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Politik

Organspende: Bundestag lehnt Widerspruchslösung ab

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Die Abgeordneten des Bundestags haben in dritter Lesung mit deutlicher Mehrheit für die sogenannte erweiterte Zustimmungslösung bei Organspenden votiert. Dafür sprachen sich 432 Abgeordnete aus, dagegen 200 Parlamentarier. 37 enthielten sich.

Zuvor hatten die Abgeordneten gegen die Widerspruchslösung von Gesundheitsminister Jens Spahn gestimmt. Diese hätte vorgesehen, dass jeder Bürger automatisch Organspender ist, wenn er dem nicht ausdrücklich widersprochen hat.

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44 Comments

44 Comments

  1. Avatar

    Schinkentorte

    16.01.2020 at 20:05

    Laut den Umfragen sind 60% der Bevölkerung für die Widerspruchslösung… wie wäre es wenn alle die dafür sind sich als Spender eintragen würden? Dann wäre das Problem gelöst 😀

  2. Avatar

    SuppsAreSINNLOS

    16.01.2020 at 20:05

    Also ich befürworte das Ergebniss..

  3. Avatar

    Ben Gun

    16.01.2020 at 20:05

    Eine Spende ist immer freiwillig. Wie soll es dann heissen? Organzwangsabgabe?

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    Dan Butter

    16.01.2020 at 20:05

    Ich bin dafür dass die Politiker ALLES über uns entscheiden dürfen und der Bürger an sich nichts zu melden hat, auch wenn es um sein Eigentum geht.
    Dann haben wir so traumhafte Zustände wie in Nordkorea oder in anderen freiheitlichen Ländern.

  5. Avatar

    Michael Mohr

    16.01.2020 at 20:05

    Vielleicht sollten wir den "Organempfangsausweiß" einführen,
    nur durch dessen Besitz ist man berechtigt ein Organ zu erhalten.
    Hat man keinen dabei hat man eben keines gewollt.

    Und natürlich ist das Spenden (weil man ja auch selber eines möchte) dann pflicht

    🙂

  6. Avatar

    Mars jupiter

    16.01.2020 at 20:05

    Was gibt es neues von der Afd ?

  7. Avatar

    Sven

    16.01.2020 at 20:05

    Kann man Organhandel nicht über Blockchain/DLT legalisieren ? Diese konservativen Regierungsleichen kommen doch nicht mehr mit. Lässt es ne KI regeln, die kann besser alle Rechte und Bedürfnisse verwalten, als alle korrupten Fassadenmaler zusammen.

  8. Avatar

    Idiotokraft3000

    16.01.2020 at 20:05

    Das war so klar! Niemals wird sich in Deutschland etwas zum besseren entwickeln, weil die Politik immerzu Angst vor Veränderung hat.
    Andere Länder gehen in der Zwischenzeit mit gutem Beispiel voran

  9. Avatar

    martin81bayern

    16.01.2020 at 20:05

    Sehr gute Entscheidung im Bundestag, die ich völlig befürworte.
    Es kann nicht angehen in unserem Land, dass man jedem Bürger bei 99% Wahrscheinlichkeit für Hirntot nach Gusto die Organe rausnehmen darf, nur weil es die Person nicht explizit abgelehnt hat!

    100% Sicherheit für Hirntot wird es nämlich niemals geben, auch wenn die Weißkittelträger bzw. Ärzte uns das immer so verkaufen wollen!

    Wenn bei 100.000 Hirntoten auch nur ein einziger dabei ist, der evtl. wieder "aufgewacht" wäre ohne die Organspende, dann ist kann man niemals guten Gewissens so ein Gesetz einführen.

    Organspende muss eine absolut freiwillige Geschichte bleiben für die man sich bewusst entscheiden muss und nicht anders herum (sich "dagegen" entscheiden zu müssen)

  10. Avatar

    senza sinn

    16.01.2020 at 20:05

    Wenn die Befürworter der Zwangsschlachtung (wie ich in den Kommentaren leider lesen musste) hoffen, dass Menschen, die ihre Ansichten nicht teilen mit Krankheiten bestraft werden sollen, dann kann die Ablehnung im Bundestag nur Gut sein.

