verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Geschaeft

Nordkorea meldet „entscheidenden Test“ auf Raketenbasis

Avatar

Veröffentlicht

auf



Nordkorea hat erklärte, man habe die „verlässliche strategische nukleare Abschreckung“ des Landes mit einem weiteren „entscheidenden“ Test erneut gesteigert.

Was genau getestet wurde, wurde nicht mitgeteilt. Auch schon vor wenigen Tagen war ein „sehr wichtiger“ Test vermeldet worden. Spekuliert wurde, dass es sich um ein Raketentriebwerk für eine Weltraum- oder Interkontinentalrakete gehandelt haben könnte.





AP

Soahe-Gelände auf einem Fernsehschirm in Südkorea (Archivbild)

Auf der Sohae Satellitenabschuss Basis hatte Nordkorea in der Vergangenheit Raketen mit Satelliten ins All geschossen und mit Flüssigtreibstoffraketen experimentiert. Das Statement wird auch als Provokation für die USA verstanden, die am Sonntag einen Verhandler in die Region schicken. Der US-amerikanische Nordkorea-Sondergesandte Stephen Biegun wird für drei Tage in Südkorea sein, um die stockenden Verhandlungen über das nordkoreanische Nuklearprogramm wieder zu beleben.

Ziel seien Fortschritte bei der „vollständigen Denuklearisierung und für anhaltenden Frieden“ auf der koreanischen Halbinsel, teilte das südkoreanische Außenministerium mit. Vermutet wird, dass Biegun während seines Aufenthalts in Seoul das Gespräch mit Nordkorea suchen will.

Zuletzt betont Nordkorea, man werde einen „neuen Weg“ einschlagen, wenn die USA ihnen nicht entgegen kämen – allerdings ohne zu erklären, was mit dem neuen Weg gemeint ist. Am Donnerstag hieß es zudem, Washington habe „nichts anzubieten“. Aus der US-Hauptstadt hieß es, man warne Nordkorea vor „unglücklichem, unklugem Handeln“.



Quelle

Weiterlesen
Klicken Sie, um zu kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Geschaeft

Juice City War Ganzer Film Deutsch 1992

Avatar

Veröffentlicht

auf



🎬Ganze Filme auf Deutsch🎬

Instagram » https://www.instagram.com/filip.films/

🔥Jetzt Abonnieren und die Glocke aktivieren🔥

#filme #ganzefilme #deutsch
_______________________________________________________
.
.
.
🎬:
Vier schwarze Teenager in Harlem: Q träumt von einer Karriere als DJ. Seinen Kumpeln Bishop, Raheem und Steel geht es nur darum, sich mit Gewalt auf der Straße Respekt zu verschaffen. Gemeinsam gehen die vier auf Raubzüge in ihrem Viertel. Bei einem Überfall auf ein Geschäft erschießt Bishop ohne jeden Grund den Verkäufer. Die Situation gerät außer Kontrolle, und auf der Flucht wird auch Raheem erschossen. Bishop will nun auch noch seine Freunde, die einzigen Zeugen, loswerden.

🎬:
Erscheinungsdatum: 17. Januar 1992 (Vereinigte Staaten)

Quelle

Weiterlesen

Geschaeft

„Anne Will“ zu Libyen mit Heiko Maas: Schlüssel ins Schloss

Avatar

Veröffentlicht

auf

von

Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. So lautet das offizielle Ergebnis der Konferenz in Berlin. Einig waren sich alle Beteiligten, dass diese Erklärung nur ein Anfang sein kann. In intimerer Runde gingen bei „Anne Will“ die Verhandlungen weiter.

