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Pink: Sängerin wird mit „Icon Award“ ausgezeichnet

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Pink
Sängerin wird mit „Icon Award“ ausgezeichnet

Pink auf einer Veranstaltung im Jahr 2019

© Cubankite/Shutterstock.com

Sie gilt als eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Gegenwart. Nun wird Pink mit einem besonderen Preis geehrt.

Bei den „Billboard Music Awards“ werden am 23. Mai wieder die erfolgreichsten Musiker ausgezeichnet. Der US-Sängerin Pink (41) wird an diesem Tag von der Fachzeitschrift jedoch ein ganz besonderer Preis verliehen. Sie bekommt den „Icon Award“, mit dem „herausragende Künstler“ ausgezeichnet werden, die nicht nur in den Charts außerordentlich erfolgreich waren, sondern auch einen dauerhaften Eindruck in der Musikwelt hinterlassen haben.

Sie stellt einen Rekord auf

Pink ist erst die zehnte Künstlerin, die sich über die Auszeichnung freuen darf. Vor ihr wurden Jennifer Lopez (51), Celine Dion (53), Prince (1958-2016), Neil Diamond (80), Stevie Wonder (70), Cher (74), Mariah Carey (51), Janet Jackson (54) und Garth Brooks (59) auf diese Weise geehrt. Die Sängerin ist damit zudem die bisher jüngste Person, die den Award verliehen bekommt.

„Als ein kleines Mädchen habe ich stets davon geträumt, eine Sängerin zu sein und meine Liebe zur Musik mit der Welt zu teilen“, erklärt Pink in einem Statement. Sie fühle sich „gesegnet“, den Preis entgegennehmen zu dürfen. Es sei ein richtiger „Zwick-mich-Moment“ für sie. Pink wird bei der Show auch auftreten.

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Sonderkommission gegen Linksextremismus: Sachsens LKA soll mit Nazis kooperieren

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Als das rechtsextreme Magazin Compact eine strittige Behauptung über die Linken-Politikerin Juliane Nagel veröffentlichte, entbrannte daraus ein Rechtsstreit, der derzeit weiter vor dem Landgericht Leipzig behandelt wird. Wie das Leipziger Stadtmagazin „kreuzer“ berichtet, begründete Compact die Behauptung, indem es die angebliche Quelle dafür offenlegte: Ein Beamter des LKA Sachsens.

Gab es regen Informationsaustausch zwischen dem LKA und der rechtextremen Szene?

Der ehemalige NPD-Kreischef, Ex-Stadtrat und mehrfach vorbestrafte Enrico Böhm erklärte in einer eidesstattlichen Versicherung, dass er die Informationen über Nagel von einem Beamten bekommen habe, der im Bereich des Staatsschutz arbeiten soll. Sogar den Namen des betroffenen Mannes habe er dafür nennen können. Gegen ihn wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ob die Behauptungen Böhms der Wahrheit entsprechen, bleibt derzeit allerdings weiter fraglich.

Nach Recherchen des „kreuzers“ sollen Unterlagen des LKA Sachsen jedoch beweisen, dass zumindest in die andere Richtung ein reger Informationsaustausch geherrscht habe. So verwende das LKA seit 2018 in mehreren Ermittlungsverfahren Material über vermeintliche Linksextreme, das direkt aus dem persönlichen Umfeld von Enrico Böhm stammen soll – obwohl er in keins dieser Verfahren involviert war.

14-seitiges Dossier über vermeintliche Linksextreme

Beispielsweise soll die ehemalige Lebensgefährtin des Politikers im Oktober 2018 ein 14-seitiges Dossier mit Namen, Fotos und Personenbeschreibungen aus der vermeintlichen linken Szene Leipzigs vorlegt haben. Zusätzlich habe sie mehr als eine Stunde erklärt, warum sie die genannten Personen als relevant für die Arbeit des LKAs ansah. Auch woher sie ihre Informationen hatte, habe die Frau offengelegt: In den Akten der Ermittlungen gegen einen befreundeten Neonazi habe sie die Handynummer eines potenziell Linksextremen gefunden. Anschließend habe sie dessen Profilbilder in verschiedenen Messengerdiensten gespeichert und in den sozialen Netzwerken weitere Informationen gesammelt.

Jahrelang soll das LKA und die dazugehörige Soko Linx immer wieder auf dieses Dossier zurückgegriffen haben, wie weitere Unterlagen zeigen sollen, die dem „kreuzer“ vorliegen. In wie vielen Fällen diese juristisch fragwürdigen Erkenntnisse tatsächlich genutzt wurden, sei allerdings unklar. Eine Anfrage beantwortete das LKA mit dem Hinweis, dass man sich nicht zu laufenden Ermittlungen äußern könne.

„Mehr als fragwürdige Arbeitsmethoden“

Der Innenexperte der Sächsischen Grünen, Valentin Lippmann, kritisiert diese möglichen Verwicklungen mit der rechtsextremen Szene stark: „Sollte die Soko Linx derartige Informationen ohne weitere Ermittlungen und Überprüfungen in Ermittlungsverfahren verwenden, wäre dies nicht nur fachlich bedenklich, sondern auch mit Blick auf die politische Brisanz ein weiterer Beleg für mehr als fragwürdige Arbeitsmethoden dieser Soko“, so Lippmann.

Er warnt weiter, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, dass Ermittlungsbehörden zum politischen Handlanger von verfassungsfeindlichen Strukturen gemacht werden würden. Man müsse gerade in Sachsen besonders wachsam sein, da die örtlichen Behörden bereits in der Vergangenheit durch ihren „hohen Verfolgungseifer gegenüber der linken Szene“ und „immer wieder fragwürdige und rechtswidrige Ermittlungsmethoden“ aufgefallen sei, erklärt der Grünen-Politiker im Gespräch mit dem „kreuzer“.

Lesen Sie auch: Polizei zeigt sich entsetzt – Punktesystem für Straftaten: Linksextreme Gruppen wetteifern um „Randale-Preis“





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Christian von Dänemark feiert Konfirmation, Familie kommt zusammen

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Die nächste Stufe des Erwachsenwerdens ist erklommen worden: Der dänische Prinz Christian feierte am Samstag seine Konfirmation. Dafür kam die ganze royale Familie zusammen und posierte für ein neues Bild.

Foto-Serie mit 19 Bildern

Christian von Dänemark ist am Samstag, dem 15. Mai, in der Schlosskirche Fredensborg konfirmiert worden. Der mit 15 Jahren älteste Sohn von Kronprinz Frederik und Prinzessin Mary schritt gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern, der 14 Jahre alten Prinzessin Isabella sowie den vier Jahre jüngeren Zwillingen Prinz Vincent und Prinzessin Josephine, zur Kirche. Dort wurde die Familie auf der Haupttreppe von Königin Margrethe II. empfangen und posierte für Fotos. Die Zeremonie um 11 Uhr wurde vom königlichen Beichtvater und Bischof Henrik Wigh-Poulsen geleitet.

Königliche Familie erscheint modisch perfekt abgestimmt

Zur Konfirmation erschien Kronprinz Frederiks Familie modisch perfekt abgestimmt in einheitlichen Farben. Die Herren, Prinz Frederik, Prinz Christian und Prinz Vincent, trugen dunkelblaue Anzüge. Prinzessin Mary war in ein dunkelblaues Kleid mit weißen Punkten gekleidet. Prinzessin Isabella trug einen hellbeigen Hosenanzug mit hellblauem Oberteil, Prinzessin Josephine griff ähnlich wie ihre Mutter auf ein dunkelblaues Kleid mit weißen Punkten sowie – einheitlich mit ihrer Schwester – auf einen beigefarbenen Blazer zurück. Margrethe II. präsentierte ein hellrotes Kleid.

Prinz Christian von Dänemark (2.v.l.) posierte mit seinem Vater, Prinz Frederik (l.), seiner Großmutter, Königin Margrethe II., sowie seinen Geschwistern und seiner Mutter für ein Familienfoto. (Quelle: IMAGO / PPE)

Auch Prinz Christians Cousins, Prinz Nikolai und Prinz Felix, waren anwesend. Wegen der Corona-Pandemie konnten nur 25 Gäste an der Konfirmation teilnehmen. Familienmitglieder aus dem Ausland konnten demnach nicht anreisen. Laut einer Mitteilung des dänischen Königshauses diente die Schlosskirche Fredensborg bereits als Schauplatz für mehrere königliche Konfirmationen. Vor 40 Jahren wurde dort auch Kronprinz Frederik konfirmiert.



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„Höhle der Löwen“: Jungunternehmerin Sarna Röser Gast-Investorin bei Vox-Show

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Jede Woche hoffen Gründer bei der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ einen Investor von ihren Projekten überzeugen zu können. Ab der nächsten Staffel im Herbst soll eine neue Investorin als Gast mitmischen: Sarna Röser, berühmte Erbin und Unternehmerin.

Schon in der kommenden Herbst-Staffel soll Rösner als Gast-Jurorin auftreten, berichtet die „Bild“-Zeitung. Eigentlich soll der Sender sie bereits als festes Jurymitglied für die aktuelle Staffel angeworben haben, aber Röser habe damals abgelehnt, so die Zeitung. Die kommende Staffel soll bereits im März gedreht worden sein.

Sarna Röser ist die Tochter von Jürgen Röser und damit eine der Erbinnen des Unternehmens „Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn GmbH“, das bereits seit 1923 besteht. Im Jahr 2018 wurde sie zur Bundesvorsitzenden des Verbands „Die jungen Unternehmer“. Zudem sitzt die 34-jährige seit Juli 2020 im Aufsichtsrat der Fielmann AG und ist zusätzlich im Beirat der Deutschen Bank.





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