verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Technologie

Neues Verfahren erzeugt Bio-Plastik aus Lebensmittelabfällen

Avatar

Veröffentlicht

auf


Nanokatalysatoren

Neues Verfahren erzeugt Bio-Plastik aus Lebensmittelabfällen

Neue Nanokatalysatoren erzeugen effektiv aus Abfällen der Lebensmittelproduktion Hydroxymethylfurfural, aus dem Bio-Plastik hergestellt werden kann.

Warschau (Polen). Polyethylen (PET), Polypropylen (PP) und andere Kunststoffe haben die Produktion von Alltagsgegenständen so stark verändert wie wohl kein anderes Material zuvor. Inzwischen sorgt die stetige Produktion neuen Plastiks und die gleichzeitig geringe Recyclingquote, die in Deutschland trotz des grünen Punkts bei nur 16 Prozent liegt, weltweit für ökologische Probleme wie zum Beispiel die Bedrohung von sauerstoffproduzierenden Bakterien, deren Existenz auch für den Menschen von essentieller Bedeutung ist.

Auch der Mensch nimmt inzwischen über die Nahrung und über Mikroplastik in der Luft etwa 200.000 winzige Plastikpartikel pro Jahr auf, deren Langzeitfolgen für die Gesundheit schwer abzuschätzen sind. Wissenschaftler forschen aus diesen Gründen weltweit nach Alternativen, die zwar genauso leicht und haltbar sind wie herkömmliche Kunststoffe, aber biologisch abbaubar sind und daher keine Umweltprobleme verursachen.

Bio-Plastik aus Lebensmittelabfällen

Laut einer Mitteilung des Institute of Physical Chemistry der polnischen Akademie der Wissenschaften wurde nun ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht aus Abfällen der Lebensmittelproduktion Hydroxymethylfurfural (HMF) zu erzeugen. Dimitrios Giannakoudakis erklärt, dass „die teilweise Oxidation der Hydroxygruppe des HMF-Moleküls zu einer Bildung des korrespondierenden Aldehyds, 2,5-Diformylfuran (DFF) führt.“ Dieses Material kann dann zur Herstellung von Bio-Plastik genutzt werden.

Laut der im Fachmagazin Applied Catalysis B veröffentlichten Forschungsarbeit werden Produkte, die aus diesem Kunststoff hergestellt wurden, in der Natur deutlich schneller zersetzt als Plastik, das aus konventionellen Polymeren besteht. Juan Carlos Colmenares, Co-Autor der Studie fügt hinzu, dass „das Plastik spätestens nach ein paar Jahren in der Natur vollständig verschwunden ist.“





Source link

Weiterlesen
Klicken Sie, um zu kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Technologie

Kenya, Germany to partner on technology transfer

Avatar

Veröffentlicht

auf



#SwitchTVNews #Kenya #UhuruKenyatta

SUBSCRIBE to our YouTube channel for more great videos: http://bit.ly/SwitchTVNews

Connect with Switch Tv Online!

Stream live via www.switchtv.ke/live

Find Switch Tv on Facebook: https://www.facebook.com/switchtvkenya

Follow Switch Tv on Twitter: https://twitter.com/switchtvkenya

Follow Switch Tv on Instagram: https://www.instagram.com/switchtvke/

Quelle

Weiterlesen

Technologie

Europa League: Leverkusen plötzlich ein Favorit

Avatar

Veröffentlicht

auf

von

Plötzlich Favorit: Mit einer beeindruckend starken und reifen Leistung bei einem hoch gehandelten Gegner hat sich Bayer Leverkusen in der Europa League als Titel-Aspirant in Stellung gebracht.

Auf die Frage, was sein Team in diesem Wettbewerb erreichen könne, schmunzelte Trainer Peter Bosz nach dem souveränen 3:1 (1:0) beim letztjährigen Champions-League-Viertelfinalisten FC Porto vielsagend. «Keine Ahnung», sagte er: «Wirklich nicht. Ich weiß, was mein Team kann. Aber da sind noch viele andere gute Teams im Wettbewerb.»

Fakt ist: Bayer ist auf Erfolgskurs. Auch in der Bundesliga, wo es nach neun Siegen aus den letzten zehn Pflichtspielen wieder auf Schlagdistanz zur Spitze ist. Zudem steht Bayer im Viertelfinale des DFB-Pokals. Der erste Titel seit nahezu 27 Jahren scheint in dieser Saison möglich.

«Es bringt nichts, zu weit in die Zukunft zu schauen», sagte Sven Bender: «Aber möglich ist alles. Wenn wir weiter Spiele gewinnen, können wir am Ende auch was reißen. Und wenn wir so auftreten wie in den 180 Minuten gegen Porto, so souverän, abgeklärt und reif, dann ist eine Menge möglich.» Der DFB-Pokalsieg 1993 war Bayers letzter Titel. «Wir haben noch nichts erreicht», mahnte 32-Millionen-Mann Kerem Demirbay, der sich nach seinem Premieren-Tor im Bayer-Trikot «natürlich erleichtert» zeigte: «Aber wir müssen einfach so weitermachen, dann werden wir sehen, was am Ende rauskommt.»

Der durch die Verletzung von Kevin Volland vom Edeljoker zum Hoffnungsträger aufgestiegene Lucas Alario (11.), Demirbay mit seinem ersten Tor im 26. Pflichtspiel für Bayer (51.) und Nationalspieler Kai Havertz (57.) erzielten die Treffer bei einem Gegentor von Moussa Marega (66.). Havertz hatte zudem die ersten beiden Treffer wunderbar vorbereitet.

Doch nicht nur in den beiden K.o.-Wettbewerben, auch in der Liga ist Leverkusen plötzlich wieder voll im Geschäft. Mit einem Sieg am Sonntag in Leipzig könnten sie bis auf zwei Punkte an die zweitplatzierten Sachsen heranrücken. «Das wird sehr richtungsweisend und bietet uns eine super Möglichkeit», sagte Sven Bender: «In diesem Spiel kann man viel bewegen. Leipzig ist stark im Moment. Aber wir auch.»



Quelle

Weiterlesen

Technologie

Interview with Prof. Stefan Norra from the CLIENT II project ViWaT

Avatar

Veröffentlicht

auf

von



Interview with Prof. Stefan Norra from the CLIENT II project „ViWaT – Integrated Solutions for Sustainable Development in the Mekong Delta“ at the CLIENT II conference in September 2019.

For more information about the CLIENT II project ViWAT, please see https://www.bmbf-client.de/en/projects/viwat

For more information about the „CLIENT II – International Partnerships for Sustainable Innovation“ funding initiative, the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF), please visit https://www.bmbf-client.de/en

For regular updates about the CLIENT II funding programme, please subscribe to our newsletter: https://www.bmbf-client.de/en/newsletter-registrierung

Transcript:

In the Cá Mau province, we have a big problem with land subsidence due to excessive groundwater use. This means that we have to stop using groundwater and transition to other water resources. In our project, we identify these other resources, including sea water, which would require desalination plants; local surface water, which would need purifying due to pollutants; rainwater, with large reservoirs to save and make use of the monsoon rains; or actual water from the Mekong, which would have to be directed south.

One of the biggest challenges is definitely the local land management. Rice cultivation is being converted to shrimp farming, because more salty water is available and less fresh water. The next challenge is convincing local people to use other water resources and making the required technologies available on-site.

Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept