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Montagspiel Frankfurt vs Union: Die Tribüne bleibt leer – Sport

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Ausgerechnet dort, wo es meist besonders stimmungsvoll zugeht, waren am Montagabend nur Treppenstufen zu sehen und ein großes schwarzes Protestplakat. Die komplette Nordwestkurve im Frankfurter Stadion blieb leer. Die sogenannte aktive Fanzsene der Eintracht hatte sich für das Heimspiel gegen Union Berlin einen Stimmungs-Boykott verhängt und beschlossen, die knapp 8000 Stehplätze fassende Kurve leer zu lassen.

Es sollte ein Protest gegen die bei vielen Fans ungeliebten Montagsspiele sein, und der Klub unterstützte das Vorgehen auch. Vielen anderen der rund 45 000 anwesenden Zuschauern war zwar anzumerken, dass ihnen die Aktion nicht so recht passte; und jeweils zu Beginn der beiden Halbzeiten versuchten sie auch noch, die Abwesenheit der Ultra-Fraktion mit Gesängen auszugleichen. Aber recht schnell ebbte das auch jeweils ab, und es waren fast nur noch die Fans von Union zu vernehmen.

Da kam erschwerend hinzu, dass das Spiel über weite Strecken nicht so verlief, wie es sich die Anhänger von Eintracht Frankfurt wünschten. Denn vier Tage nach dem überzeugenden 4:1-Sieg in der Europa League gegen Red Bull Salzburg tat sich die Mannschaft von Trainer Adi Hütter gegen Union lange schwer und verlor am Ende mit 1:2 (0:0).

„Eigentlich hatte ich gerufen, dass der kommt“, sagt Torwart Trapp

Die Berliner präsentierten sich von Beginn an etwas kampfstärker und kamen auch zu den ersten Gelegenheiten. Yunus Malli traf nach einer Flanke bei einem Volley-Versuch den Ball nicht richtig (21.), und nach einem Fehler von Frankfurts Makoto Hasebe stürmte Marius Bülter in Richtung SGE-Tor. Er konnte aber nicht vollenden, denn Frankfurts Kapitän David Abraham grätschte ihn im letzten Moment ab (34.). Auf der anderen Seite wurde es insbesondere kurz vor dem Halbzeitpfiff gefährlich, als Florian Hübner eine Flanke so unglücklich mit dem Kopf verlängerte, dass er nur knapp am Pfosten vorbei rutschte.

Doch kurz nach dem Seitenwechsel fiel das erste Tor – nach einem kuriosen Kollektiv-Aussetzer in der Frankfurter Abwehr. Am Rande des Strafraums lag der Ball, gleich drei Spieler standen in der Nähe, der Rechtsverteidiger Erik Durm, der Innenverteidiger David Abraham und ein bisschen entfernt auch noch Torwart Kevin Trapp. Alle drei schauten, aber keiner ging richtig hin. Dafür flitzte dann Berlins Christopher Lenz dazwischen und bediente Sebastian Andersson, der zum 1:0 ins leere Tor einschieben konnte (49.). „Eigentlich hatte ich gerufen, dass der kommt“, sagte Trapp, „ein komplettes Missverständnis“.

Gikiewicz pariert doppelt kurz vor Schluss

Kaum war der Rückstand da, schienen sich die Frankfurter an ihre Stärken zu erinnern. Plötzlich kombinierten sie viel ansehnlicher, und nach einer Stunde hatten sie durch einen Kopfball von Goncalo Paciencia die erste große Chance zum Ausgleich. Doch die Hoffnung darauf währte nicht lange, denn in der 68. Minute konnten sich die Berliner viel zu ungestört in den Strafraum kombinieren, Marcus Ingvartsen brachte den Ball scharf in die Mitte. Dort wehrte Trapp ihn so unglücklich ab, dass er an Evan N’Dickas Schienbein flog – und von dort ins eigene Netz.

Doch auch nach dem zweiten ungewöhnlichen Gegentreffer kamen die Frankfurter noch zu guten Chancen. Paciencia vergab zwar alleine vor dem Union-Tor, und Filip Kostic spielte kurz darauf einen Konter schlecht aus. Aber dafür gelang André Silva ein raffinierter Moment: Mit der Hacke spielte er den Ball an Berlins Torwart Rafal Gikiewicz vorbei, Hübner fälschte unfreiweillig zum 1:2 ins eigene Tor ab (79.).

Kurz danach wurde es im Stadion für ein paar Momente so laut, als befänden sich die Anhänger aus der Nordwestkurve doch geschlossen da. Doch weil Gikiewicz kurz vor Schluss gegen Abraham und Silva binnen weniger Sekunden parierte, war es dann das passende Bild zum Abend, wie sich die Union-Kurve deutlich vernehmbar dem Schlusspfiff entgegensang.

© SZ vom 25.02.2020/ebc

Drittligist Kaiserslautern

„Ohne Gerry kein FCK“

Gerry Ehrmann, der beliebte und gefürchtete Torwarttrainer, muss nach 36 Jahren beim 1. FC Kaiserslautern gehen – eine unpopuläre Entscheidung. Doch der Klub erhebt schwere Vorwürfe.


Von Carsten Scheele




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Warframe, Teil 778 – Update 27.3.0, langsam wieder anfangen – (deutsch/german) [HD/1080p]

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Ein „Free to Play“ Titel, wo ihr als „Space Ninja“ hackend und schießend das Sonnensystem befreit. Spielbar auf der Switch, XBox One, PS4 und Steam:

Timestamps:

Neues vom Markt: 27.3.0
Update 27.3.0: 4:34

Link(s) des Tages:

Im Spiel bin ich als KillburnMk3 zu finden.
Wenn ihr in den Clan wollt:
– sendet mir eine Freunschaftsanfrage im Spiel zu
– in der Notiz dort, auf die Claneinladung hinweisen
Selbst wenn ich euch nicht online erwische, habe ihr,

sobald ich Zeit finde die Einladung in der Post liegen.

In dem Video hier gehe ich auf Regeln im Clan ein:

So kommt ihr auch mit mir in Kontakt:

Discord: KillburnMk3#8755
(Einfach den Link in den Browser packen)

Ihr wollt meine Glyphe, kein Problem alles relevante derzeit erfahrt ihr hier:

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You want the Glyph, check the discription of the following Video for more Information, please:

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Intro Musik:

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Kommentar – Hörmann ohne Mehrheit – Sport

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DOSB-Präsident und Landrats-Kandidat Alfons Hörmann fand so eine feudale Ämterhäufung völlig unproblematisch. Die Wähler im Oberallgäu votieren nun überraschend gegen ihn – man darf ihnen wohl ein feines Gespür attestieren.

Das ist eine der großen Niederlagen in meinem Leben. Ich habe viel Kraft und Engagement investiert. Das Ergebnis ist ein Schlag in die Magengrube.“ So sprach Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), im Dezember 2015, nachdem sich die Hamburgerinnen und Hamburger gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische Spiele ausgesprochen hatten. „Selbstgefällige Zufriedenheit“ hatte Hörmann damals als Ursache für die Anti-Olympia-Stimmung im Land ausgemacht: „Wir sind Weltmeister auf dem Sofa, aber wenn es darum geht, Projekte anzupacken, gibt’s Probleme.“ Dass es an der Wahlurne vielen – ganz pauschal – auch darum gegangen sein könnte, sich als aufgeklärte Stadtgemeinschaft lieber nicht mit der oft zwielichtigen Sportfunktionärsclique vom IOC einzulassen, das hat Hörmann in seiner Analyse lieber ausgeblendet.

Und nun, viereinhalb Jahre später, also dies: die nächste Niederlage seines Lebens, der nächste Schlag in die Magengrube. Zum ersten Mal überhaupt stellt die CSU im Landkreis Oberallgäu nicht mehr den Landrat, in der Stichwahl am Sonntag gewann überraschend Indra Baier-Müller, 49, von den Freien Wählern, mit 51,85 Prozent. Der CSU-Kandidat, der die historische Schlappe zu verantworten hat: Alfons Hörmann.

Es ist aber auch ein Kreuz mit dieser Demokratie! Läuft das in den Sportgremien nicht irgendwie geschmeidiger? Vor den Wahlen des Skiverbands DSV, dem Hörmann von 2005 bis 2013 präsidierte, und später dann im Dachverband DOSB war Hörmann zwar auch immer wieder mit harscher Kritik und zuletzt sogar mit einem Gegenkandidaten konfrontiert gewesen. Aber siehe da: Am Ende versammelte sich die Sportfamilie doch wieder mit branchenüblicher Mehrheit hinter ihm. Verglichen damit ist so eine Landratswahl eine echte Kampfabstimmung, und ein kleiner Landstrich zwischen Dietmannsried und Oberstdorf ist eine fast so unberechenbar fremde Welt wie das ferne Hamburg.

Man darf dem Wahlvolk im Oberallgäu wohl ein feines Gespür attestieren – dafür, was es sich erspart hat. Zum Beispiel ständige Diskussionen darüber, ob ihr Landrat nicht besser im Amt in Sonthofen säße statt wieder in Frankfurt, Lausanne oder Tokio zu weilen – sowie den regelmäßigen Vorwurf möglicher Interessenkollisionen. CSU-Landrat plus oberster Sportrepräsentant: Hörmann, 59, hat sich das alles gleichzeitig zugetraut. Dabei lag der Dauerkonflikt auf der Hand. Alleine rund um die Nordische Ski-WM 2021 in Oberstdorf: Da hätte der DOSB-Hörmann dann die Interessen des Sports und der Oberallgäu-Hörmann jene der lokalen Bevölkerung vertreten müssen, im Zweifel im Zwiegespräch mit sich selbst.

Hörmann fand so eine feudale Ämterhäufung völlig unproblematisch. Alleine das zeigt, wie sich einer gleich in mehreren Rollen überschätzt. Insofern hat seine Ankündigung nach der Wahlschlappe, jetzt dem Sport-Ehrenamt wieder mehr Zeit zu widmen, nicht für alle, die sich auf diesem Feld mit ihm arrangieren müssen, wie eine Verheißung geklungen.



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1. FC Köln verteilt Care-Pakete an Obdachlose

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Die Stiftung des 1. FC Köln hat nach dem Vorbild des Tafel-Projekts mit FC-Mitarbeitern eine Obdachlosenhilfe gestartet.

Jetzt das aktuelle Trikot des 1. FC Köln bestellen – hier geht’s zum Shop! | ANZEIGE

Care-Pakete für Obdachlose

Der Klub will Menschen auf der Straße, die in Sachen Lebensmittel- und Hygieneversorgung eingeschränkt sind, unbürokratische Soforthilfe leisten. 

Am Montag haben bereits 13 Mitarbeiter der Domstädter in der Kölner Innenstadt und dem weiteren Umkreis Bedürftige mit „Care Paketen“ versorgt.

Verteilt werden dabei Wasser, Obst, Süßigkeiten, warme Mahlzeiten und vereinzelt Schlafsäcke, die Obdachlosen natürlich nicht nur in Zeiten des Coronavirus das Leben etwas erleichtern.

Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker!

Die Obdachlose wurden direkt aufgesucht, um die gesetzlichen Vorschriften in der Corona-Krise einzuhalten und Menschenansammlungen zu verhindern © 1.FC Köln

Desinfektionsmittel für Wohnungslose 

Die Mitarbeiter sorgen sich vor allem um die hygienische Ausstattung der Obdachlosen. Um sich vor möglichen Infektionen zu schützen, bekommen die Kölner Wohnungslosen Einweghandschuhe, Taschen- und Feuchttücher und Desinfektionsmittel überreicht.

Die Aktion findet zweimal wöchentlich statt. Pro Tag sollen so insgesamt 150 „Care Pakete“ gepackt und mit allen Helfern verteilt.

Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android) 

Je ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Vereins der „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“ und ein FC-Mitarbeiter verteilen die Pakete dann mit Bollerwägen.

Über Informationsblätter macht der Klub die Obdachlosen zudem auf die Verhaltensregeln in Zeiten der Coronakrise aufmerksam. Schon Erich Kästner hat es gewusst: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es…



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