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Mehr als 6.000 Menschen in China infiziert | ZEIT ONLINE

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Das Coronavirus breitet sich weiter aus. 132 Menschen sind in China an dem Virus gestorben. Einige Länder fliegen Menschen aus. Alles im Nachrichten-Blog

Polizeibeamte im chinesischen in Xianning tragen Masken, um sich vor dem Virus zu schützen.
© Martin Pollard/​Reuters
  • Mehr als 6.000 Menschen sind inzwischen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 132.
  • In Deutschland haben sich vier Menschen angesteckt. Dabei handelt es sich um Mitarbeiter des oberbayerischen Autozulieferers Webasto. Noch ist aber unklar, was mit dem Virus auf Deutschland zukommt. Experten halten das deutsche Gesundheitssystem für gut vorbereitet.
  • Außerhalb Chinas gibt es unter anderem in Thailand, Japan,
    Singapur, Malaysia, den USA, Australien, Südkorea und Frankreich Erkrankte.
  • Mehrere Länder haben damit begonnen, Staatsangehörige aus China auszufliegen. Auch Deutsche sollen das Land bald verlassen.
  • Es wird vermutet, dass das Virus seinen Ausgang auf einem Markt in der zentralchinesischen Stadt Wuhan hatte.
  • Alles wichtige zum Coronavirus finden Sie auf unserer Themenseite.

Erstmals ist in China eine Infektion bei mehreren Ausländern bestätigt worden. Es handelt sich um zwei Australier, einen Pakistani und zwei Hongkonger, wie der Vizechef des Gesundheitsamtes der südchinesischen Provinz Guangdong nach Angaben des Nachrichtenportals Zhongguo Xinwenwang berichtet.

Zwar sind zuvor auch schon mehrere andere Ausländer erkrankt, darunter vier Deutsche. Allerdings wurde bei ihnen die Infektion nicht in China diagnostiziert.

Die beiden Australier seien von einer Reise in die schwer betroffene Metropole Wuhan in Zentralchina zurückgekommen. Der erkrankte Pakistani sei ein Student, der in Wuhan studiert habe. Sein Zustand sei stabil. Einer der beiden Hongkonger habe lange in Wuhan gearbeitet. Der andere sei in der um Wuhan liegenden Provinz Hubei gewesen und nach der Rückkehr erkrankt. Sein Zustand sei stabil.

Wann Deutsche aus China ausgeflogen werden könnten, ist noch offen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erwartet „in den nächsten Tagen“ einen Sonderflug der Deutschen Luftwaffe. Mitarbeiter der Botschaft erfassen vor Ort alle Ausreisewilligen und klärten ihren Transport zum Flughafen, heißt es.

Die Deutschen, die aus China zurückkehren, müssen in Frankfurt am Main damit rechnen, dass sie vorübergehend isoliert werden, um eine Infektion bei ihnen auszuschließen. „14 Tage Quarantäne sind geplant“, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums. Die Entscheidung liege bei den Frankfurter Gesundheitsbehörden.

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in China ist auf 6.078 gestiegen. Das berichtet das chinesische Staatsfernsehen. In der Zahl wurden 25 Fälle in Hongkong, Taiwan und Macao mitgerechnet, weil die chinesische Führung diese Territorien als Teil der Volksrepublik ansieht.

Die Zahl der Todesfälle in China liegt dem Bericht zufolge unverändert bei 132. Von den Infizierten sind 115 wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Bild:
STR/AFP via Getty Images

Eine Frau verlässt nach überstandener Erkrankung ein Krankenhaus im chinesischen Bozhou.

Noch ist unklar, was mit dem Coronavirus auf Deutschland zukommt. Inzwischen sind hierzulande vier Menschen infiziert. Weltweit gibt es bereits mehr als 6.000 Patienten. Damit haben sich bereits mehr Menschen mit dem Coronavirus infiziert als in den Jahren 2002 und 2003 mit der Lungenkrankheit Sars. 132 Menschen starben bislang durch das Virus.

Die USA und Japan haben inzwischen damit begonnen, Staatsangehörige auszufliegen. Gesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass eine Vereinbarung über die Evakuierung von Deutschen aus China in den nächsten Stunden erreicht werden kann. „Wir wollen die Deutschen aus Wuhan und aus der Provinz Hubei schnellstmöglich ausfliegen“, sagte Spahn. Er sei mit den hessischen Behörden in Kontakt, um die Ankunft auf dem Flughafen Frankfurt am Main zu regeln.

Ein Markt im chinesischen Wuhan gilt als Ausgangspunkt des Virus. Die meisten Infizierten und Toten gibt es in der dazugehörigen Provinz Hubei. Neben China gibt es in Asien bestätigte Fälle von Infektionen in Thailand, Taiwan, Singapur, Malaysia, Japan, Südkorea, Vietnam, Nepal, Kambodscha und Sri Lanka. In Europa sind bisher Frankreich und Deutschland betroffen. Auch Australien, Kanada und die USA meldeten bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.

Damit beginnen wir dieses Liveblog.





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Cinta memang tak selamanya akan berjalan mulus namun akan berjalan bahagia jika …

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Cinta memang tak selamanya akan berjalan mulus namun akan berjalan bahagia jika di jalani dengan hati yang tulus.
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🎵 Marion Jola ft Rizky Febian – Tak ingin pisah lagi
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Passt das Schaltjahr noch in unsere Zeit? | ZEIT ONLINE

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24 Stunden mehr CO2-Ausstoß, 24 Stunden mehr Straßenlärm und Verzehr grundwasserspiegelsenkender Avocados aus Afrika: Passt das Schaltjahr noch in unsere Zeit?

Datumsanzeiger von Ziffernblättern verschiedener Armbanduhren
© Lukas Schulze/​dpa

Darf’s ein bisschen mehr sein? Nicht ohne Rührung erinnert man sich der ökologisch unbesorgten Zeiten, in der die Floskel aus der Welt der Gastronomie bis in die allgemeine Werbesprache vordrang und den Menschen bei jeder Gelegenheit ermunterte, eine ordentliche Extraportion draufzulegen.



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„Keinen Fußbreit den Bösen“ | ZEIT ONLINE

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Wenn die Wahl am Samstag schlecht ausgehe, sagt Julia Syrna, dann buche sie einen Flug. Vielleicht nach Deutschland. Vielleicht nach Schweden. In jedem Fall ohne Rückflugticket. Syrna ist 37 Jahre alt, studierte Ökonomin und Unternehmensberaterin, eine zierliche Frau mit blondem Dutt und perfekt lackierten Nägeln. Sie sagt, sie sei die meiste Zeit ihres Lebens kein besonders politischer Mensch gewesen. Seit einiger Zeit aber erwäge sie, wegen der Politik ihr Land zu verlassen. Syrna wohnt in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei. Noch.

Es ist der Mittwochabend vergangener Woche auf einer Wahlkampfparty der PS, der Partei für eine fortschrittliche Slowakei. Syrna sitzt mit einer Freundin in einem großen Raum mit bunten Sofas, inmitten von Wahlkampfhelfern und Sympathisanten der PS. Es gibt Chips und Staropramen, tschechisches Bier, auf dem Boden liegen Flyer, an den Wänden hängen Wahlplakate. Kandidatengesichter, die siegesgewiss in die Kamera blicken. Syrna sagt, sie werde ihnen am Sonntag ihre Stimme geben. Siegesgewiss klingt sie nicht. „Wohin gehen wir“, fragt sie, „wenn hier die Faschisten regieren?“

An diesem Wochenende wird in der Slowakei ein neues Parlament gewählt. Es wird dabei nicht nur um die Neuverteilung der 150 Sitze des slowakischen Nationalrats gehen. Es geht auch um das politische Gefüge der östlichen EU-Mitgliedsstaaten, die von nationalistischen Hardlinern wie Viktor Orbán geprägt sind und unter denen die Slowakei eine Art liberaler Hoffnungsschimmer ist.

Die PS, die Partei, der Julia Syrna ihre Stimme geben will, ist eine der wenigen linksliberalen Kräfte in Mittel- und Osteuropa, die in jüngster Zeit Erfolge verbuchen konnten. 2019 gewann sie die Europa- und die Präsidentschaftswahlen. An der Spitze des Landes steht seither die damalige PS-Kandidatin, die Anwältin und Umweltschützerin Zuzana Čaputová.

Während der ungarische Präsident Viktor Orbán die Brüsseler Bürokratie verhöhnt und Ressentiments gegen Juden und Flüchtlinge schürt, hat Čaputová den Schutz von Minderheiten und die enge Bindung an Brüssel ins Zentrum ihrer Politik gestellt. Sie will die Korruption bekämpfen, das größte Problem der Slowakei – aber auch die Diskriminierung der Roma, die im ländlichen Osten des Landes leben. Sie will die Gesundheitsversorgung für bedürftige Menschen ausweiten – aber auch das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. Sie will, dass die Bürger den Politikern in Bratislava wieder vertrauen können – aber auch den Bürokraten in Brüssel. Der Slogan, mit dem sie die Präsidentschaftswahl gewann, lautete: „Keinen Fußbreit den Bösen“.

Am Samstag nun wird sich zeigen, ob sich die Hoffnung, die Čaputová bei vielen Liberalen geweckt hat, in eine harte politische Währung, also in Parlamentssitze verwandeln lässt. Oder ob die Präsidentin nur eine Episode ist, ein liberales One-Hit-Wonder, das den Sound der Demokratieverächter nicht zu übertönen vermag.

Bis zu elf Parteien könnten in den Nationalrat der Slowakei einziehen, auch das bürgerlich-liberale Lager ist zersplittert. Ob es genug Stimmen bekommt – und überhaupt einen gemeinsamen Nenner findet –, um eine Regierungskoalition zu bilden, ist ungewiss.



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