sich wohl speziell gegen Ezgjan Alioski, der für Leeds United spielt und eine albanische Herkunft hat. Beide Spieler hatten sich während der Partie vorher in einer Art Privatduell schon mehrfach beharkt. Im Anschluss an die Partie unterhielten sich Arnautovic und Alioski auf dem Feld in Ruhe.



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Oliver Kahn startet mit 52 in eine neue Karriere

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«Weiter! Immer weiter!». So lautet das Motto von Oliver Kahn. Der Ex-Fußballprofi, in seiner aktiven Zeit über viele Jahre ein Weltklasse-Torwart, ist für seinen Ehrgeiz bekannt. Jetzt steht der Kämpfer mit Studienabschluss im Managementbereich vor einer besonderen Herausforderung

Am 1. Juli wird Oliver Kahn neuer Vorstandsvorsitzender beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Der Wechsel an der Spitze fällt in eine besondere Zeit: Es gibt einen Trainerwechsel bei den Bayern: Hansi Flick, Triple-Gewinner im letzten Jahr, wird neuer deutschen Nationaltrainer. Sein vergleichsweise junger Nachfolger Julian Nagelsmann gilt als Riesentalent, hat aber noch keinen Titel gewonnen.

Es könnten also spannende Zeiten werden für Kahn, der ganz genau weiß, dass die Erwartungshaltung beim FC Bayern gar nicht hoch genug angesetzt werden kann. An diesem Dienstag feiert der gebürtige Karlsruher Oliver Kahn seinen 52. Geburtstag.

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