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Mit dem Laserschwert zur Schießerei – Neuer Trailer

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Wer jetzt kurz Angst vor filigranen Duellen mit der Klinge hatte: Keine Sorge, in Doom Eternal gibt es Fratzengeballer vom Feinsten, auch wenn der neue Trailer überraschend ruhig startet.

Wenn eine Spielreihe für „Hirn aus und ballern“ steht, dann ist es Doom. Da soll Doom Eternal keine Ausnahme machen und auch im neuen Trailer wird mit einer Vielzahl an Schießeisen das Dämonenpack zusammengeschossen. Der Trailer zeigt in der ersten Hälfte die Story, startet so ungewöhnlich ruhig und nimmt die vergleichsweise atmosphärisch beklemmenden Züge eines Doom 3 an.

In der zweiten Hälfte dreht aber dann endlich jemand alle Regler am Verstärker nach rechts und haut in die Seiten. Im Gegensatz zum Vorgänger geht es nun auch auf die von der Dämonen-Invasion zerstörte Erde. Denn eins steht fest: Nur ihr und eure Pumpgun können die Menschheit noch retten.

Dazu mischt sich noch eine „himmlische“ Alienrasse ein, welche die Invasion als Prüfung für die Menschen ansieht. Doch auch die hatten den Doom Slayer und sein reichhaltiges Arsenal an Nah- und Fernkampfwaffen nicht auf dem Schirm. Ebenfalls wird gezeigt, wie die Umgebung zum Töten der Gegner genutzt werden kann, beispielsweise durch das Auslösen einer Falle.

Womit wir beim Thema wären: Im Trailer sind einige Waffen mit neuen Funktionen versehen, so kann die Gatling-Gun einen Schild und der Raketen-Werfer einen Modus haben, der sich auflädt und mehrere Raketen auf ein Mal verschießt. Auch das Crucible-Schwert darf nicht fehlen und wird zum Ende des Trailers noch mal im vollen Einsatz präsentiert.

Doom früher und heute: So krass hat sich der Shooter entwickelt

Ursprünglich sollte Doom Eternal bereits Ende 2019 erscheinen, doch der Release vorschob sich. Nun erscheint es voraussichtlich am 20. März 2020 für PS4, Xbox One und PC. Zum Spiel gibt es übrigens noch eine Neuauflage von Doom 64 als digitalen Download dazu. Habt ihr Lust auf die Oldschool-Ballerei in Doom Eternal? Scheibt eure Meinung in die Kommentare.



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Polizeigewerkschaften fordern mehr Kontrollen gegen aggressive Autofahrer

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Polizeigewerkschaften haben im Kampf gegen Raser und Drängler mehr Kontrollen gefordert. „Wir brauchend dringend moderne Technik und wieder mehr Personal“, erklärte der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Mertens, am Mittwoch zum Auftakt des 58. Verkehrsgerichtstag in Goslar. Verkehrssünder müssten wieder die Erfahrung machen, erwischt zu werden. Ähnlich äußerte sich die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG).

Beim Deutschen Verkehrsgerichtstag diskutieren Fachleute aus verschiedenen Bereichen bis Freitag über aktuelle Entwicklungen im Verkehrsbereich. Die jährliche Tagung in der niedersächsischen Stadt gilt mit ihren Empfehlungen als einflussreicher Impulsgeber. Aggressivität im Verkehr ist in eines der Themen in diesem Jahr. Daneben geht es um unterschiedliche Fragen wie die Kompetenz von Fahranfängern oder die Sicherheit bei Kreuzfahrtreisen.

„Ohne Kontrolle geht es nicht“, betonte Mertens. Bei der Verkehrsüberwachung seien in den vergangenen Jahren zu viel Personal abgezogen und Fachwissen nicht ersetzt worden. „Das rächt sich jetzt.“ Mertens sprach sich zugleich dafür aus, einen bundesweit einheitlichen Rechtsrahmen zum Einsatz von sogenanntem Streckenradar zu schaffen. Derzeit wird eine erste derartige Anlage in Niedersachsen getestet.

Das System namens Section Control steht bei Hannover an einer Bundesstraße. Es erfasst Autos samt Kennzeichen bei der Ein- und Ausfahrt auf einem Abschnitt und errechnet die Schnittgeschwindigkeit. Bei Tempoüberschreitungen wird ein Bußgeldverfahren in Gang gesetzt. Die Methode ist in anderen Staaten üblich, in Deutschland aber neu.

Die GdP und die DPolG forderten darüber hinaus, auch in Deutschland eine sogenannte Halterhaftung bei gefährlichen Fahrmanövern einzuführen. Demnach müssten die Halter im Zweifelsfall für Bußgelder und Verwaltungsgebühren aufkommen, wenn sich der Fahrer nicht ermitteln lässt. Laut Polizeigewerkschaften geben Fahrzeughalter bisher häufig einfach an, sie selbst seien nicht gefahren, verweigerten aber die Nennung des Fahrers.

Auch die DPolG forderte darüber hinaus mehr Personal und Technik zur Verkehrsüberwachung, warnte zugleich jedoch vor „Einzellösungen“ wie Tempobegrenzungen oder härteren Strafen. Aggressives Verhalten im Straßenverkehr sei Ausdruck einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung hin zu „Rücksichtslosigkeit, Egoismus und der Überbetonung von Eigeninteressen“, erklärte Bundeschef Rainer Wendt. Der „Gesamtzusammenhang“ müsse gesehen werden.

„Wir machen einen großen Fehler, wenn wir das Thema Aggression im Straßenverkehr isoliert betrachten und lösen wollen“, ergänzte Wendt. „Was sich auf unseren Straßen abspielt, ist vielmehr auch Abbild dessen, was in der Gesellschaft insgesamt vor sich geht.“ Die DPolG sei etwa gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen.



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Edward inamin, natulala sa galing ni Maymay sa showdown kay Sarah Geronimo!

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#EdwardBarber #MaymayEntrata #SarahGeronimo

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Hersteller tritt etwas auf die Bremse

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Eigentlich hatte Xiaomi die Zukunft der Selfiekamera bereits angekündigt – doch jetzt rudert der Konzern etwas zurück. Bis die Frontkamera bei Handys des Unternehmens wirklich hinter dem Display verschwindet, soll es noch etwas dauern. Hat Xiaomi den Mund zu voll genommen?

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