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Mit Maske und Ariana Grande: Jimmy Fallon trällert kuriosen Weihnachts-Hit

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Mit Maske und Ariana Grande

Jimmy Fallon trällert kuriosen Weihnachts-Hit

Auch in diesem Jahr findet Weihnachten unter dem Eindruck der Pandemie statt. Für viele Menschen bedeutet das: Maske tragen, Kontakte reduzieren und sich am besten noch vor den Festtagen eine Booster-Impfung abholen. Diese Gemengelage nimmt US-Talkmaster Fallon in einem neuen Lied aufs Korn.

Mariah Carey und Wham! haben es gerade erst wieder mit ihren Klassikern „All I Want For Christmas Is You“ und „Last Christmas“ an die Spitze der deutschen Single-Charts geschafft. US-Moderator und Komiker Jimmy Fallon möchte nun mit einem eigenen Weihnachtssong auftrumpfen. Dafür hat sich der 47-Jährige zwei Stars ins Boot geholt.

Fallon veröffentlichte am Dienstag auf Youtube das Video zu seinem Lied „It Was A…(Masked Christmas)“. An der Seite des Moderators sind Sängerin Ariana Grande und Rapperin Megan Thee Stallion zu sehen und zu hören. Doch nicht nur das Trio an sich ist ungewöhnlich. In dem Weihnachtslied wird auf humorvolle Art und Weise das eingeschränkte Fest während der Corona-Pandemie behandelt.

In dem Lied und dem kurios aufbereiteten Clip heißt es unter anderem: „Es war ein maskiertes Weihnachten, wir sind im Haus geblieben. Wir haben unsere Nase und unseren Mund bedeckt. Aber es ist Weihnachtszeit und wir werden uns für einen Booster anstellen.“ Ernst gemeint ist aber bei weitem nicht alles in dem Song. So besingen die drei unter anderem, einfach alles mit Desinfektionsmittel zu überziehen – auch das Weihnachtsmahl.

Er könne nicht glauben, dass ein Song von ihm im Radio laufe, schrieb Fallon bei Twitter. Und er könne es auch nicht fassen, dass er in einem Musikvideo neben Grande und Megan Thee Stallion zu sehen sei. Ob das Lied, wie die Hits von Mariah Carey und Wham!, ebenfalls zu einem wiederkehrenden Weihnachtsklassiker mutiert, bleibt abzuwarten. Ohrwurmpotenzial ist jedenfalls vorhanden.



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Fell-Bommel war gestern: Diese Mütze ist jetzt angesagt

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Fell-Bommel war gestern

Diese Mütze ist jetzt angesagt

Wenn es draußen kalt ist, tragen viele Menschen eine Mütze – manchmal mit einer weichen Bommel oben drauf. Die Pudelmütze polarisiert in Sachen Wintermode fast wie ein Pelz. Aber wirklich „in“ ist aktuell eine ganz andere Mütze.

Die einen halten sie für Kinderkram, die anderen lieben sie – und im schwäbischen Schorndorf trägt sogar das Rathaus im Winter eine. Die Rede ist von der Bommelmütze. Nach Pelz und Pelzkragen dürfte das auch Pudelmütze genannte Accessoire – wegen der Ähnlichkeit mit dem krausen Haar des Pudels – das umstrittenste Kleidungsstück des Winters sein. Damen pflegten dazu in jüngster Zeit ein recht gutes Verhältnis, viele Herren haben jedoch eine eher schwierige Beziehung zu ihr.

Die Pudelmütze hat bei Männern in Deutschland einen eher schlechten Ruf.

(Foto: imago images/Shotshop)

Experten zufolge ist diesen Winter aber sowieso etwas Anderes aus Frankreich angesagt. Doch der Reihe nach. Für Männer gebe es „absolut keinen Grund“, dieses knuddelige Winter-Utensil zu tragen, lästerte einst das Magazin „GQ“ über die Strickmützen mit dem Posament oben drauf. „Bommelmützen kommen ursprünglich, so zumindest laut einiger Überlieferungen, von der französischen Marine zu Zeiten Napoleons. Die kleinen Pompons an der Mütze schützten den Kopf der Matrosen vor dem tiefen Deck an Bord.“

Da sich die meisten heute in ihrer Freizeit kaum auf Schiffen mit niedrigen Decken aufhielten, solle man keinen Bommel als Stoßdämpfer tragen, meinte „GQ“; es sei denn, das eigene Kind habe gerade die Mütze abgenommen und man wolle sie für den Nachwuchs warmhalten. In England wird das alles weniger eng gesehen, es existieren sogar Fotos von Thronfolger Prinz Charles mit Bommelmütze. Doch die derart geadelte Kopfbedeckung hat in Deutschland in erster Linie bei Männern einen eher schlechten Ruf. Viele finden sie peinlich oder denken, es gehöre Mut oder eine gewisse Extravaganz dazu, eine zu tragen.

Ein Thema für sich: Männer und Mützen

Männer und Mützen sind seit Jahrzehnten ein missliches Thema. Früher – also etwa in den 80er-Jahren – waren viele Jungs zu frisurbewusst (Stichwort: Popper), sie trugen ungern eine Mütze. Erst in den 90ern, als die Baseball-Cap zum Stilsymbol der Hip-Hop-Kultur wurde, änderte sich das allmählich wieder. Heute tragen Herren am ehesten Dockermützen und Schiebermützen (flat cap), wie es bei der GDH, der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte, heißt.

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Die klassische Baskenmütze ist schwarz, aber natürlich gibt es sie in den unterschiedlichsten Farben.

(Foto: picture alliance/dpa)

„Im Gegensatz zu den Männern hat bei Frauen die Bommelmütze in den vergangenen fünf Jahren einen regelrechten Boom erlebt“, sagt GDH-Präsident Andreas Voigtländer. Nun ebbe diese Welle aber ab. Doch nach wie vor erlebe er Kundinnen, die sich etwa einen braun-melierten Bommel auf eine schwarze Strickmütze setzen ließen, erzählt Voigtländer, der in Wiesbaden einen Laden betreibt. Out seien aber Bommel aus echtem Pelz, für viele komme höchstens Kunstfell in Frage.

Vor der Bommel-Welle der vergangenen Jahre, in der zum Beispiel auch die Klimaaktivistin Luisa Neubauer bei Demos mit Bommelmütze gesehen wurde, sei die Strickmütze mit dem weichen Aufsatz zuletzt wohl in den 70er-Jahren richtig angesagt gewesen, sagt Voigtländer. Dann habe es lange Zeit einen Angoramützen-Trend bei Frauen gegeben. Seit einiger Zeit sei bei Frauen jetzt die Baskenmütze angesagt. Wie es dazu genau kam, ist für den GDH-Präsidenten unklar. Trends seien kein Modediktat, sondern entwickelten sich demokratisch, meint er.

Glück oder Küsschen?

Denkbar sind heutzutage aber auch Promi-Vorbilder und Serien – derzeit in erster Linie die Netflix-Produktion „Emily in Paris“, die der trendbewusste amerikanische Produzent Darren Starr („Sex and the City“, „Melrose Place“, „Beverly Hills, 90210“) entwickelte und bei der die legendäre Kostümbildnerin und Stylistin Patricia Field („Sex and the City“, „Der Teufel trägt Prada“) beratend tätig war. In der Kulturclash-Serie voller Klischees trägt Hauptdarstellerin Lily Collins – Tochter von Genesis-Frontmann Phil Collins – gern mal eine knallbunte Baskenmütze (béret), die hierzulande auch „Franzosenmütze“ genannt wird. Also schon wieder Frankreich und ein Mützentrend, wie einst bei der Bommelmütze.

In der Mode-Nation existiert die Bommel – manche sagen auch „der Bommel“, auf Französisch „le pompon“, nach wie vor an Parade-Uniformen beim Militär. Außerdem kommt von dort auch ein bommeliger Brauch, der früher nur mit Frauen als sogenannter Täterin zu gelten schien. Er lässt sich aber durchaus auch geschlechterneutraler erzählen: Wem es gelingt, einen Bommel an der Mütze zu berühren, ohne dass der Träger oder die Trägerin es merkt, hat angeblich einen Tag lang Glück. Wer es jedoch versucht und bemerkt wird, die oder der ist fällig für ein Küsschen.



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„Verrat an meiner eigenen Haltung“

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Peter Maffay ist frustriert: Er kann noch immer keine Konzerte geben – und findet, dass die Kulturbranche gegenüber anderen benachteiligt wird.

Wann waren Sie zum letzten Mal auf einem Konzert? Nein, nicht im Autokino oder Strandkorb, sondern mit Tausenden anderen Menschen in einer Halle? Das dürfte eine ganze Weile her sein.

Denn noch immer haben viele Bundesländer strikte Zulassungsbeschränkungen. In Berlin etwa dürfen derzeit 1.000 Menschen an einer Open-Air-Veranstaltung unter 3G-Bedingungen teilnehmen. In geschlossenen Räumen wiederum sind im Falle von 2G-plus bis zu 2.000 erlaubt. Bayern dagegen plant bereits Lockerungen: Bei Events mit mehr als 1.000 Zuschauern dürfen künftig immerhin 25 Prozent der Kapazitäten genutzt werden – und bei Fußballspielen wieder bis zu 10.000 Fans ins Stadion.  

Foto-Serie mit 59 Bildern

Das Problem aber ist: Weil in jedem Bundesland andere Regeln gelten, müssen viele Künstler ihre Tourneen angesichts der schlechten Planbarkeit verschieben oder gleich ganz absagen. Auch einem Star wie Peter Maffay ergeht es da nicht anders. 

t-online traf den Musiker anlässlich des Animationsfilms „Sing – Die Show deines Lebens“, in dem er den Rockstar-Löwen Clay Calloway synchronisiert. „Die Quintessenz aus diesem Film ist, dass man an sich selbst glauben muss. Man soll sich treu bleiben und auf die eigene Motivation vertrauen“, sagt Maffay.

Doch in dem Gespräch, das unter der 2G-plus-Regel in einem Berliner Hotel stattfand, ging es schnell um den Ernst des Corona-Alltags.

t-online: Herr Maffay, wie sehr treffen Attribute wie Mut, Gelassenheit oder Zielstrebigkeit auf Sie zu?

Peter Maffay: Die Gelassenheit wünschte ich mir (lacht). Mut? Nun, ich bin nicht sehr ängstlich. Dabei halte ich Angst für ein sehr gutes Korrektiv, wenn sie einen nicht bestimmt. Ein gewisses Maß an Angst ist gut, weil daraus auch Neugierde entsteht. Ohne Neugier würde ich mich nicht ans Instrument setzen und einen Song schreiben können.

Angst und Unsicherheit sind zwei Aspekte, die unseren Alltag gerade enorm prägen. Vor einem Jahr haben Sie mir in einem Interview gesagt, dass Sie und große Teile der Kulturbranche mit Sorgen ins Bett gingen und mit diesen aufwachten. Ist dem noch so?

Ja. Unsere Tour haben wir zum vierten Mal verlegt, und in der Branche bekomme ich mit, wie viele Leute nicht mehr in der Lage sind, das wirtschaftlich zu stemmen. Es ist kein Ende in Sicht, man kann leider nicht absehen, wann diese Lage vorbei ist.

Sie sind aber optimistisch, diese Konzerte spielen zu können?

Nun, die Situation wird sich im Frühjahr sicherlich wieder entkrampfen und man kann dann optimistisch sein, im Sommer spielen zu können. Aber diese Lage hatten wir schon genau so. Zudem wäre es ein schlechtes Zeichen an die Menschen, wenn die Band und ich die Hoffnung verlieren.

Also das Konzertticket als Symbol der Hoffnung.

Ich möchte nicht aufgeben und diese Tour absagen. Das kommt nicht infrage.

Viele andere Künstler haben diese Entscheidung in den letzten Wochen allerdings getroffen. Warum Sie nicht auch?

Ich vertraue auf die Entwicklungen in der Medizin. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass in unserer Gesellschaft eine Spaltung aufgetreten ist. Ein Teil bewältigt diese Pandemie gut, ein anderer – zu dem auch die Kultur gehört – kracht vor die Wand. Die Politik hilft diesen Menschen nicht wirklich.

Was meinen Sie damit?

Es ist unfassbar aufwendig, Corona-Hilfen zu beantragen. Wenn man sich die Bedingungen anschaut, die daran geknüpft sind, vom Staat Unterstützung zu bekommen, dann ist das eklatant. Das Kleingeschriebene klärt einen erst auf, dass eigentlich nichts zu holen ist.

Peter Maffay und t-online-Reporter Sebastian Berning. (Quelle: Privat)

Sie haben mir damals auch gesagt, dass Sie Ihrer Band und Crew ein monatliches Gehalt zahlen …

… und das machen wir noch immer. Aber wir kommen ans Limit. Wir unterhalten uns regelmäßig und all diese Gespräche drehen sich darum, wie wir mit der augenblicklichen Situation zurechtkommen. Wir greifen nach jedem Strohhalm. Es geht darum, unseren Apparat zu erhalten.

Ist es schon so dramatisch?

Einige Menschen aus der Branche haben umgesattelt. Wenn die Kultur wieder die Systeme hochfährt, wird es an Technikern, Fahrern, Caterern und vielen anderen Fachstellen mangeln. Das muss dann auch erst wieder wachsen.

Wie beurteilen Sie es, dass es während der Pandemie Phasen gab, als Fußballstadien mit zehntausenden Menschen gefüllt sein konnten, aber Sie und viele Ihrer Kollegen nicht in kleineren Hallen auftreten konnten?

Ich denke, dass viele Menschen sich genau diese Frage stellen: Warum sind Fußballstadien voll, aber Konzerthallen nicht? Warum ist das eine möglich, das andere aber nicht? Es gibt für mich keinen nachvollziehbaren Grund, warum Sportveranstaltungen machbar sind, aber Kunst oder Musik nicht. Wo ist die Logik? Für mich existiert da keine.

Wie blicken Sie damit im Hinterkopf auf das noch junge Jahr? Optimistisch, realistisch oder gar pessimistisch?

Wäre ich Pessimist, dann würde ich das tun, was einige vor uns gemacht haben: eine Tour auflösen. Ich kann in unseren Systemen sehen, wie viele Menschen sich Karten für unsere Shows kaufen. Wenn jemand sich in den letzten zwei Monaten noch Tickets geholt hat, dann ist da die Hoffnung, dass wir diese Lage überstehen werden. Es wäre auch ein Verrat an meiner eigenen Haltung und der meiner Kumpels, meiner Band. Ich würde die Hoffnungen aller torpedieren. Also glaube ich daran, dass wir wieder zu einer Normalität finden werden. Wir blicken nach vorn!

Der Animationsfilm „Sing – Die Show deines Lebens“ ist jetzt im Kino zu sehen. Prominente wie Bastian Pastewka, Victoria Swarovski oder Stefanie Kloß sind ebenfalls als Synchronsprecher zu hören.



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Florist Maurice Harris Looks to Expand in Beauty, With Accessibility – WWD

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Beauty is on the mind of Maurice Harris, founder of Bloom & Plume — the luxury floral studio found in Los Angeles’ Echo Park. The florist counts Beyoncé and fashion houses like Louis Vuitton as clients.

“I want to continue to grow, from beauty to fragrance to home, home scents,” Harris told WWD of plans ahead. “Soaps, lotions and potions.”

Expansion — and what that would look like — has been on his thoughts lately, he revealed at Diptyque’s cocktail party, held on the rooftop of the Proper Hotel in Santa Monica, Calif., to toast Harris’ “Eau Rose” partnership with the French parfumerie.

“This was a great experiment for me to see how people would engage with scents,” he said of the collaboration.

Inspired by the rose, the limited-edition collection showcases a $150 eau de toilette and $190 eau de parfum created with unexpected notes, which are reimagined and deconstructed with four candles — “Camomille,” “Artichaut,” “Litchi” and “Roses,” at $76 each.

Creating a bouquet, you “reconstruct [the scent] when you burn the candles,” said Harris. “I just thought that that was so romantic, so poetic and beautiful.”

With Diptyque, he’s able to reach a global audience. And while he remains in the world of luxe, it’s a category that has new significance amid COVID-19, he said: “With the home being such a point of focus right now with the pandemic, our luxuries that we’re focusing on are more spatial.”

His striking floral arrangements start around $350, but Harris also runs another endeavor: the Bloom & Plume Coffee shop in Historic Filipinotown, which brings his brand to life in a physical space while offering accessibility.

“Coming to our coffee shop and getting a $5 coffee in one of our beautiful cups, surrounded by all of our beautiful florals and plants and all that, it’s a lot more approachable,” said Harris. “One of the reasons why I got into the coffee space — coffee was originated in Africa, yet coffee shops predominantly are white-men-dominated spaces that look like a Scandinavian boring zone.”

He sees parallels in the beauty industry.

“We’re so obsessed with the health and wellness space, and things always come from people of color, whether it’s Indian culture, African culture, Asian cultures, Latin cultures, but usually the face that presents it for Americans to digest are always white people,” said Harris. “And it’s always a white woman.”

He added, “Basically, my goal is to be free, to be able to creatively express myself in a way where other people, everyone, can be inspired as well.”





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