  11. Avatar

    Johennessy

    16.01.2020 at 20:05

    Traurig

  12. Avatar

    alpenhuhn1

    16.01.2020 at 20:05

    Der letztes Jahr mit 99Jahren verstorbene David Rothschild, Milliardär, verbrauchte angeblich 27 Nieren und 7 Herzen. Warum sollte ich eigentlich jemanden meine Organe spenden, der seine eigenen durch ungesundes Leben wie Rauchen, Saufen , zuviel und ungesundes Essen ruiniert hat?

  13. Avatar

    RC Stuff

    16.01.2020 at 20:05

    Also bei einer Gehirnspende vom Lauterbach würde ich dankend ablehnen!

  14. Avatar

    Stefan Stahl

    16.01.2020 at 20:05

    Die eigentliche Intention der Befürworter ist es nicht die Freiheit der eigenen Entscheidung zu gewähren, sondern über die Moralkeule jeden Widerspruch gesellschaftlich zu ächten!

  15. Avatar

    Tobi klaus

    16.01.2020 at 20:05

    Ich selbst bin in einer Medizinerfamilie aufgewachsen habe diese Diskussion des öfteren geführt. Habe mich allerdings zugegeben nicht intensiv mit diesem konkreten Gesetzesentwurf auseinandergesetzt, deshalb die Frage: Warum werden in dieser Debatte immer wieder Argumente gegen einen Organspendezwang aufgefahren? Ist das eine reine Strohmanargumentation oder bezieht sich dies auf konkreten Inhalt des Gesetzesentwurf welcher mir nicht bekannt ist? Denn für mich ist eine Widerspruchslösung nicht mit Zwang gleichzusetzen , denn Ich traue der Bevölkerung durchaus zu ihre Meinung zu kommunizieren und Widerspruch einzulegen.. Und wem tausende Menschenleben nicht genug wert sind um 5 Minuten für ein Widerrufsschreiben (hierbei sind unnötige Hürden zu vermeiden)aufzuwenden , sollte nicht unbedingt ausgerechnet von moralischen Werten sprechen. Bis jetzt habe Ich die Gegenposition zur Widerspruchslösung nicht ganz durchdrungen und bin deshalb für Aufklärung und Erläuterung nicht nur offen sondern in jedem Falle dankbar.

  16. Avatar

    Mr. K.

    16.01.2020 at 20:05

    Abartige, kriminelle Geschöpfe.
    Unser Leid ist euer Glück.
    Ich wünsche euch einen baldigen
    unausweichlichen, furchtbar
    grauenvollen tot.
    Ihr habt es verdient,
    Leid zu erfahren,
    ihr abscheulichen, perversen
    Monster.

    Ich wünsche euren Kindern
    die schwarze Pest.
    Ich wünsche Ihnen die fucking
    Auswirkungen eures Handelns.

    ~ Kirill Gritsay.

  17. Avatar

    Allison A.

    16.01.2020 at 20:05

    Haha zum Glück war die Mehrheit dagegen!😉😎
    Tja der fuck Jens Spahn hat die Impfpflicht wohl durchgesetzt aber das mit der Organspende wird niemals so werden!

  18. Avatar

    X Y

    16.01.2020 at 20:05

    Prinzipiell kann ich beide Ansichten nachvollziehen. Sowohl, dass man bereit ist seine Organe nach dem Hirntod zu spenden, sowie wenn man dies aus verschiedenen persönlichen Gründen nicht wünsch. Ich persönlich finde die Idee von Frau Baerbock besser als den Vorschlag von Herrn Spahn.

    Was ich aber nicht verstehe ist, wie manche Leute in dieser Diskussion reagieren.
    Der Staat zwingt auch bei der Regelung die von Herrn Spahn vorgeschlagen wurde niemanden seine Organe zu spenden. Wenn man dies nicht wünscht, steht es jedem frei zu widersprechen.

  19. Avatar

    Commander B-Tron

    16.01.2020 at 20:05

    Traurig! Der Bundestag ist seit Jahren nur noch reine Selbsterhaltung für Verräter und Verbrecher (das Volk nicht zu vertreten ist ein Verbrechen!)!
    Schämt euch Politiker, dieses Parlament ist eine Schande (es sind ausdrücklich alle Parteien gemeint)!

  20. Avatar

    person karl

    16.01.2020 at 20:05

    Traurig! Und die grünen vorneweg, hoffentlich endet der Hype jetzt!

  21. Avatar

    Atmo Kutira

    16.01.2020 at 20:05

    Das dafür ein Bunfestagabgeornetenbeschluss notwendig ist zeigt von welchen armseligen Wesen dieses Land geführt wird. Unfassbar!

  22. Avatar

    Stefan Stahl

    16.01.2020 at 20:05

    Den Befürwortern der Widerspruchslösung geht es garnicht um die freie Entscheidung des Individums. Schaut man tiefer merkt man, dass sie am liebsten alle zwangsverpflichhten würden, da sie jede freie Entscheidung dagegen sofort mit dem Einpflanzen von Schulgefühlen im Keim ersticken wollen.

  23. Avatar

    Silver

    16.01.2020 at 20:05

    Und was ist mit meiner Freiheit? Weil die etwas erreichen wollen wird meine Freiheit eingeschränkt. Dabei würde ich gerne mal einen Waldbrand verursachen.

  24. Avatar

    Klaus lkn

    16.01.2020 at 20:05

    Schäuble ist super. So ein realistischer und aufgeschlossener Mann.

  25. Avatar

    videomanforu

    16.01.2020 at 20:05

    Ich wünsche allen, die sich gegen die Widerspruchslösung entschieden haben, dass sie kurzfistig ein Organ brauchen.

  26. Avatar

    Andreas D

    16.01.2020 at 20:05

    Etwas anderes hätte man von unserem Bundestag auch nicht erwarten können.

  27. Avatar

    Katana Seiko

    16.01.2020 at 20:05

    Also ich bin ja dafür, dass man diese Diskussion zur Geschwindigkeitsbegrenzung und zum Böllerverbot und auch insgesamt die deutsche Umwelthilfe abschafft und statt dessen mehr einen Fokus auf die Organspende setzt. Ohne die Verkehrstoten und die Leute, die an Aneurismen und anderen Krankheiten sterben, die "nur" für einen schnellen Hirntod sorgen, kommen wir doch nie auf die Spenderzahlen die wir brauchen. Die ganze Debatte findet doch nur statt, weil wir so wenig Verkehrstote wie nie zuvor hatten!

  28. Avatar

    34:13 in der schule verbietet man handies aus gutem grund…..

  29. Avatar

    Silver

    16.01.2020 at 20:05

    Schade.

  30. Avatar

    Don't Shoot Me X

    16.01.2020 at 20:05

    Ein Glück. Interessant das man das ab 16 hätte tun müssen, aber das 17 jährige sich beim Bund bewerben ist angeblich furchtbar. Deutsche Politik am feinsten.

  31. Avatar

    Margrit Kreitmeier

    16.01.2020 at 20:05

    Ja Hr. Spahn. …das kommt davon wenn man von Medizin, Gesundheitswesen und Menschen keine Ahnung hat.

  32. Avatar

    Random Name

    16.01.2020 at 20:05

    Absolut traurig. Und das wo hunderte auf ein Spenderorgan warten… Und warum? Wegen Befürchtungen und Verschwörungstheorien

  33. Avatar

    Stefan Stahl

    16.01.2020 at 20:05

    Würden alle die sich hier für Organspende starkmachen spenden wäre das Problem gelöst. Aber nein, sie wollen alle dazu zwingen.

  34. Avatar

    R. E.

    16.01.2020 at 20:05

    Sehr schade. Das hätte endlich das Problem gelöst, dass viele einfach zu faul sind sich einen Ausweis zu besorgen. Hoffentlich kommt dann wenigstens bald die Lösung, dass man beim Ausweis holen gefragt wird.

