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Prinz William und Herzogin Catherine: Sorgen um Prinz George

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Prinz William und Herzogin Catherine machen sich Sorgen um die Zukunft von Prinz George und das aus einen ganz bestimmten Grund. Ein Insider verrät, was den beiden besonders Angst macht.

Prinz William, 39 und Herzogin Catherine, 39, machen sich Sorgen um ihre Kinder und deren Zukunft, ganz besonders jedoch um ihren ältesten Sohn. Ein Royal Insider spricht in “Us Weekly”, über die Angst die die beiden Royals um ihre Kinder haben: Prinz George, 8, Prinzessin Charlotte, 6, und Prinz Louis, 3.

Prinz William und Herzogin Catherine: Berechtigte Sorgen um Prinz George

William und Kate sind besorgte Eltern, insbesondere wenn es um ihren ältesten Sohn Prinz George geht. “Natürlich sind William und Kate nervös, was die Zukunft für George bereithält und die Welt in der er heranwächst. Er wächst in einer anderen Ära auf als seine Eltern und seither haben sich die Zeiten geändert. Als William und Kate Kinder waren, gab es kein Social-Media- oder Bullys die im Internet aktiv sind”, so die Quelle über Williams und Kates Sorgen um ihren Sohn. Der Herzog und die Herzogin von Cambridge haben gemeinsame Anstrengungen unternommen, um die Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen, und “sind sehr vorsichtig geworden, was öffentliche Auftritte angeht”, fügt die Quelle hinzu.

Privatsphäre ihrer Kinder ist ihnen heute wichtiger denn je

Der Palast-Insider berichtet, dass Will und Kate aufgrund dieser Sorgen ihren Erziehungsstil angepasst haben und es ihnen besonders wichtig ist, die Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen, indem sie öffentliche Auftritte für die Kinder auf ein absolutes Minimum einschränken. “Die Cambridges halten es für notwendig, George, Charlotte und Louis vor dem Rampenlicht zu schützen und sind vorsichtig geworden, was die offiziellen Auftritte der Kinder angeht”, erklärt die Quelle. “Kate und William sind wählerischer bei den Veranstaltungen, zu denen sie Prinz George mitnehmen”. 

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Ein anderer Palast-Insider beschrieb kürzlich Williams und Kates “modernen” Ansatz bei Prinz Georges Erziehung zum künftigen König und ihren Fokus darauf, besonders George eine normale Kindheit zu schenken. “Er wird in der Schule nicht Prinz George genannt sondern ist einfach als George bekannt und mischt sich gern unter Kinder seines Alters”, so die Quelle über George, der aktuell an dritter Stelle der Thronfolge steht. “Kate und William überschütten ihn nicht mit teuren Geschenken und verwöhnen ihn auch nicht. George macht jeden Morgen selbst sein Bett. Alle Kinder haben tadellose Manieren und sagen immer bitte und danke.”

Verwendete Quellen: Us Weekly, Marie Claire, Instagram

Gala Los Angeles



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Leni Klum: Stiefpapa Tom Kaulitz ist ihr geheimer Berater

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Leni Klum
Ihr geheimer Berater

Leni Klum

© Independent Photo Agency Int. / imago images

Leni Klum tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter Heidi. Die Tipps von Stiefpapa Tom Kaulitz sind da besonders wertvoll.

Was soll ich anziehen, wenn unterwegs wieder alle Kameras auf mich gerichtet sind? Wie soll ich mich hinstellen? Und was soll ich sagen, wenn mir jemand ein Mikro hinhält? Solche Fragen schwirren derzeit wohl ständig in Leni Klums Kopf herum. Denn die 17-jährige Tochter von Heidi Klum, 48, hat seit ihrem Modelstart im Januar eine Blitzkarriere hingelegt: Fotoshoots, Werbedrehs, roter Teppich und jetzt sogar ihre erste eigene Kollektion, die sie bei der Berliner Fashion Week präsentierte.

Leni Klum: Stiefpapa Tom Kaulitz avancierte zu ihrem Mentor

Fast immer ist Mama dabei. Doch auch Heidis Ehemann Tom Kaulitz, 32, spielt in dem Rampenlicht-Rummel um Nachwuchsstar Leni eine zunehmend wichtige Rolle. Nicht nur als Stiefpapa, der im Familienalltag von Heidis vier Kindern immer präsent und für jeden Spaß zu haben ist, schätzt Leni ihn sehr: Er ist inzwischen vor allem eine Art Mentor für sie, ihr geheimer Berater. Schließlich wurden Tom Kaulitz und sein Zwillingsbruder Bill selbst im Teenageralter mit ihrer Magdeburger Band Tokio Hotel weltberühmt. Allerdings: Nicht jeder seiner wertvollen Showbiz-Tipps kommt wohl direkt an.

Teenager seien nun mal recht beratungsresistent, so Tom Kaulitz gegenüber RTL, und letztendlich sei es natürlich auch wichtig, dass jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen mache. Er stapelt sicher eher tief, wenn er sagt: “Ab und zu gibt man mal was mit.” Sein Bruder Bill, der ebenfalls eng mit dem Klum-Clan verbunden ist, formuliert es so: “Heidi und wir machen das schon so lange – klar gibt man da auch mal einen Ratschlag.”

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Auf gemeinsamen Shoppingtouren tauschen sich die beiden aus

Oder man shoppt einfach gemeinsam, wie Tom und Leni das zuletzt schon häufiger in L. A. gemacht haben. Bei so einem Bummel kann man dann nebenbei wunderbar quatschen. Sehr innig wirkten Leni und Tom, als sie jüngst am Rande der Dolce-&-Gabbana-Show durch Venedigs Gassen schlenderten und sich fest drückten. Neben ihrer Mutter ist Tom zu einem der wichtigsten Vertrauten für Leni geworden.

Das dürfte auch daran liegen, dass der Musiker, der bis vor seiner Beziehung mit Heidi mit Familie nicht viel am Hut hatte, durch sein neues Ehe-Leben viel reifer und erwachsener geworden ist. Doch gute Tipps hin oder her: Am Ende macht Teenie Leni Klum sowieso ihr eigenes Ding. Und das bisher sehr erfolgreich.

Gala



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Andy Borg: “Das Leben hat es gut mit mir gemeint”

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Andy Borg feiert 40-jähriges Bühnenjubiläum. Im Interview zieht er Bilanz, erzählt von einem Gänsehautmoment und verrät seine Styling-Sünde.

Von Floridsdorf am Wiener Stadtrand gelegen aus eroberte Andy Borg (60) ab den frühen 1980er Jahren die Herzen der Schlagerfans. Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum lässt ihn der SWR mit einer Jubiläumsausgabe seiner regulären Musikshow “Schlager-Spaß mit Andy Borg” am Samstag (25.9., 20:15 Uhr) hochleben. Stars der Szene wie Florian Silbereisen (40) und Thomas Anders (58), Stefan Mross (45), Ireen Sheer (72) oder Peter Kraus (82) haben Überraschungen für den Gastgeber und Jubilar vorbereitet.

“Wir werden singen, wir schauen ein bisschen zurück auf 40 Jahre und wir feiern, dass wir zu so einem schönen Anlass zusammenkommen dürfen – so wie man das unter Freunden eben mag”, sagt Andy Borg im Interview mit spot on news. Dabei verrät er auch, wann er wirklich seinen ersten Auftritt hatte, bei welchem Moment es ihm kalt den Rücken hinunterlief und über welche eigene Styling-Sünde er heute lacht.

Herzlichen Glückwunsch zum 40-jährigen Bühnenjubiläum. Sie blicken auf eine beeindruckende Karriere zurück: vom Sieger in der österreichischen Talentshow “Die große Chance” bis hin zum erfolgreichen Gastgeber und Entertainer in Musikshows wie dem “Musikantenstadl” (2006-2015) und “Schlager Spaß mit Andy Borg” (seit 2018). Wie lautet Ihre Bilanz?

Andy Borg: Das Leben hat es gut mit mir gemeint. Als ich bei “Die große Chance” auf die Bühne gegangen bin, habe ich noch als Mechaniker gearbeitet und in jeder freien Minute Musik gemacht. Bis heute kann ich es manchmal selbst nicht glauben, dass ich mein Hobby und meine Leidenschaft zum Beruf machen durfte, und dass ich mit meiner Musik die Menschen unterhalten darf und davon meinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Was hatte ich als Jugendlicher am Wiener Stadtrand denn schon zu erwarten, außer Schule, Lehre, Heiraten, Kinder und Sterben? Was ich dann in den vergangenen 40 Jahren erleben durfte, seitdem mir damals das Lied “Adios Amor” [1982, Red.] auf den Leib geschrieben wurde, hätte ich so nicht für möglich gehalten.

An welchen Moment aus den vergangenen Jahren erinnern Sie sich besonders gerne zurück?

