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Unterhaltung

Ohne Rocky Balboa: Sylvester Stallone nicht bei «Creed III» dabei

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Ohne Rocky Balboa
Sylvester Stallone nicht bei «Creed III» dabei

Sylvester Stallone kommt 2019 zu einer Vorstellung des Films «Rambo: Last Blood» am AMC Lincoln Square in New York. Foto: Evan Agostini/Invision/AP/dpa

© dpa-infocom GmbH

In den Filmen «Creed» und «Creed II» feierte Sylvester Stallone als Rocky Balboa noch sein Comeback. Im dritten Teil wird der Kult-Boxer aber nicht mehr dabei sein.

Hollywood-Star Sylvester Stallone (74) wird in der Fortsetzung des Boxdramas «Creed II – Rocky’s Legacy» nicht mitspielen. Der Sprecher von Sylvester Stallone bestätigte dem Branchenblatt «Hollywood Reporter», dass der Schauspieler bei «Creed III» nicht mehr dabei sein wird.

Ein Grund dafür wurde nicht genannt. In «Creed – Rocky’s Legacy» (2015) verkörperte Stallone den gealterten Rocky Balboa, der nun als Box-Trainer des jungen Adonis Creed (Michael B. Jordan), Sohn des berühmten Boxers Apollo Creed, im Ring steht. Regie führte Ryan Coogler. Auch in der Fortsetzung 2018 unter der Regie von Steven Caple Jr. spielte der Leinwandveteran mit.

Im März war bekannt geworden, dass «Black Panther»-Star Michael B. Jordan mit der Fortsetzung des Boxdramas sein Regiedebüt geben will. Jordan wird in «Creed III» – wie bereits in den ersten beiden Filmen – auch wieder die Hauptrolle spielen. Der Film soll im November 2022 in die Kinos kommen.

dpa



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Unterhaltung

Sat.1 schneidet 30 Minuten aus Skandal-Serie raus

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Nachdem bereits die erste Folge von „Promis unter Palmen“ für massive Kritik gesorgt hat, entschlossen sich nun die Verantwortlichen das gesamte Format auf den Prüfstand zu stellen. Das Ergebnis: Auch die zweite Folge enthielt offenbar unzeigbare Szenen.

Foto-Serie mit 12 Bildern

Vor fast einer Woche strahlte Sat 1 die erste Episode von „Promis unter Palmen“ aus. Marcus Prinz von Anhalt äußerte sich darin homophob und frauenfeindlich. Im Anschluss an die Folge gab es viel Kritik von außen, einige Zuschauer kündigten an, das Format in Zukunft boykottieren zu wollen. 

Der Sender löschte noch am selben Tag die besagte gesamte Episode von allen Streamingportalen. Auch die bereits fertige zweite Folge wurde wieder offline genommen. „Prinz Marcus von Anhalt hat sich in der 1. Folge der 2. Staffel inakzeptabel homophob geäußert. Sat.1 hat entschieden, die Folge zu entfernen. Aktuell werden alle Folgen geprüft, daher gibt es derzeit keine Preview“, teilte Sat.1 mit. 

30 Minuten weniger 

Nun ist man wohl zu dem Entschluss gekommen, dass stolze 30 Minuten der zweiten Folge erneut Kritik auslösen könnten. Denn genau um diese Minutenanzahl ist die neueste Episode gekürzt worden, wie nun anhand diverser Online-TV-Programmseiten zu sehen ist. Das Branchenmagazin DWDL berichtete zudem zuerst über die Kürzung. Statt von 20.15 Uhr bis 22.50 Uhr geht das Format nun lediglich bis 22.20 Uhr. Im Anschluss zeigt Sat.1 „Die Late-Night-Show“ zu „Promis unter Palmen“. Auch der Start von „akte“ verschiebt sich und wird um 23.35 Uhr gezeigt. 

Normalerweise sollten Nutzer der Streamingplattform Joyn Plus die aktuelle Folge jeweils vor Ausstrahlung im Fernsehen online anschauen können. Bisher ist auf der Plattform allerdings noch immer keine neue Episode abrufbar. 

