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Oliver Kahn startet mit 52 in eine neue Karriere

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„Weiter! Immer weiter!“. So lautet das Motto von Oliver Kahn. Der Ex-Fußballprofi, in seiner aktiven Zeit über viele Jahre ein Weltklasse-Torwart, ist für seinen Ehrgeiz bekannt. Jetzt steht der Kämpfer mit Studienabschluss im Managementbereich vor einer besonderen Herausforderung

+++ Aktuelle Promi-News +++

Am 1. Juli wird Oliver Kahn neuer Vorstandsvorsitzender beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Der Wechsel an der Spitze fällt in eine besondere Zeit: Es gibt einen Trainerwechsel bei den Bayern: Hansi Flick, Triple-Gewinner im letzten Jahr, wird neuer deutschen Nationaltrainer. Sein vergleichsweise junger Nachfolger Julian Nagelsmann gilt als Riesentalent, hat aber noch keinen Titel gewonnen.

Es könnten also spannende Zeiten werden für Kahn, der ganz genau weiß, dass die Erwartungshaltung beim FC Bayern gar nicht hoch genug angesetzt werden kann. An diesem Dienstag feiert der gebürtige Karlsruher Oliver Kahn seinen 52. Geburtstag.



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Lollapalooza-Festival sagt Auftritte des Rappers DaBaby ab

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Ein amerikanisches Musikfestival hat die Auftritte des Rappers DaBaby aus dem Programm genommen. Dieser hatte falsche Behauptungen über HIV verbreitet und Frauen beleidigt.

Nach umstrittenen Aussagen des US-Rappers DaBaby über Homosexuelle und Menschen mit Aids hat das US-Musikfestival Lollapalooza alle Auftritte des Künstlers abgesagt. „Lollapalooza wurde auf der Basis von Vielfalt, Inklusivität, Respekt und Liebe gegründet. In diesem Sinne wird DaBaby nicht mehr im Grant Park auftreten“, erklärten die Initiatoren des Festivals in Chicago am Sonntag (Ortszeit) bei Twitter. Anstelle des Musikers sollen die Rapper Young Thug und G Herbo auftreten.

DaBaby, der mit bürgerlichem Namen Jonathan Lyndale Kirk heißt, hatte Ende Juli bei einem Konzert in Miami für Empörung gesorgt, weil er falsche Informationen über das HI-Virus und die Krankheit Aids verbreitete.

Späte Entschuldigung auf Instagram

Der Rapper rief seine Fans auf, ihre leuchtenden Smartphones in die Höhe zu halten und sagte: „Wenn ihr heute nicht mit HIV, Aids oder einer anderen sexuell übertragbaren Krankheit hergekommen seid, an der ihr in zwei, drei Wochen sterben werdet, dann haltet eure Handy-Lichter hoch“. Zudem machte er homophobe Bemerkungen und beleidigende Aussagen über Frauen.

DaBaby entschuldigte sich später in einer Videobotschaft bei Instagram für seine Aussagen. Doch seine Entschuldigung sorgte erneut für Kritik, weil der Rapper sagte, seine homosexuellen Fans hätten kein Aids, weil sie „Klasse“ hätten und keine „Junkies“ seien.

Mehrere Künstler distanzierten sich nach dem Vorfall von DaBaby. Die Musikerin Dua Lipa, die zusammen mit dem Rapper den Song „Levitating“ veröffentlicht hat, schrieb bei Instagram, sie sei „überrascht und entsetzt“ über dessen Aussagen.

Der Musiker Elton John warf DaBaby vor, Fehlinformationen zu verbreiten und damit zur Stigmatisierung der Krankheit beizutragen. „HIV-Fehlinformationen und Homophobie haben keinen Platz in der Musikindustrie“, teilte die Stiftung des Künstlers bei Twitter mit.



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Monaco Franze – Das „Spatzl“: Ruth Maria Kubitschek wird 90 Jahre alt

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München/Salenstein (dpa) – Über viele Jahre hinweg hat Ruth Maria Kubitschek das deutsche Fernsehen geprägt. Sie war auf dem ZDF-„Traumschiff“ an Bord, spielte im ARD-„Tatort“ mit oder in der Serie „Das Erbe der Guldenburgs“ im Zweiten.

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Kultstatus erlangte Kubitschek an der Seite von Helmut Fischer als Annette von Soettingen alias „Spatzl“ in der TV-Serie „Monaco Franze – Der ewige Stenz“ des Bayerischen Rundfunks. An diesem Montag (2. August) feiert sie ihren 90. Geburtstag.

Rückzug ins Privatleben

Seit mehr als 25 Jahren lebt die beliebte Schauspielerin in der Schweiz. Sie malt, gärtnert und genießt ihr Privatleben – in dem sie auch anlässlich ihres runden Geburtstages nicht gestört werden möchte. „Ich gebe keine Interviews mehr, kein einziges“, macht sie in einem kurzen Telefonat mit der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Ruth Maria Kubitschek hat offensichtlich genug vom Rampenlicht, genug von Reporterfragen und vermutlich auch genug davon, im öffentlichen Interesse zu stehen.

Geboren wurde Ruth Maria Kubitschek 1931 in Komotau (heute Tschechien) am Rande des Erzgebirges. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges floh die Familie nach Sachsen-Anhalt. Ihren Drang an die Bühne setzte Ruth Maria gegen den Willen ihrer Eltern durch. Nach dem Besuch von Schauspielschulen in Halle und Weimar gab sie ihr Debüt als Fina in Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ in Halle. Innerhalb weniger Jahre wurde sie zu einem Star des DDR-Fernsehens und DEFA-Films.

