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Mumie von Hohepriester ist eine Frau und hatte ein Baby im Bauch (Video)

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Sehen Sie im Video: Mumie von angeblich männlichem Hohepriester ist eine Frau – und sie hatte ein Baby im Bauch.

Es ist ein aufregender Fund, den Forscher an der Universität von Warschau gemacht haben: Die Wissenschaftler haben die erste schwangere Mumie der Welt entdeckt.  

Die Archäologen finden den Fötus im Bauch der Toten, als sie die Mumien-Sammlung des Nationalen Museums in Warschau untersuchen. Dabei  haben sie Röntgen- und CT-Aufnahmen der Überbleibsel angefertigt. 

Die Mumie stammt aus einem Sarg, auf dem der Name des Hohepriesters Hor-Djehuty aus dem antiken Theben steht. Jahrzehnte lang gingen Forscher deshalb davon aus, dass es sich bei den Überresten um diesen ranghohen Mann handele. 2016 zeigten erste Analysen, dass der Körper einer Frau gehört. Die neuen Scans und Röntgenaufnahmen offenbaren nun: Die Frau hatte einen 26 bis 28 Wochen alten Fötus im Bauch. 

Bei der Mumifizierten muss es sich um eine angesehene Adelige gehandelt haben, so die Forscher. Sie sei zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen, als sie starb. Ihre Organe und der Körper wurden aufwendig balsamiert und mumifiziert. Diese Behandlung stand zu der damaligen Zeit nur sehr einflussreichen Menschen zu.  

Die Forscher rätseln nun darüber, wie die Mumie in den falschen, für einen Mann angefertigten Sarg gekommen sein könnte. Illegale Ausgrabungen im 19. Jahrhundert könnten ein Grund dafür sein. Am Hals der Mumie finden die Archäologen Schäden, die Grabräuber beim Stehlen von wertvollen Amuletten verursacht haben könnten. Die Mumie wurde 1826 dem Museum in Warschau gespendet.   

Auch warum die Frau vor mehr als 2000 Jahren starb, gibt den Archäologen weiterhin Rätsel auf.   

„Es ist kein Geheimnis, dass es damals eine hohe Sterberate während der Schwangerschaft und Geburt gab. Deshalb glauben wir, dass die Schwangerschaft zum Tod der jungen Frau beigetragen haben könnte.“  

Archäologe Wojciech Ejsmond ggü. “Science Poland” 

In einem nächsten Schritt wollen die Forscher das Blut aus den Überresten auf Toxine analysieren. Das könnte einen Aufschluss darüber geben, warum die werdende Mutter frühzeitig verstarb.  

„Es ist kein Geheimnis, dass es damals eine hohe Sterberate während der Schwangerschaft und Geburt gab. Deshalb glauben wir, dass die Schwangerschaft zum Tod der jungen Frau beigetragen haben könnte.“

Archäologe Wojciech Ejsmond ggü. “Science Polen”

In einem nächsten Schritt wollen die Forscher das Blut aus den Überresten auf Toxine analysieren. Das könnte einen Aufschluss darüber geben, warum die werdende Mutter frühzeitig verstarb.

Quelle: Science Polen; ScienceDirect



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Vertreter belästigen Kunden an der Haustür

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In der Corona-Krise verbringen die Menschen viel Zeit zu Hause. Anbieter von Internet- und Telefonanschlüssen nutzen das offenbar, um Verträge direkt an der Haustür zu verkaufen – sehr zum Ärger der Betroffenen. 

Es klingelt. Vor der Haustür steht ein Vertreter, der irgendetwas verkaufen will. Solche „Hausbesuche“ im Auftrag von großen Firmen kommen bei den Kunden selten gut an. Dennoch scheinen Anbieter von Telefon- und Internetverträgen derzeit wieder verstärkt auf solche Verkaufsgespräche an der Haustür zu setzen. 

Das jedenfalls berichtet „Der Spiegel“ und beruft sich auf Angaben der Verbraucherzentralen. Diese verzeichnen nämlich eine Zunahme bei den Beschwerden über ungewollte Hausbesuche von Vermarktern, die den Bewohnern neue Handy- oder Internetverträge aufquatschen wollen.

Die Verkäufer kassieren Provision

Der Artikel stellt einen Zusammenhang zur Corona-Pandemie her: Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, die Bewohner während der normalen Geschäftszeiten zu Hause anzutreffen, für die Vertriebspartner der Unternehmen derzeit besonders hoch. Die Geschäfte hingegen sind überwiegend geschlossen oder haben wenig Laufkundschaft. 

Bei den Vertretern handelt es sich in der Regel nicht um direkte Angestellte der Telekommunikationskonzerne, sondern von deren Vertriebspartnern. Firmen wie etwa das in Düsseldorf ansässige Unternehmen Ranger haben sich auf das Direktmarketing spezialisiert. Dazu zählen auch mitunter als aufdringlich empfundene Gesprächstaktiken. Denn: Für jeden erfolgreich abgeschlossenen Vertrag gibt es eine Provision. 

Kunden fühlen sich unter Druck gesetzt

Sowohl Telekom als auch Vodafone nehmen die Dienste der Firma Ranger in Anspruch. Dabei sind solche Verkaufsstrategien bei den Kunden extrem unbeliebt: 98 Prozent der Deutschen lehnen den Haustürverkauf ab, zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen.

Jeder dritte Befragte fühlt sich von den Verkäufern unter Druck gesetzt. Jeder Zehnte hat sich sogar schon mal zu einem Vertragsabschluss überreden lassen. Die Verbraucherschützer fordern deshalb ein gesetzliches Verbot von Haustürverkäufen ohne vorherige Einwilligung der Kunden.

Die Telekom hingegen verteidigt die Hausbesuche durch Vermarkter. Der direkte Kundenkontakt diene dazu, „Service und Beratung vor Ort zu gewährleisten“, sagte ein Sprecher dem „Spiegel“. Viele Kunden würden sich sogar gerne zu Hause beraten lassen. Auch der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland wehrt sich im „Spiegel“ gegen das Vorurteil, dass alle Unternehmer in diesem Bereich unseriös agierten. 

Wer den Vertrag stornieren will, stößt oft auf Probleme

Bei den Verbraucherzentralen häufen sich unterdessen die Beschwerden über untergeschobene Verträge – vor allem Vodafone scheint ein Problem mit unseriösen Vertriebspartnern zu haben, wie wir bereits berichteten. Ein Sprecher bestätigte dem „Spiegel“, dass jeder vierte an der Haustür abgeschlossene Vertrag hinterher reklamiert werde. Der Anteil der Kunden, die ihre Entscheidung hinterher bereuen, scheint also recht hoch zu sein. 

Doch nicht jedem Kunden gelingt es auf Anhieb, den unliebsamen Vertrag loszuwerden. Viele kommen mit dem Kleingedruckten nicht klar oder verpassen die Kündigungsfrist, weil sie den Kundenservice nicht erreichen können. Die Verbraucherverbände plädieren deshalb dafür, die Widerrufsfrist bei Hausverkäufen auf 30 Tage zu verlängern. 

Hinweis: Das Portal t-online.de ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben.



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USB-C-Kabel – Vorsicht Billigware: Große Preis- und Qualitätsunterschiede

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USB-C-Kabel sind echte Multitalente: Der neue Standard ermöglicht schnelles Aufladen von Smartphones und Tablets, flotte Datenübertragung und mehr. Doch nicht jedes Kabel ist sein Geld wert. Worauf Sie beim Kauf achten sollten. 

USB-C-Kabel sind bei immer mehr Smartphones und auch Notebooks die Standardverbindung zum Laden und zum Übertragen von Daten. Allerdings ist USB-C-Kabel nicht gleich USB-C-Kabel, berichtete das Technikportal „Techstage.de“. Beim Kauf gelte es, genau aufzupassen, was ein Kabel kann. Denn die günstigsten (um fünf Euro) laden zwar, übertragen Daten aber nur sehr langsam und sind kaum länger als 50 Zentimeter.

Wer das Doppelte (um zehn Euro) ausgibt, erhält meist auch die Möglichkeit, flott Daten zu übertragen – theoretisch bis zehn Gigabit pro Sekunde (Gbit/s). Zu diesem Preis ist ein Kabel auch meist mindestens 100 Zentimeter lang, und die Steckergehäuse sind nicht aus Plastik, sondern aus Metall gefertigt.

Wer 15 bis 20 Euro ausgibt, erhält meist ein Kabel, das die Thunderbold-3-Spezifikation erfüllt. Das bedeutet, dass es auch genutzt werden kann, um Notebooks, Tablets oder Smartphones beispielsweise mit Monitoren zu verbinden.



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Oppo Find X3 Neo: Der geheime Star der Reihe?

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Günstige Flaggschiff-Smartphones sind spätestens seit dem Galaxy S20 FE absolut im Trend. Mit High-End-Features zu einem günstigeren Preis sollen sie die Lücke zwischen Pro-Geräten und der Mittelklasse schließen. Das Oppo Find X3 Neo ist ein solches Smartphone. Kann es im Alltag überzeugen?

Der Beitrag Oppo Find X3 Neo: Der geheime Star der Reihe? erschien zuerst auf inside digital.



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