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Open Beta für November angekündigt

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Das Entwickler-Team Team Ninja hat eine Open Beta für Nioh 2 angekündigt. Potenzielle Spieler erhalten so die Möglichkeit, das Action-Rollenspiel selbst auszuprobieren, ausgiebig zu testen und den Entwicklern durch ihr Feedback zu helfen.

Im Rahmen der Tokyo Game Show stellte Team Ninja neues Material zu Nioh 2 vor und gab einige Informationen bekannt. Eine Meldung besteht aus der Ankündigung einer Open Beta zum Spiel, das in der ersten Hälfte nächsten Jahres erscheint.

Nioh 2 ist ein, auf einem Samurai basierendem, Actionspiel-Rollenspiel, in dem du mit deiner erstellten Figur gegen Dämonen und Yokai aus der japanischen Mythologie antrittst. Das Kampfsystem erinnert erneut an Dark Souls.

Die offene Beta-Phase

Über den offiziellen Twitter-Account von PlayStation wurde die Open Beta angekündigt, die vom 1. November 2019 bis zum 10. November 2019 verfügbar ist. Bei Nioh 2 handelt es sich um einen PS4-Exklusivtitel und muss deshalb als zeitlich limitierte Demo aus dem PS Store heruntergeladen werden.

Laut Produzent Fumihiko Yasuda kannst du dich bei Nioh 2 auf zahlreiche neue Multiplayer-Spielmodi freuen. Einen ersten Eindruck kannst du dir im neuesten Trailer verschaffen.

Ein erster Blick auf das Samurai-Abenteuer Nioh 2.





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So kämpfen deutsche Unternehmen um dich

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Nicht nur für Arbeitnehmer herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein harter Konkurrenzkampf. Auch Arbeitgeber müssen sich anstrengen, um Angestellte zu binden. Das Zauberwort: Benefits für Mitarbeiter. Im wöchentlichen Ranking stellen wir die beliebtesten Zusatzleistungen vor.

Die beruflichen Zusatzleistungen von Arbeitgebern können die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht nur steigern, sondern sie auch dauerhaft an das Unternehmen binden. Im Gegensatz zu einer Gehaltserhöhung bewirken die individuellen Zusatzleistungen meist mehr.

Benefits drücken Wertschätzung aus

Bringt der Arbeitgeber ausreichend Verständnis für seine Mitarbeiter auf – beispielsweise für die Urlaubsplanung oder ein Sabbatical – drückt das deutlich mehr aus als mehr Geld auf dem Konto des Arbeitnehmers.

Doch mit welchen Benefits und Zusatzleistungen werben und kämpfen deutsche Arbeitgeber um ihre Mitarbeiter? Das wollte der Bitkom wissen. Deshalb hat der Digital-Verband insgesamt 856 Geschäftsführer und Personal-Verantwortliche befragt.

Dabei ging es um die ergriffenen Maßnahmen im Unternehmen. In unserem wöchentlichen Ranking wollen wir dir heute die zehn beliebtesten Mitarbeiter-Benefits vorstellen. Eines vorweg: In den letzten Jahren hat sich hierbei viel verändert.

Platz 10: Kinderbetreuung

Wenn der Arbeitgeber der Familienplanung im Weg steht, weil er zu wenig Verständnis für die Elternzeit oder eine notwendige Betreuung aufbringt, schmälert das seine Attraktivität. Immerhin acht Prozent der Personal-Chefs in Deutschland setzen die Kinderbetreuung als Benefit ein.

Platz 10: Kinderbetreuung. (Foto: Unsplash.com / La-Rel Easter)

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.



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NeoMetrix Technologies, Inc: Meet BigRep

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BigRep develops the world’s largest serial production 3D printers, creating the industry standard for large-format additive manufacturing. Our award-winning, German-engineered systems have established new standards in speed, reliability and efficiency for additive technology. We’re the preferred choice of engineers, designers and manufacturers at leading companies in the industrial, automotive and aerospace sectors.

Contact Us for more info on BigRep and 3D Printing: https://bit.ly/31AWWjt

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Hamburger Bürgerschaftswahl: Eine frohe Botschaft – ein Kommentar

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Nein, freilich weiß man nie, was der Abend noch bringt. Aber der Anfang war schon mal gut: Da hieß es nämlich: Die AfD hat den Einzug in die Hamburger Bürgerschaft an diesem Wahlsonntag knapp verpasst. Das ist ein Erfolg, ein großer Erfolg – und nährt die Hoffnung, dass der scheinbar so unaufhaltsame Aufstieg dieser Partei doch nicht so unaufhaltsam ist. Ja, die können auch abgewählt werden. Das geht! Das ist der erste Teil der frohen Botschaft aus Hamburg. Dazu gehört auch, dass 62 Prozent der Wahlberechtigten in Hamburg auch wählen gegangen sind, deutlich mehr als vor fünf Jahren, als es nur 56,9 Prozent waren. Auch das ist gut. Wenn es hart auf hart kommt, lassen sich die Demokraten im Norden gegen die Rechten mobilisieren.

Die Wahl bestätigt: Die CDU ist in einer existentiellen Krise

Ansonsten ist das Ergebnis, nun ja, nach den jüngsten Prognosen erwartbar gewesen. Die CDU hat es bei dieser Wahl zerlegt, so schlimm wie nie in Hamburg. Das hat viele lokale, hausgemachte Gründe. Nach den Erfolgen von Ole von Beust hat sich die CDU an der Elbe in einem internen Richtungsstreit zerrieben. Dazu kam aber freilich der Bundestrend, das katastrophale Hin und Her in Erfurt, die Führungsimplosion in Berlin. Rechts, links, Ost, West. Wohin nur? Und was dort dann tun? Die CDU ist in einer existenziellen Krise. Das hat Hamburg nur bestätigt.

Gewonnen hat dagegen trotz Verlusten die Hamburger SPD, ihr Spitzenkandidat Peter Tschentscher – und ihre recht cleveren Wahlkampfstrategen. Sie haben dem Prinzip Olaf Scholz zum Sieg verholfen, ohne den ein Stück weit in Ungnade gefallenen Olaf Scholz selbst in den Wahlkampf zu ziehen. Tschentscher hat sich wirtschaftsfreundlich, pragmatisch und konservativ präsentiert, freilich grün geläutert und durchwirkt – und hat so Erfolg gehabt. Im direkten, persönlichen Duell mit der Herausforderin Katharina Fegebank von den Grünen hat Tschentscher so locker gewonnen. Er galt den Wählern zu jedem Zeitpunkt als der Kompetentere, zumeist wirkte er im Wahlkampf auch sehr viel lockerer und angriffslustiger. Die Frage, ob es ein Fehler war, dass die Hamburger Finanzbehörden Millionen, die sie aus so genannten Cum-Ex-Geschäften hätten zurückfordern können, nicht zurückgefordert haben, hat Tschentscher offenbar kaum geschadet.

Katharina Fegebank: Duell verloren, Wahl gewonnen

Katharina Fegebank hat im direkten Duell mit Tschentscher zwar verloren. Sie wird nicht, wie es ihr Ziel war, Erste Bürgermeisterin der Hansestadt werden. Wahrscheinlich hat sie wegen eines bisweilen holprigen Wahlkampfs auch nicht alles herausholen können, was Grüne hätten gewinnen können. Dennoch ist ihr Ergebnis herausragend. Die Grünen sind der SPD zwar in Hamburg unterlegen. Aber sie haben ihren Anspruch klar hinterlegt: Wir wollen nicht länger nur Juniorpartner sein – Kellner – sondern wollen führen. Robert Habeck oder Annalena Baerbock werden aus den Fehlern des Hamburger Wahlkampfs lernen und diesen Anspruch auch in Berlin formulieren. Fegebanks Zeit war noch nicht reif, wie sie es in den vergangenen Wochen immer wieder behauptet hat. Aber ihre Zeit kann noch kommen. Sie ist mit 42 jung – und wenn alles wie erwartet läuft, wird sie in Zukunft in Hamburg eine eher noch wichtigere Rolle spielen. Davon, dass Rot-Grün an der Elbe weiterregieren wird, ist auszugehen. Das Ergebnis bestätigt auch, dass es keine Wechselstimmung gab.

Was bedeutet Hamburg für die SPD?

Auch wenn die Hamburg-Wahl die Stärke der Grünen im Bund bestätigt, so ist das Ergebnis dennoch vielen Besonderheiten geschuldet, die nicht für den Bund gelten. Die SPD etwa ist in Berlin und in den meisten Bundesländern in einem viel jämmerlicheren Zustand als im Norden. In Berlin hat das Prinzip Olaf Scholz eben nicht obsiegt, nicht einmal in der eigenen Partei, sondern das Prinzip Esken-Walter-Borjans. Diese beiden Vorsitzenden haben sie in Hamburg regelrecht versteckt. Auch liegt die Bundes-SPD in Umfragen unter 20 Prozent, nicht bei knapp unter 40. Was das Hamburger Ergebnis für die SPD insgesamt bedeutet, ist schwer kalkulierbar, wie die gesamte Partei.

Und auch die Situation der AfD ist in vielen Bundesländern völlig anders als in Hamburg, das hat nicht zuletzt die Wahl in Thüringen belegt. Gerade in Ostdeutschland sieht es derzeit überhaupt nicht danach aus, dass die AfD wieder schnell verschwinden wird. Die Frage: Was tun mit denen? lässt sich da eben nicht mit einer satten, klassisch-westdeutschen Zwei-Parteien-Koalition wegjubeln. Es ist aber die Frage, die die deutsche Politik in nächster Zeit immer wieder elementar beschäftigen wird. Hamburger Verhältnisse werden auf absehbare Zeit in deutschen Parlamenten eher die Ausnahme sein. Das ist gerade im Hinblick auf die Rechten jammerschade.



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