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News im Video: Donald Trump teilt Fake-Foto von Demokraten mit Kopftuch

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US-Präsident Donald Trump retweetet diese Fotomontage von Nancy Pelosi und Chuck Schumer auf Twitter.

Das Bild zeigt die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses und den Senatsminderheitsführer in traditioneller muslimischer Bekleidung vor der iranischen Flagge.

In der Bildunterschrift heißt es: „Die korrupten Demokraten versuchen ihr Bestes, um dem Ajatollah zu Hilfe zu kommen“.

Hintergrund ist offenbar Trumps Unmut über die anhaltende Kritik der Demokraten an seinem Alleingang bei der Exekution des iranischen Generals Qassem Soleimani. 

Die Fotomontage stammt von einem Twitter-Konto, das Trump-freundliche Inhalte und Posts über iranische Themen verbreitet.

Auf Twitter zeigen sich amerikanische Muslime erbost – Trump missbrauche muslimische Symbole.

Schumer reagiert auf das Bild ebenfalls auf Twitter: „Wie tief kann man sinken?“ schreibt der Demokrat.

Der Senator wendet sich auch an seine republikanischen Kollegen: „Wie lang können Sie die Taten des Präsidenten vertuschen und verteidigen?“



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Banger Blick nach Washington | ZEIT ONLINE

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In der ukrainischen Politik gibt es wenig, das unmöglich ist. Revolutionen, vorgetäuschte Auftragsmorde, geflohene Präsidenten und verdeckte Kriege – alles schon da gewesen oder noch immer aktuell. Der Aufstieg von Wolodymyr Selenskyj war dennoch eine Sensation: ein Komiker, der noch ein Jahr zuvor in der so betitelten TV-Serie als Diener des Volkes den Präsidenten mimte und mit seinem Kabarettprogramm durch die Provinz tourte, sollte tatsächlich das Land regieren. Das allein ging als Schlagzeile um die Welt. Doch kaum im Amt, wurde der 42-Jährige auch noch zur Schlüsselfigur in einer Affäre, die zumindest theoretisch den mächtigsten Mann der Welt zu Fall bringen könnte: den US-Präsidenten. Als „Mann in der Mitte“, wie zuletzt das britische Time-Magazin über Selenskyj titelte (Man in the Middle), stand er plötzlich da, der „ukrainische Präsident zwischen Putin und Trump“. Diese Last wird auch auf ihm liegen, wenn er an diesem Donnerstag den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo in Kiew empfängt.

Der Zeitpunkt ist pikant: Seit der Vorwoche läuft im US-Senat das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Die Affäre hatte ihren Anfang damit genommen, dass der US-Präsident seinen neuen Amtskollegen Selenskyj gedrängt haben soll, in der Ukraine Ermittlungen einzuleiten, die den Demokraten und ihrem möglichen Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen in diesem Jahr schaden sollten: Joe Biden. Der soll zu seiner Zeit als Vizepräsident und Ukraine-Beauftragter unter Barack Obama in einem Interessenskonflikt gestanden haben, weil sein Sohn Hunter
zugleich im Aufsichtsrat des ukrainischen Energieunternehmens Burisma
saß – wobei sich sämtliche Vorwürfe längst als haltlos erwiesen hatten. Dass Trump später unter anderem US-Militärhilfe von rund 400 Millionen Dollar an die Ukraine blockieren ließ, um das Land zu den politischen Ermittlungen allein zu seinem persönlichen Vorteil zu zwingen, ist der Kernvorwurf des Impeachments: ein erpresserisches Tauschgeschäft, ein Quidproquo zur Beeinflussung der Wahl, also ein klarer Amtsmissbrauch.

Offiziell spielt das Amtsenthebungsverfahren bei Pompeos geplantem Treffen mit Präsident Selenskyj sowie den ukrainischen Außen- und Verteidigungsministern keine Rolle. In Kiew soll es um Bilaterales, den Krieg im Donbass und die „Souveränität und die territoriale Integrität“ der Ukraine gehen, heißt es aus dem State Department in Washington. Ein bereits früher geplanter Besuch Pompeos war zu Monatsbeginn wegen der Eskalation im Konflikt mit dem Iran verschoben worden. Ruhiger ist die Lage seither allerdings nicht geworden: Durchgesickerte Teile eines Buchmanuskripts des ehemaligen US-Sicherheitsberaters John Bolton haben Trumps Verteidigung noch einmal schwerer und eine Zeugenbefragung im Senat wahrscheinlicher gemacht.

„Denken Sie wirklich, dass sich irgendjemand in den USA um die Ukraine schert?“

Deshalb könnte Pompeo nun mit einer anderen Agenda in die Ukraine fliegen, vermutet der Journalist Iwan Jakowina vom Kiewer Wochenmagazin Nowoje Wremja. Gut möglich, dass der Außenminister seine Reise nutzen will, um Selenskyj zu einer entlastenden öffentlichen Aussage zu bringen: dass in seinen Gesprächen mit Trump nie von einem Quidproquo die
Rede war, dass die Militärhilfe zur rechten Zeit und in vollem Umfang
angekommen sei und dass der US-Präsident ein wichtiger Verbündeter der Ukraine
sei. „Trump braucht einen Freispruch aus erster Hand – von Selenskyj persönlich“, glaubt Jakowina. Im Gegenzug könnte er ihm zusätzliche Hilfen oder auch neue Sanktionen gegen Russland anbieten. „Selenskyj wäre aber wohl am besten beraten, sich erst gar nicht mit Pompeo zu treffen“, sagt der ukrainische Journalist. Umso mehr, nachdem der Außenminister eben erst eine Radiojournalistin, befragt nach seiner unrühmlichen Rolle bei der Abberufung der US-Botschafterin in Kiew, Marie Yovanovitch, angeblafft haben soll: „Denken Sie wirklich, dass sich irgendjemand in den USA um die Ukraine schert?

Fraglich ist freilich, ob sich der ukrainische Präsident weiter in die Affäre hineinziehen lassen will. Die Regierung in Kiew war von Anfang an um Distanzierung bemüht. Mag Selenskyj auch im berüchtigten Telefonat mit Trump keine gute Figur gemacht haben, weil er zumindest Ermittlungen gegen Burisma in Aussicht stellte, die Rolle der EU und Deutschlands herunterspielte und später auch kurz davor gestanden haben soll, sich Trumps Druck zu beugen: Vorerst konnte er sein Gesicht wahren und politische Verwicklungen vermeiden. Damit überraschte er viele, die dem Neuling nicht so viel diplomatisches Feingefühl zugetraut hatten. „Trump wollte die Unerfahrenheit Selenskyjs ausnutzen, um ihn in den
Wahlkampf der USA hineinzuziehen“, sagt der Politikprofessor Olexij Haran von der Kiew-Mohyla-Akademie. Doch „ihm und seinem Team ist es gelungen, die negativen Auswirkungen zu minimieren und sich aus dem Skandal herauszuhalten“.



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Die Importpreise in Deutschland sind im Dezember 2019 gesunken.

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Sie waren im letzten Monat des Jahres um 0,7 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im November hatte die Jahresveränderungsrate bei -2,1 Prozent gelegen, im Oktober bei -3,5 Prozent.

Gegenüber November 2019 stiegen die Importpreise im Dezember im Durchschnitt um 0,2 Prozent. Der Rückgang der Importpreise gegenüber Dezember 2018 war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst. Sie lagen im Durchschnitt 3,8 Prozent unter dem Stand des Vorjahresmonats, stiegen aber um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Preise für importierte Vorleistungsgüter waren im Durchschnitt 2,0 Prozent niedriger als im November 2018 (-0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat). Die Preise für importierte Investitionsgüter sanken im Dezember 2019 um 0,4 Prozent gegenüber Dezember 2018. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise stabil. Die Importpreise für Verbrauchsgüter erhöhten sich im Dezember 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozent, so die Statistiker weiter. Die Importpreise für Gebrauchsgüter stiegen leicht um 0,1 Prozent. Importierte landwirtschaftliche Güter waren im Durchschnitt um 6,5 Prozent teurer als im Dezember 2018 (+2,0 Prozent gegenüber dem Vormonat). Der Index der Exportpreise war im zwölften Monat des Jahres um 0,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im November 2019 hatte die Jahresveränderungsrate bei -0,1 Prozent gelegen, im Oktober 2019 bei -0,2 Prozent.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH





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