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Osakas U-Bahn setzt auf automatisierte Gesichtserkennung

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Im Jahr 2025 wird die Weltausstellung in der japanischen Stadt Osaka stattfinden. Das Großereignis dürfte Touristen aus aller Welt anlocken. Der öffentliche Nahverkehr möchte sich dann logischerweise von seiner besten Seite zeigen. Auch deswegen wird schon jetzt mit der Implementierung einer automatisierten Gesichtserkennung begonnen. Diese soll an allen Bahnsteigsperren installiert werden. Bisher können die einzelnen Gleise nur betreten werden, wenn man dort sein Ticket abscannt. Zukünftig soll dies aber nicht mehr nötig sein. Stattdessen können Kunden ein Foto ihres Gesichts in einer Datenbank hinterlegen. Nähern sie sich dann der Sperre, gleicht das System die Daten autonom ab und öffnet die Barriere. Insbesondere für Passagiere im Rollstuhl oder mit einem Kinderwagen soll dies Vorteile mit sich bringen.

Bild: Daiimu [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Es handelt sich um einen Wettstreit unter realen Bedingungen

Die U-Bahn in Osaka ist die erste in Japan, die auf eine solche Technologie setzt. Allerdings funktioniert die Technik noch nicht ganz perfekt. Erste Tests haben gezeigt, dass der in Japan oft getragene Mundschutz zu Problemen mit der Gesichtserkennung führen kann. Ohnehin findet die Implementierung eher behutsam statt. So wurde die Software bisher lediglich an vier Stationen installiert. Der Clou: Die Technik stammt jeweils von einem anderen Anbieter. Unter realen Bedingungen soll so erprobt werden, welche Firma die zuverlässigste Technologie im Angebot hat. Die Kunden profitieren davon allerdings noch nicht: Zunächst sollen die rund 1.200 Mitarbeiter der U-Bahn das System ausführlich testen.

Auch Sicherheitsbehörden sind an der Technologie interessiert

Spätestens bis zum Jahr 2024 sollen dann aber alle Stationen für alle Kunden umgerüstet sein. Auch danach wird es aber weiterhin möglich sein, sich einfach ein physisches Ticket zu kaufen und so unerkannt in die U-Bahn zu gelangen. Software zur Gesichtserkennung bringt zweifellos großes Potential mit sich. So wird sie in China beispielsweise auch genutzt, um Bargeldabhebungen zu verifizieren. Die Technologie ist aber auch nicht unumstritten – insbesondere wenn sie von staatlichen Stellen eingesetzt wird. So werden die Tests der deutschen Sicherheitsbehörden an einem Berliner Bahnhof von vielen Datenschützern stark kritisiert. Die britische Polizei setzte eine entsprechende Software zudem bereits zur Sicherung des Champions-League-Finals in Cardiff ein – und hatte vor allem mit zu vielen Fehlalarmen zu kämpfen.

Via: JIJI Press

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Musik, die auch deine Katze mag

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Welche Musik hört eigentlich deine Katze gerne? Diese Frage wirst du wohl nie beantworten können. Spotify versucht es trotzdem. Mit einem neuen Feature mit Viral-Potenzial kannst du jetzt eine Haustier-Playlist für deinen tierischen Weggefährten erstellen.

Einsamkeit ist kein schönes Gefühl. Das ist mit Sicherheit einer der Gründe, warum viele Menschen einen tierischen Begleiter haben – und es gibt noch Tausende weitere. Das steht gar nicht zur Frage.

Doch ob es sich nun um einen Hund, eine Katze, einen Vogel, einen Hamster oder um ein ausgefalleneres Tier wie ein Iguana handelt, haben alle unsere Haustiere eines gemeinsam: Sie müssen unseren Musik-Geschmack ertragen. Eine andere Option bleibt ihnen nicht.

Haustier-Playlist mit Spotify erstellen: Gefällt Mensch und Tier

Und genau an dieser Stelle setzt Spotify mit einem genialen neuen Feature an. Der schwedische Streaming-Dienst hat einen Generator entwickelt, mit dessen Hilfe du eine Haustier-Playlist erhältst. Eine Besonderheit: Sie soll nicht nur dir, sondern auch deinem tierischen Weggefährten gefallen.

Um deine eigene Haustier-Playlist zu erschaffen, musst du zunächst aus einem von fünf Tieren wählen. Im Anschluss durchläufst du einen kleinen Fragenkatalog. Dieser hilft Spotify dabei, Songs zu finden, die zum Charakter deines Begleiters passen.

Ist deine Katze eher neugierig oder scheu? Liegt dein Hund lieber faul im Garten oder tollt er den gesamten Nachmittag über den Acker? Und ist dein Wellensittich eher ein stiller Genießer oder ein italienischer Opernsänger?

Zum Schluss gibst du dann noch den Namen deines Haustieres an und lädst optional ein Bild hoch. Wenige Sekunden später hast du dann die individualisierte Spotify-Playlist für dein Haustier.

Spotify Haustier-Playlist, Spotify Pet Playlist, Haustier-Playlists

Eine Playlist für eine neugierige, ruhige Katze. (Foto: Screenshot / Spotify)

Beim Blick auf die Zusammenstellung der Haustier-Playlist fällt auf: Es ist ein Mix aus Songs, die du oft hörst, Liedern, die deine favorisierten Genres erstaunlich gut treffen, und Hits, die zum Charakter deines Tieres passen.

Bei unserem neugierigen und kontaktfreudigen Kater Maxi sind das zum Beispiel „I Want to See Everything“ von Sparkling oder „Was du Liebe nennst“ von Bausa.

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Vorstellung von Jahresbericht: Zweite Amtszeit für Wehrbeauftragten Bartels?

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Unmittelbar vor der Vorstellung des Jahresberichts des Wehrbeauftragten streitet die Politik über eine zweite Amtszeit des SPD-Amtsinhabers Hans-Peter Bartels.

Von Unionsseite wird eine Verlängerung über Mai hinaus in Frage gestellt. Die Verteidigungsexperten der Oppositionsparteien FDP und Grüne hingegen stellen sich hinter den Sozialdemokraten, der die CDU-Ministerinnen Ursula von der Leyen und jetzt Annegret Kramp-Karrenbauer immer wieder auch mit Kritik konfrontiert hat.

Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Henning Otte (CDU), sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag), die Auffassung, der Wehrbeauftragte solle immer von dem Koalitionspartner gestellt werden, der nicht das Verteidigungsministerium führe, sei «ohne Rechtsgrundlage und zu sehr parteipolitisch ausgerichtet». Die Besetzung werde zwischen den Koalitionsfraktionen verabredet.

Die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hielt beim RND dagegen: «Wir haben überhaupt kein Problem mit Hans-Peter Bartels und würden ihn wieder unterstützen.» Ihr Grünen-Kollege Tobias Lindner lobte den Amtsinhaber: «Hans-Peter Bartels hat die letzten Jahre einen guten Job gemacht. Es wäre schon überraschend, wenn ihn die SPD nicht zur Wiederwahl vorschlägt.»

Bartels zieht am Dienstag umfangreich Bilanz zur Entwicklung der Bundeswehr. Der SPD-Politiker übergibt dazu am Vormittag (11.30 Uhr) in Berlin seinen Jahresbericht an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU). Im Anschluss wird Bartels den Bericht vorstellen.

Der Wehrbeauftragte wird auch als Anwalt der Soldatinnen und Soldaten bezeichnet. Er beschreibt jährlich den Zustand der Streitkräfte und den Stand von Reformen. Außerdem benennt er Defizite in der inneren Führung des Militärs sowie in der Einsatzbereitschaft des Materials.

In seinem vorherigen Jahresbericht hatte Bartels Anfang 2019 schwere Ausrüstungsmängel, eine lähmende Verwaltung und einen historischen Tiefstand bei der Anwerbung neuer Soldaten kritisiert.



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Samsung Soundbar Q70R

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Echte und eindrucksvolle Klänge dank True 3.1.2ch Sound. Perfekt zu jedem QLED TV – für ein ultimatives Heimkinoerlebnis. Mehr Infos: http://spr.ly/soundbar-q70r

Son authentique et immersive grâce au True 3.1.2ch Sound. Parfait avec tous les téléviseurs QLED – pour une expérience de home cinéma ultime. Plus d’infos: http://spr.ly/soundbar_q70r

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