Doch die junge Frau wollte mehr. „Ich bin zu allen Kulturbehörden gegangen und habe erklärt, dass ich andere Rollen spielen wollte, als es in diesem Land möglich war“, berichtete sie im Gespräch mit der „Welt“. Immer wieder sei ihr das verwehrt worden. 1959 ging sie mit ihrem Sohn in den Westen. Ihr Mann, der Opern- und Theaterregisseur Götz Friedrich, blieb in der DDR, durfte aber auch im Westen inszenieren. Ein zweiter wichtiger Mensch an Kubitscheks Seite wurde später der „Traumschiff“-Erfinder Wolfgang Rademann.

Am Schlosstheater in Celle begann Kubitscheks westdeutsche Karriere. Gefördert wurde sie dabei von dem großen österreichischen Theatermann Fritz Kortner. Schon bald folgten Rollen in bundesdeutschen Fernsehproduktionen – Auftritte in „Lysistrata“ (1961), „Die Powenzbande“ (1973) oder die Titelrolle in „Melissa“ (1966).

„Monaco Franze“ und „Kir Royal“

Unvergessen bleibt indes ihre Rolle als „Spatzl“ in der ARD-Kultserie „Monaco Franze – Der ewige Stenz“ unter der Regie von Helmut Dietl. Wie sie großzügig ihrem umtriebigen Fernseh-Ehemann Franz Münchinger (gespielt von Helmut Fischer) jede Eskapade verzieh, gehört zu den amüsantesten Kapiteln deutscher TV-Geschichte.

Mit Dietl drehte sie 1985 auch die Kult-Serie „Kir Royal“, in der die Münchner Schickeria köstlich auf die Schippe genommen wurde. Bis sie 2014 in den Ruhestand ging, war Kubitschek ein Stammgast im Fernsehen – Quoten-Hits wie „Freunde fürs Leben“, „Katrin ist die Beste“, „Teuflisch starke Frauen“ und „Das Erbe der Guldenburgs“ untermauerten ihre Popularität. 2013 spielte sie in dem Kinofilm „Frau Ella“ schließlich ihre letzte Rolle.

Sie hat viele Talente

Langeweile kommt für Kubitschek aber auch abseits von Bühne und Kamera nicht auf. Im Gegenteil. Die Jubilarin ist eine leidenschaftliche Gärtnerin und Malerin und darüber hinaus eine talentierte Roman- und Sachbuch-Autorin („Im Fluss des Lebens“ und „Anmutig älter werden“).

In ihrer Schweizer Wahlheimat lebt sie seit mehr als 25 Jahren, 2013 wurde sie eingebürgert. „Da ich meinen Garten hier habe, habe ich ja auch ein Stück Schweizer Erde“, sagte sie vor fünf Jahren der Deutschen Presse-Agentur und bekannte: „Ich fühle mich hier wirklich zu Hause, ich ticke inzwischen auch wie die Schweizer.“



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Diese Kuppelshowstars sind bei „Bachelor in Paradise“ dabei

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„Bachelor in Paradise“ kehrt noch in diesem Jahr mit einer neuen Staffel zurück. Der Sendetermin steht zwar noch nicht, dafür verkündet RTL schon jetzt, wer sein Liebesglück in der Show sucht.

Foto-Serie mit 10 Bildern

Für jene, die beim „Bachelor“ oder bei der „Bachelorette“ nicht die große Liebe gefunden haben, gibt es in diesem Jahr eine weitere Chance: „Bachelor in Paradise“ kehrt nach einer zweijährigen Pause 2021 mit der dritten Staffel zurück. Das hat RTL jetzt bekanntgegeben – auch schon offenbart wurden die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Auch eine Ex-Bachelorette macht mit

Aus der diesjährigen „Bachelor“-Staffel sind gleich drei Kandidatinnen dabei. Ansonsten etwa Denise Jessica König, die im vergangenen Jahr um das Herz von Sebastian Preuss kämpfte. Und eine Ex-Bachelorette macht auch mit: Chanelle Wyrsch verteilte 2020 in der Schweiz selbst die Rosen. Mit Klick nach rechts können Sie sich die Kandidatinnen ansehen.

Von den Herren ist einer wohl besonders bekannt: Serkan Yavuz. Er war 2019 Kandidat bei „Die Bachelorette“ und flirtete wenig später bei „Bachelor in Paradise“ mit. Noch immer Single startet er in diesem Jahr einen weiteren Versuch. Erfahren Sie mit Klick nach rechts, welche Männer noch dabei sind. 

So viel sei schon mal gesagt: Dies sind längst nicht alle Kandidatinnen und Kandidaten. Wie gewohnt herrscht in der Show ein Kommen und Gehen. Weitere Namen werden demnach zu gegebener Zeit bekannt gegeben. 

Ex-Bachelor Paul Janke wird auch in diesem Jahr die Rolle des Barkeepers übernehmen. Wo gedreht wird, hat RTL noch nicht verraten. 

Die zweite Staffel wurde im Herbst 2019 ausgestrahlt. In dieser haben sich beispielsweise Christina Grass und Marco Cerullo gesucht und gefunden. Die beiden sind inzwischen verlobt. Grass buhlte zuvor um die Rosen von Andrej Mangold, Cerullo wollte 2017 das Herz von Jessica Paszka erobern. 



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