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Mit Tor gegen Freiburg: Lewandowski stellt legendären Müller-Torrekord der Bundesliga ein

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Der Mythos ist ab sofort keiner mehr! Robert Lewandowski hat als erster Fußballer der Geschichte seit Gerd Müller in der Saison 1971/72 40 Tore in einer Bundesliga-Spielzeit erzielt – und ist damit mit dem legendären ehemaligen Bayern-Stürmer gleichgezogen. Ein einziger Treffer reichte dem polnischen Superstar am Samstag gegen den SC Freiburg zu seinem Saisontreffer Nummer 40 (26. Minute) per Elfmeter. Damit teilen sich Lewandowski und Müller nun die Bestmarke für die meisten erzielten Tore innerhalb einer Bundesliga-Saison. Lewandowski feierte die Bestmarke mit einem besonderen Torjubel: Der Torjäger lüftete sein Trikot zeigte ein T-Shirt mit der Aufschrift:“4Ever Gerd“. Danach standen die Bayern-Spieler Spalier.

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Schafft Lewandowski noch mehr? Mit nur einem weiteren Treffer würde der amtierende Weltfußballer zum alleinigen Rekordhalter in der Bundesliga aufsteigen. Klappt das gegen Freiburg nicht, hat der 32-Jährige am kommenden Samstag gegen den FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky) noch eine letzte Chance, den Rekord ganz für sich allein zu haben. Die europäische Auszeichnung für den besten Torschützen der Saison, der Goldene Schuh, ist dem Bayern-Star ebenfalls so gut wie sicher. Mit seinen nun 40 Saisontreffern hat bereits einen zweistelligen „Tor-Puffer“ auf die ärgsten Verfolger.

Der scheidende Bayern-Trainer Hansi Flick hatte Lewandowskis 40-Tore-Marke auf dem Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Freiburg zu einem der beiden verbliebenen Saison-Ziele erklärt (das andere ist die 80-Punkte-Marke), nachdem die Münchner die deutsche Meisterschaft bereits vorzeitig unter Dach und Fach gebracht hatten. Am letzten Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach (6:0) hatte Lewandowski mit einem Dreierpack geglänzt.





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Erster Auftritt von Zverev in Halle: Auch Struff im Einsatz

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Beim Rasen-Turnier im westfälischen Halle hat Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev am Dienstag seinen ersten Auftritt. Vier Tage nach seinem bitteren Halbfinal-Aus bei den French Open trifft Zverev bei den Noventi Open in der ersten Runde auf seinen Davis-Cup-Kollegen Dominik Koepfer.



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Rassismus-Vorwürfe nach Torjubel: Nordmazedonien-Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Der Fußballverband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte am Montag Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen. Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic am Montag nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

Tipp: Die komplette SPORTBUZZER-Berichterstattung zur EM 2021 findest Du auch in der superschnellen EM-App von Toralarm. Und folge gerne @sportbuzzer auf Instagram!





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Rassismus-Vorwürfe nach Torjubel: Nordmazedonien-Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Der Fußballverband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte am Montag Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen. Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic am Montag nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

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