  35. Avatar

    Weromano

    16.01.2020 at 20:05

    bitte ladet mehr abstimmungen hoch

  36. Avatar

    Lord Jingshen

    16.01.2020 at 20:05

    Wir können froh sein, dass es nicht durchgeboxt wurde die Wiederspruch annahme.

    Wenn wir bloss nur daran denken wie oft Thun und Taxi oder Nikki Lauda Organe transplantiert bekamen. Manchmal werden auch transplantierte Organe abgestossen und dann braucht der Patient wieder ein Neues. Dann kommt der Wirtschafstsfaktor mit Organhandel; Anmerkung: Einige glauben das mit Ihren Organen kein handel betrieben wird, die glauben auch an Fliegende Schweine.

    Dazu oft unübersichtliche Transplationslisten, welches Organ bekommt wer und von wem. Auch werden einige Organe exportiert oder importiert. Dazu noch Schmuddelskandale unter Krankenhäuser und Chirugen. Oder der Einkauf der Obereneinkommen klasse.

    Moralisch gesehen sollte kein Mensch ab Geburt automatisch ein Spender sein. Wenn wirklich angeblich "laut Nachrichten" 80% der Bevölkerung dafür wären, dann hätten viele ein Spenderausweis, also stimmt da doch etwas in der Statistik nicht.

    Zum Thema Gehirntod, es gab auch Fälle wo der Organspender Gehirnaktivitäten aufeinmal angezeigt hat während einer entnahme. Ein Gehirntod zu diagnostizieren als Tod ist schwerwierig, anders als beim Herz.

    Lieber bin ich für Investierungen in künstliche Organe. Organzüchtungen im Reagenzglas ist Ethnischer als eine Ausschlachtung.

    Auch hat es bessere Vorteile, da man seine eigene DNA abgeben könnte und somit Organversagen ausschließen könnte.

  37. Avatar

    vampireheart1987

    16.01.2020 at 20:05

    Hier sieht man mal wieder eindrucksvoll, dass (viel zu viele) Politiker der Gesellschaft nur schaden, da sie den Bezug zur Realität und der deutschen Bevölkerung vollständig verloren haben und vehement jeglichem Fortschritt zum Wohle der Menschen nur im Wege stehen! Mit ihrer jetzigen Entscheidung sagen die Abgeordneten nur, dass sie WOLLEN, dass auch weiterhin viele Deutsche, die auf ein Spenderorgan warten, unverhältnismäßig lange elendig leiden, Schmerzen ertragen und verrecken müssen (statistisch 3 pro Tag)! Damit ist Deutschland zweifelsfrei eines der rückständigsten Ländern Europas!

    Laut repräsentativen Umfragen sind mit 61% eine klare absolute Mehrheit der Deutschen für die doppelte Widerspruchslösung, 36% sind dagegen. Im Bundestag stimmten mit 56% eine absolute Mehrheit der anwesenden(!) Abgeordneten dagegen und bloß 43% dafür. Repräsentieren die Abgeordneten damit den Volkswillen? Nein! Ganz im Gegenteil! Das ist eine Entscheidung GEGEN das deutsche Volk und gegen das Leben rein aus egoistischen, machtpolitischen und pseudo-religiösen Motiven!
    Es ist KEINESWEGS zu viel verlangt, ENTWEDER selbst zu Lebzeiten aktiv "Nein!" zu sagen, wenn man tatsächlich auf gar keinen Fall spenden will ODER aber dass die Angehörigen nach ihrem Ableben "Nein!" sagen! JEDER ist in der Lage logisch denken zu können und müsste somit wissen, dass jemand, der tot ist, seinen Körper und somit seine Organe NICHT mehr nutzen/gebrauchen kann! JEDER tote Körper wird entweder verbuddelt (und irgendwelches Ungeziefer bedienen sich dann daran) oder verbrannt und somit zerstört. WARUM also nicht stattdessen jenen Menschen die Organe zur Verfügung stellen, die sie bräuchten, wenn man sie selbst durch das Ableben sowieso nicht mehr nutzen kann?? WESSEN Menschenwürde wird dadurch verletzt?? WESSEN Rechte werden dadurch unverhältnismäßig oder überhaupt beschnitten?? Die der Todgeweihten, die auf ein Spenderorgan warten??

    Und die Ausrede von Politikern, dass die zu geringen Organspenden in Deutschland daran liegen würde, dass unsere organisatorischen Strukturen mangelhaft wären, KANN nicht gelten, da dies zu 100% auf das Konto derselben Politiker geht, welche diese Zustände somit jahrelang oder sogar jahrzehntelang stillschweigend toleriert haben und schlicht untätig waren irgendetwas daran zu signifikant zu verbessern! Die Schuld bloß auf andere abzuwälzen und weiterhin zu wenig zu handeln, mag zwar typisch für Politiker sein, hilft aber jenen, die auf ein Spenderorgan warten, kein bisschen!

  38. Avatar

    senza sinn

    16.01.2020 at 20:05

    Eine Gute Nachrich. Ich denke die Organ-Raffgier wird aber damit nicht beendet sein. Die üblichen Vedächtigen wollen sich nicht mit der Freiwilligkeit der Organspenden abfinden.

  39. Avatar

    Ich Privat

    16.01.2020 at 20:05

    Aufruf an alle möchte gern "Organspender". Ich brauche wirklich dringend eine Niere… bitte meldet euch freiwillig 😁😁 Ich seid je schon hirntot und es tut nicht weh. Bitte lässt mich nicht im Stich.

  40. Avatar

    Michael No

    16.01.2020 at 20:05

    Moralisch sehr fraglich das mit der Widerspruchslösung finde ich… Früher gab es sowas gar nicht, kann man froh sein das man überhaupt sowas heute machen kann (tut mir ja leid das ich da wenig Mitgefühl zeige aber das muss man ja sachlich diskutieren). Das es Leuten die sowieso Organspender sind gefällt weil sie ja keine Nachteile davon tragen ist ja klar, aber eine enthaltende Meinung als Zustimmung für ein so persönlichen Eingriff zu gelten ist unmoralisch. Kann man sich es auch gleich einfach machen und jeden Bürger, Organspender nennen. Idealistisch: ja… Moralisch: nein! Die einzigen Argumente dafür die man hört sind emotionale. Mehr Aufklärung und werben ist manchen Politikern wohl zu aufwändig.

  41. Avatar

    Apollo

    16.01.2020 at 20:05

    Ich habe prinzipiell nichts dagegen im Falle meines Ablebens meine Organe zu spenden. Aber ich will nicht, dass irgend ein Säufer meine Leber bekommt, um sie 2 Jahre später schon wieder kaputt gemacht zu haben. Ich würde wollen, dass sie jemand bekommt, der nichts für seine Situation kann und dessen ungerechtes Leid ich somit ein Ende setzen könnte. Dafür sollte es mal ne Regelung geben.

  42. Avatar

    Alfred Wagner

    16.01.2020 at 20:05

    Gut das gegen die kommerzielle Ausbeutung unserer Körper gestimmt worden ist. Ich glaube das unser Körper und unser Nervensystem viel komplexer sind als bisher angenommen. Glaube daran, dass auch ein Körper mit einem scheinbar hirntoten Gehirn noch ein Seelenleben auf einer gewissen Ebene besitzt. Die Körper-Geist-Beziehung ist genauso unerforscht wie die Natur unseres Bewusstseins.
    Dazu kommt für mich die Tatsache, dass wir im Leben ja schon nicht die Wahl haben, ob wir Teil dieses neoliberalen Ausbeutungssystem sind oder nicht, aber spätestens beim Sterben sollte die kommerzielle Ausbeutung aufhören. Jeder sollte das Recht haben in Würde zu sterben, das betrifft potenzielle Spender sowie potentielle Empfänger. Die Tatsache, dass man als Organspende-Empfänger ein Leben lang Tabletten schlucken muss, damit das Organ nicht vom Körper abgestoßen wird, zeigt doch, dass sich die Natur dagegen wehren tut. Der Körper nimmt das Organ als Fremdkörper wahr und möchte es nicht haben.

  43. Avatar

    Nosferatu

    16.01.2020 at 20:05

    Deutschland ist ein Schmarotzer

    Gerade in Deutschland achten wir peinlich genau darauf, alle Materialien zu recyceln. Das ist auch gut so. Aber bei den Organen ist uns das egal. Hier akzeptieren wir, dass sie verbrannt oder in der Erde begraben werden. Wir sind innerhalb Eurotransplant ein Schmarotzer, da wir viel mehr Organe nach Deutschland holen, als in die Kette reingeben.

  44. Avatar

    Ich Privat

    16.01.2020 at 20:05

    Herr Spahn soll man anfangen und sich als Organspender spenden….

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Schulze und Klöckner beharren auf strengen Düngeregeln

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LIVE: Corona-Fall in Deutschland: Bayerns Gesundheitsministerium informiert

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Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert auf einer Pressekonferenz über den bestätigten Fall einer Erkrankung mit dem Coronavirus in Starnberg. Bisher ist bekannt, dass der Patient isoliert untergebracht ist und sich in einem guten Zustand befindet.

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Berlin zählt erstmals obdachlose Menschen in der Hauptstadt — RT Deutsch

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Genau 3.725 Berliner haben sich für die erste Obdachlosenzählung in der Hauptstadt angemeldet. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag werden sie in Gruppen von 3 bis 7 Personen durch die Straßen Berlins laufen und Menschen erfassen, die auf der Straße leben.

Jede Gruppe hat eine Teamleitung, alle Mitglieder haben sich freiwillig gemeldet und bekommen kein Geld für ihren Einsatz. Lediglich die Fahrt mit der BVG ist in dieser Nacht für sie gratis. Erkennbar sind die Teams an ihren blauen Westen. Mit dabei haben sie ein Klemmbrett mit Fragebogen und eine Karte, die ihren Zählkreis zeigt. Das Projekt läuft unter dem Namen „Nacht der Solidarität“. 

Am Mittwoch um 19 Uhr treffen sich die Freiwilligen in einem der 62 Zählbüros der Stadt und erhalten dort letzte Informationen und Anweisungen. Für die deutsche Hauptstadt Berlin ist es das erste Mal, dass eine Obdachlosenzählung stattfindet. Die Initiative geht von der Senatsverwaltung für Soziales aus. Man sei nach eigenen Angaben darauf vorbereitet, dass es hier und da noch Probleme geben wird und nicht alles glatt verlaufen wird. 

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Nach bisherigen Planungen werden 617 Teams zwischen 22.00 Uhr und 01.00 Uhr auf festgelegten Routen durch die zwölf Stadtbezirke Berlins laufen. Dabei dürfen sie sich nur auf öffentlich zugänglichen Bereichen bewegen. Alte Fabrikgelände zum Beispiel dürfen nicht betreten werden. Obdachlose auf U-Bahnhöfen werden nach Dienstschluss vom BVG-Personal gezählt. 

Die Beantwortung von fünf Fragen an die Erfassten ist freiwillig und bleibt anonym. Wer nicht antworten möchte, wird lediglich gezählt. Wer schläft, darf nicht geweckt werden. Alle angetroffenen Menschen werden höflich „gesiezt“.

Geregelt wird das alles in einem Verhaltenskodex. Der besagt auch: Keine Fotos, keine Posts, keine Namen, keine Presse. Stefan Strauß, Sprecher der Senatsverwaltung für Soziales, betont:

Das ist keine Obdachlosen-Safari.

Erfasst werden sollen laut Fragebogen das Alter, das Geschlecht, die Nationalität (Deutsch, EU, Andere), seit wann die Person keinen festen Wohnsitz mehr hat und ob sie alleine oder mit anderen Menschen auf der Straße lebt. Die Zählung allein löst zweifelsohne nicht die Probleme der obdachlosen Menschen, sie soll aber Zahlen und Erkenntnisse liefern, um Angebote für jene Menschen zu verbessern, die auf der Straße leben.

Mehr zum ThemaObdachlose in Deutschland: Das Elend erfassen, den Mangel belassen



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