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Nach Corona-Infektion: Can zurück im BVB-Training

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DORTMUND, 05.11.20: Emre Can ist knapp zwei Wochen nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion ins BVB-Training zurückgekehrt – und könnte schon gegen Bayern München sein Comeback geben. (Bildmaterial: BVB-TV)

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4 Bemerkungen

4 Comments

  1. Faina Varnavskaya

    November 5, 2020 at 11:17 pm

  2. GamlGandalf

    November 6, 2020 at 12:23 am

    "Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass wir über 2 Monate in
    Quarantäne sein würden – Du hättest mich belächelt.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, wir werden überall Masken
    tragen müssen – Du hättest gedacht, ich spinne.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du würdest mir die
    Freundschaft kündigen, weil ich nicht Deiner Meinung bin – Du hättest
    gesagt, dass das niemals geschehen würde.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Deine Familie sich
    testen lassen muss, wenn Dein Kind in den Sportverein möchte – Du
    hättest gesagt, ich wäre ein Verschwörungstheoretiker.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Dein Kind muss bei Kälte im
    Klassenzimmer sitzen mit Winterkleidung bei geöffneten Fenstern – Du
    hättest gesagt, ich würde jetzt durchdrehen, das machen Lehrer und die
    Eltern doch nicht mit, die würden auf die Straße gehen

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst Deinen dementen
    Vater oder die Mutter nicht mehr im Seniorenheim besuchen – Du hättest
    mir gesagt, das würdest Du Dir nie verbieten lassen.

    Wenn ich dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst nicht ins
    Krankenhaus zu einem schwerkranken oder sterbendem Familienmitglied – Du
    hättest gesagt, ich solle mal zum Psychiater gehen.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Menschen, die aus
    irgendeinem Grund keine Maske tragen, denunziert und bei der Polizei
    angezeigt werden und es sogar Formulare für eine anonyme Anzeige gibt –
    Du hättest gesagt, die DDR-Zeiten seien vorbei.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, Du darfst Deine Meinung nicht
    mehr frei äussern, weil Du sonst Deinen Job verlieren würdest – Du
    hättest gesagt, wir hätten Meinungsfreiheit.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die Polizei Dein
    ärztliches Attest nicht anerkennt und den medizinischen Grund erfahren
    will, Du hättest mir gesagt, Ärzte hätten Schweigepflicht.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass Demonstrationen für
    Frieden und Freiheit verboten wären – Du hättest mir gesagt, es gäbe
    Grundrechte.

    Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte, dass die mittelständischen
    Betriebe nach und nach pleite gehen – Du hättest mir gesagt, dass diese
    die Stütze unserer Gesellschaft sind und die meisten Arbeitsplätze
    stellen. Nur wer absolut bescheuert ist, glaubt, dass das passieren würde.

    Wenn ich Dir heute sagen würde, es wird Zwangstests, Zwangsimpfungen,
    Enteignungen, Renten- und Sozialkürzungen, weitere Lockdowns, das
    Militär, das uns zu diesen Dingen zwingt im eigenen Land, Krieg, die
    totale Überwachung, Nahrungsmittelknappheit und Massenvernichtung geben,
    damit eine neue Weltordnung geschaffen werden kann – was
    antwortest Du mir heute?"

    " Määäh " oder." Entschuldige, ich war zu gutgläbig."? Bei Letzterem komm jetzt endlich mit zu den Querdenkerdemos. Wir werden zusammen die Demokratie auf die Füße einer Verfassung stellen, und das Land so gestalten, dass wir sogar, wenn die Mehrheit es ebenfalls gut findet, endlich eine echte, eine direkte Themendemokratie aufbauen, ein nachhaltiges Geldwesen schaffen und unabhängige Medien etablieren. Krieg wird verboten und die Bundeswehr nur auf unser Terrain zur Verteidigung beschränkt. Besatzer dürfen ihre Waffen einpacken und das Land sofort verlassen.

  3. GamlGandalf

    November 6, 2020 at 12:25 am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir wissen Bescheid: ACU2020.ORG

    Mit freundlichen Grüßen
    99%

  4. Johannes meier

    November 6, 2020 at 3:18 am

    Boa die kommis hier sind schrecklich. Rn bitte löschen

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Verfahren gegen DFB-Boss – Keller-Urteil vertagt: Ethikkammer entscheidet nächste Woche

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Frankfurt/Main (dpa) – Nach seinem wohl letzten Auftritt als DFB-Präsident verließ Fritz Keller die Verbandszentrale in Frankfurt ohne Urteil über seinen Nazi-Vergleich.

