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News im Video: China riegelt Wuhan wegen Coronavirus ab

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Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen hat die chinesische Regierung die Stadt Wuhan abgeriegelt. Am Donnerstagmorgen wurden sämtliche Zug- und Flugverbindungen in die Stadt eingestellt. Auch Bus-, U-Bahn und Fähren wurden ausgesetzt, berichtete das staatliche Fernsehen. Die Bürger wurden gebeten, die Stadt nur unter besonderen Umständen zu verlassen. Diese Menschen in Peking sind die letzten Flugpassagiere, die in nach Wuhan reisen dürfen. O-TON JANE, PASSAGIERIN: „Wir haben in den sozialen Netzwerken und den Medien gelesen, dass die Lage extrem ernst ist. Mein Kind, mein Mann und meine Familie leben zwar nicht Wuhan, aber in der Umgebung. Ich muss zurück für das Frühlingsfest. Meine Kollegen haben mir davon abgeraten, dahin zu reisen. Aber ich muss zurück, weil ich ein kleines Kind habe.“ O-TON HERR YANG, PASSAGIER: „Ich habe keine Angst, ich bin mutig. Dort leben viele Menschen, ich bin ja nicht der einzige Mensch in Wuhan.“ O-TON CINDY CHEN, PASSAGIER: „Ich mache mir wirklich Sorgen. Ich habe Angst, dass das ein neues SARS-Virus wird. Deshalb tragen wir alle Gesichtsmasken.“ Nach der Ankündigung stürmten viele Menschen in Wuhan die Supermärkte, um sich mit Lebensmitteln einzudecken. Trotz steigender Preise waren vielerorts die Regale leer. Auch vor Tankstellen bildeten sich lange Schlangen. Inzwischen gilt es als sicher, dass die Krankheitswelle in der Millionenstadt ihren Anfang nahm. In China sind an der Lungenkrankheit bislang mehr als ein Dutzend Menschen gestorben und Hunderte erkrankt. Auch aus anderen Ländern werden inzwischen Fälle gemeldet, darunter den USA. Das Robert-Koch-Institut schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland aber als gering ein.



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„Schwesterlein“: Die Schauspielgeschwister | ZEIT ONLINE

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Sven ist krank, schwer
krank. Er ahnt, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Eine
Knochenmarktransplantation hat er nicht vertragen, nach einem erneuten
Zusammenbruch liegt er nun wieder im Krankenhaus und hat große Schmerzen. Er
wimmert und weint laut. Die Tränen fließen ihm aus den Augen wie bei einem
kleinen, entsetzlich verzweifelten Kind. Man sieht und hört, wie er leidet,
unter den Schmerzen, aber vor allem auch unter seiner Angst. Wie Lars Eidinger
das in dieser Szene in dem Film Schwesterlein spielt, bekommt man als
gesunde Zuschauerin eine Ahnung davon, wie das irgendwann sein mag: sterben zu
müssen.

Es ist furchterregend. Das
empfindet auch Svens Schwester Lisa (Nina Hoss) so, die neben ihrem Bruder am
Krankenbett sitzt und ihm beisteht, seine Stirn kühlt, eine ebenso rührende wie
hilflose Geste. Die Angst vor dem Tod kann sie ihm nicht nehmen. Sie leidet ja
selbst darunter. Das sieht man in einer weiteren Krankenhausszene. Da hat Lisa
gerade eine durchwachte Nacht am Bett ihres Bruders hinter sich und ruft auf
dem Handy rasch ihren Mann an. Ihre Stimme klingt kontrolliert, aber ihre
Bewegungen sind fahrig. Alles an ihr befindet sich in Auflösung: die Haare, die
Kleider. Während sie telefoniert, versucht sie gleichzeitig, sich einen Kaffee
aus einem Automaten zu ziehen. Es klappt nicht. Da kommt ein Mann ganz höflich
von hinten und sucht für sie die notwendigen Münzen zusammen, zieht ihr einen
Kaffee und fragt dann ebenso schlicht, ob sie Zucker möchte. Diese kleine
Hilfsbereitschaft, diese winzige Aufmerksamkeit auf ihre Person, lässt Lisa
dann das erste Mal die Fassung verlieren – und endlich auch ihre Tränen
fließen.

Die beiden Schweizer
Filmemacherinnen Stéphanie Chuat und Véronique Reymond erzählen in ihrem
Berlinale-Wettbewerbsbeitrag Schwesterlein
die Geschichte des Zwillingspaares Lisa, einer Dramaturgin, und Sven, einem
Schauspieler, und derer geschwisterlichen Verbundenheit. Lisa kümmert sich in
Svens letzten Monaten um ihn. Bringt ihn von Berlin, wo er am Theater arbeitet,
in die Schweiz, wo sie inzwischen mit ihrem Mann und den beiden kleinen Kindern
lebt. Erzählt wird das Ganze aus Lisas Perspektive. Der kranke Sven braucht
seine Schwester und sie kümmert sich um ihn. Dass Lisa ihren Bruder genau so
braucht, auch davon handelt der Film.

Die beiden haben eine
beinahe symbiotische Beziehung, wie sie zwischen Geschwistern, insbesondere Zwillingen,
wohl häufig besteht. Vor allem, wenn die Eltern – so wird es in Schwesterlein angedeutet – narzisstisch
oder abwesend waren. Für diese Verbundenheit haben die Autorinnen den beiden
einen geheimen Code ins Drehbuch geschrieben: Manchmal knipst Sven abends an
seinem Bett die Nachttischlampe an und aus, und diese Morsezeichen kann seine
Schwester zuverlässig interpretieren. Oft genügen den beiden wenige Worte, um
zu wissen, was der andere gerade braucht. Auch das stand sicherlich im
Drehbuch. Wie Nina Hoss und Lars Eidinger jedoch einen winzigen
Sekundenbruchteil vor dem Gesagten schon den Kopf wenden, bereits die Hand
ausstrecken, im Spiel mit Lisas Kindern synchron agieren, zeigt noch viel
subtiler, wie die beiden einander zugetan sind.

Im Film arbeitet Sven, wie
früher auch Lisa, an der Berliner Schaubühne – genau wie ihre Darsteller Nina Hoss und Lars Eidinger. Thomas Ostermeier spielt den Regisseur David, unter dem
Eidinger – im Film wie in Wirklichkeit – den Hamlet spielt. Das macht den Film
nicht nur zu einem Vexierbild der Realität, sondern auch zu einer Betrachtung
über die Schauspielkunst und ihre Bedeutung für die Künstler. 



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Home Free – Wenn A-Cappella auf Country trifft… Dann geht?s richtig ab! Zumindest wenn die fünf sympathischen und super talentierten Künstler von Home Free zu Besuch in der Hamburger Fabrik sind und ihren einzigartigen A-Cappella-Sound mit traditionellen und modernen Songs aus dem Country kombinieren.

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Home Free live zu Gast in Hamburg. Die Stimmung war von Anfang bis Ende grandios. Die Vokal-Band lieferte vor allem mit ihrer gemeinsamen, aber auch individuellen Stimmengewalt ab. Viel Gepäck hat das amerikanische Quintett nicht mit über den großen Teich gebracht – für ihre Musik nutzen sie keinerlei instrumentale Unterstützung. Jeder Ton wird von ihren Stimmbändern erzeugt. Und was mit diesen Stimmbändern alles möglich ist, sorgte an diesem Abend für mehr als nur eine Überraschung. Als Support hat die in Minnesota verwurzelte A-Cappella-Band den aufstrebenden Singer-Songwriter Cash Campbell mit dabei.



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