Connect with us

Sport

Plan kann helfen – Hitze-Tipp: Bei Wärme und Sport genug und regelmäßig trinken

Veröffentlicht

on



Bremen (dpa/tmn) – Draußen ist es heiß und Sie hängen schlapp in den Seilen? Das könnte daran liegen, dass Sie zu wenig getrunken haben. Denn wenn die Temperaturen steigen, braucht der Körper mehr Flüssigkeit.

Mindestens 1,5 Liter täglich sollte man bei sommerlichen Temperaturen trinken, das sind ungefähr 6 normalgroße Gläser Wasser. Das ist wichtig, damit alle Körperfunktionen reibungslos funktionieren und wir uns rundum wohlfühlen, so die Verbraucherzentrale Bremen. Wer nicht genug trinkt, kann sich oftmals schlechter konzentrieren und ist weniger leistungsfähig, auch Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme sind durch das Flüssigkeitsdefizit möglich.

Nicht immer reicht das Minimum

Wird es richtig heiß oder treibt man Sport, sollten es sogar mehr als die empfohlenen anderthalb Liter sein. Bis zu einen Liter Wasser pro Stunde zusätzlich empfiehlt hier die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Und auch wenn der Durst vielleicht in dem Moment ganz groß ist: Zu schnelles Trinken, zu viel Flüssigkeit auf einmal oder auch zu kalte Getränke können zu Beschwerden des Magen-Darm-Traktes führen.

Am besten ist es, regelmäßig und über den Tag verteilt zu trinken, so die Verbraucherschützer. Ein ausgedruckter und auf den Arbeitsplatz gelegterTrinkplankann da zum Beispiel helfen, den Überblick zu behalten und ans Trinken zu erinnern. Digitale Alternativen finden sich im App Store sowie bei Google Play in Form von vielen kostenlosen Trink-Apps.

Durstlöscher am besten mit wenig Zucker

Als Durstlöscher und Flüssigkeitslieferant am besten geeignet ist Wasser. Aber auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie Saftschorlen mit mindestens drei Teilen Wasser und einem Teil Saft sind geeignet. Zuckerhaltige Limonaden oder pure Fruchtsäfte sind hingegen nicht empfehlenswert: Sie können sogar noch mehr Durst auslösen, da der Körper den gelösten Zucker erst einmal wieder verdünnen muss, warnen die Verbraucherschützer. Wer viel zuckergesüßte Getränke zu sich nimmt, erhöht außerdem das Risiko für Adipositas und Diabetes.

Und wer seine Flüssigkeitsaufnahme weiter aufpeppen will, der kann auf wasserreiche Lebensmittel wie Gurken, Tomaten und Paprika zurückgreifen. Auch eine klare salzarme Brühe trägt zur positiven Flüssigkeitsbilanz bei. Wer an Wassermelonen denkt, sollte wissen: diese enthalten zwar viel Wasser, aber auch viel Zucker.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.



Quelle

Weiterlesen
Partner
Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sport

Vorschau: Das bringt die Fußball-Woche

Veröffentlicht

on




Berlin (dpa) – Mit der ersten Runde im DFB-Pokal steigen am kommenden Wochenende auch die Bundesligisten in die neue Saison im deutschen Fußball ein. Von Freitag bis Montag stehen 32 Erstrunden-Partien auf dem Programm. Während bei Olympia in Tokio noch die Medaillen ausgespielt werden, starten auch



Quelle

Weiterlesen

Sport

Lehren aus dem Großen Preis von Ungarn

Veröffentlicht

on



Budapest (dpa) – Für die Frustbewältigung hat Sebastian Vettel knapp vier Wochen Zeit. Über fünf Stunden, nachdem er den turbulenten Großen Preis von Ungarn als Zweiter beendet hatte, kam die schlechte Nachricht: Zu wenig Sprit im Aston Martin. Vettel wurde disqualifiziert.

Schmaler Grat zwischen Vettel-Freud und Vettel-Leid

Schon im Ziel war Sebastian Vettel zwiegespalten. Platz zwei, zum zweiten Mal in dieser Saison. Eine gute Nachricht, zumal er den Start alles andere als gut hinbekommen hatte. Aber halt auch nur der erste Rang hinter dem Sieger. An Esteban Ocon im Alpine kam Vettel nicht ran. Egel, was er im Aston Martin probierte. Platz zwei also auch ein Grund für ein „bisschen“ Enttäuschung. Dass die zwei Stunden vor Mitternacht in totalen Frust umkippen würde, damit dürfte er nicht gerechnet haben. 0,3 Liter Sprit stellten die Kontrolleure nur fest, 1,0 müssen es sein. Futsch war der zweite Platz.

Seine Bilanz in der ersten Saisonhälfte im neuen Team liest sich auch durchwachsen. Sechsmal in elf Rennen kam er nicht in die Top Ten, einmal wurde er (und blieb auch) Zweiter, einmal Fünfter, einmal Neunter, dazu ein Ausfall in Silverstone und nun die Disqualifikation.

Der Zoff wird nicht enden

Red Bulls Teamchef Christian Horner ergriff die nächste Gelegenheit. Der erneute Unfall zum Leidwesen seines Teams, diesmal verursacht von Valtteri Bottas im Mercedes, konnte wahrlich keinen befriedenden Beitrag zum Stänkerduell zwischen dem einstigen Serien-Weltmeister und dem aktuellen Branchenführer Mercedes leisten. Seien es die Kosten für die Reparaturen, die fehlenden Punkte – Horner ließ nichts aus, verständlicherweise, weil weder Verstappen noch Sergio Perez auch nur den Hauch einer Schuld am Massencrash auf dem Hungaroring traf. Und Verstappen betonte genervt: „Schon wieder ein Mercedes.“

„Das geht auf uns“, räumte Mercedes-Teamchef Toto Wolff auch uneingeschränkt ein, nachdem Bottas durch einen Fehler „wie in einer Formel-Nachwuchsklasse“ (Horner) den Unfall mit mehreren Autos ausgelöst hatte. Dass das Schuldeingeständnis beschwichtigend wirkt, bleibt stark zu bezweifeln. Fortsetzung folgt nach der Sommerpause.

Weitere News aus der Formel 1

Bottas muss immer mehr bangen

So wirbt kein Pilot für eine Weiterbeschäftigung. Mit seinem kapitalen Fahrfehler hat Valtteri Bottas seine Chancen auf ein weiteres Jahr an der Seite von Superstar Lewis Hamilton im Mercedes, der nach letztlich Platz zwei mit acht Punkten Vorsprung auf Max Verstappen die WM-Führung zurückeroberte, weiter geschmälert. Die Spekulationen um den potenziellen Nachfolger George Russell waberten auch in den Tagen vor dem Ungarn-Rennen durchs Fahrerlager bei Budapest. Und während Bottas sich reumütig sogar bei seinen Kontrahenten entschuldigte, raste Russell im unterlegenen Williams bis auf Platz neun – und rückte durch Vettels Sprit-Verstoß auch noch auf Position acht vor. Das fällt schon eher unter Eigenwerbung.

Alonso kann es immer noch

40 Jahre und immer besser in Form. Den sensationellen Sieg hatte der 24 Jahre alte Franzose Esteban Ocon auch seinem routinierten Teamkollegen zu verdanken. An Alonso kam Lewis Hamilton bei seiner rasanten Aufholjagd über mehrere Runden hinweg einfach nicht vorbei. „Er hatte knapp 1,5 Sekunden Vorteil gegen mich und das schnellere Auto. Aber er hat das nicht ausnutzen können und hat auch ein paar kleine Fehler gemacht. Deswegen ist er lange hinter mir geblieben“, sagte Alonso beim Sender Sky. Mit Platz vier am Ende fuhr der Weltmeister von 2005 und 2006 seit seiner Rückkehr in die Formel 1 zu dieser Saison nach einer zweijährigen Pause das beste Ergebnis ein. „Mir haben viele Leute einiges über Fernando erzählt, bevor er ankam, aber ich kann sagen, sie haben alle falsch gelegen. Die Zusammenarbeit ist fantastisch“, sagte Ocon.



Quelle

Weiterlesen

Sport

Aus im Viertelfinale von Olympia: Deutsche Hockey-Frauen erstmals seit 21 Jahren ohne Medaille

Veröffentlicht

on


Aus der Traum von der fünften Olympia-Medaille in Serie: Deutschlands Hockey-Damen kehren erstmals seit 21 Jahren ohne Edelmetall von Sommerspielen zurück. Das Team von Bundestrainer Xavier Reckinger verlor am Montag in Tokio im Viertelfinale gegen Argentinien mit 0:3 (0:2) und schied aus. Agustina Albertarrio in der 27. Minute, Maria Jose Granatto (29.) und Valentina Raposo (52.) schossen den verdienten Sieg für die klar überlegenen Südamerikanerinnen heraus.

Anzeige

Die DHB-Damen waren 2000 in Sydney letztmals ohne Medaille bei Olympia geblieben. Danach hatte es zweimal Gold (2008, 2012) und zweimal Bronze (2004, 2016) gegeben. Edelmetall war auch in Tokio das Ziel – doch es sollte nicht sein.

Die deutsche Mannschaft, die die Vorrunde als Zweiter hinter dem WM-Zweiten Niederlande abgeschlossen hatte, geriet gleich zu Beginn der Partie in die Defensive. Argentinien dominierte das Geschehen und ließ die ganz in Schwarz spielenden DHB-Damen bei schwüler Hitze von über 30 Grad kaum zur Entfaltung kommen.

Der Offensivwucht der Südamerikanerinnen hatte Deutschland wenig entgegenzusetzen. Immerhin stand die Abwehr zunächst sicher, so dass selbst drei Strafecken im ersten Viertel schadlos überstanden wurden. Auch im zweiten Viertel blieb Argentinien am Drücker. Torfrau Julia Sonntag musste einige Male ihr ganzes Können aufbieten, um zunächst einen Rückstand zu verhindern. Im deutschen Spiel wirkte dagegen vieles zufällig. Gefährliche Angriffe: Fehlanzeige.

Deutschland verpasst den Anschluss

So war es nur eine Frage der Zeit, bis der zweimalige Weltmeister aus Argentinien erstmals jubeln konnte. Albertarrio schloss eine schöne Kombination aus Nahdistanz ab. Kurz vor der Pause erhöhte Granatto. Nach dem Wechsel kam das deutsche Team mit mehr Energie auf das Feld zurück und drückte nun auf den Anschluss. Doch die Bemühungen blieben im dritten Viertel erfolglos, weil die wenigen Möglichkeiten nicht verwertet wurden.

So blieb nur die Hoffnung auf einen erfolgreichen Schlussspurt, der jedoch ausblieb. Immer wieder liefen sich die deutschen Spielerinnen an der kompakten Abwehr des Gegners fest. Das dritte Gegentor durch Raposo nach einer Strafecke besiegelte endgültig den Olympia-Knockout des EM-Zweiten, dessen Widerstand nun endgültig gebrochen war.





Quelle

Weiterlesen

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept