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„Marriage Story“: Kino-Drama mit Scarlett Johansson | NDR.de – Kultur

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Stand: 20.11.2019 17:13 Uhr

Marriage Story

, Regie: Noah Baumbach

Vorgestellt von Katja Nicodemus

Auf den Filmfestspielen von Venedig wurde Noah Baumbachs Film „Marriage Story“ gefeiert. Nach der amerikanischen Premiere wurde er mit Ingmar Bergmans „Szenen einer Ehe“ verglichen, manche Kritiker sprachen von einer neuen, epochalen Version des Films „Kramer gegen Kramer“.


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Nicole (Scarlett Johansson) schenkt Charlie (Adam Driver) eine Trompete. Sie weiß genau, worüber er sich freut.

Es ist nicht einfach eine Liebeserklärung. Es ist eine aus tiefstem Herzen kommende Bekundung inniger Verbundenheit, ein Ausdruck des Respekts und der Begeisterung für die andere – und für den anderen. Diese zugeneigten Worte, es hilft ja nichts, man muss es sagen, entstammen zwei Briefen, geschrieben auf Aufforderung einer Paartherapeutin.

Die Therapie soll einer Trennung helfen, nicht allzu dramatisch zu verlaufen. Das Schöne, Absurde, Traurige, Bewegende ist: Zum Teil gleichen sich die Eigenschaften, die Nicole und Charlie beim anderen mögen und schätzen bis auf die Details der Formulierung.

Nicole und Charlie, gespielt von Scarlett Johansson und Adam Driver, leben in New York. Er ist erfolgreicher Regisseur und Autor einer Off-Theatertruppe, sie ist eine begabte Schauspielerin, die ausschließlich in seinen Inszenierungen auftrat und sich nun um den gemeinsamen achtjährigen Sohn kümmert. Mehr als zwei Stunden lang erzählt der Film „Marriage Story“ die Trennung dieses Paares, das eigentlich alles hat, um glücklich zu sein und zu bleiben.

Nicole will sich nicht mehr unterordnen

Doch trennt die beiden etwas ganz Basales: Charlie ist New Yorker aus tiefster Seele. Er liebt diese Stadt und möchte nirgendwo anders als in Brooklyn leben. Nicole wiederum kommt aus Los Angeles, ist tief verwurzelt in der dortigen Lebensart und Landschaft.

Als sie in den Ferien ihre Mutter besucht, bleibt sie mit dem gemeinsamen Sohn in Kalifornien. Was ist geschehen? Sie fühlt sich einfach zu Hause in dieser Stadt, in der die Männer ganz andere Kleider tragen als die, die ihr an Charlie, dem New Yorker Kosmopoliten, gefallen.

Was Noah Baumbachs Film nach und nach zeigt, ist ein Ungleichgewicht, das die Beziehung ausgehöhlt hat: Nicole war die Muse und Darstellerin ihres Mannes, des Regiestars. Sie hat ihre Stadt für seine aufgegeben. Sie hat sich seinen Ambitionen, seiner Begeisterung untergeordnet. Kurz: Sie hat aufgehört, über das nachzudenken, was sie im Leben will. Jetzt will sie die Trennung.

„Marriage Story“: Scheidung wird Schlammschlacht

Man redet, streitet, zieht eine Anwältin und einen Anwalt hinzu. Es kommt zu einer Schlammschlacht, die keiner will, die aber in einem Land, in dem Scheidung eine juristische Industrie ist, kaum vermeidbar scheint.


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Auch das Sorgerecht für den Sohn wird zum Streitpunkt.

Und wir? Wir zittern, weinen, leiden, fürchten, trauern mit Nicole und Charlie, die von Johansson und Driver unfassbar nuanciert und mitreißend gespielt werden. Stets bleibt Noah Baumbach, bleibt das Drehbuch, bleibt der Film unparteiisch. Stets wahrt er die Balance, die aus der anfänglichen Montage der beiden Liebesbriefe spricht. 

Es gibt keine Guten und keine Bösen in Noah Baumbachs fantastisch geschriebenem Drehbuch. Unsere Sympathien sind mal auf der Seite von Nicole, dann wieder bei Charlie. Wir erleben beider Ratlosigkeit und Verzweiflung und hoffen nur eines: Dass sie irgendwie heil aus dem Alptraum herauskommen, zu dem ihre Trennung geworden ist.

„Marriage Story“ im Kino

Die Netflix-Produktion „Marriage Story“ läuft in Deutschland nur in sehr wenigen Kinos. Im Norden ist der Film im Studio Kino in Hamburg sowie in der Schauburg in Bremen zu sehen (Angaben ohne Gewähr). Ab 6. Dezember läuft der Film auf Netflix.

„Marriage Story“ ist ein Liebesfilm, erzählt durch eine Trennung und Scheidung. Er behandelt das Mysterium, das jedes Paar darstellt. Er stellt die große Frage nach dem, was man im anderen sucht und irgendwann vielleicht nicht mehr findet. Er beleuchtet die Liebe, ein Gefühl, das irgendwann kommt, geht und manchmal auf andere Weise bleiben kann. Von dieser schmerzhaften, faszinierenden Verwandlung erzählt der Film.

Marriage Story

Genre:
Drama
Produktionsjahr:
2019
Produktionsland:
USA
Zusatzinfo:
mit Adam Driver, Scarlett Johansson, Laura Dern
Regie:
Noah Baumbach
Länge:
136 Min.
FSK:
ohne Altersbeschränkung
Kinostart:
21. November 2019

Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur |
Neue Filme |
21.11.2019 | 07:20 Uhr

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Jack Burns tot: Schauspieler aus Netflix-Serie „Outander“ wurde nur 14 Jahre alt – TV

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Sein Leben und seine Karriere hatten noch nicht einmal richtig begonnen – jetzt ist Jack Burns tot. Der schottische Kinderstar wurde nur 14 Jahre alt.

Wie britische Medien berichten, wurde Burns bereits am 1. Dezember tot in seinem Elternhaus in Greenock (West-Schottland) aufgefunden.

Burns erlangte bereits in seinen jungen Jahren Bekanntheit für sein Schauspieltalent, war außerdem ein begnadeter Ballett-Tänzer. So spielte er unter anderem in der Netflix-Serie „Outlander“ und in verschiedenen BBC-Produktionen (z.B. „Plain Sight“) – und absolvierte außerdem eine Ballett-Ausbildung an der Elite Academy of Dance in Greenrock und beim Royal Conservatoire in Glasgow.

Seine großes Talent brachte ihm unter Kennern Vergleich mit dem Filmcharakter „Billy Elliot“ (2000, gespielt von Jamie Bell) ein. Bereits im Alter von sieben Jahren entdeckte der Junge seine Leidenschaft und begann mit dem Tanzen.

Wie beliebt Jack Burns bei seinen Mitmenschen war, verdeutlicht der emotionale Facebook-Post seiner Tanzakadamie: „Schweren Herzens schreiben wir diesen Post. Auf tragische Weise haben wir unseren geliebten Schüler Jack Burns am 1. Dezember verloren. Jack war eine Inspiration für alle bei der Elite Academy und hat die Herzen aller berührt, die die Freude hatten, seit 2012 mit ihm zusammen zu arbeiten und zu tanzen.“

Unter die unzähligen Beileidsbekundungen unter dem Posting mischten sich auch Andeutungen die nahe legen, Burns könnte vor seinem Tod möglicherweise in Schwierigkeiten gesteckt haben.

Ein Bekannter schrieb: „Jack war so ein wunderbarer Junge und hat den Kram nicht verdient, durch den er durch musste. Er hätte niemals jemanden verletzten wollen, ein gab nicht einen einziger schlechter Knochen in seinem Körper. Es bricht mir das Herz, dass ich jemanden verliere, der mir und vielen anderen Menschen so viel bedeutet.“

Jack Burns hinterlässt seine Eltern Karen (46) und Robert (47) und seinen Bruder Rory. Er soll am Donnerstag in seiner Heimatstadt Greenock beerdigt werden.





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Kedo Tv – KedoDragons-Adventskalender Türchen 11 [ Deutsch/ German]

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[Achtung: Kedos Videos können eigene Soundtracks , Covers von Musik, Satire, Gameplay, Fails, Kunst und/oder Sarkasmus enthalten, sowie Channelchecks und Adventskalender]

Hallo liebe/r Zuschauer*innen,
hier ist das nächste Türchen des Videoadventskalender.
Lasst euch verzaubern und genießt den Advent

Die KedoDragons haben mitgemacht und es gibt viele verschiedene Türchen, wo es unterschiedliche Überraschungen gibt.
in den ersten 2 Türchen werde ich anwesend sein und danach ist es eine willkürliche Reihenfolge, wo ich zwischendurch natürlich auch sein werde. Alles ist per Zufall gewählt worden, außer zu den Sonntagen, also der Adventstagen.

