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Must Read: British Fashion After Meghan Markle’s Departure, ‚Vogue‘ UK Names Amber Valletta Sustainability Editor

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These are the stories making headlines in fashion on Friday.

British Fashion after Meghan Markle’s departure
As Meghan Markle became a royal, the duchess also became a fixture in the fashion world with her support of British and ethical brands, appearance at the 2019 Fashion Awards and her decision to guest-edit the September 2019 issue of British Vogue. But now that she and Harry have departed the UK and their royal titles, there is a question of how the fashion world will do without the internationally recognized patron. „Designers and image makers have always known that they simply need to change and adapt to the times,“ Rosie Shephard, founder of Luxury Communications Council, told The New York Times. „The show must always go on.“ The New York Times





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Dating-Regeln: 5 Gebote fürs Kennenlernen, die nie alt werden

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Einige Dinge ändern sich nie, wie zum Beispiel diese fünf Dating-Regeln.

Die Location

Ein erstes Treffen im Hipster-Burgerladen um die Ecke klingt vielleicht cool und außergewöhnlich. Ist es aber nicht. Reservieren Sie einen Tisch in einem teuren Restaurant. Und zwar eines mit Tischdecken, Stoffservietten und Kerzen. (Lesen Sie auch: So geht Ihr Date durch (oder unter) die Decke)

Der Look

Sie müssen nicht im Frack aufkreuzen, aber das absolute Minimum ist smart casual (also ein richtig gutes Hemd plus Ihre beste Hose oder ein Anzug mit T-Shirt). Tragen Sie dazu – das ist unverhandelbar! – Ihr feinstes Paar Schuhe. (Lesenswert: So verbessern Sie Ihre Ausstrahlung)

Das Extra

100 rote Rosen sind zu viel des Guten, aber eine kleine Aufmerksamkeit kommt immer gut an. Sie sollte allerdings zur Persönlichkeit Ihres Dates passen. Ein kleines individuelles Geschenk beweist auch, dass Sie ein aufmerksamer Zuhörer (bzw. Instagram-Stalker) sind. (Auch interessant: Geschenkideen zum Valentinstag)

Der Heimweg

Das Date nach Hause zu bringen, ist eine schöne Geste. Wichtig: Vor der Tür verabschieden Sie sich zügig, ohne drucksend auf eine Einladung „nach oben“ zu hoffen. Just go. Wenn man Sie davon abhalten möchte, werden Sie es merken, keine Sorge. (Lesen Sie auch: Was Heteros von Schwulen über Sex lernen können)

Der nächste Tag

Don’t text. Rufen Sie Ihr Date an und bedanken Sie sich für den tollen Abend. WhatsApp schreiben Sie genug, wenn Sie erst mal verheiratet sind. (Lesenswert: Mit diesen 25 Fragen lernen Sie Ihr Date wirklich kennen)



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Diese 5 Sätze sollten Sie NIE zu einer Frau sagen

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Wie soll ich diesen Text nur anfangen, ohne dass er a) so klingt, als würde ich mich über meine Geschlechtsgenossinnen lustig machen, und b) ohne in einen männerunfreundlichen Ton zu verfallen? Ich sag es, wie es ist: Frauen und Männer spielen nicht im selben Team. Das kommt nicht daher, dass die einen vom Mars kommen und die anderen von der Venus, sondern hat vor allem etwas mit unserer Sozialisation zu tun und damit, mit welchen medialen Vorbildern und Vorurteilen wir aufwachsen. Letztere haben mir Folgendes mit auf den Weg gegeben: Frauen sind shoppingsüchtige Drachen, die heiraten wollen und sich einen Ernährer wünschen. Und Männer? Alles Schweine. Und doof.

All diese Klischees sind schuld daran, dass wir bei Dates so häufig am Ziel vorbei sliden. Denn anstatt hinter die Fassade zu schauen und uns auf unser Date einzulassen, erklären wir uns das Verhalten des anderen mit den Klischees, die wir so sehr verinnerlicht haben. Und klopfen dabei oft Sprüche, die verletzen. Oder wütend machen. Sie glauben doch nicht, dass ich jemanden in mein Bett einlade, der mir die Welt mansplaint? Ich verrate Ihnen heute fünf – auf eben diesen Vorurteilen und Klischees basierende – Sprüche, die Sie NIEMALS und UNTER KEINEN UMSTÄNDEN jemals zu einer Frau sagen sollten. Schon gar nicht beim ersten Date.

1. „Du bist aber ganz schön zickig.“

Sie glauben gar nicht, wie sehr Frauen diesen Satz hassen. Wir sind nicht zickig. Dafür vielleicht anderer Meinung. Oder wie wäre es mit temperamentvoll, sarkastisch, nachdenklich, wütend, weil Sie frech waren? Oder doch schlichtweg nicht interessiert? Spätestens, wenn Sie diesen Spruch aus der Mottenkiste kramen, ist die Sache ohnehin gelaufen.

