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New Work: Definition, Chancen und Tipps

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Konferenzen per Videocall, virtuelle Kaffeepausen, und das alles in Yogapants vom Home-Office aus –die Pandemie hat den Alltag umgekrempelt. Zeitlich und räumlich scheint der Arbeit auf einmal kaum mehr Grenzen gesetzt. Mit der neuen, grenzenlosen Flexibilität klarzukommen, ist allerdings manchmal gar nicht einfach – so ganz ohne Routine und direkten Kontakt zu den Arbeitskollegen.


Deshalb haben wir uns die Buch-Autorin und Expertin Anna Schnell von der Agentur Mowomind geschnappt, die uns zum Thema New Work (ihr Buch „New Work Hacks“, SpringerGabler, ca. 38 Euro, kannst du hier bestellen) Rede und Antwort stand. Sie gibt hilfreiche Tipps, wie du dich im modernen Arbeitsalltag zurechtfindest, ein positives Mindset behältst und clevere Strukturen etablierst. Aber erstmal von vorn: Was ist „New Work“ eigentlich genau?


Zwischendurch mal 15 Minuten Kaffeepause einbauen, hilft beim Teambonding.


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Roman Samborskyi / Shutterstock.com

Was ist New Work?

Das Konzept „New Work“ beschreibt die neue Art zu arbeiten, im globalisierten und digitalisierten Zeitalter. Dabei spielt nicht nur die Umstellung auf digitale Meetings und die Möglichkeit, von überall zu arbeiten, eine große Rolle.


„Bei New Work geht es im Kern vor allem darum: eine Arbeitswelt zu schaffen, in der Menschen sich selbst verwirklichen und ihre Potenziale entfalten können“, erklärt die New Work-Expertin. Jeder Arbeitende sollte sich selbst hinterfragen: Wie zufrieden macht mich meine Arbeit? Wie gut geht es mir dabei? Und welchen Sinn erkenne ich darin?



Wann entstand New Work?

Der Begriff geht auf den österreichisch-US-amerikanischen Philosophen Prof. Dr. Frithjof Bergmann zurück, der bereits in den 70er-Jahren beschrieb, dass der Mensch bei der Arbeit in den Mittelpunkt rückt. Die Arbeit passt sich dem Leben an – und nicht umgekehrt – und die Arbeit soll vor allem eins: „sinnstiftend“ sein.


Das war natürlich alles lange vor Corona, die Bewegung ist also nicht neu. Damals war der Auslöser die Digitalisierung, die Globalisierung und der demographische Wandel. Heute ist die Pandemie der entscheidende Impuls für das Boomen der New-Work-Bewegung.


Warum ist New Work sinnvoll?

In der Vergangenheit hat sich die Arbeitswelt zwar gewandelt, aber vor allem in Deutschland passierte dies eher im gemächlichen Tempo. Durch die Corona-Krise hat das Ganze einen Booster bekommen: Laut einer Studie der Hochschule RheinMain unternahm vor der Coronakrise nur jedes zehnte Unternehmen etwas in Richtung New Work, während sich nun jedes vierte Unternehmen das Konzept auf die Fahne schreibt.


„Der Begriff New Work bekommt neue Relevanz, weil wir durch die Pandemie in einer Zwangslage sind. Vorher konnten wir uns vor der neuen Arbeitswelt drücken: Wir saßen bequem in sicheren Arbeitsverhältnissen und schönen Büros“, erklärt Schnell. Durch Corona mussten Firmen quasi über Nacht auf eine andere Arbeitsrealität umschalten. „Jetzt ist zu spüren, dass sich etwas verändert, weil es keine andere Möglichkeit gibt.“


Auch im Hinblick auf den ursprünglichen Gedanken von New Work, dem Streben nach Leidenschaft, Sinnhaftigkeit, Bedeutsamkeit im eigenen Job sieht Anna Schnell viel Positives an der derzeitigen Situation: „Viele sind jetzt gezwungen unter anderen Bedingungen zu arbeiten und stellen uns dadurch noch mehr die Frage: Warum mache ich diesen Job eigentlich?“


Zwischendurch den Arbeitsplatz innerhalb der Wohnung zu wechseln, sorgt für neue Inspiraion.

