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Maria Furtwängler – Ein Mann doubelt die „Tatort“-Kommissarin! – Leute

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Man­no­mann, Maria!

Hätten Sie gedacht, dass ausgerechnet ein Mann „Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler (52) doubelt?

Bei Facebook und Instagram zeigt die Schauspielerin ein Foto von sich und einem Mann mit blonder Perücke. Dazu schreibt sie:

Ein Scherz? Nein!

Momentan dreht Maria Furtwängler ihren zweiten „Tatort“ mit Florence Kasumba (42) in Göttingen. In dem Fall „Krieg im Kopf“ geraten die Kommissarinnen in ein Geflecht von Hirnforschung, Rüstungsindustrie und Militärischen Abschirmdienst.

Und tatsächlich werden Millionen Zuschauer im fertigen Film Marcel Stefanski (35), eben jenen Herrn mit blonder Perücke, in einer Szene für Furtwänglers Kommissarin Charlotte Lindholm halten.

Eine NDR-Sprecherin zu BILD: „Ja, Maria Furtwängler wurde Dienstag beim Dreh gedoubelt. Es ging um eine rasante Autofahrt.“

Ein Schelm, der dabei eher an einen Mann als eine Kommissarin denkt …

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Es ist keine Hysterie, vorzusorgen und sich einen Vorrat an Lebensmitteln anzulegen.

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Coronavirus – Die infizierte Republik. Es muss ja nicht so kommen, doch im Falle eines massiven Ausbruchs könnten, wie sich in Italien gezeigt hat, die Supermarkt-Regale schnell leer sein.

Straubing – Es ist keine Hysterie, vorzusorgen und sich einen Vorrat an Lebensmitteln anzulegen. Es muss ja nicht so kommen, doch im Falle eines massiven Ausbruchs könnten, wie sich in Italien gezeigt hat, die Supermarkt-Regale schnell leer sein. Es ist auch nicht übertrieben, sondern vernünftig, sich nicht die Hand zu geben, in die Armbeuge zu niesen oder sich öfter die Hände zu waschen. Zu behaupten, all das sei unnötig und hysterisch, ist dagegen ebenso fahrlässig, wie Panik zu verbreiten.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes Markus Peherstorfer Telefon: 09421-940 4441 politik@straubinger-tagblatt.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/122668/4532857 Straubinger Tagblatt





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„Das ist der worst case“ | ZEIT ONLINE

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Aus der deutschen Statue, einem biertrinkenden Bayern, schallte es noch wenige Stunden zuvor bierselig: „Ihr Durst bleibt ewig, der Hunger vergeht.“ Die Statue ist Teil des Zitronenfests in Menton, bei dem 200 Tonnen Zitronen, Mandarinen und Orangen zu Karnevalsfiguren zusammengesteckt werden. Es ist der Höhepunkt des Jahres für die Stadt an der italienischen Grenze, 200.000 Menschen kommen dann. Das Motto diesmal waren die „Feste der Welt“, der biertrinkende Lederhosenträger symbolisiert das Münchener Oktoberfest. Am Mittwochabend verstummten die Gesänge der bayerischen Figur: Die Stadt schloss wegen des Coronavirus in den angrenzenden italienischen Regionen den Park mit den Statuen und sagte die letzten Straßenumzüge ab.

„Das ist der worst case„, sagt Christophe Ghiena. Beim Zitronenfestival kümmert er sich seit 15 Jahren um die Sicherheit. Fast seit 90 Jahren feiern die Mentonaiser schon ihren Karneval und bislang musste er erst einmal abgesagt werden: im Golfkrieg 1991. „Sonst haben wir es immer geschafft, auf globale Ereignisse zu reagieren“, sagt Ghiena. Auch als nach den Terroranschlägen in Paris 2016 alle Festivals in Frankreich entweder abgesagt oder mit elektronischen Sicherheitsschleusen wie an Flughäfen ausgestattet werden mussten.

Ghiena legte damals viele Nachtschichten ein. Er stand vor seiner bislang größten Aufgabe: Der heute 53-Jährige musste Strom für 32 Schleusen mitten in der Stadt finden, da, wo eigentlich nur eine grüne Festwiese ist. Schließlich holte er den Strom aus dem Netz für die Straßenlaternen, das Fest fand wie gewohnt statt. Aber dieses Mal kann der Feind nicht mit einem Metalldetektor gestoppt werden: Die Viren sind unsichtbar und die Erkrankten nicht zu erkennen. „Dieses Mal bleibt uns nur, das Fest abzusagen“, sagt Ghiena.

„Strudel, der nicht mehr zu stoppen ist“

Wenige Stunden zuvor hatte der Bürgermeister von Nizza seinerseits das Karnevalsfest am Wochenende abgesagt. Traurig sei er, sagt Ghiena, weil sein Team und er ein komplettes Jahr lang das Fest vorbereitet hätten: „Jetzt sind wir alle in einem Strudel, der nicht mehr zu stoppen ist.“ Beinahe stündlich gehen Meldungen ein von infizierten Menschen in Italien, die geografisch immer näher nach Frankreich rücken. Am Donnerstagmorgen wurden drei Patienten positiv auf das Coronavirus getestet, die im rund 80 Kilometer entfernten Alassio Urlaub machten.

Frankreich zählt inzwischen 18 mit dem Coronavirus infizierte Menschen, von denen 13 bereits als geheilt gelten. Auch zwei Todesopfer sind zu beklagen: Ein 60 Jahre alter Lehrer aus dem Norden von Paris starb in der Nacht zu Mittwoch, und ein 80-jähriger Chinese erlag schon Mitte Februar den Folgen von Covid-19.

Die Folgen des Virus haben längst auch die Bürgermeister Frankreichs erreicht. In gut zwei Wochen werden sie landesweit neu gewählt. Kein Stadtoberhaupt möchte sich jetzt erlauben, möglicherweise für Neuinfektionen nach Festen verantwortlich gemacht zu werden. Das könnte ihre Wiederwahl kosten. „Die Gesundheit ist wichtiger als unsere Einnahmen“, sagen sie einhellig.



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