Der Schlüssel: Bundesaußenminister Heiko Maas, frisch vom Verhandlungstisch, hält „das eigentliche Ziel dieser Konferenz“ für erreicht. Demnach einigen sich alle, die das seit 2011 geltende – und nie durchgesetzte – Embargo bisher eifrig gebrochen haben, nun auf dessen Einhaltung. Damit kommt er angesichts der geballten Skepsis in der Runde nicht durch, rettet sich in die Metapher: „Wir haben uns heute den Schlüssel besorgt“ zur Beilegung des Konflikts: „Wir müssen den Schlüssel jetzt ins Schloss stecken und umdrehen.“  

Die Tür: Wolfram Lacher, Experte für libysche Angelegenheiten, glaubt nicht an den Maas’schen Schlüssel. Überdies stemmten sich von innen zwei Nationen gegen die Tür: „Die Rolle, die sich die Türkei und Russland ergattert haben in den letzten Monaten, ist eine Reaktion auf die Abwesenheit jeglicher europäischer und westlicher Politik gegenüber diesem Konflikt.“

Ihm stimmt Christoph von Marschall vom „Tagesspiegel“ mit einem Hinweis auf geopolitische Aspekte bei. Gegen die Türkei und Russland sei in Libyen inzwischen überhaupt keine Politik zu machen, die hätten dort jetzt „den Fuß in der Tür“. Der Journalist wäre schon zufrieden, wenn „ein bisschen weniger“ Waffen geliefert würden.

Lesen Sie hier die Schlussfolgerungen der Konferenz im Wortlaut

Der Makel: Sevin Dagdelen von der Linken bemängelt, dass die beiden libyschen Kriegsparteien nicht mit am Tisch gesessen hätten. Das sei ein „Makel“ gewesen. Maas belehrt die Kollegin, dass Premierminister Sarradsch und sein Gegenspieler Haftar verständlicherweise nicht direkt miteinander reden wollten. Die Taktik sei gewesen: „Wir entziehen euch erst die Unterstützung, und dann zwingen wir euch zur Verhandlung.“

Die Sprache: Einen kleinen Einblick in die hohe und leicht ölige Kunst der Diplomatie gab die Wortwahl des Außenministers. Den unter anderem von Russland unterstützte Chalifa Haftar nannte er nicht „Warlord“, nicht einmal „General“. Sondern „Feldmarschall“. Soviel Respekt ist offenbar geboten, wenn man den Schlüssel ins Schloss bekommen möchte. Kann sein, dass dem Feldmarschall, der heute schon weite Teile des Landes kontrolliert, bald die ganze Wohnung gehört.

Die Zeit: Gewiss hätte bereits früher von europäischer Seite in den Bürgerkrieg interveniert werden müssen. „Alles zu spät“, räumt Maas ein, „das würde ich niemals abstreiten“, aber die verlorene Zeit sei nun „schnellstmöglich aufzuholen“. Da kann Hanan Salah von „Human Rights Watch“ nur zustimmen: „Die Verhandlungen können 10, 15, 20 Jahre dauern.“ Und das wäre, diplomatisch gesprochen, ein wenig zäh.

Das Öl: Neben den geopolitischen und ideologischen gibt es in Libyen auch wirtschaftliche Interessen. Es ist an Dagdelen, darauf hinzuweisen, dass es ein „Stellvertreterkrieg der Ölkonzerne“ sei – daher auch die konkurrierenden Positionen innerhalb der EU. Hier widerspricht von Marschall und erklärt, dass Ölkonzerne stabile Verhältnisse liebten und dort keineswegs Krieg führten. Es seien vielmehr „große Länder, die da Interessen hätten“. Wobei in der Geschichte schon vorgekommen sein soll, dass diese Interessen durchaus wirtschaftlicher Natur gewesen sind.

Das Problem: Zwar kritisiert Dagdelen, dass „man ausschließlich in militärischen Kategorien denkt“, wenn es es um die Befriedung eines aus „militärischer Logik“ entstandenen Konflikts geht. Aber auch in militärischer Logik kann Krieg ohne Waffen nicht geführt werden. Wie also soll das Embargo, bisher noch kaum getrocknete Tinte auf einer Vereinbarung, durchgesetzt werden?

Das will auch Christoph von Marschall wissen. Und: „Wie, sagen Sie’s doch mal“, wolle man die Türken und Russen dazu bringen, das Land zu verlassen? Maas will „reden“, derlei müsse nun mit verschiedenen Organisationen und Nationen geklärt werden, darunter der Afrikanischen Union.

Das Folgeproblem: Von Marschall ist das zu wenig. Nach militärischer Logik sei eine Überwachung der Seewege und des Luftraums mit EU-Unterstützung geboten, von der Südgrenze des wüstenreichen Wüstenreiches ganz zu schweigen. Wie solle das gelingen, ohne beispielsweise russischen Milizen in die Quere zu kommen? Maas beharrt in dieser Frage – im Gegensatz zum EU-Außenbeauftragten Josep Borrell und auch der wesentlich einsatzfreudigeren Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer – auf Zurückhaltung.

Durchaus möglich, dass sich die Menschen in Libyen noch ein wenig gedulden müssen. Und damit auch die eingepferchten Migranten in den entsetzlichen Lagern vor Ort.

Icon: Der Spiegel



Quelle

Weiterlesen

Geschaeft

Libanon: Präsident Michel Aoun beruft Sicherheitstreffen ein

Avatar

Veröffentlicht

auf

von

In der libanesischen Hauptstadt Beirut sind bei Auseinandersetzungen zwischen regierungskritischen Demonstranten und Sicherheitskräften erneut mehr als hundert Menschen verletzt worden. Wie Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das libanesische Rote Kreuz mitteilten, wurden am Sonntag mindestens 114 Menschen verletzt, 45 Personen mussten in Krankenhäusern behandelt werden.

Bereits am Samstag hatten nach übereinstimmenden Berichten mehr als 370 Menschen medizinisch versorgt werden müssen. Es handelte sich demnach um den gewalttätigsten Tag seit Beginn der Proteste vor drei Monaten. Am Sonntagabend versammelten sich erneut Hunderte Demonstranten im Zentrum von Beirut. Sie riefen „Revolution, Revolution“ und warfen mit Steinen und Knallkörpern auf eine Straßensperre der Sicherheitskräfte. Polizisten feuerten Gummigeschosse ab und setzten Wasserwerfer und Tränengas ein, Videos zeigten tumultartige Szenen in der Innenstadt von Beirut.

Laut der amtlichen Nachrichtenagentur ANI berief Präsident Michel Aoun angesichts der eskalierenden Proteste für Montag ein „Sicherheitstreffen“ ein. Teilnehmen sollen demnach die Minister für Verteidigung und Inneres, sowie führende Vertreter von Armee und Sicherheitsorganen. Die geschäftsführende Innenministerin Raja Hassan hatte die Angriffe gegen Sicherheitskräfte und Eigentum am Samstag als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet.

Laut Anwälten waren am Samstag mehr als 40 Demonstranten festgenommen worden, einige kamen erst am Sonntag wieder frei. Nach Angaben der Agentur AP sollen viele der Festgenommen geschlagen worden sein. „Die Mehrheit“ sei Opfer von „exzessiver Gewalt“ gewesen, einige hätten Verletzungen „am Kopf, im Gesicht oder an den Geschlechtsorganen“.

Im Libanon wird seit mehreren Wochen gegen die Regierung protestiert. Die Demonstranten werfen der Führung des Landes Korruption vor. Ministerpräsident Said Hariri hatte Ende Oktober bereits auf die Kritik reagiert und seinen Rücktritt verkündet. Sein designierter Nachfolger Hassan Diab hat es bislang nicht geschafft, ein Kabinett zu bilden. Die Regierungsbildung im Libanon dauert wegen des komplexen politischen Systems in der Regel Monate.

Icon: Der Spiegel



Quelle

Weiterlesen

Trending

//onvictinitor.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept