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News von heute: Mindestens zwei Tote durch verheerende Buschfeuer in Australien

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Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Mindestens zwei Tote durch verheerende Buschfeuer in Australien (11.16 Uhr)

  • Ex-Kandidaten unterstützen Scholz und Geywitz (9.38 Uhr)

  • Brasiliens Ex-Präsident aus der Haft entlassen (5.25 Uhr)

  • Streiks bei der Lufthansa beendet  (2.38 Uhr)

Die News des Wochenendes im stern-Ticker:

+++ 12.23 Uhr: Stürme in Asien: Tote auf den Philippinen +++

Bei einem Sturm auf den Philippinen sind vier Menschen, zwei von ihnen Kinder, ums Leben gekommen. Taifun Nakri habe im Norden des Landes Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst und mehr als 21 000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, teilte der Katastrophenschutz am Samstag mit. Das jüngste Opfer sei erst zehn, ein weiteres 14 Jahre alt gewesen. Der Sturm hatte seit Dienstag starken Wind und heftigen Regen vor allem in die Provinz Cagayan gebracht. Der südostasiatische Inselstaat wird jedes Jahr von etwa 20 Taifunen heimgesucht.

+++ 11.16 Uhr: Mindestens zwei Tote durch verheerende Buschfeuer in Australien +++

In den verheerenden Buschfeuern im Osten Australiens sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere Menschen galten als vermisst, wie die Regierungschefin des Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, mitteilte. Nach Angaben der Feuerwehr wurden am Freitag hundert Häuser durch die Flammen zerstört. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, die meisten von ihnen Feuerwehrleute.    

Eines der Todesopfer wurde nach Angaben der Rettungsdienste in einem Auto gefunden, eine Frau sei trotz stundenlanger ärztlicher Rettungsbemühungen gestorben. Die Zahl der Toten könne im Laufe des Tages noch steigen, sagte Berejiklian. Trotz einer kleinen Verschnaufpause am Samstag deute die Wettervorhersage für die kommende Woche darauf hin, «dass das Schlimmste noch nicht vorbei ist».

+++ 9.38 Uhr: Pistorius und Köpping unterstützen Scholz und Geywitz bei Stichwahl um SPD-Spitze +++

Im Wettstreit um den SPD-Vorsitz hat das Kandidatenduo Olaf Scholz und Klara Geywitz weitere prominente Unterstützer gewonnen. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius, der sich gemeinsam mit Petra Köpping ebenfalls um die Parteiführung beworben hatte, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», 30 Jahre nach dem Mauerfall brauche die SPD «eine Ost-West-Doppelspitze». Es gehe um unterschiedliche Lebenserfahrungen und Blickwinkel. «Deswegen werden wir in der Stichwahl Klara Geywitz und Olaf Scholz unterstützen.»

+++ 7.48 Uhr: Polizei in Hongkong nimmt pro-demokratische Abgeordnete fest +++

Die Polizei in Hongkong hat am Samstag nach eigenen Angaben drei pro-demokratische Abgeordnete wegen ihrer Beteiligung an einer Prügelei im Hongkonger Parlament im vergangenen Mai festgenommen. Vier weitere Abgeordnete teilten mit, sie seien aufgefordert worden, sich im Laufe des Freitags auf einer Polizeiwache einzufinden. Die Massenproteste in Hongkong halten seit fünf Monaten an. Bei Nachtwachen für einen verstorbenen Demonstranten gab es am Freitag erneut Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei. 

Demonstranten in Hongkong

+++ 6.18 Uhr: Kein Treffen von CDU-Chef mit Linke-Ministerpräsident Ramelow +++

Ein Treffen von Thüringens CDU-Chef Mike Mohring mit Linke-Ministerpräsident Bodo Ramelow wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Das Gesprächsangebot von Ramelow, mit dessen Annahme Mohring nach der Thüringer Landtagswahl bundesweit für Debatten gesorgt hatte, habe sich «bis auf weiteres erledigt», sagte ein Sprecher des Ministerpräsidenten auf Anfrage in Erfurt. Grund sei, dass Mohring eine Kurznachricht von Ramelow öffentlich vorgezeigt habe und damit die Diskretion verletzt habe. Ein Treffen des CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzenden mit Ramelow war zeitweise als mögliche Öffnung der CDU gegenüber der Linken verstanden worden.

+++ 5.25 Uhr: «Lula ist frei»: Brasiliens Ex-Präsident aus der Haft entlassen +++

Der zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilte brasilianische Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist vorerst wieder auf freiem Fuß. Nach 580 Tagen hinter Gittern verließ der 74-Jährige am Freitag das Polizeipräsidium von Curitiba, wo er seit April 2018 eine Haftstrafe wegen Korruption verbüßt hatte. Kurz zuvor hatte ein Richter in der Stadt im Süden des Landes seine vorläufige Freilassung angeordnet. 

Der frühere Staatschef wurde von zahlreichen Anhängern begeistert empfangen, als er an der Seite seiner Anwälte und der Vorsitzenden seiner Arbeiterpartei (PT), Gleisi Hoffmann, aus dem Tor der Polizeizentrale trat. «Lula ist frei, Lula ist frei», skandierte die Menge. Er streckte eine geballte Faust zum Himmel und umarmte viele Menschen.

+++ 2.38 Uhr: Streiks bei der Lufthansa beendet +++

Die am Donnerstag begonnenen Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo bei der Lufthansa sind beendet. Nach 48 Stunden sei der Ausstand vorbei, sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft am frühen Samstagmorgen. Am Freitag waren wie schon tags zuvor Hunderte Flüge ausgefallen, Zehntausende Reisende blieben am Boden. Die Ufo hatte die Lufthansa-Kerngesellschaft seit dem frühen Donnerstagmorgen bestreikt. Die Airline hatte daher insgesamt 1500 Flüge gestrichen und sprach von 200 000 betroffenen Passagieren.

+++ 2.13 Uhr: Schäuble kritisiert große Koalition: «Nicht optimal» +++

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich skeptisch über die Folgen der großen Koalition aus Union und SPD für das politische System Deutschlands geäußert. «Die große Koalition hat vieles vorangebracht. Aber Meinungsumfragen wie Wahlergebnisse zeigen: Bei der Führungsaufgabe von Politik, den Menschen Orientierung zu geben, ist noch Luft nach oben», sagte Schäuble der «Passauer Neuen Presse». Auf die Frage, ob die große Koalition auch zur Stärkung der politischen Ränder, also vor allem zu den Wahlerfolgen der AfD, beitrage, antwortete Schäuble: «Der politische Wettbewerb soll in der Mitte entschieden werden. Aber dann muss in der Mitte um Alternativen gerungen werden. Die Zusammenarbeit der großen politischen Lager ist dafür nicht die optimale Lösung.»

+++ 0.47 Uhr: American Airlines streicht Boeing-737-Max-Flüge bis Anfang März +++

Die US-Fluggesellschaft American Airlines rechnet damit, den Flugzeugtyp Boeing 737 Max frühestens ab dem 5. März 2020 wieder einsetzen zu können. Das teilte das Unternehmen mit. Zuvor hatte die Airline den 16. Januar als Termin für die Wiederaufnahme von Flügen mit diesen Maschinen angepeilt, die nach zwei Abstürzen mit einem Startverbot belegt sind. Nun werden diese aber weitere anderthalb Monate aus dem Flugplan gestrichen. Die Frist wurde damit bereits zum wiederholten Mal verlängert.



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So sieht das erste Elektroflugzeug für die Rennserie Air Race E aus

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Die Formel E hat gleich in mehrfacher Hinsicht zur Entwicklung von Elektroautos beigetragen. Denn zum einen wurden in der Rennserie neue Technologien ausprobiert, die es inzwischen auch in die Serienproduktion geschafft haben. Zum anderen wurde durch die spannenden Wettkämpfe aber auch die Popularität des neuartigen Antriebs gesteigert. Ähnliche Ziele hat sich nun auch ein neues Wettkampf-Format namens Air Race E gesetzt. Dort allerdings werden keine E-Autos aktiv sein. Stattdessen sollen Elektroflugzeuge um die Wette fliegen. Zu den Gründungsmitgliedern der Rennserie gehört auch der Flugzeugbauer Airbus. Dieser hat nun ein erstes Flugzeug entwickelt, das zukünftig von dem Team Condor Aviation gebaut und betrieben werden soll.

Bild: Air Race E

Die Rennen finden auf fünf Kilometer langen Ovalkursen statt

Später einmal werden die Piloten damit dann Geschwindigkeiten von bis zu 480 Stundenkilometern erreichen können. Dies allerdings nur für eine recht begrenzte Zeit. Denn während der Rennen wird der Akku nur für rund fünf Minuten die volle Leistung ermöglichen. Anschließend kann das Flugzeug zwar noch rund zehn Minuten in der Luft bleiben – allerdings nur mit gedrosselter Leistung. Die Kapazität des rund einhundert Kilogramm schweren Akkus soll aber zumindest ausreichen, um den rund fünf Kilometer langen Ovalkurs in einer Höhe von zehn Metern zu überfliegen. Noch ist allerdings unklar, wer die Flugzeuge letztlich während der Rennen steuern wird. Dies wollen die Initiatoren in den nächsten Tagen bekannt geben.

Vier Teams haben ihre Teilnahme bereits bestätigt

Zumindest ist aber kommuniziert worden, dass letztlich acht Teams mit jeweils einem selbst entwickelten Flugzeug antreten werden. Auch hier sind bisher aber lediglich die Hälfte der Namen bekannt: „Condor Aviation“, „Allways Air Racing“ und „Blue-BETA Racing“ aus den Vereinigten Staaten sowie „Team NL“ aus den Niederlanden. Auch auf welchen Strecken die Wettflüge stattfinden werden, soll erst noch bekannt gegeben werden. Bei der Formel E erwies sich in diesem Zusammenhang vor allem die Idee, die Rennen mitten in den Innenstädten zu veranstalten, als großer Erfolg. Es bleibt abzuwarten, ob sich ein ähnlicher Ansatz auch beim Air Race E realisieren lassen wird.

Via: Air Race E

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Mit welchem Preisverfall ist zu rechnen?

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iPhones sind nicht mehr so preisstabil wie vor ein paar Jahren – wenngleich die Apple-Smartphones lange nicht so schnell und so stark im Preis sinken wie Android-Geräte. GIGA klärt für potentielle Käufer des iPhone 11 Pro die aktuelle Situation und gibt eine Vorschau, wie der Preis sinken dürfte.

(далее…)

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TECH NEWS INTEL EXITING 5G SMARTPHONE MODEM BUSINESS, WON'T MAKE 5G IPHONE CHIPS

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Please watch: «Mi Note 10 Dream big, shoot epic World’s first 108MP penta camera »
https://www.youtube.com/watch?v=O1-1iDZkFJg —~—
https://newsroom.intel.com/news-releases/intel-modem-statement/#gs.c71j08
SANTA CLARA, Calif., April 16, 2019 – Intel Corporation today announced its intention to exit the 5G smartphone modem business and complete an assessment of the opportunities for 4G and 5G modems in PCs, internet of things devices and other data-centric devices. Intel will also continue to invest in its 5G network infrastructure business.

The company will continue to meet current customer commitments for its existing 4G smartphone modem product line, but does not expect to launch 5G modem products in the smartphone space, including those originally planned for launches in 2020.

“We are very excited about the opportunity in 5G and the ‘cloudification’ of the network, but in the smartphone modem business it has become apparent that there is no clear path to profitability and positive returns,” said Intel CEO Bob Swan. “5G continues to be a strategic priority across Intel, and our team has developed a valuable portfolio of wireless products and intellectual property. We are assessing our options to realize the value we have created, including the opportunities in a wide variety of data-centric platforms and devices in a 5G world.”

Intel expects to provide additional details in its upcoming first-quarter 2019 earnings release and conference call, scheduled for April 25.

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