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Olympisches Fussballturnier der Frauen – Nachrichten – Cristiane: „Marta ist die Größte aller Zeiten, kein Zweifel“

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  • Cristiane schwärmt von Marta, Megan Rapinoe und Christine Sinclair
  • Sie analysiert den Einfluss von Pia Sundhage auf das brasilianische Team
  • Die Stürmerin ist überzeugt, dass die Seleção in Tokio olympisches Gold holen kann

War dies der Moment, in dem eine der gefährlichsten Torjägerinnen aller Zeiten die große Bühne des internationalen Fussballs für immer verließ?

Cristiane hatte bei ihrem neunten großen internationalen Turnier (Weltmeisterschaften und Olympische Spiele) vier Tore erzielt, humpelte dann aber in der Verlängerung des Achtelfinalspiels der FIFA Frauen-WM 2019™ im Stade Oceane gegen Gastgeber Frankreich verletzt vom Platz. Wenige Minuten später erzielte Amandine Henry den Treffer, der für Brasilien das Ausscheiden bedeutete.

Die Oberschenkelverletzung verbannte die Spielerin aus Osasco im Bundesstaat São Paulo einige Monate vom Spielfeld. In dieser Zeit blühte die Seleção unter der neuen Trainerin Pia Sundhage regelrecht auf. Bei den Olympischen Spielen von Tokio 2020 würde Cristiane 35 Jahre alt sein. War das Verlangen nach einer Rückkehr in die Seleção stark genug? Würde die schwedische Trainerin sie überhaupt berücksichtigen und dafür auf ein starkes Nachwuchstalent verzichten?

Die Antworten auf diese Fragen gab es Ende des vergangenen Jahres: Sundhage holte Cristiane zurück in die Seleção und stellte sie in zwei Freundschaftsspielen gegen Mexiko in die Startaufstellung. Die Stürmerin bedankte sich prompt mit zwei Toren und herausragenden Leistungen, mit denen sie ihre neue Trainerin zum Schwärmen brachte. Nun bereitet sie sich mit dem Team auf das bevorstehende Tournoi de France vor.

FIFA.com traf sich mit Cristiane zu einem Gespräch über die Höhen und Tiefen von Frankreich 2019, den großen Einfluss der neuen Trainerin Pia Sundhage bei der Seleção, die Jagd nach der Goldmedaille von Tokio, Martas Platz in der Fussballgeschichte, Christine Sinclairs Weltrekord und ihre Rücktrittspläne.

Bei der FIFA Frauen-WM Frankreich 2019™ gelang Ihnen als erster Brasilianerin nach Sissi und Pretinha 1999 in den USA ein Hattrick. Außerdem erzielten Sie das Hyundai Tor des Turniers Aber für Brasilien war mit der Niederlage gegen Frankreich im Achtelfinale Endstation. Wie haben Sie diese WM erlebt?

Für mich war das eine überaus wichtige Weltmeisterschaft. Schließlich hatte das Risiko bestanden, dass ich wegen verschiedener Verletzungen gar nicht dabei sein würde. Ich musste mich in sehr kurzer Zeit erholen, um überhaupt mitfahren zu können. Ich war nicht bei 100 Prozent, wie ich es am liebsten gehabt hätte. Aber dann habe ich mich selbst überrascht, denn ich hätte nie damit gerechnet, einen Dreierpack zu schnüren und so viel Einfluss zu haben. Es war für mich wirklich wichtig, diesen historischen Meilenstein für den brasilianischen Frauenfussball zu erreichen. Leider sind wir dann gegen Frankreich ausgeschieden. Das war ein sehr hart umkämpftes Spiel. Wir haben alle überrascht, auch die Franzosen, die wohl gedacht hatten, es würde leichter. Ich denke, wir haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen, trotz der Niederlage.

Haben Sie nach Frankreich 2019 an einen Rücktritt gedacht?

Ich habe schon früher an Rücktritt gedacht, aber mir noch zwei Ziele für die nächsten zwei Jahre gesetzt. Ich wollte diese beiden großen Turniere noch spielen, die WM im vergangenen Jahr und die Olympischen Spiele in diesem Jahr. Manches kann sich zwar ändern, doch ich sehe darin die letzten beiden großen Turniere meiner [internationalen] Karriere. Im Vereinsfussball möchte ich noch spielen, bis ich um die 36 bin. Daneben will ich mich fortbilden und Kurse belegen, damit ich mich nach meiner aktiven Karriere abseits des Platzes für den Frauenfussball einsetzen kann.