Viel Spaß beim Anschauen,
euer Kedo

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Sie war mal Koffermodel in einer US-Spielshow

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Meghan Markle heiratete am 19. Mai Prinz Harry. Sie kommt aus den USA und wurde als Schauspielerin bekannt. So weit, so bekannt: Jetzt wurden alte Videoaufnahmen von ihr als Weihnachtsengel in einer TV-Show aufgetan. 

Die trägt den Titel der Herzogin von Sussex und hält sich täglich an die royale Etikette – auch wenn sie derzeit in einer Auszeit mit ihrem Gatten Prinz Harry und dem gemeinsamen Sohn Archie weilt. In der Öffentlichkeit steht Meghan Markle schon lange – zum Beispiel durch eine Rolle in der TV-Show „Deal or No Deal“. Nur eine von insgesamt neun Dinge, die wir über den britischen Royal ausgegraben haben: 

1. Koffermädchen bei „Deal or No Deal“ – und Karriere

Nach der Highschool studierte Meghan Theaterwissenschaften und Internationale Beziehungen. Ihren Bachelor machte sie 2003 an der Northwestern University in Chicago und arbeitete kurzzeitig bei der US-amerikanischen Botschaft in Buenos Aires.

Doch Meghan wusste schon früh, dass sie ins Filmbusiness will. Sie sagte einst: „Mein Vater ist Lichtdirektor. Ich bin in Hollywood aufgewachsen. Ich war immer von der Unterhaltungsindustrie umgeben. Ich wusste, dass ich auf irgendeine Art und Weise im Showbusiness enden würde.“ 2002 hatte Meghan ihren ersten Gastauftritt in der Serie „General Hospital“, spielte schließlich auch in mehreren Filmen mit. 2007 war sie zudem über vier Folgen hinweg als Koffermodel in der Spielshow „Deal or No Deal“ zu sehen. Im Video oben sehen Sie, wie die heutige Herzogin von Sussex unter anderem im Weihnachtskostüm über die Bühne stolzierte.

Ab 2011 übernahm sie ihre erste Hauptrolle der Anwaltsgehilfin Rachel Zane in der Serie „Suits“. 

Karriere als Serienstar: Neben Patrick J. Adams spielte Meghan Markle in sieben Staffeln von „Suits“ mit. (Quelle: imago / ZUMA Press)

Doch Meghan war nicht nur als Schauspielerin erfolgreich, sie führte auch den Lifestyleblog „The Tig“. Dort gab es unter anderem Mode-, Reise- und Ernährungstipps. Und es gibt ein weiteres Talent, mit dem Meghan Geld verdiente: Kalligrafie. Beispielsweise hat sie die Hochzeitseinladungen für Robin Thicke und Paula Patton entworfen.

2. Eltern, Kindheit, Geschwister

Meghan Markle wurde am 4. August 1981 in Los Angeles geboren. Schon als Meghan noch ein Kind war, ließen sich ihre Eltern Thomas Markle und Doria Ragland scheiden. Sie wuchs schließlich bei ihrer Mutter auf, die als Sozialarbeiterin, Visagistin und Lehrerin arbeitet. Meghan und Doria haben eine innige Beziehung zueinander.

Doria Ragland und Meghan Markle: Schon früh lernte Meghans Mutter Prinz Harry kennen. (Quelle: Stephen Lock/i-Images/ZUMA Press/dpa)Doria Ragland und Meghan Markle: Schon früh lernte Meghans Mutter Prinz Harry kennen. (Quelle: Stephen Lock/i-Images/ZUMA Press/dpa)

Seitens ihres Vaters, der unter anderem bei „Eine schrecklich nette Familie“ als Lichtexperte arbeitete, aber mittlerweile in Rente ist, hat Meghan zwei ältere Halbgeschwister: Samantha und Thomas Jr. – zu ihnen hat sie kein gutes Verhältnis. Die beiden waren auch nicht zur Hochzeit eingeladen.

3. Schon immer Feministin

Seit vielen Jahren setzt sich Meghan für den guten Zweck ein und kämpft besonders für Frauenrechte. Zum ersten Mal tat sie dies übrigens bereits mit elf Jahren. Damals regte sie sich über einen sexistischen Werbespot für Spülmittel auf und schrieb deshalb unter anderem an die damalige First Lady Hillary Clinton einen Brief. Die Werbung wurde schließlich abgeändert. 

Auch weiterhin macht sie sich für Frauenrechte stark: „Frauen müssen ihre Stimme nicht finden, sie haben eine Stimme. Sie müssen gestärkt werden, sie zu nutzen und die Menschen müssen dazu aufgefordert werden, zuzuhören“, sagte sie in diesem Jahr beim Royal Foundation Forum. 

4. Spitzname – und echter Name

Als Kind wurde Meghan von ihrer Mutter Doria Ragland „Blume“ genannt. Freunde rufen sie außerdem Meg oder MM. 

Ach ja, auch erwähnenswert: Meghan ist gar nicht ihr Vorname. Eigentlich heißt sie Rachel Meghan Markle.

5. Erste Ehe und Scheidung

Im Jahr 2011 heiratete Meghan den Filmproduzenten Trevor Engelson. Die beiden gaben sich in Jamaika am Strand das Jawort. Zuvor waren sie schon seit 2004 ein Paar. Nach nicht einmal zwei Jahren Ehe kam es im Frühjahr 2013 schließlich zur Scheidung.

Meghan Markle mit ihren Ex-Mann Trevor Engelson: Die beiden heirateten als die Schauspielerin 30 Jahre alt war. (Quelle: Winston Burris/WENN.com)Meghan Markle mit ihrem Ex-Mann Trevor Engelson: Die beiden heirateten, als die Schauspielerin 30 Jahre alt war. (Quelle: Winston Burris/WENN.com)

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6. So lernte sie Prinz Harry kennen

Ihren Harry lernte Meghan schließlich durch ein Blind Date im Jahr 2016 kennen. Es wurde von einer gemeinsamen Freundin arrangiert. In einem Interview sagte Meghan diesbezüglich: „Sie wollte uns definitiv verkuppeln.“ Geklappt hat es ja – nur zwei Jahre nach ihrem Kennenlernen heirateten die beiden. 

Meghan Markle und Prinz Harry: Die beiden wurden verkuppelt. (Quelle: Ben Birchall/PA Wire/dpa )Meghan Markle und Prinz Harry: Die beiden wurden verkuppelt. (Quelle: Ben Birchall/PA Wire/dpa )

7. Beste Freundin

Meghans beste Freundin ist Jessica Mulroney. Sie ist die Schwiegertochter des ehemaligen kanadischen Premierministers Brian Mulroney und arbeitet als Stylistin sowie als Hochzeitsplanerin. 

Außerdem ist Meghan mit der indischen Schauspielerin Priyanka Chopra und Tennisspielerin Serena Williams befreundet. Die beiden waren auch zur Hochzeit eingeladen.

8. Was sie liebt

Meghan bezeichnet sich selbst als „Foodie“. Neben Essen und Prinz Harry liebt sie außerdem das Reisen – am besten aber alles zusammen: „Essen macht Reisen so außergewöhnlich, weil man dann erst schmeckt, wie ein Gericht tatsächlich schmecken sollte. Echtes Pad Thai oder endlich ein anständiges Curry zu essen, ist etwas ganz Wunderbares“, sagte sie einst.

Alle Informationen zur Royal-Hochzeit auf unserer Sonderseite

Außerdem ist Meghan begeistert von intensiven Yoga-Sessions. Durch ihre Mutter fing sie schon im zarten Alter von sieben Jahren damit an. 

9. Sie ist die älteste royale Braut

Meghan Markle und Herzogin Kate: Die beiden sind in wenigen Tagen ganz offiziell Schwägerinnen. (Quelle: Chris Jackson - WPA Pool/Getty Images)Meghan Markle und Herzogin Kate: Die beiden sind in wenigen Tagen ganz offiziell Schwägerinnen. (Quelle: Chris Jackson – WPA Pool/Getty Images)

Als Meghan Markle am 19. Mai 2018 vor den Altar trat, war sie die bisher älteste royale Braut. Mit ihren damals 36 Jahren lief sie Herzogin Kate den Rang ab. Sie war bei der Hochzeit mit Prinz William im Jahr 2011 29 Jahre alt. 





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