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Pokémon Schwert & Schild hat noch seltenere Shinys zum Sammeln

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Shinys sind in Pokémon genau so begehrt wie selten. In Pokémon Schwert & Schild gibt es jetzt eine neue Variante der Shinys, auf die Spieler noch seltener treffen werden.

Die Chance, auf ein Shiny in Pokémon Schwert & Schild zu treffen stehen 1 zu 4.096. Das ist schon extrem selten, allerdings gibt es in Schwert & Schild eine noch seltenere Shiny-Variante. Diese hat statt den glitzernden Sternchen Quadrate als Animation, weswegen sie in der Community „Square Shinys“ genannt werden.

Falls ihr auf ein Shiny trefft, besteht eine Chance von 1 zu 16, dass dieses Pokémon ein „Square Shiny“ ist. Umgerechnet liegt die Wahrscheinlichkeit, bei all euren Begegnungen auf eines der besonderen Shinys zu treffen, bei 1 zu 65.536.

Diese seltenen Begegnungen sehen dann so aus:

Diese 1 zu 16 Wahrscheinlichkeit gilt für zufällige Begegnungen mit Shinys und welche, die aus Eiern schlüpfen. Wenn ich die Chain-Methode benutzt, um Shinys zu jagen, wird die Wahrscheinlichkeit, welche Art von Shiny ihr bekommt umgedreht und die „Square Shinys“ haben eine Chance von 15 zu 16. Bei der Chain-Methode fangt ihr nur das Pokémon, von dem ihr ein Shiny wollt immer und immer wieder. Bis zum 25. Fang steigt die Chance auf ein Shiny zu treffen auf 1 zu 2048 und bleibt mit jedem weiteren Fang bei dieser Wahrscheinlichkeit.

Mehr zu Shinys und wie ihr sie am besten fangt, erfahrt ihr hier:

Auch wenn es Möglichkeiten gibt die Chancen zu erhöhen, für Spieler, die gerne alle Pokémon eines Spiels sammeln wollen, klingt das nach einer Menge Arbeit.

Diese Liste, dürfte beim Fangen aller Pokémon eine große Hilfe sein:

Bilderstrecke starten(32 Bilder)

Pokémon Schwert & Schild: Fundorte aller Pokémon im Spiel

Außer das sie ein bisschen Glitzern und ihrer Seltenheit ist an Shinys nichts Besonderes. Sie haben schlicht einen hohen Wert für Sammler. Seid ihr echte Shiny-Jäger oder interessieren euch die funkelnden Pokémon so gar nicht?





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Nach Plänen der SPD: Arbeitgeberpräsident warnt vor Einmischung beim Mindestlohn

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Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die Politik vor einer Einmischung bei der Festsetzung des Mindestlohns gewarnt.

«Wenn man als Politiker glaubt, die Lohnfindung besser zu können als die Tarifpartner, legt man die Axt an die gesamte Sozialpartnerschaft und damit an eine der tragenden Säulen der sozialen Marktwirtschaft», sagte Kramer der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Samstag). «Davon würde ich dringend abraten.»

Die SPD hatte auf ihrem Parteitag vor einer Woche beschlossen, dass der Mindestlohn von derzeit 9,19 Euro auf 12 Euro steigen soll. Wann genau, blieb aber offen. Eigentlich legt die Mindestlohnkommission aus Arbeitgebern, Gewerkschaftern und Wissenschaftlern die Höhe des Mindestlohns fest, ein Kriterium ist die Tarifentwicklung. Ab Januar soll die Lohnuntergrenze auf 9,35 Euro steigen. Im Mai wird die Kommission dann eine weitere Erhöhung vorschlagen.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil kündigte an, danach ein Signal für eine kräftigere Steigerung ab 2021 zu setzen. «Ich halte zwölf Euro für eine vernünftige Zielmarke», sagte der stellvertretende SPD-Vorsitzende der «Augsburger Allgemeinen» (Samstag). Dies werde nicht in einem Schritt erreichbar sein. «Aber ich denke, dass wir uns diesem Ziel in größeren Schritten als bisher nähern sollten.»

Auch Kramer hält einen höheren Mindestlohn perspektivisch für möglich. «Zwölf Euro wird auch sicherlich erreichbar sein. Nämlich dann, wenn die allgemeinen Löhne so gestiegen sind, dass auch beim Mindestlohn diese Höhe erreicht sein wird.» Der Arbeitgeberpräsident äußerte die Hoffnung, dass die Festlegung durch die Mindestlohnkommission als Prinzip beibehalten wird. «Die Politiker wissen nicht besser als die, die in den Branchen zuhause sind, wie die Löhne aussehen sollen.»



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50 Euro als Weihnachtsgeschenk für Handy-Nutzer – letzte Chance

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Bezahldienste fürs Smartphone liegen im Trend. Immer mehr Finanzdienstleister zeigen sich kompatibel zu Apple Pay und Google Pay. Noch vor Weihnachten werden die Angebote für iPhone– und Android-Nutzer attraktiver, denn aktuell kann man sich satte 50 Euro sichern – ein kleines, vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Was muss man dafür tun? Wir verraten euch, wie ihr an das Geld kommt.

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Kostenloser Nahverkehr schlägt hohe Wellen

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Am ersten Adventswochenende wehte in Hannover ein neuer Wind: Jeder, der wollte, durfte Bus und Bahn nutzen, ohne dafür einen Cent zu bezahlen. Der öffentliche Nahverkehr wurde dafür enger als sonst getaktet, um sämtliche Passagiere pünktlich ans Ziel zu bringen. Das Ergebnis: Viele Menschen ließen tatsächlich ihr Auto stehen und nutzten den ÖPNV.

<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" title="Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0">CC BY-SA 3.0</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=507628">Link</a>
CC BY-SA 3.0, Link

Ein neues Mobilitätskonzept für Hannover muss her

Die Kosten dieser kurzen Aktion beliefen sich auf 600.000 Euro, eine Summe, die, wenn man sie auf ein Jahr hochrechnet, ungeheuerlich erscheint. Auch Regiobus beteiligte sich mit Gratis-Verbindungen ins Umland der Stadt, sodass die Hannoveraner zum Advent eine große Auswahl an Ausflugszielen erwartete. Die Initiatoren verbuchen das Probe-Wochenende als Erfolg, möchten sich aber nicht darauf festlegen, irgendwann in Zukunft den Hannoveraner Nahverkehr für immer kostenlos anzubieten. Eher geht es ihnen darum, ein neues Mobilitätskonzept für ihre Stadt auszuarbeiten und dafür alle Möglichkeiten auszutesten. Der »neue ÖPNV« muss schließlich von den Einwohnern fleißig angenommen werden, darum geht es auch um die Verbesserung der Pünktlichkeit und der Streckenplanung.

Die Veränderungen müssen ineinandergreifen

»Verkehrswende« heißt das Zauberwort, das hier die Köpfe zum Rauchen bringt. Gutachter und Marktforschungsinstitute mischen dabei mit, Passagiere wurden nach ihren Wünschen und Erfahrungen befragt. Die Fahrradwege hat die Stadt Hannover bereits verbessert, auch das Park-and-Ride-System hat ein Upgrade erhalten. Sämtliche Veränderungen sollen ineinandergreifen, vielleicht ist auch bald ein zumindest verbilligter Nahverkehr »dran«. Müsste ein Ein-Zonen-Fahrschein nicht zumindest günstiger sein als ein Parkticket?

Nächstes Wochenende gratis Nahverkehr bei der BOGESTRA

Am 21. Dezember geht der Staffelstab weiter an die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG. Dann darf dort gratis im öffentlichen Nahverkehr herumgekurvt werden. Bedenken sollten wir allerdings, dass es nichts wirklich kostenlos gibt, denn irgendwer wird Bus und Bahn immer bezahlen müssen. Im Zweifelsfall ist das wohl ganz allgemein der Steuerzahler.

Quelle: deutschlandfunkkultur.de

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