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Niederlage nach Traumtor – Deutschland verliert Testspiel

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Die deutsche Nationalmannschaft war im vorletzten Spiel der Saison in Frankreich gefordert. Doch im Testspiel musste die DFB-Frauen einen sehenswerten Gegentreffer hinnehmen.

Während die Herren kurz vor dem Beginn der EM stehen, waren auch die DFB-Frauen im Einsatz. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg traf mit ihrer Mannschaft auf Frankreich. Doch gegen gute Französinnen, die offensiv mit guter individueller Qualität und defensiv mit guter Teamleistung überzeugten, gab es nur eine Niederlage.

Dabei setzte Voss-Tecklenburg auf viele junge Spielerinnen, die die vielen Ausfälle kompensieren sollten. Sara Däbritz, Marina Hegering, Sara Doorsoun, Melanie Leupolz, Lina Magull, Alexandra Popp, Kathrin Hendrich, Lena Petermann, Pauline Bremer, Giulia Gwinn und Dzsenifer Marozsan waren nicht dabei.

Trotzdem spielte Deutschland mutig und hatte ein paar Chancen, der Sieg ging aber verdient an Frankreich.

So lief das Spiel

Frankreich 1:0 Deutschland

90.+3 Minute – Deutschland bekommt noch einmal eine Ecke, doch selbst die bringt nichts ein. 

90. Minute – Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit. 

88. Minute – Eine deutsche Eckenvariante wird gefährlich, doch Renard klärt wieder einmal für Frankreich.

86. Minute – Deutschland bekommt einen Freistoß in aussichtsreicher Position, doch Huths Hereingabe landet bei einer Gegnerin.

83. Minute – Kurze Aufregung im französischen Strafraum. Ein Schuss von Waßmuth landet am abgespreizten Arm der französischen Verteidigerin Tounkara. Das hätte eigentlich Elfmeter für Deutschland geben müssen, doch die Schiedsrichterin gibt ihn nicht.

80. Minute – Bei einem deutschen Angriff kracht Huth mit dem Bein an die Schläfe der französischen Torhüterin Peyraud-Magnin, die behandelt werde muss, aber weitermachen kann.

78. Minute – Und auch nach hinten arbeitet sie fleißig mit! Die deutsche Ecke bringt nichts ein, außer einem französischen Konter. Brand sprintet mit nach hinten und erläuft tatsächlich den Ball.

76. Minute – Jule Brand ist in der Offensive echt ein kleiner Lichtblick. Sehr aktiv und bemüht, nun holt sie eine Ecke heraus.

74. Minute – Deutschland hat kaum noch Aktionen nach vorne, die Französinnen kontrollieren hier das Spielgeschehen sehr souverän- 

70. Minute – Jetzt geht auch Lea Schüller aus der Partie, für sie kommt Tabea Waßmuth rein.

66. Minute – Ein schöner Distanzschuss von der Französin Toletti aus dem linken Halbraum landet neben dem deutschen Tor.

61. Minute – Und Brand kommt direkt mal zu einer Kopfballchance, die aber ohne große Gefahr bleibt.

60. Minute – Linda Dallmann geht raus, Lena Lattwein kommt für sie ins Spiel. Und auch die erst 18 Jahre alte Jule Brand kommt ins Spiel. Für sie geht Klara Bühl.

57. Minute – Nüsken versucht es mal aus der zweiten Reihe, doch ihr Schuss geht drüber. Kurze Zeit später will es auch Klara Bühl wissen, doch auch sie verzieht.

54. Minute – Das hätte das 1:1 sein können, wenn nicht sogar müssen. Klara Bühl setzt sich durch, bringt ihr Tempo gut in den Angriff und legt den Ball dann auf Linda Dallmann quer. Dallmann setzt sich mit einem Haken gegen ihre erste Gegenspielerin durch, doch ihr Abschluss wird gerade noch geblockt.

52. Minute – Die Französinnen sind hier einfach das etwas bessere Team. Sowohl individuell als auch im Kollektiv sind sie stärker. Deutschland muss hier wirklich zulegen.

49. Minute – Kaum kommt Frankreich in die Offensive, wird es gefährlich! Geyoro setzt sich gut durch und spielt den Ball auf Majri, deren Schuss nur knapp über das deutsche Tor geht.

48. Minute – Deutschland macht hier sofort Druck. Von der Bundestrainerin gibt es dafür Applaus von außen.

46. Minute – Die zweite Hälfte geht los!

45. Minute – Halbzeit in Straßburg! Frankreich führt knapp, die deutschen Frauen haben noch zu wenig aus ihren Spielanteilen gemacht.

44. Minute – Guter langer Ball auf Svenja Huth, die mit viel Tempo dem Ball hinterherjagt, doch mit einer riskanten Grätsche rettet die französische Torhüterin Peyraud-Magnin ihr Team.

37. Minute – Linda Dallmann mit einem üblen Ballverlust, der bei Viviane Asseyi landet. Die Bayern-Spielerin läuft allein auf Merle Frohms zu, scheitert aber an der deutschen Torhüterin. 

34. Minute – In der Folge hat Deutschland wieder mehr den Ball.

30. Minute – TOR FÜR FRANKREICH! Und was für eins. Frankreich greift über links an, verlagert aber dann das Spiel Richtung Mitte durch Kenza Dali, die aus über 20 Metern draufhält. Merle Frohms steht einen Schritt zu weit vorne und kann den Heber nicht mehr abwehren – Tor. Doch anschließend muss Dali ausgewechselt werden. 

29. Minute – Der Standard von Svenja Huth geht aber über das Tor. Es bleibt beim 0:0.

28. Minute – Deutschland kontert über Klara Bühl. Ihr Versuch bleibt zwar ohne Erfolg, doch ein Foul an Lohmann bringt einen Freistoß aus guter Position ein.

25. Minute – Ein französischer Standard von der linken Seite bringt nichts ein.

24. Minute – Frankreich wird allmählich stärker, will mehr vom Spiel haben. 

18. Minute – Starker Spielzug von der deutschen Auswahl. Nüsken schickt Svenja Huth auf der rechten Seite auf die Reise. Die Stürmerin hat jedoch Schwierigkeiten bei der Ballkontrolle.  

15. Minute – Glück für Deutschland. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau kommt Frankreich zu einer guten Chance für einen Steilpass Richtung Tor, doch das Schiedsrichter-Gespann entscheidet auf Abseits. Die Wiederholung zeigt: es war eng, womöglich sogar gleiche Höhe.

10. Minute – Man merkt dem deutschen Teams die fehlende gemeinsame Spielpraxis an manchen Stellen an. Nach Ballgewinnen gibt es zu selten Kombinationsmöglichkeiten und Tiefenläufe für den effektiven Konter. 

7. Minute – Das war knapp. Ein Rückpass von Lena Oberdorf zu Torhüterin Frohms wird fast zur Torvorlage, doch Frohms geht den entscheidenden Schritt raus und klärt den Ball.

4. Minute – Leonie Maier versucht es mal aus der zweiten Reihe, doch ihr Schuss geht etwas über das Tor. 

3. Minute – Deutschland spielt sofort munter mit, versucht, offensiv Druck aufzubauen. Ab und zu fehlt es etwas an Präzision, doch die Spielanteile sind beim DFB.

1. Minute – Anpfiff in Straßburg vor 5.000 Zuschauern. Deutschland spielt mit einigen Spielerinnen auf ungewohnten Positionen.

20:45 Uhr – In zehn Minuten geht es los in Straßburg. Kapitänin ist heute übrigens Svenja Huth vom VfL Wolfsburg.

20:28 Uhr – Bei der Aufstellung muss Voss-Tecklenburg mächtig rotieren, da einige Spielerinnen ausfallen. So rückt unter anderem die erste 20 Jahre alte Sjoeke Nüsken in die Startelf.

20:25 Uhr – Herzlich willkommen zum Liveticker zum Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich.



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Argentinien und Chile trennen sich unentschieden

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Rio de Janeiro (dpa) – In ihrer ersten Partie bei der Copa América hat die argentinische Nationalmannschaft um Superstar Lionel Messi dem Team aus dem Nachbarland Chile nur ein Unentschieden abringen können.

Die Albiceleste ging mit einem direkt verwandelten Freistoß von Messi in der 33. Minute in Führung. Eduardo Vargas glich in der 57. Minute für Chile aus. Der argentinische Torwart Emiliano Martínez hatte zuvor einen Strafstoß des Ex-Bayern Arturo Vidal noch pariert, doch dann traf der frühere Hoffenheimer Vargas per Kopf zum 1:1.

Vor Beginn des Spiels im Olympiastadion Nilton Santos in Rio de Janeiro ehrte der südamerikanische Fußballverband Conmebol die argentinische Fußballlegende Diego Maradona mit einer audiovisuellen Show zu den Höhepunkten seiner Karriere. Der Weltmeister von 1986 war vor knapp sieben Monaten nach einer Gehirnoperation im Alter von nur 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.

Argentinien und Chile waren erst vor knapp zwei Wochen in der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar aufeinander getroffen. Auch die Partie in Santiago del Estero endete mit einem 1:1-Unentschieden.

Nach einigen Querelen hatte die Copa América am Sonntag begonnen. Wenige Wochen vor Beginn des südamerikanischen Kontinentalturniers waren zunächst Kolumbien und dann Argentinien als Ausrichter abgesprungen. Daraufhin verlegte die Conmebol die Copa América nach Brasilien, was zu breiter Kritik führte. In dem Land haben sich fast 17,4 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 488.000 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 bisher gestorben.



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Erster Auftritt von Zverev in Halle: Auch Struff im Einsatz

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Beim Rasen-Turnier im westfälischen Halle hat Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev am Dienstag seinen ersten Auftritt. Vier Tage nach seinem bitteren Halbfinal-Aus bei den French Open trifft Zverev bei den Noventi Open in der ersten Runde auf seinen Davis-Cup-Kollegen Dominik Koepfer.



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Rassismus-Vorwürfe nach Torjubel: Nordmazedonien-Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Der Fußballverband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte am Montag Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen. Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic am Montag nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

Tipp: Die komplette SPORTBUZZER-Berichterstattung zur EM 2021 findest Du auch in der superschnellen EM-App von Toralarm. Und folge gerne @sportbuzzer auf Instagram!





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