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Nagelsmann setzt gegen Gladbach auf Abwehrchef Upamecano

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Topspiel des 23. Spieltages  

Leipzig (dpa) – Julian Nagelsmann von RB Leipzig setzt im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Borussia Mönchengladbach wieder auf Abwehrchef Dayot Upamecano.

Der Franzose, der im Sommer zum deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern wechselt, fehlte zuletzt wegen Knieproblemen. Trotz des deutlichen 3:0-Erfolgs zuletzt bei Hertha BSC nahm Nagelsmann insgesamt vier Änderungen in seiner Startelf vor. Kurzfristig verzichten musste er auf Angeliño, der muskuläre Probleme beklagte. Für ihn spielt Justin Kluivert auf der linken Außenbahn. Marcel Halstenberg rückte in die Innenverteidigung.

Borussen-Coach Marco Rose rotierte in seiner Heimatstadt noch mehr und brachte nach dem 0:2 am vergangenen Mittwoch in der Champions League gegen Manchester City gleich sechs neue Akteure zu Beginn. Mit dabei war auch Hannes Wolf, der im Hinspiel im Oktober als RB-Leihgabe den Treffer zum 1:0-Sieg der Borussen markierte, ehe er fest von Gladbach verpflichtet wurde. Überraschend nahmen Alassane Plea und Lars Stindl nur auf der Bank Platz.



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7, 5 Millionen – Eberl bestätigt Hütter-Ablöse

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Im Sommer wechselt FrankfurtsTrainer Adi Hütter nach Gladbach. Zuvor wurde bereits über eine Ablösesumme für den Österreicher spekuliert. Borussia-Sportchef Eberl hat nun für Klarheit gesorgt. 

Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl hat die Ablösesumme in Höhe von 7,5 Millionen Euro für den neuen Trainer Adi Hütter bestätigt. „Alles korrekt“, sagte Eberl am Samstag am Rande des Spiels gegen Hütters jetzigen Klub Eintracht Frankfurt dem TV-Sender Sky mit Blick auf die genannte Summe und den Vertrag bis 2024 ohne Ausstiegsklausel.

Bereits nach der Entscheidung von Marco Rose, die Borussia im Sommer zu verlassen, hatte Eberl sein Interesse beim Berater von Hütter hinterlegt. „Damals war das kein Thema. Er wollte sich auf Frankfurt konzentrieren. Hartnäckigkeit ist ein Stück weit meine Qualität. Es gab in der Länderspiel-Pause ein Treffen, eine Möglichkeit. Wir haben uns intensiv ausgetauscht und gegenseitige Wertschätzung und Interesse gespürt. Anfang der Woche wurden Fakten geschaffen“, erklärte Eberl den Ablauf der Verpflichtung.

Zukunft von Ginter noch fraglich 

Ob alle Stammspieler wie im letzten Jahr bei der Borussia bleiben, ließ Eberl offen. „Wir wissen nicht, wie der Transfermarkt sein wird. Ich denke, dass alles sehr spät sein wird. Wie gehen die Saisons zu Ende? Wie gehen sie überhaupt zu Ende? Was passiert bei der EM?“, sagte Eberl. Nationalspieler Matthias Ginter und Dennis Zakaria, deren Verträge 2022 auslaufen, sollen in der Sommerpause verlängern oder dem Klub eine Ablösesumme einbringen.

„Das ist schon die Intention, die wir haben. Wir wollen die Verträge nicht auslaufen lassen. Beide Spieler haben uns Geld gekostet. Beide haben eine großartige Entwicklung genommen und uns geholfen haben.“



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Nicht der Zeitpunkt, zu sprechen

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Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter möchte über die Beweggründe für seinen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach im Sommer noch nicht sprechen. „Es gibt Gründe, es gibt Argumente ‚Warum und Wieso‘. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, darüber zu sprechen. Es wird der Zeitpunkt kommen, mich dazu äußern. Jetzt sind wir auf das Spiel fokussiert“, sagte Hütter vor dem brisanten Spiel bei seinem zukünftigen Club Gladbach am Samstag dem TV-Sender Sky.

