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Prinz Charles für Modemagazin „Vogue“ abgelichtet – im 30 Jahre alten Anzug

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Er hat der Hochglanzzeitschrift ein Interview gegeben und sich dafür in einem 30 Jahre alten Anzug ablichten lassen. Den Grund dafür erklärt der britische Thronfolger in dem Gespräch auch. 

„Als ich noch ein Kind war, haben wir unsere Schuhe immer zu einem Schuster in Schottland gebracht“, erzählte Prinz Charles im Interview mit der britischen „Vogue“. Die Handarbeit hinter einem Paar Schuhe habe ihn schon als kleiner Junge fasziniert. Seine Anzüge und Schuhe lässt der Sohn von Queen Elizabeth II. nach eigenen Worten auch heute lieber ausbessern und reparieren, statt neue zu kaufen. „Ich bin so ein Mensch, der es hasst, irgendetwas wegzuwerfen.“ Zur Hochzeit von Harry und Meghan im Mai 2018 trug Charles beispielsweise einen Anzug, den er 1984 gekauft hat.

Für das zum Interview gehörende Foto ließ sich Charles nun in einem Leinenjackett ablichten, dass vor 30 Jahren für ihn angefertigt wurde. Aufgenommen wurde das Bild von Nick Knight im Garten seines Landsitzes Highgrove House im Herzogtum Cornwall. Das Außengelände hat Charles liebevoll und mit einem Nachhaltigkeitsgedanken gestalten lassen. So wurden beispielsweise zahlreiche Bäume gepflanzt. Auch landschaftlich ökologisch genutzte Fläche zählt zu dem Anwesen.

Dass sein nachhaltiger Weg allmählich zum Trend wird, freut den 71-Jährigen. Als Kunde habe man die Möglichkeit, Entscheidungen gegen die Wegwerfkultur und Fast Fashion zu setzen, erklärte Prinz Charles: „Ich habe den Eindruck, dass es für lokale Unternehmen gerade jetzt große Chancen im nachhaltigen Modesektor gibt.“

„Dachte, ich sei wie eine kaputte Uhr“

Charles setzt sich schon seit Jahrzehnten für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Nun hat er mit seiner Stiftung ein Programm für Modestudenten auf den Weg gebracht. Die erste nachhaltige Kollektion des Programms „The Modern Artisan“ (Deutsch: der moderne Kunsthandwerker) soll am 12. November erscheinen.

Dass er mit seinen handgemachten Anzügen und Lederschuhen bei vielen als Stilikone gilt, freut Charles: „Ich dachte immer, ich sei wie eine kaputte Uhr – zwei Mal in 24 Stunden liege ich richtig. Es freut mich aber, wenn Sie sagen, dass es Stil hat“, sagte er in dem Interview. Bei seinen Outfits achte er gern auf Farbkombinationen und Details.



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Osterurlaub, aber wo? Was Touristen wissen sollten

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Die Corona-Krise zerrt an den Nerven. Viele sehnen sich nach Urlaub. Doch ist er überhaupt möglich und wenn ja, worauf muss man in den beliebten Urlaubsländern achten?

Mit der Frühlingszeit rücken auch die Osterferien in greifbare Nähe – und damit für viele erneut auch die Hoffnung auf Urlaub im Ausland. In den EU-Ländern sind Reisen jedoch auch im zweiten Frühjahr der Corona-Pandemie an strikte Vorgaben gebunden, die teils sehr verschieden ausfallen.

Ob es weniger Einschränkungen für Geimpfte oder Negativgetestete geben soll – oder gar eine Art Impfpass für freies Reisen, wie er am Donnerstag auch beim EU-Sondergipfel Thema war: Die Einstellungen dazu unterscheiden sich von Land zu Land ebenso wie die Infektionslage. Ein Überblick:

Italien

Die Corona-Lage in Italien hat sich wieder etwas verschlechtert – besonders wegen der Virusvarianten. Es gibt einige Infektionsschwerpunkte wie etwa Südtirol sowie die Gebiete um Perugia (Umbrien) und Brescia (Lombardei). Dort gelten zum Teil lokale Lockdowns. Mit 135 Fällen pro 100.000 Einwohnern lag die nationale Sieben-Tage-Inzidenz zwischen dem 8. und 14. Februar über der deutschen.

