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NASA: Die 7 besten Hollywood-Filme über die Raumfahrtbehörde – Streaming & Co.

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Die Raumfahrtbehörde NASA nimmt eine große Rolle in der Geschichte der Menschheit ein. Entsprechend oft wird sie in Hollywood-Filmen behandelt. Das sind die besten NASA-Filme.

Die NASA ist ein beliebtes Thema für den amerikanischen Mainstream-Film. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die in Washington D.C. sitzende, traditionsreiche US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft eine große Rolle in der Menschheitsgeschichte spielt. Ihr verdanken wir immerhin den ersten Mondbesuch eines Menschen. Kein Wunder also, dass der Hollywood-Film sich oft und gerne die NASA als Thema und Handlungsort ausgesucht hat. Das sind die sieben unterhaltsamsten Hollywood-Filme über die NASA, die du sehen kannst.

Die besten Hollywood-Filme über die NASA sind unterhaltsam und lehrreich

Die innovative Einrichtung der NASA spielt eine große Rolle in den Science-Fiction- und Historien-Filmen der vergangenen Jahrzehnte. Ob es sich dabei nun um spekulative Fiktion handelt oder um wahre Abenteuer von NASA-Astronauten, die besten Hollywood-Filme über die NASA bestechen durch eine so hohe Detail- und Wahrheitstreue in der Darstellung der renommierten Einrichtung, dass alle diese Filme für NASA-Fans höchst sehenswert sind.

7. Die NASA als Ort der Verschwörung: “Unternehmen Capricorn” (1977)

Fast unbekannt, aber sehr unterhaltsam ist Peter Hyams Thriller “Unternehmen Capricorn” mit den 70er-Jahre-Stars Elliot Gould, James Brolin und O.J. Simpson in den Hauptrollen. In dem Verschwörungsdrama geht es um den Versuch der NASA, Gesicht zu wahren als die erste bemannte Mission zum Mars scheitert.



Statt die Wahrheit zu erzählen, simuliert das Institut die Marslandung im Studio und zwingt die Astronauten zum Mitspielen. Doch ein gewiefter Journalist droht die PR-Aktion auffliegen zu lassen. Der Thriller ist nicht nur für all jene spannend, die die NASA für Verschwörer und die Mondlandung für ein Fakte halten.

Hier kannst du „Unternehmen Capricorn“ streamen: Aktuell nicht im Abo verfügbar, läuft aber oft im Free-TV.

6. Die NASA als Senioren-Heim: “Space Cowboys” (2000)

In der lässigen Rentner-Komödie “Space Cowboys” spielen Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland und James Garner ehemalige Testpiloten, die gebeten werden, das erste Mal ins All zu fliegen, um einen alten russischen Satelliten zu reparieren, den nur sie kennen.

Eastwood führte auch Regie bei dieser ironischen Tragikomödie, in der die NASA Experten von den alten Männern unterlaufen und ihrer Schranken verwiesen werden. Dafür gab es keine Oscars, aber einen Überraschungserfolg an der Kinokasse.

Hier kannst du „Space Cowboys“ streamen: Aktuell nicht im Abo verfügbar, aber auf DVD und Blu-Ray erhältlich.

5. Die NASA als coole Truppe: “Armageddon” (1998)

Ein gigantischer Asteroid von der Größe des US-amerikanische Bundesstaates Texas rast auf die Erde zu und die letzte Rettung für die Erde ist eine Gruppe vorbestrafter Arbeiter von einer Bohrinsel. Viel Sinn macht Michael Bays gigantisches Action-Spektakel nicht, aber das soll die bildgewaltige Actionkomödie auch nicht.

Und auch die Wissenschaftler der NASA wurden nie cooler (Billy Bob Thornton als Chef-Stratege) fotografiert, und selten witziger und unterhaltsamer in einen Hollywood-Blockbuster eingebaut wie in “Armageddon”.

Hier kannst du „Armageddon“ streamen: Aktuell nicht im Abo verfügbar, aber auf DVD und Blu-Ray erhältlich.

4. Die NASA als Ausbildungsstätte: “Der Stoff, aus dem die Helden sind” (1983)

Wer es dagegen historisch besonders akkurat mag, der schaut sich Philip Kaufmans “Der Stoff, aus dem die Helden sind” (im Original: “The Right Stuff”) an. Das über dreistündige Dokudrama erzählt von den panischen Anfängen der US-Raumfahrt nachdem die Sowjetunion 1957 den ersten Satelliten in den Orbit schicken konnte.

Sieben Militärpiloten (darunter Ed Harris, Sam Shepard, Dennis Quaid und Scott Glenn) werden ausgesucht als erste Amerikaner, die die Ausbildung zum Astronauten durchlaufen. Aber keine Angst: Eine trockene Geschichtsstunde wird hier nicht geboten. Dazu ist das Drehbuch zu witzig und die Inszenierung zu peppig. Das macht den Film zu einem der besten Hollywood-Filme über die NASA.

Hier kannst du „Der Stoff, aus dem die Helden sind“ streamen: Aktuell nicht im Abo verfügbar, aber auf DVD und Blu-Ray erhältlich.

3. Der größte Triumph der NASA unter Druck: “Apollo 13” (1995)

Die Mond-Mission “Apollo 13” im Jahre 1970 stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Und schließlich passierte im All das was niemals hätte passieren dürfen. Ein technischer Defekt führt dazu, dass die Sauerstofftanks auslaufen und somit wird die Reise zum Mond zu einem Überlebenskampf für die drei Astronauten (gespielt von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton).

Ron Howard inszenierte das Dokudrama mit exzellenter Star-Besetzung, aufwendigen Sets und einem sehr authentischen Drehbuch. Ed Harris glänzt in der Rolle des NASA-Flugdirektors Genre Kranz, der verbissen versucht seine Männer zurückzuholen.

Hier kannst du „Apollo 13“ streamen: Bei Amazon Prime Video und Netflix.

2. Die NASA als Ort des Fortschritts: “Hidden Figures – Unbekannte Heldinnen” (2017)

Die NASA wird oft als ein Ort mit vielen weißen Männern in Hemd und Krawatte dargestellt. Doch dass das historisch schief ist, bewies das jüngere Historiendrama “Hidden Figures” über die wahre Karriere von drei afro-amerikanischen Frauen (gespielt von Octavia Spencer, Taraji P. Henson und Janelle Monáe) bei der NASA.

Die drei selbstbewussten Frauen waren in ihren jeweiligen Spezialbereichen instrumental für die Ermöglichung der Raumfahrt. Für die inspirierende Geschichte vor dem rassenpolitisch turbulenten Hintergrund der 1960er Jahre gab es zahlreiche Preise.

Hier kannst du „Hidden Figures“ streamen: Aktuell nicht im Abo verfügbar, aber auf DVD und Blu-Ray erhältlich.

1. Die NASA als Ort der Brüderlichkeit: “Der Marsianer” (2015)

Andy Weirs erster Roman war “Der Marsianer”. “Alien”-Regisseur Ridley Scott nahm sich der Geschichte an und drehte ein witziges wie dramatisches Survival-Abenteuer mit Matt Damon in einer hochgelobten Darbietung. Damon spielt den Astronauten Mark Watney, der von seinen Kollegen für tot gehalten und auf dem Mars zurückgelassen wird.

Der intelligente Wissenschaftler muss nun fortan seine mathematischen und botanischen Fähigkeiten dafür einsetzen, um sich am Leben zu erhalten. Indes kämpfen auch seine NASA-Kollegen für seine Rettung vom Roten Planeten. Kritiker und Publikum feierten den Film, der zu einem der besten Hollywood-Filme über die NASA zählt.

Hier kannst du „Der Marsianer“ streamen: Bei Netflix und maxdome.

Das sind die besten Horrorfilme auf Amazon Prime Video, die nicht genug Beachtung erhalten. Hier sind die besten Space-Filme auf Amazon Prime Video, die besten Science-Fiction-Filme auf Amazon Prime Video und die besten Dokumentarfilme auf Amazon Prime Video.


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Christoph Lieben-Seutter im Podcast: Technologie in der Elbphilharmonie

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In „Behind The Screens“ – dem Podcast über Digitalisierung – spricht Panos Meyer, Geschäftsführer der Hamburger Digital-Agentur Cellular, mit Personen, die sich in unterschiedlicher Position und Verantwortung täglich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinandersetzen. Heute zu Gast: Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie.

Seit Januar 2017 thront die wunderschöne Elbphilharmonie als neuestes Wahrzeichen von Hamburg in der Hafencity. Die Digitalisierung ist selbstverständlich auch längst in der Musikbranche angekommen, denn ohne Technologie wäre der Betrieb des imposanten Konzerthauses nicht möglich.

Christoph Lieben-Seutter ist Generalintendant der Elbphilharmonie. Er kümmert sich als einer von zwei Geschäftsführern um den gesamten Betrieb, vor allem die Bereiche Programm, Marketing und PR fallen in seinen Aufgabenbereich.

Christoph Lieben-Seutter: „Technologie ist extrem wichtig“

Im spontanen Podcast mit Panos Meyer – zwischen dem Erstkontakt und der Aufzeichnung sind nur drei Tage vergangen – spricht Lieben-Seutter darüber, welche wichtige Rolle die Technologie im Alltag der Elbphilharmonie einnimmt.

Das Produkt, also die klassische Konzertaufführung an sich, bleibt nämlich zum Großteil gleich. „Eine Mozart-Sinfonie muss man mit den gleichen 100 Leuten aufführen, mit denen sie auch komponiert wurde“, sagt Lieben-Seutter. „Da verändert sich erstmal nichts.“

„Ich weiß nicht, wie viele Computersysteme wir haben. Das ist völlig extrem.“

Aber im Bereich Kommunikation wurde ein ganz großer Teil zwingend digitalisiert. „Wenn wir auch nur eine halbe Stunde lang das WLAN kappen würden, wäre total viel los, weil ohne faktisch jeder einzelne Arbeitsplatz nicht existieren kann.“

Erfolgreich durch die Digitalisierung

In der Elbphilharmonie arbeitet man intern mit einer Dispositions-Software. Ohne diese Technologie wäre es nicht annähernd möglich, so viele Aufführungen über die Bühne zu bringen.

Alleine im kommenden Oktober 2019 werden wieder Hunderte Konzerte stattfinden, davon laufen gleich mehrere täglich im kleinen und großen Saal. Auch im Foyer und den verschiedenen Studios kann man beispielsweise an Workshops und anderen Veranstaltungen teilnehmen, die ohne entsprechende Technologie nicht möglich wären.

„Jede Art von Ressource ist in einer gigantischen Datenbank eingetragen.“

Lieben-Seutter erklärt, dass jedes einzelne Konzert mit Tausend Datenpunkten verknüpft ist. „Wir wissen, welcher Künstler in welchem Raum ist, wann von wem das Klavier in welcher Höhe gestimmt wird und so weiter.“

Es befinden sich alle möglichen Informationen in der Datenbank. Sie hilft den Mitarbeitern dabei, den Überblick zu behalten und alle Veranstaltungen reibungslos über die Bühne zu bringen.

Technologie und zeitgenössische Musik gehen Hand in Hand

Zusätzlich kommt die Digitalisierung aber auch in der zeitgenössischen Musik zum Tragen. In der Elbphilharmonie finden viele Konzerte aus den Bereichen Elektronik und Avantgarde-Jazz statt.

„Hier ist die Digitalisierung auch ein riesiges Thema, sowohl auf der Bühne als auch bei den Musikern selbst“, sagt Lieben-Seutter. „Man merkt auch, dass es kaum noch ein Konzert ohne visuelle Aspekte gibt.“

Wie die Digitalisierung der Elbphilharmonie im Detail aussieht und warum Lieben-Seutter dafür kämpft, dass Besucher auf klassischen Konzerten offline bleiben, erfährst du in der neuen Folge des Behind The Screens-Podcast, den du hier auf Soundcloud, iTunes oder Spotify direkt und kostenlos anhören kannst.

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