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Pferde fliegen? | whoismarco mit den News der Woche

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Moin Friends,

anbei wieder ein neues Video. Wie immer alles mit Humor zu verstehen ­čśë

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Aldi Video: https://www.youtube.com/watch?v=1RLciwyRaDM

Heute wird fl├╝ssig ern├Ąhrt: https://www.youtube.com/watch?v=kbc7DLlJ8Yg

Video mit Kind: https://www.youtube.com/watch?v=cw9FIeHbdB8

Thema 1 (Lieferando): https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/lieferando-wolt-lokale-lieferdienste-konkurrenz-101.html

Thema 2 (Pferderettung): https://www.bernerzeitung.ch/die-armee-laesst-pferde-durch-die-luft-fliegen-950865187687

Thema 3 (Bierkonsum Deutschland): https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/alkoholfreies-bier-dbb-101.html

Gr├╝├če
Marco

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2 Bemerkungen

2 Comments

  1. Whoismarco Topfan

    Mai 2, 2021 at 6:51 pm

    Wie jedes Mal sehr informativ und kurzweilig da m├Âchte ich mir doch gleich ne Pizza bei Giovanni bestellen

  2. Lukas

    Mai 2, 2021 at 7:05 pm

    Kannst n├Ąchstes mal auch die Nummer von Giovanni raus geben ?

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Bundesl├Ąnder lockern: Neue bundesweite Einreise-Regeln

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Bundesl├Ąnder lockern
Neue bundesweite Einreise-Regeln

Ein Schild mit der Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland“ steht an der deutsch-tschechischen Grenze. Foto: Armin Weigel/dpa

┬ę dpa-infocom GmbH

Eine neue Verordnung soll das Reisen im Sommer in Europa erleichtern, auch im Inland werden Corona-Regeln zunehmend gelockert. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach blickt derweil mahnend auf den Herbst.

F├╝r Urlaubsr├╝ckkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. F├╝r vollst├Ąndig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarant├Ąne und Test-Erfordernissen weg – au├čer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung k├Ânnen auch Nicht-Geimpfte die bisher ├╝bliche Quarant├Ąne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden – wenn sie aus einem ┬źRisikogebiet┬╗ mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von ├╝ber 50 kommen. Daf├╝r muss man belegen, dass man frisch negativ getestet ist. Gehen soll das auch durch Hochladen des Nachweises in der digitalen Einreiseanmeldung.

Die Regelung soll auch Reisen im Sommer in Europa erleichtern, etwa, wenn geimpfte Eltern zusammen mit nicht-geimpften Kindern reisen. Wie Reisel├Ąnder f├╝r deutsche Urlauber eingestuft werden, ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI)┬ázu sehen. Zentraler Faktor f├╝r die Einstufung als ┬źRisikogebiet┬╗ sind mehr als 50 gemeldete Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Daneben gibt es ┬źHochinzidenzgebiete┬╗ ab der Schwelle von 200 sowie ┬źVirusvariantengebiete┬╗ mit neuen Mutationen. Bei der R├╝ckkehr aus Hochinzidenzgebieten soll es dabei bleiben, dass man die Quarant├Ąne fr├╝hestens nach f├╝nf Tagen durch einen negativen Test verk├╝rzen kann. R├╝ckkehrer aus Virusvariantengebieten m├╝ssen weiter f├╝r 14 Tage in h├Ąusliche Quarant├Ąne gehen, die nicht per Test verk├╝rzt werden kann.

Mit den sinkenden Neuinfektionszahlen lockern immer mehr Bundesl├Ąnder die Corona-Regeln f├╝r Regionen, bei denen die Bundesnotbremse von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen nicht mehr greift. Baden-W├╝rttemberg will f├╝r Kreise, in denen f├╝nf Tage lang die Inzidenz von 100 unterschritten wird, die Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit entsch├Ąrfen. So soll die Au├čen- und Innengastronomie zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder ├Âffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Stuttgart. Geplant ist ferner, dass in den Kreisen mit niedrigen Inzidenzen Hotels und Pensionen wieder ├Âffnen und Ferienwohnungen vermietet werden k├Ânnen.

In Schleswig-Holstein sollen ebenfalls die Corona-Regeln gelockert werden, vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Niedersachsen ├Âffnet touristische ├ťbernachtungen und Au├čengastronomie f├╝r Einwohner des Bundeslandes. In weiteren Bundesl├Ąndern sind Lockerungen zu Pfingsten geplant. Die Sieben-Tages-Inzidenz n├Ąherte sich zuletzt bundesweit der Marke von 100, am Mittwoch gab das RKI sie mit 107,8 an.

Auch beim Impfen gegen das Coronavirus kommt Deutschland voran. Am Dienstag wurden laut RKI zum dritten Mal mehr als eine Million Menschen an einem Tag geimpft. 34,3 Prozent aller Einwohner haben eine Erstimpfung erhalten. Bei den Zweitimpfungen wurde die Marke von zehn Prozent erreicht.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich mit Blick auf den Sommer zuversichtlich, richtete aber auch mahnend den Blick auf den Herbst. ┬źDie Zahlen entwickeln sich sehr positiv. Einem entspannten Sommer mit deutlichen Lockerungen steht nichts mehr entgegen, wenn wir jetzt nicht unvorsichtig werden┬╗, sagte Lauterbach der ┬źRheinischen Post┬╗. ┬źUm jedoch eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, m├╝ssen wir Vorkehrungen insbesondere f├╝r Reiser├╝ckkehrer treffen┬╗, f├╝gte er hinzu. Mindestens 20 Prozent der Bev├Âlkerung w├╝rden auf absehbare Zeit ohne Schutz sein, weil sie sich nicht impfen lassen k├Ânnen oder wollen. ┬źWir brauchen deswegen schon jetzt strenge Tests an den Flugh├Ąfen und eine Quarant├Ąne der Reisenden, bis das Testergebnis vorliegt f├╝r diejenigen, die aus Mutationsgebieten kommen┬╗, forderte der SPD-Politiker.

dpa



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Bundesl├Ąnder lockern: Neue bundesweite Einreise-Regeln – Politik

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Berlin (dpa) – F├╝r Urlaubsr├╝ckkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. F├╝r vollst├Ąndig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarant├Ąne und Test-Erfordernissen weg – au├čer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung k├Ânnen auch Nicht-Geimpfte die bisher ├╝bliche Quarant├Ąne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden – wenn sie aus einem ┬źRisikogebiet┬╗ mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von ├╝ber 50 kommen. Daf├╝r muss man belegen, dass man frisch negativ getestet ist. Gehen soll das auch durch Hochladen des Nachweises in der digitalen Einreiseanmeldung.

Die Regelung soll auch Reisen im Sommer in Europa erleichtern, etwa, wenn geimpfte Eltern zusammen mit nicht-geimpften Kindern reisen. Wie Reisel├Ąnder f├╝r deutsche Urlauber eingestuft werden, ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI)┬ázu sehen. Zentraler Faktor f├╝r die Einstufung als ┬źRisikogebiet┬╗ sind mehr als 50 gemeldete Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Daneben gibt es ┬źHochinzidenzgebiete┬╗ ab der Schwelle von 200 sowie ┬źVirusvariantengebiete┬╗ mit neuen Mutationen. Bei der R├╝ckkehr aus Hochinzidenzgebieten soll es dabei bleiben, dass man die Quarant├Ąne fr├╝hestens nach f├╝nf Tagen durch einen negativen Test verk├╝rzen kann. R├╝ckkehrer aus Virusvariantengebieten m├╝ssen weiter f├╝r 14 Tage in h├Ąusliche Quarant├Ąne gehen, die nicht per Test verk├╝rzt werden kann.

Mit den sinkenden Neuinfektionszahlen lockern immer mehr Bundesl├Ąnder die Corona-Regeln f├╝r Regionen, bei denen die Bundesnotbremse von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen nicht mehr greift. Baden-W├╝rttemberg will f├╝r Kreise, in denen f├╝nf Tage lang die Inzidenz von 100 unterschritten wird, die Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit entsch├Ąrfen. So soll die Au├čen- und Innengastronomie zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder ├Âffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Stuttgart. Geplant ist ferner, dass in den Kreisen mit niedrigen Inzidenzen Hotels und Pensionen wieder ├Âffnen und Ferienwohnungen vermietet werden k├Ânnen.

In Schleswig-Holstein sollen ebenfalls die Corona-Regeln gelockert werden, vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Niedersachsen ├Âffnet touristische ├ťbernachtungen und Au├čengastronomie f├╝r Einwohner des Bundeslandes. In weiteren Bundesl├Ąndern sind Lockerungen zu Pfingsten geplant. Die Sieben-Tages-Inzidenz n├Ąherte sich zuletzt bundesweit der Marke von 100, am Mittwoch gab das RKI sie mit 107,8 an.

Auch beim Impfen gegen das Coronavirus kommt Deutschland voran. Am Dienstag wurden laut RKI zum dritten Mal mehr als eine Million Menschen an einem Tag geimpft. 34,3 Prozent aller Einwohner haben eine Erstimpfung erhalten. Bei den Zweitimpfungen wurde die Marke von zehn Prozent erreicht.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich mit Blick auf den Sommer zuversichtlich, richtete aber auch mahnend den Blick auf den Herbst. ┬źDie Zahlen entwickeln sich sehr positiv. Einem entspannten Sommer mit deutlichen Lockerungen steht nichts mehr entgegen, wenn wir jetzt nicht unvorsichtig werden┬╗, sagte Lauterbach der ┬źRheinischen Post┬╗. ┬źUm jedoch eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, m├╝ssen wir Vorkehrungen insbesondere f├╝r Reiser├╝ckkehrer treffen┬╗, f├╝gte er hinzu. Mindestens 20 Prozent der Bev├Âlkerung w├╝rden auf absehbare Zeit ohne Schutz sein, weil sie sich nicht impfen lassen k├Ânnen oder wollen. ┬źWir brauchen deswegen schon jetzt strenge Tests an den Flugh├Ąfen und eine Quarant├Ąne der Reisenden, bis das Testergebnis vorliegt f├╝r diejenigen, die aus Mutationsgebieten kommen┬╗, forderte der SPD-Politiker.

┬ę dpa-infocom, dpa:210513-99-579131/2



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Kryptow├Ąhrung: Umweltbedenken: Tesla stoppt Zahlungen mit Bitcoins wieder

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Kryptow├Ąhrung
Umweltbedenken: Tesla stoppt Zahlungen mit Bitcoins wieder

Tesla-CEO Elon Musk. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa-pool/dpa

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Konzernchef Musk ├Ąu├čert sich auf Twitter besorgt zur Klimabilanz von┬áBitcoin – K├Ąufer seiner Elektroautos k├Ânnen bei ihm nun nicht mehr mit der digitalen W├Ąhrungseinheit bezahlen.

Der US-Elektroautobauer Tesla hat Zahlungen mit der Kryptow├Ąhrung Bitcoin wegen Umweltbedenken angesichts des hohen Stromverbrauchs wieder gestoppt.

Der Konzern habe die Entscheidung wegen des rapide ansteigenden Verbrauchs von fossilen Brennstoffen f├╝r die Herstellung von und Transaktionen mit Bitcoins getroffen, erkl├Ąrte Tesla-Chef Elon Musk bei Twitter. Vor allem, dass viel Kohleenergie daf├╝r genutzt werde, sei bedenklich.

┬źKryptow├Ąhrung ist auf vielen Ebenen eine gute Idee und wir glauben an eine vielversprechende Zukunft, aber dies kann nicht zu gro├čen Lasten der Umwelt gehen┬╗, hie├č es in Musks Statement weiter. Tesla hatte erst im M├Ąrz damit begonnen, Bitcoins zum Kauf seine Elektroautos zu akzeptieren. Zuvor hatte das Unternehmen den Kauf von Bitcoins f├╝r 1,5 Milliarden Dollar bekanntgegeben und der ├Ąltesten und bekanntesten Cyberw├Ąhrung damit einen ordentlichen Schub gegeben.

Bitcoin steht wegen des hohen Stromverbrauchs, den das sogenannte Mining – die Herstellung der W├Ąhrungseinheiten durch energieaufwendige Rechnerprozesse – erfordert, schon lange bei Umweltsch├╝tzern in der Kritik. Tesla will laut Musk auch keinen Bitcoin-Handel mehr betreiben, so lange die Energiebilanz nicht besser ist. Im j├╝ngsten Gesch├Ąftsquartal hatte das Unternehmen fast 100 Millionen Dollar durch den Verkauf von Bitcoins verdient.

dpa



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