Von Einreisenden aus Deutschland verlangen die Behörden einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist. Sonst muss man in Quarantäne. Wer länger in Österreich war – auch auf der Durchreise – für den sind die Regeln noch strenger. Im Land selbst ist es bis Ende März verboten, über Regionalgrenzen hinweg zu fahren. Allgemein wird erwartet, dass viele Corona-Verbote – auch das Reisen im Land – über Ostern bis in den April verlängert werden.

Ob es Lockerungen für Geimpfte und Getestete geben sollte, wird in den Medien immer mal wieder angesprochen. Manche Theater und Musikveranstalter hoffen darauf, so öffnen zu können, die Fluglinie Alitalia offerierte bestimmte Flüge schon nur mit Negativ-Test als „Covid free“. Doch noch gibt es keine offiziellen Regeln. Erstmal ist die Regierung in Rom damit beschäftigt, die Impfkampagne selbst zu beschleunigen.

Spanien

Die Lage entspannt sich rapide. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ist seit Ende Januar im Zuge strenger Einschränkungen der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit konstant rückläufig. Zuletzt fiel sie auf etwa 84, nachdem erst Ende Januar noch ein Höchstwert von fast 421 gemeldet worden war. In einigen Regionen, vor allem in Urlaubsgebieten wie den Balearen mit Mallorca (knapp 38) oder den Kanaren (53) ist der Wert inzwischen niedriger als in den meisten deutschen Bundesländern.

Teilweise herrscht aber ein strenger Lockdown, mehrere „Comunidades Autónomas“ sind abgeriegelt, ohne triftigen Grund darf man weder aus- noch einreisen. Nach Mallorca darf man fliegen. Allerdings müssen dort alle Restaurants, Cafés und Bars seit dem 13. Januar und noch mindestens bis Montag geschlossen bleiben. Vom kommenden Dienstag (2. März) an soll es vorsichtige Lockerungen geben.

Erleichterungen für Geimpfte gibt es nicht – Diskussionen darüber werden immer wieder geführt. Galicien hat sich bisher als einzige Region ausdrücklich für die Einführung eines Impfpasses zur schnelleren Wiederaufnahme des Tourismus ausgesprochen. Die Zentralregierung betont immer wieder, sie wolle möglichst alle grenzübergreifenden Maßnahmen mit den EU-Partnern abstimmen.

Griechenland und Zypern

Hier ist die Lage gemessen an der Zahl der Neuinfektionen verglichen mit den meisten anderen Staaten der EU besser. Die Gefahr aber, das die sogenannte „Dritte Welle“ das Gesundheitssystem schwer belastet, bleibt. Seit November gelten deswegen vor allem in Regionen mit hohen Corona-Zahlen viele Einschränkungen.

Die Gastronomie musste dicht machen, ebenso alle Läden außer Supermärkten und Apotheken. Von 21 Uhr bis 5 Uhr herrscht Ausgangssperre. Reisen innerhalb Griechenlands sind nur bei einem triftigem Grund gestattet, nur wenige Hotels haben auf. Wer einreist, muss einen aktuellen, negativen PCR-Test vorweisen.

Eine Lockerung der Maßnahmen für Geimpfte gibt es bislang nicht, Griechenland und Zypern fordern aber vehement die Einführung eines EU-weit gültigen Impfpasses. Sollte es in der EU keine Lösung geben, wollen sie mit anderen Ländern bilaterale Abkommen über die Einreise von Geimpften treffen.

Mit Israel ist das schon geschehen, mit Großbritannien, Russland und den Balkanstaaten wird derzeit verhandelt. Nicht-Geimpfte sollen ebenfalls willkommen sein, müssen aber weiterhin einen negativen Test vorlegen und in Quarantäne gehen.

Österreich

Seit Öffnung der Läden und den damit verbundenen millionenfachen Tests ist die Zahl der entdeckten Corona-Fälle spürbar gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei etwa 140 im Vergleich zu rund 104 Anfang Februar. Zugleich ist die Lage in den Kliniken weiterhin stabil. Am 1. März will die Regierung entscheiden, ob auch die Gastronomie und Hotellerie öffnen dürfen – wenn ja, dann nur mit einer Zugangskontrolle, bei der ein aktueller negativer Antigen-Test gezeigt werden müsste.

Im Land gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich kostenlos – unter anderem in Apotheken – testen zu lassen. Kanzler Sebastian Kurz macht sich für einen Impfpass stark, der das Reisen zumindest für diese Gruppe wieder ermöglichen soll. Aktuell sprechen schon die Quarantänevorschriften in Österreich und Deutschland gegen touristisches Reisen zwischen beiden Ländern.

Dänemark

Dänemark hat im Zuge gesunkener Neuinfektionszahlen und trotz der Sorge vor der um sich greifenden britischen Virus-Variante am Mittwoch angekündigt, Großteile des Einzelhandels ab dem 1. März zu öffnen und einige weitere Corona-Maßnahmen zu lockern. Die Grenzen bleiben für Ausländer ohne dänischen Wohnsitz aber bis vorläufig zum 5. April so gut wie dicht. Ins Land kommt man nur mit aktuellem, negativem Corona-Test sowie einem triftigen Einreisegrund – mit dem Dänemark-Urlaub zu Ostern dürfte es für Touristen aus Deutschland also nichts werden.

Dänemark arbeitet darüber hinaus an einem digitalen Corona-Pass, aus dem auch Impfdaten hervorgehen sollen. Damit sollen die Däninnen und Dänen auf Dienst- und anderen Auslandsreisen künftig dokumentieren können, dass sie gegen Covid-19 geimpft worden sind. Sonderrechte für geimpfte Ausländer bei der Einreise sind bislang nicht geplant beziehungsweise debattiert worden.



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Bruno Mars mit neuer Band

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Berlin (dpa) – Grammy-Gewinner Bruno Mars hat eigenen Angaben zufolge eine neue Band gegründet und ein neues Album aufgenommen. „Die Band heißt Silk Sonic“, schrieb der 35-jährige R&B- und Funk-Sänger auf Twitter.

Der erste Song seines neuen Projekts mit Rapper Anderson Paak (35) solle in einer Woche erscheinen. Mars‘ neuer Bandkollege freut sich über die Kollaboration: „Raketen-Emojis und alles das“, schrieb Anderson Paak bei Instagram. Es wäre das erste neue Album von Bruno Mars seit 2016. „24K Magic“ wurde bei den Grammys 2018 als bestes Album des Jahres ausgezeichnet. Insgesamt holte er bei der Verleihung sechs der begehrten Trophäen.



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Wie viel Brot am Tag ist noch gesund? Diese Regeln solltest du kennen

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Vom Frühstücksbrötchen zur Stulle am Abend – Brot ist ein echter Allrounder und eines der beliebtesten Lebensmittel in Deutschland.

Rund 21 Kilogramm pro Kopf werden laut Deutschem Brotinstitut durchschnittlich im Jahr verzehrt – das sind drei bis vier Scheiben täglich!

Doch bei aller Beliebtheit gibt es auch einen regelrechten Brotstreit: Viele Diäten wie Low Carb schwören auf Kohlenhydrat- und Brotverzicht und Intoleranzen wie Zöliakie sorgen dafür, dass das oft glutenhaltige Brot vollkommen aus dem Ernährungsplan gestrichen werden muss.

 

Zubereitungsart entscheidend

Viele glutenintolerante Menschen verzichten komplett auf Brot. Doch wer sich nach dem Brotverzehr unwohl fühlt und zum Beispiel Blähungen bekommt, muss nicht zwingend glutenintolerant sein.

Viele Brotsorten enthalten zwar Weizen, der beispielsweise bei Reizdarm-Patienten zu Schmerzen oder Blähungen führen kann. Dabei zeigt eine Studie der Universität Hohenheim, dass die Teigruhezeit vor dem Backen eine wesentliche Rolle für das anschließende Unwohlsein spielt.

Besonders Weizenteig enthält spezielle Zucker, sogenannte FODMAPs (fermentierbare Oligo-, Di-und Monosachcharide und Polyole). Diese können vom Dünndarm nur schlecht verarbeitet werden, weshalb bei der Verdauung unangenehme Gase entstehen.

Brotteig wird geknetet

unsplash/Nadya Spetnitskaya

Doch je länger der Teig vor dem Backen geht, desto bekömmlicher ist er auch. Nach knapp viereinhalb Stunden enthielt der analysierte Teig nur noch zehn Prozent des ursprünglichen FODMAP-Gehalts, nach zwei Stunden waren es immerhin nur noch 75 Prozent.

Kleinere, traditionelle Bäckereien bieten diese Zubereitung noch häufiger an als große Ketten, bei denen es im Regelfall schneller gehen muss. Wenn man hier zugreift, kann das Brot also bekömmlicher sein.

 

Vollkorn statt Weizen: Sorte macht den Unterschied

Ob Dickmacher oder Nährstoffgarant – eine große Rolle beim Brotverzehr spielt die Getreidesorte.

Weißmehlprodukte wie Toastbrot oder Croissants sind zwar beliebt, enthalten aber nur wenige Ballaststoffe. Nach dem Essen schießt der Blutzucker in die Höhe, sinkt aber fast genauso schnell wieder ab und das Hungergefühl kommt zurück.

Dadurch bekommt man nicht nur schneller Hunger, sondern isst auch mehr.

Vollkornbrot ist daher die deutlich gesündere Wahl, weil die enthaltenen Ballaststoffe schon im Magen aufquellen, das Sättigungsgefühl schneller eintritt und man zudem länger satt bleibt.

Darüber hinaus zeigt unter anderem eine Übersichtsstudie der Harvard University, dass der Verzehr von Vollkornprodukten sogar zu einem längeren Leben führen kann.

Vollkornprodukte beugen geläufigen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vor. So stellten die Forscher fest, dass Probanden, die täglich 48 Gramm Vollkornprodukte konsumierten, eine um 20 Prozent niedrigere Sterblichkeitsrate hatten im Gegensatz zu Probanden, die nur wenig oder keine Vollkornprodukte konsumierten.

Bildergalerie: Köstliche Brotrezepte und -aufstriche

 

Den richtigen Belag wählen

Neben der Brotsorte ist auch der Belag entscheidend. Natürlich sind süße Aufstriche wie Marmelade, Nuss-Nougat-Creme und Co. lecker. Sie sind aber auch fett- und zuckerhaltig und sollten in einer ausgewogenen Ernährung nicht unbedingt täglich vorkommen.

Gesündere und dennoch leckere Alternativen sind zum Beispiel Hummus oder Hüttenkäse. Garniert mit einem Salatblatt und ein paar Scheiben Tomate oder Gurke ist das Abendbrot nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch abwechslungsreicher.

Quellen

Harvard University (2016): Eating more whole grains linked with lower mortality rates, abgerufen am 24.09.2020 https://www.hsph.harvard.edu/news/press-releases/whole-grains-lower-mortality-rates/

Universität Hohenheim (2020): Durch Teigführung und Rohstoffauswahl sind die Gehalte von FODMAPs im Brot gering, abgerufen am 24.09.2020 https://www.uni-hohenheim.de/uploads/media/UniversitaetHohenheim_Studie_FODMAP_Teigfuehrung.pdf

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2019): DGE-Ernährungskreis, abgerufen am 24.09.2020 https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/

Deutsches Brotinstitut: Zahlen und Fakten zu Brot, abgerufen am 24.9.2020 https://www.brotinstitut.de/brotinstitut/zahlen-und-fakten-zu-brot





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