Die Ethikkammer des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes unter dem Vorsitz von Hans E. Lorenz vertagte die Entscheidung im Verfahren gegen den DFB-Boss auf Abruf. „Für Mitte nächster Woche ist mit einer Entscheidung zu rechnen“, sagte Lorenz nach der rund dreieinhalbstündigen nicht-öffentlichen Verhandlung.

Unabhängig vom Spruch des Gremiums, das erstmals überhaupt zusammengekommen war, dürfte Keller am kommenden Montag wie angekündigt von seinem im September 2019 übernommenen Amt zurücktreten. Der 64-Jährige hatte unter dem Druck der massiven öffentlichen Kritik und dem Misstrauensvotum der Chefs der Länder- und Regionalverbände bereits am vergangenen Dienstag seine „grundsätzliche Bereitschaft“ zum Rückzug nach Abschluss des Verfahrens erklärt. Es wurde zunächst nicht erwartet, dass die Vertagung des Urteils einen Einfluss auf diesen Zeitplan haben wird.

Im dunklen Anzug und mit einem den Corona-Regeln entsprechenden Mund-Nasen-Schutz erschien Keller zu der Verhandlung, in der es um seine Äußerungen gegen den DFB-Vizepräsidenten Rainer Koch bei der Präsidiumssitzung am 23. April ging. Keller hatte Koch als „Freisler“ bezeichnet. Roland Freisler war Vorsitzender des Volksgerichtshofes im Nationalsozialismus.

„Es war sein großes Anliegen, vor einem objektiven Gremium seine Sichtweise darzulegen. Für ihn war es sehr wichtig, dies machen zu können“, sagte Kellers Anwalt Christoph Schickhardt. „Er war sehr berührt und betroffen durch die Umstände der letzten Wochen.“ Die DFB-Ethikkommission hatte aufgrund der Äußerung beraten und ihr Ergebnis dem Sportgericht zur Entscheidung vorgelegt. Keller hatte erklärt, dass er die Verantwortung vor dem Sportgericht übernehme.

Vor dem dreiköpfigen Gremium legte der DFB-Chef in einer laut Schickhardt sehr vertrauenswürdigen Atmosphäre seinen Standpunkt dar. „Wir wurden genau angehört, was wir zu den Vorwürfen und den Umständen zu sagen haben. Es wurde auch ausführlich über die Rahmenbedingungen im DFB gesprochen“, berichtete der Anwalt und fügte hinzu: „Es braucht auch im Fußball vertraute Räume, in denen man offen sprechen kann. Wo man Kritik üben kann, ohne das gleich etwas durchgestochen wird. Das hat Fritz Keller genossen. Wir sind hochzufrieden über den Verlauf der Verhandlung und die Qualität des Gerichts und der gestellten Fragen.“

Keller habe in der Sitzung zudem ausdrücklich betont, dass es ihm um den Schutz der DFB-Mitarbeiter gehe und Ruhe in den Verband einkehren müsse. Die Probleme beim DFB bestünden nicht im Maschinenraum, sondern auf der Brücke.

Wie Keller ziehen auch seine Widersacher im zerstrittenen Präsidium – Generalsekretär Friedrich Curtius, Vizepräsident Rainer Koch und Schatzmeister Stephan Osnabrügge – Konsequenzen. Curtius verhandelt über eine Vertragsauflösung. Koch und Osnabrügge werden beim nächsten Bundestag, der auf Anfang 2022 vorgezogen werden soll, nicht mehr zur Wiederwahl in ihre derzeitigen Posten antreten.

Koch soll aber gemeinsam mit dem zweiten ersten Vizepräsident Peter Peters zum dritten Mal die DFB-Führung interimsmäßig übernehmen, wenn Keller zurückgetreten ist. Nach den Neuwahlen „ist die Mitwirkung als haftender Vorstand des DFB für mich definitiv beendet“, kündigte Koch in der ARD-Sportschau an.

Dennoch könnte der 62-Jährige, der gleichzeitig auch Präsident des Bayerischen und Süddeutschen Verbandes ist, im DFB-Präsidium weiter mitmischen. Voraussetzung dafür wäre eine Nominierung als einfacher Vizepräsident, sagte Koch der „Frankfurter Rundschau“. Ob er das Amt auch antreten würde, ist offen.

Der Zustand des Verbands bereitet anderen Machern im deutschen Fußball weiter Sorgen. Geschäftsführer Max Eberl von Borussia Mönchengladbach verlangte einen Neuanfang angesichts der DFB-Führungskrise. „Wir müssen im deutschen Fußball frische neue Leute finden, die sich nicht mehr in Machtkämpfe verstricken – und stattdessen endlich nachhaltig die wichtigen Themen angehen, die den Fußball begleiten werden“, sagte Eberl in einem Interview von „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“. Als Verein könne sich Borussia Mönchengladbach derzeit „nicht mehr mit dem DFB identifizieren“.



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Ewan gelingt zweiter Etappensieg beim Giro d’Italia

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Das deutsche Team Bora-Hansgrohe blieb an der italienischen Ostküste erneut glücklos, dafür zeigte Max Kanter von der DSM-Mannschaft als Achter eine starke Vorstellung.

Der Ungar Attila Valter verteidigte das Rosa Trikot des Gesamtführenden ohne Probleme. Der 22-Jährige liegt elf Sekunden vor dem Belgier Remco Envenepol und 16 Sekunden dem kolumbianischen Top-Favoriten Egan Bernal. Die deutsche Hoffnung Emanuel Buchmann hat 1:40 Minuten Rückstand auf Valter.

Am Samstag können die explosiven Klassiker-Spezialisten auf einen Etappensieg hoffen. Am Ende der 170 Kilometer langen achten Etappe von Foggia nach Guardia Sanframondi wartet ein gut zwei Kilometer kurzer Anstieg mit Rampen von bis zu 15 Prozent. Im Gesamtklassement sollte es nur kleine Veränderungen geben.

© dpa-infocom, dpa:210514-99-601546/2

dpa



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Springflut Festival: Holsteiner Verband meets Highlight

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Zwei Jahre nachdem das Springflut Festival in Hörup seine gelungene Premiere feierte, ist eine Fortsetzung des nationalen und familiären Springturniers auf der Anlage der Familie Johannsen nahe der dänischen Grenze geplant. Und für die zweite Auflage vom 7. bis 11. Juli 2021 haben sich die Veranstalter neben dem sportlichen Programm noch etwas Besonderes einfallen lassen. Nämlich eine Auktion von talentierten Springpferden und erlesenen Fohlen direkt aus der Hand des Veranstalterteams. Mit dabei ist auch der Holsteiner Verband. „Ich freue mich sehr, auf einem der schönsten Turniere in Schleswig-Holstein mit von der Partie sein zu dürfen“, sagt der Vermarktungschef des Holsteiner Verbandes, Roland Metz. „Ich hatte das Turnier als Vermarktungsplattform schon länger im Auge und habe mit Auktionen im Rahmen solcher Top-Veranstaltungen in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Aus diesem Grund bin ich gerne bereit, die Kollektion mit vier Fohlen aus der Züchterschaft unserer Verbandsmitglieder zu unterstützen.“

Wertvolle Genetik aus erlesenen Zuchtstätten
Die Initiative der Holsteiner Highlight Sales im Rahmen des Springflut Festivals in Hörup hat eine Handvoll renommierter Holsteiner Züchter gestartet. Im Rahmen eines beliebten Turniers in gepflegter Atmosphäre soll eine kleine, aber feine Kollektion an Fohlen und Reitpferden zur Versteigerung kommen. Für Kunden eine Chance, sich besondere Pferde und wertvolle Genetik aus erlesenen Zuchtstätten zu sichern. Denn internationale Sport- und Championatspferde, Reservesiegerhengste, Siegerstuten und Spitzenpferde auf Auktionen im In- und Ausland sind aus den ausstellenden Häusern bereits hervorgegangen. Unter anderem deren Verwandtschaft wird im Rahmen der Holsteiner Verband meets Highlight Sales@Springflut Festival zum Verkauf kommen. In den kommenden Wochen wird die Kollektion zusammengestellt und unter holsteiner.auction veröffentlicht. Dort finden Interessenten auch alle weiteren Informationen rund um die neue Auktion.



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