Brasilien ist in den acht Spielen seit Pia Sundhages Amtsantritt als Nationaltrainerin ungeschlagen. Sie haben in England gegen England gewonnen, Kanada mit 4:0 geschlagen und Mexiko zwei Mal besiegt. Hat sich die *Seleção* unter Pia Sundhage verbessert?

Ja. Ich finde, sie sieht das Spiel mit ganz anderen Augen. Sie hat Visionen was Taktik und Spielweise angeht. Das ist überaus wichtig. Ich denke, Ihre Erfahrung, Ihre Titel, Ihre gesamte Vergangenheit in Schweden und in den USA kommt uns sehr zugute. Sie sagt immer wieder, dass wir auf jeden Fall genug Talent haben und dass wir geborene Dribblerinnen sind, dass es aber auch andere Aspekte gibt, an denen wir arbeiten müssen, und dass sie genau das mit uns tun wird.

Ihre Verpflichtung ist ein großes Plus für uns. Sie hat das ganze Team verändert. Unsere tagtägliche Einstellung und unsere Einstellung in den Spielen hat sie enorm verändert. Es gibt jetzt intensive Konkurrenz um die Plätze im Team. Das ist sehr positiv. Wir haben nicht mehr bloß elf Spielerinnen, so wie das in der Vergangenheit leider der Fall war. Wir haben 20 und mehr. Pia sagt uns, dass sie keine Spielerin nominiert, nur weil sie schon bei einer WM dabei war, nur weil sie erfahren ist oder nur weil sie jung ist. Jede Spielerin hat eine faire Chance. Niemand darf bequem werden oder sich auf seinen Lorbeeren ausruhen, auch nicht die Spielerinnen mit großer Vergangenheit. Alle müssen ihr Bestes geben. Außerdem bringt sie uns sehr viel bei und macht uns wirklich glücklich. Sie passt sehr gut zu uns Brasilianerinnen. Wir sprechen Englisch, sie spricht Portugiesisch. Es gefällt ihr, dass wir ständig Witze machen und Musik hören. Sie hat eine Menge Spaß.

Brasilien kam großen Titelgewinnen einige Male nahe, 2004, 2007 und 2008. Sind Sie zuversichtlich, dass die Seleção in Tokio die Goldmedaille holen kann?

Ja, unbedingt. Man muss immer voller Selbstvertrauen in Wettbewerbe gehen. Pia hat uns neues Leben eingehaucht. Sie bekräftigt Tag für Tag, dass wir uns Hoffnungen auf die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen machen können. Wir sind alle sehr gespannt und aufgeregt über die aktuellen Entwicklungen. Wir haben die große Hoffnung, dass wir endlich Gold gewinnen können.

Was für ein Gefühl ist es, die beste Torjägerin in der Geschichte der Olympischen Spiele zu sein?

Darüber bin ich sehr glücklich. Denn ich stehe damit für die Träume vieler kleiner Mädchen in Brasilien, die davon träumen, bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen für die Seleção zu spielen. Ich habe das Glück, diesen Traum wahr zu machen. Wir haben Marta, die erfolgreichste Torjägerin bei Weltmeisterschaften, und mich als beste Torjägerin bei Olympischen Spielen. Das ist also ein brasilianischer Doppelerfolg. Für uns ist das sehr wichtig, nicht nur persönlich, sondern für den Frauenfussball in Brasilien. Bei den Olympischen Spielen anzutreten, ist etwas ganz Besonderes. Erst einmal muss ich hart um meinen Platz im Kader kämpfen, und wenn mir das gelungen ist, muss ich weiter kämpfen, um zum Einsatz zu kommen. Ich denke, das ist sehr wichtig für meine Karriere in der Seleção. Und ich hoffe, dass wir dieses Mal die Goldmedaille gewinnen können, von der wir schon so oft geträumt haben.

Was sagen Sie zu Martas Karriere?

Sie ist die Größte aller Zeiten, kein Zweifel. Wegen all ihrer Erfolge, all ihrer Titel. Wir sind sehr glücklich, dass eine Brasilianerin all dies erreicht hat, insbesondere angesichts all der Hürden und Schwierigkeiten, die der Frauenfussball in Brasilien zu überwinden hatte. Dass Marta uns repräsentiert, erfüllt uns alle mit großem Stolz.

Christine Sinclair wurde kürzlich zur erfolgreichsten internationalen Torschützin aller Zeiten. Was sagen Sie dazu?

Ich habe seit 2002 immer wieder gegen Sinclair gespielt. Damals war es bei der U-19-WM in Kanada (der Vorläufer der heutigen FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft). Sie ist im Strafraum unglaublich torgefährlich. Sie ist jederzeit bereit, Fehler von Verteidigerinnen auszunutzen oder abzustauben. Und sie erzielt viele sehr wichtige Tore. Sie ist eine erstklassige Spielerin. Ich denke, dieser Rekord ist für sie und ihr Land sehr wichtig. In Kanada ist man bestimmt sehr stolz darauf. Obwohl sie für ein anderes Land spielt, sollten wir alle uns über solche Rekorde freuen, denn sie sind sehr wichtig für den Frauenfussball. Ich denke, wir gewinnen alle, wenn es Spielerinnen gelingt, Titel zu holen und Rekorde aufzustellen und damit ein so positives Bild des Frauenfussballs zu zeichnen.

Wen halten Sie derzeit für die beste Spielerin der Welt?

Ich denke, Megan Rapinoe. Ehrlich gesagt ist es für mich schwer, das zu beurteilen, weil ich ja nicht in Europa oder den USA spiele und daher nicht alle Spielerinnen verfolgen kann. Aber ich denke, dass es Megan ist, schon allein wegen ihrer Leistungen bei der WM.

Brasilien trifft in einigen Tagen beim Tournoi de France zum Auftakt auf die Niederlande. Was sagen sie zum niederländischen Team und zu Ihrem Gegenüber Vivianne Miedema?

Das Team der Niederlande hat sich enorm verbessert. Sie sind nicht ohne Grund bis ins WM-Finale gekommen. Wir müssen sehr auf der Hut sein, denn sie sind groß und kraftvoll. Miedema ist eine tolle Torjägerin. Und sie ist noch sehr jung. Sie ist wirklich in toller Form und sehr wichtig für ihr Land. Für mich, für uns, ist es immer besonders spannend, gegen großartige Spielerinnen und starke Nationalteams anzutreten.



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Warframe, Teil 778 – Update 27.3.0, langsam wieder anfangen – (deutsch/german) [HD/1080p]

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Ein „Free to Play“ Titel, wo ihr als „Space Ninja“ hackend und schießend das Sonnensystem befreit. Spielbar auf der Switch, XBox One, PS4 und Steam:

Timestamps:

Neues vom Markt: 27.3.0
Update 27.3.0: 4:34

Link(s) des Tages:

Im Spiel bin ich als KillburnMk3 zu finden.
Wenn ihr in den Clan wollt:
– sendet mir eine Freunschaftsanfrage im Spiel zu
– in der Notiz dort, auf die Claneinladung hinweisen
Selbst wenn ich euch nicht online erwische, habe ihr,

sobald ich Zeit finde die Einladung in der Post liegen.

In dem Video hier gehe ich auf Regeln im Clan ein:

So kommt ihr auch mit mir in Kontakt:

Discord: KillburnMk3#8755
(Einfach den Link in den Browser packen)

Ihr wollt meine Glyphe, kein Problem alles relevante derzeit erfahrt ihr hier:

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You want the Glyph, check the discription of the following Video for more Information, please:

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Intro gestaltet von:

Intro Musik:

Avatar/ Glyphe/ Clan Emblem Design:

Banner gestaltet von:

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Kommentar – Hörmann ohne Mehrheit – Sport

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DOSB-Präsident und Landrats-Kandidat Alfons Hörmann fand so eine feudale Ämterhäufung völlig unproblematisch. Die Wähler im Oberallgäu votieren nun überraschend gegen ihn – man darf ihnen wohl ein feines Gespür attestieren.

Das ist eine der großen Niederlagen in meinem Leben. Ich habe viel Kraft und Engagement investiert. Das Ergebnis ist ein Schlag in die Magengrube.“ So sprach Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), im Dezember 2015, nachdem sich die Hamburgerinnen und Hamburger gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische Spiele ausgesprochen hatten. „Selbstgefällige Zufriedenheit“ hatte Hörmann damals als Ursache für die Anti-Olympia-Stimmung im Land ausgemacht: „Wir sind Weltmeister auf dem Sofa, aber wenn es darum geht, Projekte anzupacken, gibt’s Probleme.“ Dass es an der Wahlurne vielen – ganz pauschal – auch darum gegangen sein könnte, sich als aufgeklärte Stadtgemeinschaft lieber nicht mit der oft zwielichtigen Sportfunktionärsclique vom IOC einzulassen, das hat Hörmann in seiner Analyse lieber ausgeblendet.

Und nun, viereinhalb Jahre später, also dies: die nächste Niederlage seines Lebens, der nächste Schlag in die Magengrube. Zum ersten Mal überhaupt stellt die CSU im Landkreis Oberallgäu nicht mehr den Landrat, in der Stichwahl am Sonntag gewann überraschend Indra Baier-Müller, 49, von den Freien Wählern, mit 51,85 Prozent. Der CSU-Kandidat, der die historische Schlappe zu verantworten hat: Alfons Hörmann.

Es ist aber auch ein Kreuz mit dieser Demokratie! Läuft das in den Sportgremien nicht irgendwie geschmeidiger? Vor den Wahlen des Skiverbands DSV, dem Hörmann von 2005 bis 2013 präsidierte, und später dann im Dachverband DOSB war Hörmann zwar auch immer wieder mit harscher Kritik und zuletzt sogar mit einem Gegenkandidaten konfrontiert gewesen. Aber siehe da: Am Ende versammelte sich die Sportfamilie doch wieder mit branchenüblicher Mehrheit hinter ihm. Verglichen damit ist so eine Landratswahl eine echte Kampfabstimmung, und ein kleiner Landstrich zwischen Dietmannsried und Oberstdorf ist eine fast so unberechenbar fremde Welt wie das ferne Hamburg.

Man darf dem Wahlvolk im Oberallgäu wohl ein feines Gespür attestieren – dafür, was es sich erspart hat. Zum Beispiel ständige Diskussionen darüber, ob ihr Landrat nicht besser im Amt in Sonthofen säße statt wieder in Frankfurt, Lausanne oder Tokio zu weilen – sowie den regelmäßigen Vorwurf möglicher Interessenkollisionen. CSU-Landrat plus oberster Sportrepräsentant: Hörmann, 59, hat sich das alles gleichzeitig zugetraut. Dabei lag der Dauerkonflikt auf der Hand. Alleine rund um die Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Da hätte der DOSB-Hörmann dann die Interessen des Sports und der Oberallgäu-Hörmann jene der lokalen Bevölkerung vertreten müssen, im Zweifel im Zwiegespräch mit sich selbst.

Hörmann fand so eine feudale Ämterhäufung völlig unproblematisch. Alleine das zeigt, wie sich einer gleich in mehreren Rollen überschätzt. Insofern hat seine Ankündigung nach der Wahlschlappe, jetzt dem Sport-Ehrenamt wieder mehr Zeit zu widmen, nicht für alle, die sich auf diesem Feld mit ihm arrangieren müssen, wie eine Verheißung geklungen.



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1. FC Köln verteilt Care-Pakete an Obdachlose

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Die Stiftung des 1. FC Köln hat nach dem Vorbild des Tafel-Projekts mit FC-Mitarbeitern eine Obdachlosenhilfe gestartet.

Jetzt das aktuelle Trikot des 1. FC Köln bestellen – hier geht’s zum Shop! | ANZEIGE

Care-Pakete für Obdachlose

Der Klub will Menschen auf der Straße, die in Sachen Lebensmittel- und Hygieneversorgung eingeschränkt sind, unbürokratische Soforthilfe leisten. 

Am Montag haben bereits 13 Mitarbeiter der Domstädter in der Kölner Innenstadt und dem weiteren Umkreis Bedürftige mit „Care Paketen“ versorgt.

Verteilt werden dabei Wasser, Obst, Süßigkeiten, warme Mahlzeiten und vereinzelt Schlafsäcke, die Obdachlosen natürlich nicht nur in Zeiten des Coronavirus das Leben etwas erleichtern.

Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker!

Die Obdachlose wurden direkt aufgesucht, um die gesetzlichen Vorschriften in der Corona-Krise einzuhalten und Menschenansammlungen zu verhindern
Die Obdachlose wurden direkt aufgesucht, um die gesetzlichen Vorschriften in der Corona-Krise einzuhalten und Menschenansammlungen zu verhindern © 1.FC Köln

Desinfektionsmittel für Wohnungslose 

Die Mitarbeiter sorgen sich vor allem um die hygienische Ausstattung der Obdachlosen. Um sich vor möglichen Infektionen zu schützen, bekommen die Kölner Wohnungslosen Einweghandschuhe, Taschen- und Feuchttücher und Desinfektionsmittel überreicht.

Die Aktion findet zweimal wöchentlich statt. Pro Tag sollen so insgesamt 150 „Care Pakete“ gepackt und mit allen Helfern verteilt.

Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android) 

Je ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Vereins der „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“ und ein FC-Mitarbeiter verteilen die Pakete dann mit Bollerwägen.

Über Informationsblätter macht der Klub die Obdachlosen zudem auf die Verhaltensregeln in Zeiten der Coronakrise aufmerksam. Schon Erich Kästner hat es gewusst: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es…



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