Zwischendurch den Arbeitsplatz innerhalb der Wohnung zu wechseln, sorgt für neue Inspiraion.


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Christin Hume / Unsplash.com

7 Tipps für das Arbeiten im Home-Office

Für viele macht sich New Work in größerer räumlicher Flexibilität bemerkbar. Plötzlich ist es völlig normal, von zuhause aus zu arbeiten. Nicht mehr jeden Tag ins Büro fahren zu müssen und sich die Arbeit flexibel einteilen zu können, bringt super viel Freiheit und Selbstbestimmung.


Doch auf die Dauer kann Home-Office auch anstrengend sein. Erstens, weil du so viel allein bist und zweitens, weil Routinen, wie beispielsweise das Haus zu verlassen und ins Büro zu fahren, wegfallen. Deshalb gibt dir die New-Work-Expertin Anna Schnell ein paar Tipps an die Hand, die das Arbeiten in den heimischen vier Wänden produktiver und entspannter machen:


1. Druck rausnehmen

Laut Harvard Business Review arbeiten Menschen im Home-Office effizienter. „Die große Sorge der Firmen also, dass Menschen, die von zu Hause aus arbeiten, nichts schaffen, ist unbegründet geblieben“, so Schnell.


Deshalb: Setz dich nicht so sehr unter Druck, lass auch mal Fünfe gerade sein und gönn dir zwischendurch ohne schlechtes Gewissen Momente, in denen du etwas für dich machst. Dreh deinen Lieblingssong laut auf und tanz durch die Wohnung oder ruf deine beste Freundin an. Du wirst merken: Diese kleinen Auszeiten wirken Wunder und sind wie eine kleine Erfrischung fürs Gemüt.


Fehler Nummer 1 im Home Office: Vom Bett aus arbeiten. Deshalb raus aus den Federn!

Fehler Nummer 1 im Home Office: Vom Bett aus arbeiten. Deshalb raus aus den Federn!


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Maria Markevich / Shutterstock.com

2. Strukturen schaffen

Überleg, wie du deinen alten Alltag gestaltet hast, als du noch jeden Tag ins Büro musstest. „Wenn du beispielsweise 20 Minuten hin- und 20 Minuten zurückgefahren bist, dann such dir eine Alternative, wie du diese Zeit zu Hause nutzen möchtest, um am Laptop anzukommen.“ Im schlimmsten Fall fällst du aus dem Bett oder bleibst sogar im Bett und fängst direkt mit dem ersten Meeting an. „Das ist nicht gut, da man eine gewisse Abgrenzung zwischen Freizeit und Arbeit braucht.“


Strukturen schaffen bedeutet auch, sich morgens anzuziehen. Natürlich kannst du theoretisch im Schlafanzug arbeiten, aber die meisten Freelancer, die viel Home-Office machen, sagen, dass es für die Arbeitsdisziplin besser ist, sich so anzuziehen und fertig zu machen, als gingest du ins Büro. Alltagstauglich angezogen fällt es dir wesentlich leichter, in den Arbeitsmodus zu kommen.


3. Pausen einlegen

Im normalen Alltag wechselt man zwischen Meetings den Raum, quatscht mit den Kolleginnen, dann geht es in den nächsten Raum und ins nächste Meeting. Das sind alles mentale Pausen. Zu Hause hingegen klickst du dich häufig nur von einem Meeting ins nächste und bleibst währenddessen sitzen.


„Da fällt zwischenzeitiges Abschalten schwer und man brennt schnell aus“, so die Expertin. Deshalb plane Zeit zwischen Konferenzen ein, stehe in diesen Pausen auf und mach bewusst etwas anderes.


