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O zi în lumea liberă şi un cadou de 200 de mărci germane

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La o zi după căderea Zidului Berlinului, est-germanii au luat cu asalt băncile din Berlinul de Vest şi din întreaga RFG. Cine făcea dovada cetăţeniei est-germane primea, ca dar de bun-venit, 200 de mărci germane — echivalentul a 100 de euro. Şi erau tare dornici să-şi cheltuiască banii. Obiceiul «mărcilor de bun-venit» pentru est-germanii care veneau în vizită în RFG a fost introdus în anii `70.

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Eichhörnchen und andere Tiere — Erfahren Tiere Namen mit TuTiTu

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TuTiTu — ´Die Spielsachen erwachen zum Leben’ ist eine 3D-animierte Fernsehsendung für 2- bis 3-jährige Kinder. Durch farbenfrohe Formen regt TuTiTu die Phantasie und Kreativität der Kinder an und fördert ihr Lernvermögen. In jeder Folge verwandeln sich TuTiTus Formen in ein neues und spannendes Spielzeug.

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Production & Animation: Twist Animation Ltd.
Production Designers: Tal Gamliel, Yossi Dahan
TuTiTu’S Theme Song: Lyrics: Sarit Ido Schechter, Music: Sarit Ido Schechter and Tal Gamliel,
Musical Arrangement: Uri Kariv
Vocals: Yael Shoshana Cohen
Sound engineering: Gil Landau

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„Doctor Sleeps Erwachen“: DAS sollten Sie wissen, bevor Sie „Shining 2“ sehen — Kino

Аватар

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Was wird aus einem Jungen, der von furchterregenden Visionen geplagt wird und dann auch noch mit ansehen muss, wie sein Vater dem Wahnsinn verfällt, schließlich um sein Leben laufen muss?

Der Film „Doctor Sleeps Erwachen“, der am Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, erzählt wie Danny Torrance, der kleine Junge aus dem Horror-Kultfilm „Shining“, die traumatischen Erlebnisse im „Overlook“-Hotel und den Tod seines Vaters bewältigt.

Unterschiede zwischen Buch und Film, King-Kritik und die Wahrheit hinter dem „Shining“-Hotel: BILD erklärt, was Sie wissen müssen, bevor Sie „Doctor Sleeps Erwachen“ sehen.

Die Frage, was aus einer seiner berühmtesten Romanfiguren, Danny Torrance aus „Shining“, geworden ist, ließ auch Horror-Meister Stephen King (72) nicht los. In seinem Kult-Roman von 1977 erzählt King die Geschichte des Jungen, der zusammen mit seinen Eltern Jack und Wendy den Winter im abgelegenen „Overlook“-Hotel verbringt. Im Hotel, das über die Wintermonate geschlossen und durch die Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten ist, will Jack neben seinen Hausmeister-Aufgaben an seinem Manuskript arbeiten. Doch das Grauen und der Wahnsinn schleichen sich Stück für Stück in das Leben von Jack, Wendy und Danny.

Wie Danny sein Leben nach den traumatischen Erlebnissen im „Overlook“ und dem Tod seines Vaters bewältigte, erzählt King im 2013 veröffentlichten Roman „Doctor Sleep“ – der direkten Fortsetzung von „Shining“.

„Shining“

„Shining“ ist nicht gleich „Shining“. Denn: Die Verfilmung des Horror-Meisterwerks von Stanley Kubrick weicht stark von Kings Roman ab.

So wird der Alkoholismus von Hauptfigur Jack (gespielt von Jack Nicholson) im Film nur angedeutet, die Historie seiner Wutausbrüche fast gänzlich weggelassen. Viel gravierender ist der Unterschied des Endes – und damit der Ausgangslage zu „Doctor Sleeps Erwachen“.

Im Film erfriert Jack außerhalb des Hotels im Labyrinth. Im Buch stirbt Jack auch –allerdings lässt er dort den Heizkessel überhitzen (im Buch ist die Kontrolle des Drucks im Heizkessel seine wichtigste Hausmeisteraufgabe) und sprengt so das Hotel und sich selbst in die Luft. Das „Overlook“-Hotel gibt es in Kings-Version am Ende von „Shining“ nicht mehr.

Wo setzt nun aber die Film-Version von „Doctor Sleeps Erwachen“ an?

Der Film basiert zwar auf Kings Fortsetzung, orientiert sich aber an Kubricks Verfilmung.

Heißt im Klartext: Die gesamte Optik lehnt sich an Kubricks Film an. UND: Das „Overlook“-Hotel gibt es noch – und wird wieder eine Rolle spielen …

Alle liebten die „Shining“-Verfilmung – bis auf einer

Kubricks Verfilmung zählt ohne Frage zu den besten Filmen des Horror-Genres – wenn nicht gar der Filmgeschichte. Doch ausgerechnet dem Mann, der für all das Grauen verantwortlich ist, gefiel der Film so gar nicht. Es ist sogar die Rede davon, dass Stephen King die Adaption hasst.

„Zu kalt“, „kein emotionaler Tiefgang“ und Shelley Duvall als Wendy sei nichts anderes als eine „Scream Queen“, könne also nichts anderes, als lautstark zu schreien, so äußerte sich Stephen King 2006 im Literatur-Magazin „The Paris Review“ über Kubricks Version seiner Geschichte. Sein Fazit? Er sei enttäuscht.

Alles nur wegen einiger filmischer Freiheiten? Nein, hinter der tief sitzenden Abneigung steckt mehr.


Stephen King gilt als Meister des Horrors – und als sehr kritisch, was die Verfilmungen seiner Werke angehtFoto: Tobias Hase / dpa

Denn: Kubrick wollte eigentlich einen anderen Roman verfilmen, entschied sich nur kurzfristig für Kings Werk. Der lieferte dann auch ein Drehbuch – das Kubrick ablehnte! Stattdessen übernahmen Kubrick selbst und Schriftstellerin Diane Johnson. Deren Werk „The Shadow knows“ wollte Kubrick eigentlich verfilmen.

Am Drehbuch zu seinem eigenen Werk nicht beteiligt zu werden, die Aufgabe dann auch noch an eine Kollegin abgeben zu müssen – irgendwie verständlich, dass King nicht sehr angetan von Kubricks Endprodukt war und ist …

Die „Shining“-Fortsetzung gibt es nur, weil „Es“ so erfolgreich war

Bereits 2016 sicherte sich Warner Bros. die Filmrechte an Kings 2013 veröffentlichtem Buch. Doch nachdem die Drehbuchfassung fertig war, wurde die Produktion erst einmal auf Eis gelegt. Der Grund: Das Studio war sich nicht sicher, ob eine King-Verfilmung, die ein hohes Budget verschlingen würde, auch entsprechend viele Zuschauer ins Kino locken würde.

Dann lief im September 2017 die Neuverfilmung von „Es“ in den Kinos an – und stellte bereits am Start-Wochenende einen Rekord auf. Weltweit wurden 189 Millionen Dollar (rund 171 Millionen Euro) eingespielt. Absoluter Rekord für einen Horror-Film!

Diese Zahlen konnten Warner Bros. überzeugen – und so wurde das „eingefrorene“ Projekt im Januar 2018 wieder in Angriff genommen.


Diese Szene kennen alle, die „Shining“ gesehen haben – in „Doctor Sleeps Erwachen“ arbeitet Danny die Erlebnisse auf. Die Rückblicke sind nicht die Szenen aus „Shining“, sondern neu verfilmt
Diese Szene kennen alle, die „Shining“ gesehen haben – in „Doctor Sleeps Erwachen“ arbeitet Danny die Erlebnisse auf. Die Rückblicke sind nicht die Szenen aus „Shining“, sondern neu verfilmtFoto: Courtesy of Warner Bros. Entertainment Inc. © 2019 Warner Bros. Entertainment Inc

Das „Shining“-Hotel gibt es wirklich

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Das „Overlook“ ist zu schaurig, um real zu sein? Fragen Sie mal etliche Besucher des Hotels „The Stanley“ – einem der bekanntesten Geister-Hotels der USA – nach ihren Erfahrungen. Angefangen bei Stephen King.

Der wollte 1974 eigentlich nur die Nacht in dem Hotel in Estes Park im US-Bundesstaat Colorado verbringen, weil die Straßen wegen zu starken Schneefalls gesperrt waren. King und seine Frau Tabitha waren die einzigen beiden Gäste, da das Hotel kurz vor der Winterpause stand.


Das Stanley Hotel gehört zu den bekanntesten Geister-Hotels der USA
Das „Stanley Hotel“ gehört zu den bekanntesten Geister-Hotels der USAFoto: Nadine KotrŽ

King übernachtete in Zimmer 217 – dem Zimmer, in dem die meisten „Vorfälle“ gemeldet wurden. Auch King erlebte Schauriges – und verließ das Hotel am nächsten Morgen so schnell es ging wieder. Danach verfasste er das Manuskript zu „Shining“ innerhalb von nur vier Monaten …

Zimmer 217 ist auch im Buch das furchterregendste Zimmer, in dem Jack und Danny grauenvolle Erlebnisse haben. Kubrick gab seinem Horrorzimmer die Nummer 237 – das war der Wunsch der Hotel-Betreiber der „Timberline Lodge“, dem Hotel, das in der Verfilmung das „Overlook“ darstellt. Da es in der „Timberline Lodge“ auch ein Zimmer 217 gibt, befürchteten die Besitzer es könnte von den Gästen gemieden werden …

In „Doctor Sleeps Erwachen“ folgt Regisseur Mike Flanagan der Kubrick-Version und so lauert das Grauen auch hier hinter der Tür mit der Nummer 237 …





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Andy Panda — Orange Sunset Это был не сон… . . . #miyagiэндшпиль #m #music #m…

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Andy Panda — Orange Sunset
Это был не сон…❤
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