Sieben Folgen von „Promis unter Palmen“ stehen noch aus. Allesamt sollen vor Ausstrahlung geprüft werden. Offenbar hatten es sich die Verantwortlichen nach der massiven Kritik doch anders überlegt, was sie als Unterhaltung ansehen und was sie lieber nicht mehr zeigen wollen. 



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Motive aus der Seefahrt dominieren Trauerfeier

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Ein bekanntes Lied der Royal Navy wird bei der Beerdigung von Prinz Philip gespielt werden. Der Gemahl der Queen hatte in der Marine gedient. Und noch weitere Details zur Trauerfeier sind bekannt geworden.

Motive aus der Seefahrt werden die Trauerfeier für den britischen Prinzen Philip dominieren. Bei der Zeremonie für den Ehemann von Queen Elizabeth II. am (heutigen) Samstag auf Schloss Windsor wird unter anderem „Eternal Father, Strong to Save“ gespielt, wie der Buckingham-Palast in der Nacht zum Samstag mitteilte.

Das Lied gilt als Hymne der Royal Navy, in der Philip während des Zweiten Weltkriegs diente und der er stets verbunden blieb. Das Lied wurde auch auf der Beerdigung seines Onkel Louis Mountbatten gespielt, der 1979 von der Terrorgruppe IRA getötet wurde. Philip hat die Musik noch zu Lebzeiten selbst gewählt – zudem verfügte er, dass es keine Predigt geben solle.

In seinen Fürbitten wird der Dekan von Windsor Philips „Freundlichkeit, Humor und Menschlichkeit“, würdigen, wie vorab mitgeteilt wurde. „Mit dankbaren Herzen erinnern wir uns an die vielen Arten, in denen sein langes Leben ein Segen für uns war“, wird der Dekan demnach sagen. „Seine unerschütterliche Loyalität zu unserer Königin, sein Dienst an der Nation und am Commonwealth, sein Mut, seine Standhaftigkeit und sein Glaube haben uns inspiriert.“ Philip war am 9. April auf Schloss Windsor im Alter von 99 Jahren gestorben.



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Prinz Philip: Royals ehren ihn mit filmischem Rückblick

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Prinz Philip
Royals ehren ihn mit filmischem Rückblick

Prinz Philip beim Pferderennen von Royal Ascot 2016.

© imago images/PA Images

Am Samstag nimmt die britische Königsfamilie Abschied von Prinz Philip. Im Vorfeld zollt sie ihm mit einem filmischen Rückblick Tribut.

Im Vorfeld der Trauerfeier und Beisetzung des verstorbenen Prinz Philip (1921-2021) blickt seine Familie mit einem kurzen Video auf sein Leben zurück. Der Clip, der unter anderem auf Twitter zu sehen ist, zeigt Fotografien aus den vergangenen 99 Jahren, darunter Aufnahmen des Prinzgemahls als Kind, mit seiner Ehefrau Queen Elizabeth II. (94) und den gemeinsamen Kindern.

Das Video solle „das außergewöhnliche Leben“ des Verstorbenen feiern, heißt es auch im sozialen Netzwerk Instagram. Eine „schiere Breite an Erfahrungen“ habe es „einzigartig“ gemacht, ebenso wie „die Kriegsgeneration, der er angehörte“. Umrahmt werden die Bilder von dem gesprochenen Gedicht „The Patriarchs – An Elegy“, das der Poet Simon Armitage (57, „Walking Home“) zur Ehren des Herzogs von Edinburgh verfasste. Der Dichter war im Mai 2019 zum „Poet Laureate“ ernannt worden.

„Der Letzte der großen onkelhaften Magier“

Armitages Gedicht kann in seiner ganzen Länge auch auf der offiziellen Webseite der Royals nachgelesen werden. Unter anderem heißt es darin: „Der Letzte der großen onkelhaften Magier, haben sich ihre besten Tricks für das große Finale aufgehoben, die Unsterblichkeit widerlegt und in der Gesamtheit verschwunden.“

Neben Fotos mit seiner Familie zeigt die Video-Collage unter anderem auch Bilder aus Prinz Philips Zeit bei der Royal Navy und Momentaufnahmen seiner diversen Auslandsreisen.

SpotOnNews





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