Borg: Am 19. September 2006 fuhr ich zu meinem ersten “Stadl” [“Musikantenstadl”] nach Wiener Neustadt. Es war fast zwei Uhr nachts als wir ankamen und erfuhren, dass unser Regisseur Prof. Kurt Pongratz noch bei einer Besprechung war. Meine Frau und ich wollten kurz “Hallo” sagen und dann schnell ins Bett, obwohl ich nicht wirklich wusste, worauf ich mich da einlasse. Doch der Kurti hatte die Idee, mir mein neues “Wohnzimmer” zu zeigen – so nannte er die Deko – und das mitten in der Nacht. Als wir dann um halb drei Uhr nachts die Halle betraten, lief es mir kalt den Rücken hinunter. An die 200 fleißige Menschen bauten zum ersten Mal den ganz neuen “Stadl” auf, sie hämmerten, schraubten, bauten den Ton und das Licht ein. Es war überwältigend, dieses Schauspiel zu erleben und zu wissen, dass ich der Moderator sein werde – diesen Augenblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Ich werde aber auch die ganze “Stadl”-Zeit und vor allem das Publikum nicht vergessen.

Und was war ein lehrreicher Tiefpunkt?

Borg: Als dann der Abschied vom “Stadl” anstand, habe ich über viele Wochen Zuspruch in einem Ausmaß bekommen, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte. Auf Tournee, bei meinen Auftritten und vor allem im Internet in Foren, Gästebüchern und Fan-Initiativen sprangen mir viele Tausend Menschen bei. Zu erleben, wie sehr die Leute die ganze Geschichte anfasst, hat meine Sichtweise auch etwas verändert und am Ende dann zu dieser wunderschönen Zugabe, dem “Schlager-Spaß”, geführt. Mir wurde bewusst, dass es nicht um mich geht, sondern allein um die Menschen: um ein treues, reiferes Publikum, das seine Sendung und diese Musik wirklich mag.

Welches Erinnerungsstück vom “Musikantenstadl” haben Sie zuhause?

Borg: Eine Kuckucksuhr: die “Stadl”-Zeit ist mir geblieben – und die Sendung “Schlager-Spaß”, die ich seit einigen Monaten moderiere. Das ist meine neue Musiksendung, die absolut zu mir passt. Jede einzelne Sendung, die ich bisher moderieren durfte, hat mir viel Freude gemacht und ich hatte schon viele tolle Gäste: Engelbert Humperdinck, Karel Gott, Bernd Clüver, Drafi Deutscher, Costa Cordalis, Dieter Thomas Heck, Roy Black, Rex Gildo, … Ich habe viel mehr Persönlichkeiten kennenlernen dürfen, als ich es mir als Schlagersängernachwuchs damals je erträumt hätte – und die wirklich Großen sind die umgänglichsten.

Von welchem Auftritt oder Künstler haben Sie ein Foto aufgehängt?

Borg: Das Foto von David Hasselhoff mit mir, das beim “Musikantenstadl” in Salzburg aufgenommen wurde, sehe ich immer, wenn ich ins Studio gehe. Auch Dieter Thomas Heck, gewissermaßen mein Moderations-Vater, und “J.R. Ewing” [US-Schauspieler Larry Hagman] haben einen der Ehrenplätze.

Über welche eigene Styling-Sünde – aus heutiger Sicht – können Sie am meisten lachen?

Borg: Mein ge-borg-ter cremefarbener Anzug beim Auftritt für “Die große Chance” … der war damals noch eine Nummer zu groß.

Was sagen Ihre Frau und Ihre Kinder zum großen Jubiläum?

Borg: Die freuen sich natürlich mit mir. Aber ohne den Rückhalt meiner Familie hätte ich auch gar nicht 40 Jahre auf der Bühne stehen können. Die Sendungen und Auftritte sind immer auch ein Erlebnis für uns alle. Gerade weil ich beruflich viel unterwegs bin, sind das auch immer wieder tolle Gelegenheiten, sich zu sehen, wenn ich in die Nähe komme.

Haben Sie schon mal ans Aufhören gedacht?

Borg: Als Wiener habe ich die Gemütlichkeit erfunden und lasse mich nicht stressen. Wenn die Zeit zu schnell läuft und ich nicht mehr hinterherkomme, dann mache ich Pause. Und wenn ich mich dann daran erinnere, was ich schon alles erleben durfte, dann fühlt sich das so an, als wenn das gerade in dem Moment passiert. Und dann ist die Zeit von früher wieder da. Und das macht mir gerade so richtig viel Spaß. Zu viel Spaß, um damit so einfach aufzuhören. Ich würde mir schon wünschen, dass das noch ein bisschen so weitergeht.

Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich gerne sagen oder raten?

Borg: Solange du deinen eigenen Träumen folgst, wird immer eine neue Tür aufgehen, wenn eine andere zufällt.

Der SWR schmeißt für Sie eine große TV-Party. Unter anderem werden die Zuschauerinnen und Zuschauer Ihren allerersten Auftritt zu sehen bekommen. Woran erinnert Sie das?

Borg: Wenn wir als Kinder im Wald Schwammerl suchen waren, haben meine Mutter und ich schon immer zweistimmig Lieder gesungen. Damals hat mich Heintje auf die Schlagerfährte gelockt und ich habe seine Lieder nachgesungen. Meinen allerersten Auftritt hatte ich als Bub vor meiner Oma. Gespielt habe ich Akkordeon und dazu gesungen. Und weil sie sich so sehr darüber gefreut hat, habe ich das am nächsten Tag gleich nochmal gemacht. Später habe ich bei Familienfesten aufgespielt und bei so ziemlich jeder Feier bei uns in der Nachbarschaft – und es wurde viel gefeiert bei uns in Floridsdorf.

Nachdem ich dann bei “Die große Chance” gewonnen hatte und mein erstes Lied “Adios Amor” als Tonbandaufnahme aus dem Studio nach Hause geschickt bekam, habe ich mich einfach nur gefreut und das Päckchen den ganzen Abend angeschaut und ganz festgehalten. Abspielen und anhören konnte ich das Band nicht, dafür hatte ich damals noch gar kein Gerät daheim. Aber das war mir völlig egal. Ich war so stolz, weil ich jetzt tatsächlich meine erste eigene Single hatte. Der Titel war mein erster großer Hit, “Adios Amor” habe ich meine Karriere zu verdanken, viele tolle Erlebnisse, Konzertreisen, Bekanntschaften und deshalb singe ich das Lied auch immer wieder gerne. Wie sehr diese paar Minuten mein Leben und das meiner Lieben so sehr zum Positiven verändert haben, das vergesse ich nie.

Welches Ritual haben Sie, bevor Sie die Bühne betreten?

Borg: Bevor ich auf die Bühne gehe, gibt mir meine Frau ein Busserl, und wenn ich wieder runterkomme, geb ich’s ihr zurück.

SpotOnNews



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Oliver Pocher: Comedian wird von der Polizei abgeführt

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Oliver Pocher
Comedian wird von der Polizei abgeführt

Oliver Pocher bei einem Auftritt in Baden-Baden.

© imago/Future Image

Er kam bei einem Festival zu Pietro Lombardi auf die Bühne, anschließend wurde Oliver Pocher ein kurzer Ausflug ins Publikum zum Verhängnis.

Oliver Pocher (43) ist bei einem Auftritt von Pietro Lombardi (29) am Freitagabend von der Polizei abgeführt worden. Der Comedian soll Corona-Regeln missachtet haben. In mehreren Instagram-Storys erklärt der 43-Jährige, was vorgefallen ist. Beim “Strandkorb Open Air” in Hartenholm in Schleswig-Holstein war er zunächst zu Lombardi, mit dem Pocher befreundet ist, auf die Bühne gekommen.

Anschließend ist auf Instagram zu sehen, wie Pocher von der Bühne geht und sich den Zuschauern zuwendet. Dabei weist er noch daraufhin, dass die Leute auf ihren Plätzen bleiben sollen. Der Entertainer überspringt dann Absperrungen. “Diese Szene führte dazu, dass der Veranstalter die Polizei gerufen hat”, kommentiert der Comedian. Der Veranstalter habe “von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht”, so Pocher, “um mich des Platzes zu verweisen”.

Vom Gelände geführt

Mit den zwei Polizeibeamten, die erschienen, habe Pocher zunächst versucht zu reden. “Jetzt bleiben Sie mal ganz entspannt”, ist der 43-Jährge auf einem Mitschnitt zu hören, den er auf Instagram postete. Die Polizisten führen ihn dennoch vom Gelände.

Anschließend erklärt Pocher noch, wie “übertrieben” er die Aktion gefunden habe. “Ich bin echt auch Team Polizei”, aber abgeführt zu werden, “weil man mal einfach kurz 30 Sekunden ins Publikum gegangen ist”, zeige, “wo wir momentan stehen…”, so Pocher und weist daraufhin, dass es andere “Sorgen und Probleme” gebe.

SpotOnNews





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