4. Räumliche Trennung kreieren

Nicht jeder hat Platz für ein abgetrenntes Arbeitszimmer, aber auch schon eine kleine Schreibtischecke hilft dir dabei, konzentrierter zu arbeiten als beispielsweise am Küchentisch. Überlege dir genau: „Was mache ich eigentlich wo?“ Wenn es für dich eine gemütliche Aufgabe ist, kreativ zu arbeiten, dann mache es auch an einem gemütlichen Platz, wie beispielsweise dem Sofa. „Schaffe dir Orte innerhalb der Wohnung, wo du bestimmte Aufgaben erledigst. Das sorgt für Abwechslung und neue Inspiration“, weiß Schnell.


Auch Tageslicht ist wichtig: Es steigert nachweislich die Konzentrationsfähigkeit, kurbelt die Produktion des Glückshormons Serotonin an und stärkt das Immunsystem – all das kannst du jetzt gerade dringend brauchen. Kein ausreichend großes Fenster? Investiere in eine Tageslichtlampe.


Auch im Home Office: Halte inne, gönn dir aktive Me-Time und fokussiere dich dadurch neu.

Auch im Home Office: Halte inne, gönn dir aktive Me-Time und fokussiere dich dadurch neu.


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Mathilde Langevin / Unsplash.com

5. Bewegung einbauen

Bewegung tut gut, ist gesund und hält dich nicht nur körperlich, sondern auch mental fit. Plan deshalb jeden Tag ein bisschen Bewegung ein. Das kann schon bei Kleinigkeiten anfangen. Zum Beispiel damit, jeden Tag einmal rauszugehen und einen Spaziergang einzulegen.


„Das muss nicht zwangsläufig der Gang zum Supermarkt sein, sondern das kann auch bedeuten, 5 Minuten um den Block zu gehen“, meint Schnell. Oder du rollst zwischendurch deine Yogamatte aus und gönnst dir 20 Minuten lang aktive Me-Time mit Yoga, Pilates, Stretching oder Meditation.



6. In Meetings fokussieren

An digitalen Meetings teilzunehmen, bedeutet nicht nur sich einzuloggen und anwesend zu sein, sondern auch die volle Aufmerksamkeit zu schenken und sich einzubringen. „Wie bei normalen Meetings auch, sollte beispielsweise das Smartphone auf stumm geschaltet sein.“


Damit währenddessen keine Mails und Slack-Nachrichten aufploppen, die ablenken können, stellst du am besten auch alle Notifications während des Meetings aus.


7. Zeit nehmen für persönlichen Austausch

Du musst dir vergegenwärtigen, dass der Kontakt mit den Kollegen natürlich nicht gleichzusetzen ist mit dem, was du sonst kanntest. „Ich vergleiche das immer mit veganem Fleischersatz: Es schmeckt einfach anders“, scherzt die Expertin. Eine Zusammenkunft im zweidimensionalen Raum ist nicht dasselbe, als wenn man sich persönlich trifft.


Gerade deshalb ist es wichtig, in den Meetings Sequenzen einzubauen, in denen man bewusst nicht über die Arbeit redet. „Um Meetings einen persönlichen und unterhaltsamen Touch zu geben, empfehle ich beispielsweise auch das Online Trainer Playbook. Es enthält Tipps, Spiele und Inspiration, die Online-Begegnungen produktiver machen und gleichzeitig das Team-Bonding stärken.“


Die neue digitalisierte und globalisierte Arbeitswelt ist eine echte Herausforderung. Aber wenn du zwischendurch immer mal wieder innehältst, Pausen einlegst und dich neu fokussierst, bietet sie dir unzählige Möglichkeiten, flexibel zu arbeiten, dich persönlich weiterzuentwickeln und einen Job auszuüben, der dich erfüllt.



Mimi Manthei



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Prinz William + Herzogin Catherine: Süße Details ihres ersten Kennenlernens

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Prinz Williams Klassenkameradin erinnert sich an die gemeinsame Collage-Zeit. Sie verrät, wie William sich vor den Augen seiner Studienkollegen in Kate verliebte und welche süßen Details aus dieser Zeit sie nie vergessen wird.

Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, haben erst kürzlich ihren zehnten Hochzeitstag gefeiert und sind heute in ihrer Ehe glücklicher denn je. Offenbar fiel auch den Studienkollegen schon beim Kennenlernen auf, dass die Verbindung dieser beiden etwas ganz Besonderes werden sollte.

Prinz William und Herzogin Catherine: „Die Chemie war definitiv von Anfang an da“

Das königliche Paar, das sich 2001 als Studienanfänger an der Universität von St. Andrews in Schottland traf, „hatte definitiv Chemie“, sagt Williams Studienkollegin Laura Warshauer, die im selben Wohnheim wie das Paar lebte, im Interview mit „People Magazine“. „Wann immer Kate den Raum betrat, war Wills volle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet“, fährt Warshauer fort. „Wenn wir beim Mittagessen im Speisesaal saßen und die beiden sich unterhielten, war es erstaunlich zu sehen, wie natürlich es war und wie viel sie einander zu sagen hatten. Rückblickend gab es all diese kleinen Momente, sicherlich Momente, in denen ich dachte: ‚Wow, das könnte wirklich etwas werden.‘ „

Kate: „Als ich ihn zum ersten Mal traf, bin ich knallrot angelaufen und weggelaufen“

Und es wurde tatsächlich etwas daraus! Im zweiten Jahr zogen die beiden zusammen, teilten sich mit zwei anderen Freunden eine Wohnung mit vier Schlafzimmern und gingen häufig zusammen zum Unterricht. In ihrem Verlobungsinterview 2010 sprach das Paar erstmals über die College-Romanze: „Ich glaube tatsächlich, dass ich knallrot geworden bin, als ich dich kennenlernte und irgendwie davon gerannt bin. Ich war sehr schüchtern”, sagte Kate über ihr erstes Treffen mit William. „Es hat einige Zeit gedauert, bis wir uns näher kamen, aber wir sind schon sehr früh sehr enge Freunde geworden.” William fügte hinzu: „Wir sind als Freunde zusammengezogen. Wir haben auch mit ein paar anderen zusammengelebt, und es ist irgendwie langsam gewachsen.“

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram
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Diese natürliche Leichtigkeit, die Kate und William offenbar schon damals im Umgang miteinander hatten, tragen die zwei bis heute mit sich. Wenn man sieht, wie vertraut die beiden heute miteinander umgehen, wird klar: Sie wirken heute glücklicher denn je!

Verwendete Quellen:  People Magazine, Instagram

Gala Los Angeles



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James Middleton: Die Natur half ihm gegen die Depressionen

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James Middleton
Die Natur half ihm gegen die Depressionen

James Middleton spricht offen über seine Depressionen.

© Landmark Media/ImageCollect

James Middleton reflektiert 1.255 Tage nach der Diagnose seiner Depressionen, warum die Natur für seine psychische Gesundheit wichtig ist.

James Middleton (34), der jüngere Bruder von Herzogin Kate (39), hat in einem langen Instagram-Post erneut offen über seine Depressionen gesprochen. „Es ist genau 1.255 Tage her, seit bei mir eine Depression diagnostiziert wurde – dieser Tag war der erste Tag, an dem ich etwas über die psychische Gesundheit und ihre Bedeutung für unser Leben gelernt habe“, schreibt er zu Anfang. Zehn Tage nach der Diagnose sei er verschwunden, habe seine Hunde in sein Auto gepackt und sei in einen wilden und abgelegenen Teil des Lake District gefahren. „Dort schwamm ich in einem eisigen See, machte einsame Spaziergänge auf schneebedeckten Bergen und blieb allein in einem abgelegenen Häuschen, um den Tumult in meinem Kopf zu beruhigen“, führt Middleton in dem Post aus, in dem er zwei Selfies von sich und seinen Hunden im Schnee veröffentlicht hat.

Auf seinem Trip habe er mit seinen Hunden einen Berg erklommen. „Ich schrie lauthals (wie in Filmen), weinte und nahm alles auf, was die Natur mir geben konnte, um mir die Kraft zu geben, den Kampf gegen die Depression in Angriff zu nehmen“, offenbart der 34-Jährige. Die Natur sei heute von zentraler Bedeutung für seine psychische und emotionale Gesundheit. „Eine meiner besten Strategien, um heute mit meiner eigenen psychischen Gesundheit fertig zu werden, besteht darin, mit meinen Hunde spazieren zu gehen, um die Kraft der Natur einzuatmen.“ Auch die Imkerei helfe ihm. „Wenn ich mit meinen Bienen zusammen bin, ist es so, als hätte jemand die Stummschalttaste für alles gedrückt, was mir Sorgen bereitet.“

2019 war James Middleton in einem Gastbeitrag für die britische „Daily Mail“ erstmals mit seiner Depression an die Öffentlichkeit gegangen. Seine Geschichte überhaupt publik zu machen, dazu haben ihn demnach Herzogin Kate und Prinz William (38) inspiriert, die sich mit der Charity-Organisation „Heads Together“ für die Akzeptanz der Gesellschaft von psychischen Problemen einsetzen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

SpotOnNews





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Pink: Sie verrät Erfolgsgeheimnis ihrer Ehe

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Pink
Sie verrät Erfolgsgeheimnis ihrer Ehe

Gehen seit 15 Jahren als Ehepaar gemeinsam durchs Leben: Pink und Carey Hart.

© Tinseltown / Shutterstock.com

Sängerin Pink hat offen über ihre Ehe mit ihrem Mann Carey Hart gesprochen und erklärt, was das Paar in 15 Ehejahren gelernt hat.

Pink (41, „What About Us“) und ihr Mann Carey Hart (45) sind seit 2006 verheiratet. Im Interview mit dem US-Magazin „People“ hat die Sängerin nun offen über ihre Ehe gesprochen und verraten, was die beiden über die Jahre in ihrer Beziehung gelernt haben. „Wenn du zum ersten Mal zusammenkommst, betrachtest du diese Person als deine ganze Welt. Eine Person kann nicht deine ganze Welt sein. Du musst deine eigenen Leidenschaften haben, deine eigenen Freunde, deine eigene Zeit für dich“, erklärt die 41-Jährige. Früher sei sie sehr fordernd gewesen. „Jetzt erwarten wir weniger voneinander, und das ermöglicht es uns, uns irgendwie mehr zu geben.“

Die Musikerin hatte bereits in der Vergangenheit offenbart, dass sich das Paar in Sachen Beziehung auch Hilfe sucht. „Wir haben beide eine individuelle Therapie und eine Paartherapie“, erklärt sie im „People“-Interview. „Langfristige Beziehungen sind nicht einfach. Es ist viel einfacher, von Beziehung zu Beziehung zu springen, weil du dann nicht die Probleme beheben musst, die immer wieder auftreten. Du musst dich letztendlich selbst mit dir auseinandersetzen. Du kannst nicht die andere Person reparieren.“ Es gebe gute und schlechte Tage und es sei illusorisch zu glauben, man entwickle sich im selben Tempo und in dieselbe Richtung. „Es braucht Arbeit, um immer wieder neu zu definieren, was wichtig ist. Ich möchte meine Familie nie aufgeben. Das war mein Hauptziel, da ich eine zerbrochene Familie hatte.“

Sängerin Pink und der ehemalige Motocross-Profi Hart heirateten im Januar 2006. Das Paar lernte sich bereits 2001 kennen und war zwischendurch getrennt. 2008 gaben sie erneut die Trennung bekannt. Im April 2009 erklärte Hart, dass sie beide der Ehe nochmal eine Chance geben wollen. Zusammen haben sie Tochter Willow Sage (9) und Sohn Jameson Moon (4).

SpotOnNews



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