2. „Hast du deine Tage?“

Eng verwandt mit No-Go-Satz Nr. 1. Viele Männer schieben jegliche Regung, die eine Frau abseits von Süß-Sein und Kichern äußert, auf unsere (vermeintlich gerade stattfindende) Menstruation. Gern mit mitfühlendem Lächeln geäußert. Doch kommt dieser Satz einer emotionalen Entmündigung gleich. Glauben Sie mir: Ich kann auch richtig zornig werden, ohne dass sich down south meine Gebärmutterschleimhaut verabschiedet. Gefühle sind – das wird Ihnen jede Frau bestätigen – irgendwie  unser Ding. Die haben wir auch dann, wenn wir nicht gerade bluten oder kurz davor sind. Was Sie im Übrigen auch überhaupt nichts angeht, da viel zu intim. Sollte die Tinder-Schöne tatsächlich ihre Tage haben, empfehle ich Ihnen, durch Charme zu glänzen. Denn viele Frauen sind während dieser Zeit überaus horny. Sexy times!

3. „Eine schöne Frau wie du sollte unbedingt Kinder haben.“

Zunächst einmal eine Gegenfrage: Warum sollten schöne Frauen Kinder haben? Wissen Sie nicht? Wir auch nicht. In der Tat entscheiden sich viele Frauen inzwischen bewusst gegen Kinder. Sei es wegen der Karriere, weil ein Mann mit Daddy-Potenzial bislang nicht dabei war oder wir keinen Kinderwunsch verspüren. Eine Entscheidung, die von unserem Umfeld nicht immer wohlwollend aufgenommen wird. Machen Sie es uns also nicht noch schwerer. Von den Frauen, die keine Babys bekommen können, ganz zu schweigen. Seien Sie sensibel.

4. „DAS macht eine Lady aber nicht!“

Artverwandt mit: „Hast du da gerade gepupst?“ und „Na, da hat aber jemand lange auf der Toilette gebraucht ;)“ It’s true! Frauen rülpsen, furzen, popeln, und manche von uns haben Haare an Körperstellen, an denen NIE die Sonne scheint! So, wie Sie auch. Rülpsen Sie mit Ihrer Liebsten doch mal um die Wette.

5. „Du bist so zerbrechlich. Ich beschütze dich.“

Ähm. Nein. Also Doppel-Nein. Sicherlich meinen Sie es nur gut, doch brauchen Frauen in 2k18 keinen Retter mehr. Wir sind unsere eigenen Helden, sind stark und unabhängig, keine hilflosen Bambis. Klemmen Sie sich also bitte alles, was uns das Gefühl gibt, Sie hielten uns für alleine nicht überlebensfähig. Für eine Art behinderte und semi-suizidale Babykatze. Pfui. Was wir stattdessen wollen, sind Männer, die uns als Partnerinnen auf Augenhöhe erkennen.

6. Bonus!

Weil Sie es sind, hier noch der Satz, der, soweit ich das sehe, nicht auf Geschlechter-Klischees basiert, Ihnen aber garantiert die Tour versaut: „Denkst du, deine beste Freundin hätte Lust auf einen Dreier mit uns?“

Mimi Erhardt ist Sex-Kolumnistin für GQ und GQ.de. Hier erfahren Sie mehr über die Autorin.



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Ständig müde und erschöpft? Das hilft!

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Das Sofa lockt. Im Körper hat sich eine bleierne Müdigkeit eingenistet und jede Bewegung scheint zu viel zu sein. Jeder Mensch kennt das Gefühl von Mattheit und sehnt sich ab und an nach Ruhe – doch wenn Sie sich ständig müde und erschöpft fühlen, dann sollten Sie schnellstmöglich gegensteuern.

Was löst Erschöpfung aus?

„Ich empfehle, solche Beschwerden zunächst einmal medizinisch abchecken zu lassen“, sagt Dr. Heike Winter, Psychologische Psychotherapeutin am Zentrum für Psychotherapie an der Goethe-Universität Frankfurt. Erschöpfung muss allerdings nicht immer psychisch begründet sein, sondern auch viele körperliche Erkrankungen können sie verursachen.

Dazu zählen beispielsweise Probleme mit der Schilddrüse, weitere Hormonstörungen oder ein niedriger Eisenwert. Auch ernste Erkrankungen wie Krebs können sich durch ein Gefühl der Erschöpfung äußern. „In der Regel reicht es aus, ein Blutbild zu machen, um die wichtigsten Parameter abzuklären“, sagt Winter.

Darüber hinaus gibt es psychische Erkrankungen, die zu Abgeschlagenheit führen können, beispielsweise Depressionen und Angststörungen. Manche Menschen leiden unter einem chronischen Erschöpfungssyndrom, das auch als CFS (Chronic Fatigue Snydrom) bezeichnet wird. „Das ist eine rätselhafte Erkrankung, über die man noch nicht sehr viel weiß“, sagt die Expertin. Sie äußert sich nicht nur in Müdigkeit, sondern beispielsweise auch in Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und Kopfschmerzen.

In vielen Fällen lässt sich keine Ursache finden

Auch an eine Schlafstörung sollte man denken, wenn man sich ständig müde und erschöpft fühlt. Wer abends nicht einschlafen kann und nachts immer wieder aufwacht oder womöglich sogar im Schlaf unter Atemaussetzern leidet, fühlt sich am nächsten Tag oft wie erschlagen. „Für gesunden Schlaf kann man auch selbst viel tun“, sagt Winter. Dazu zählt es beispielsweise, früh genug ins Bett zu gehen und das Handy rechtzeitig zur Seite zu legen. (Hier finden Sie die besten Tipps zum Einschlafen)

In vielen Fällen lässt sich allerdings keine körperliche Ursache für die Erschöpfung finden. Dann spielen häufig psychische Gründe eine Rolle. Viele Menschen haben beispielsweise das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen – und das wirkt sich auch auf den Körper aus. Wenn man zum Beispiel glaubt, den Anforderungen im Job oder im Alltag nicht gewachsen zu sein, entsteht ein Gefühl von Bedrohung, was Angst erzeugt. Der Körper schüttet dann verschiedene Stresshormone aus. „Es sind zwar nur Gedanken, aber für den Körper ist das wie eine reale Bedrohung“, sagt die Expertin. (Wie Männer unter Druck stehen und was Sie dagegen tun können, lesen Sie hier nach)

Durchfluten den Körper laufend Stresshormone, ist das extrem anstrengend. Viele Menschen finden dann zum Beispiel kaum in den Schlaf und das Gedankenkarussell kreist immer weiter. Dadurch entsteht schnell ein Teufelskreis. „Durch die ständige körperliche Aktivierung ist man ständig müde und erschöpft und dadurch fühlt man sich noch bedrohter, weil man Sorge hat, alles nicht mehr zu schaffen“, sagt die Expertin. Dies ist auch ein klassischer Einstieg in ein Burn-out-Syndrom oder in eine Depression.

Eine Schonhaltung ist häufig kontraproduktiv

Die meisten Menschen geraten dann zudem in eine Schonhaltung. „Weil sie so erschöpft sind, passen sie besonders auf sich auf, gehen nicht mehr aus und treiben keinen Sport mehr“, sagt die Psychologin. Dadurch fehlen soziale Kontakte und Bewegung, die eigentlich günstig wären, um die Stresshormone abzubauen.“ Auf diese Weise gerät man schnell in eine Abwärtsspirale und der Zustand verschlimmert sich weiter“, sagt Winter.

Aber es geht auch anders: Mit etwas Selbstbeobachtung hat man eine gute Chance, aus diesem Kreislauf wieder auszubrechen. Oft ist es zunächst gar nicht so einfach, sich selbst dabei auf die Schliche zu kommen. Ein erster Schritt ist es sich zu fragen, was einem eigentlich durch den Kopf geht. „Was denke ich in Bezug auf die Arbeit, auf meine Familie und auf mich selbst?“, sagt Winter.

An den eigenen Gedanken arbeiten

Solche Gedanken lassen sich verändern. „Es funktioniert häufig schon, wenn man sich sagt, dass der jeweilige Gedanke gerade nicht sehr hilfreich ist“, sagt die Expertin. Von Vorteil ist es auch, sich in einer solchen Situation bewusst auf etwas anderes zu konzentrieren. Viele Krankenkassen bieten darüber hinaus Depressionscoachings an, bei denen man ebenfalls lernen kann, seine Gedanken positiv zu beeinflussen – und zwar auch dann, wenn man selbst nicht an einer Depression leidet, sondern „nur“ erschöpft ist.

Günstig kann es zudem sein, sich selbst zu sagen, dass das ständige Grübeln nicht weiterhilft. Diesen Prozess kann man mit Distanzierungsstrategien wie Meditation oder Achtsamkeitsübungen unterstützen. „Oft hilft es auch, wenn man die Gegenposition zu den eigenen Befürchtungen einnimmt und sich sagt: Du schaffst das. Nimm die Gedanken nicht zu ernst“, sagt Winter.

Bewegung hilft dabei, Stresshormone abzubauen

Überaus wirksam bei Erschöpfung ist darüber hinaus Bewegung. Sie aktiviert und baut Stresshormone ab, sodass die Anspannung nachlässt. Zudem helfen positive Erlebnisse dabei, die Erschöpfung zu vertreiben. „Deshalb ist es wichtig, das Sofa zu verlassen, auch wenn man sich noch so abgespannt fühlt“, sagt die Expertin. Dabei ist es günstig, die eigenen Ansprüche herunterzuschrauben: Wer sich beispielsweise (noch) nicht zum Laufen motivieren kann, der geht einfach eine kleine Runde spazieren – womöglich entwickelt sich die Lust auf mehr Bewegung dann ganz von selbst. (Auch interessant: So motivieren Sie sich zum Sport)

In vielen Fällen kann man die Erschöpfung auf diese Weise selbst behandeln. „Wenn sie aber gar nicht weichen will, würde ich dazu raten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen“, sagt Winter.



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