Hütter nutzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 7,5 Millionen Euro, um die Eintracht im Sommer zu verlassen. In Gladbach erhält er einen Vertrag bis 2024 ohne Ausstiegsklausel.



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Formel 1-Quali in Imola: Mick holt Platz 18 auf Schumis Rekord-Strecke – MOTORSPORT UND FORMEL 1

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Das war eine ganz enge Kiste!

Mercedes-Star Lewis Hamilton (36) holt sich die Pole Position in Imola, verweist die Red-Bull-Piloten Sergio Perez (31) und Max Verstappen (23) auf die Plätze 2 und 3.

Irre: Alle drei liegen am Ende innerhalb von nicht mal 0,1 Sekunden!

Aus deutscher Sicht ist es ein Qualifying mit Höhen und Tiefen: Mick Schumacher (22) schlägt seinen Teamkollegen und wird 18., Sebastian Vettel (33) schafft nur einen enttäuschenden 13. Platz.

Schumacher scheint Imola zu liegen. Schon sein Vater Michael (52) liebte die Strecke, mit sieben Erfolgen ist er bis heute Rekordsieger. In Q1 zeigt Mick, was in ihm steckt: Er setzt die erste schnelle Zeit – und schlägt damit schon seinen Teamkollegen. Nikita Mazepin (22) ist am Ende eine halbe Sekunde langsamer, die Haas gehen von Startplatz 18 und 19 ins Rennen.

Schumi jr. bei Sky: „Ich kann zufrieden sein. Wir sind ein gutes Stück näher ran gerutscht seit Bahrain. Ich habe noch einige Zehntel liegengelassen, bin etwas zu schnell in die Schikane Variante Alta rein.“

Teamkollege Mazepin sorgt mal wieder für Unterhaltung: Erst prügelt der Russe seinen Boliden bei einem Ausritt durchs Kiesbett, dann drückt er sich aus dem Windschatten heraus an Antonio Giovinazzi vorbei. Der Italiener ist komplett baff, brüllt am Funk: „Was macht dieser Idiot da?“

Nach vielen Drehern und Crashs in den freien Trainings zeigt sich schon nach sechs Minuten im Quali, dass die Traditionsstrecke eine echte Herausforderung ist: Yuki Tsunoda (20) packt seinen AlphaTauri in der Variante Alta (Kurve 14/15) seriös in die Bande, demoliert das Heck seines Boliden. Die Session wird für neun Minuten unterbrochen.

„Englische Woche“
Diesen Wechsel kann sich Boateng jetzt vorstellen!

Quelle: BILD

Neben Tsunoda, Mazepin und Schumacher scheiden auch die beiden Alfa Romeo Giovinazzi und Kimi Räikkönen nach dem ersten Abschnitt aus. Beide Williams dagegen ziehen ins Q2 ein, wo dann aber Endstation für Russell und Latifi ist.

Erfolg für Russell: Er schlägt immerhin einen vierfachen Weltmeister. Für Sebastian Vettel entwickelt sich auch das zweite Renn-Wochenende beim neuen Team zum Debakel. Während es sein Teamkollege Lance Stroll in Q3 schafft, stellt Vettel seinen Aston Martin nur auf Platz 13. Enttäuschend! Auch Fernando Alonso und Carlos Sainz kommen nicht weiter.

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Yuki Tsunoda zerdepperte im ersten Abschnitt der Qualifikation seinen Alpha Tauri

Foto: JENNIFER LORENZINI/REUTERS

Beim Finale um die Pole Position kommt es dann zum erhofften Showdown zwischen Hamilton und Verstappen.

Im ersten Schuss ist der Weltmeister um 0,09 Sekunden vorne – und dieser Wimpernschlag reicht für Platz 1! Verstappen verbessert sich im zweiten Versuch nicht, muss sogar seinen Teamkollegen Perez vorbeiziehen lassen. Pech hat Lando Norris: Der McLaren-Pilot setzt die zweitbeste Zeit, die aber wegen Überschreiten der Streckenbegrenzung gestrichen wird.





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