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Marcus Thuram für französische Nationalelf nominiert

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Im vergangenen Jahr debütierte Gladbachs Thuram für Frankreichs U21. Nun wurde er ins Aufgebot der A-Nationalelf aufgenommen – Trainer Deschamps schätzt besonders seine Physis.

Marcus Thuram vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist erstmals ins Aufgebot der französischen Nationalmannschaft berufen worden. Trainer Didier Deschamps lobte besonders die „physischen Qualitäten“ des Stürmers.

Neben Thuram zählen auch Lucas Hernandez, Benjamin Pavard, Corentin Tolisso und Kingsley Coman von Champions-League-Sieger Bayern München zum Kader des Weltmeisters für das Länderspiel gegen Finnland am kommenden Mittwoch sowie die Nations-League-Duelle in Portugal (14. November) und gegen Schweden (17. November).

Auf den Leipziger Dayot Upamecano, der sich im Spiel gegen Paris St. Germain (2:1) eine leichte Muskelfaserverletzung im rechten Oberschenkel zuzog, muss Deschamps verzichten.



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SVHU gewinnt 15:0 im Segeberger Pokal-Endspiel der Fußballerinnen

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Fünf Tore pro Spielklasse – so deutlich war der Leistungsunterschied zwischen den Finalisten im Frauenfußball-Kreispokal. Der SV Henstedt-Ulzburg, Aufsteiger in die Zweite Bundesliga, überrollte den gastgebenden Landesligisten SV Wahlstedt mit 15:0 (7:0). Für die Wahlstedterinnen gibt es doppelten Trost: Sie dürfen im Landespokal starten, weil die Elf von SVHU-Trainer Christian Jürss aufgrund ihrer Spielklasse bereits für den DFB-Pokal qualifiziert ist. Als Zweitligist wird der SVHU auch nicht im Kreispokal 2021/22 dabei sein – das ist die Chance der Wahlstedterinnen, die Trophäe selbst einmal in die Höhe zu recken.

Neben lobenden Worten für die Unterlegenen schwärmte Kreispräsident Claus Peter Dieck bei der Siegerehrung über die Henstedt-Ulzburgerinnen: „Ihr seid ein Aushängeschild für unseren Kreis, wir drücken die Daumen für die kommende Saison in der Zweiten Bundesliga.“ Es folgte eine kleine humoristische Spitze des Todesfelders: „Wer den Pokal kaputt macht, darf ihn auch behalten.“ Nach dem Vorjahressieg gegen die FSG Kaltenkirchen brach die Plakette auf dem Pokal ab, sie schaffte es nicht einmal von der Übergabe bis in die SVHU-Kabine.

Erstes Kopfballtor, aber ins eigene Netz

Nach nicht einmal zehn Minuten führte der Favorit in der von Nicole Hartmaring-Jaacks (SV Westerrade) geleiteten Partie bereits mit 3:0. Paula Stoffers (2.) mit einem Eigentor, Jette Schulz (7.) und Liv Fuß (8.) sorgten früh für klare Verhältnisse. „Das ist schon ziemlich hart, gegen so einen guten Gegner zu spielen“, sagte Paula Stoffers. „Fehler können aufgrund des Spieltempos kaum noch ausgebügelt werden. Bei meinem Eigentor wollte ich den Ball eigentlich nur klären, aber er ist mir über den Kopf gerutscht.“ Mit einem Lächeln merkte sie an: „Immerhin ist es mein erstes Kopfballtor.“

SVHU-Spielerin Lara-Kristin Behneke (vorn) behauptet den Ball gegen die Wahlstedterin Michelle Philippkowski.
Quelle: NILS GÖTTSCHE

Michelle Philipkowski (14.) lenkte einen Schuss von SVHU-Innenverteidigerin Liv Fuß zum 0:4 ins eigene Netz, Jennifer Michel (32.) und Indra Hahn (36./42.) mit zwei Toren sorgten den 7:0-Halbzeitstand. Hahn (54./67./71./81.), Michel (72./76.), Lisa-Kristin Behneke (77.) und Jette Schulz (89.) bauten den Vorsprung immer weiter aus. Immerhin drei Torabschlüsse gab es in der Schlussphase für die Wahlstedterinnen. Kaja Komm und zweimal Laura Berisha erzeugten jedoch keine größere Gefahr für das von Alicia Bautz gehütete SVHU-Tor.

„Henstedt-Ulzburg war übermächtig. Wir wussten, dass es schwer werden würde, wollten aber nicht zweistellig verlieren. Mit den 15 Gegentoren waren wir dann sogar gut bedient“, sagte SVW-Schlussfrau Anna Dreekmann, die ihr Team mit einigen Paraden vor einer noch höheren Niederlage bewahrte.

Trotz des 15:0 fand SVHU-Coach Jürss einige Haare in der Fußball-Suppe: „Wir waren nicht immer zielstrebig. In puncto Lauf- und Zweikampfbereitschaft müssen wir bis zum Saisonstart in zwei Wochen beim zweiten Team der TSG Hoffenheim unbedingt in die Spur kommen. Da haben wir in vielen Momenten für meinen Geschmack einiges vermissen lassen.“

Kritik am Fußballverband

Frank Stoffers, der die Wahlstedterinnen zusammen mit Gesa Lorenzen trainiert, übte keinerlei Kritik an seinem Team, das nur eine Auswechselspielerin aufbieten konnte: „Phasenweise haben wir es gut gemacht, insbesondere gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Zum Ende fehlte uns dann die Kraft.“ Er bemängelte das Vorgehen des Kreisverbandes: „Die Ausrichtung des Endspiels wurde uns mit einer E-Mail aufgedrückt.“ Die Bitte seines Vereins um Verlegung sei abgelehnt worden. Stoffers: „Als Begründung wurde uns mitgeteilt, dass der Kreispräsident bereits zugesagt hätte. Es ging also nicht um die Spielerinnen und den Sport, sondern nur darum, dass der Kreispräsident vor Ort sein konnte.“

SV Wahlstedt: Anna Dreekmann – Lucia Hennicke, Michelle Philipkowski, Lea Komm, Jana Böker – Milena Lopez (32. Lara Schacht), Paula Stoffers, Kaja Komm, Emma Stoffers Laura Berisha – Mara Lottermoser.

SV Henstedt-Ulzburg: Alicia Bautz – Rieke Ehlers, Chiara Pawelec (61. Franziska Hilmer), Liv Fuß, Lukne Gräßler (72. Lea Schneider), Sophie Profe – Friderike Nagorny, Jette Schulz, Jennifer Michel – Lisa-Kristin Behneke (72. Melena Lux), Indra Hahn.



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Olympia 2021: Hier jubelt das Baby von Alexander Zverev über Papas Goldmedaille

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Über diesen Jubel dürfte sich Papa Zverev besonders freuen!

Deutschlands Tennis-Ass Alexander Zverev (24) gewinnt im olympischen Tennis-Einzelfinale Gold gegen den Russen Karen Khachanov. Und aus Deutschland kommt wohl der schönste Jubel für unseren Gold-Jungen!

Zverev-Baby jubelt über Papas Gold!

„Unfassbar geile Tennis-Woche“
Silber-Haas gratuliert Gold-Zverev

Quelle: BILD

In einem Video, welches seine Ex-Freundin und ehemalige Germanys-Next-Topmodel-Kandidatin Brenda Patea (27) auf Instagram postet, hält sie die gemeinsame Tochter Mayla (5 Monate) vor einem Fernseher. Zwar ist das Kind mit einer Emoji-Blume über dem Gesicht unkenntlich gemacht worden.

Allerdings ist klar zu hören: Das Baby jubelt! Und auch das Model freut sich über Zverevs Sieg, sagt zur Kleinen: „Yay!“

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Er hat es geschafft: Alexander Zverev freut sich über seinen Olympia-Sieg

Foto: TIZIANA FABI/AFP

Darunter der Satz: „Herzlichen Glückwunsch Papa.“ mit Herzen und Medaillen-Emojis.

Zuvor hatte Zverev zu seinem Gold-Triumph gesagt: „Ich habe keine Sekunde für mich gespielt. Ich habe für meine Familie gespielt, für meine Eltern und für meine Tochter!“

Da dürfte ihm der Jubel seiner kleinen Tochter ja sehr gefallen!





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Formel 1 – Irres Ungarn-Rennen: Sensationssieger Ocon

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Budapest (dpa) – In einem verrückten PS-Thriller in der Puszta mit Massencrash, Regen und Reifenpoker hat Sebastian Vettel den ersten Sieg seit fast zwei Jahren verpasst. Lewis Hamilton eroberte hingegen trotz Taktikpanne dank einer wilden Aufholjagd die WM-Führung zurück.

Vierfach-Champion Vettel musste sich in einem mitreißenden Großen Preis von Ungarn nur dem 24 Jahre alten französischen Sensationssieger Esteban Ocon im Alpine geschlagen geben. Dem 34-Jährigen fehlten auf dem Hungaroring im Aston Martin 1,8 Sekunden.

„Ich habe es die ganze Zeit versucht, versucht, versucht. Tut mir leid, Jungs“, funkte Vettel an die Box, ehe er den Wagen auf der Auslaufrunde abstellen musste. Dritter wurde Hamilton im Mercedes vor Carlos Sainz Junior im Ferrari und dem 40 Jahre alten spanischen Rückkehrer Fernando Alonso im zweiten Alpine.

Siebenfach-Weltmeister Hamilton, der zum 101. Mal von der Pole gestartet war, hatte zwischenzeitlich auf dem letzten Platz gelegen, auf seinen 100. Grand-Prix-Sieg muss er nun weiter warten. Für die Eroberung der WM-Führung reichte es aber für den Briten mit nun sechs Punkten Vorsprung, denn Rivale Max Verstappen gehörte zu den Betroffenen des Auftaktcrashs, ausgelöst durch Hamiltons Teamkollegen Valtteri Bottas. Mit einem beschädigten Red Bull schleppte sich der Niederländer als Zehnter ins Ziel. Mick Schumacher hielt sich in dem heiklen Rennen schadlos und wurde im Haas 13.

Die ersten bangen Blicke gingen nicht Richtung Kurve eins unmittelbar vor dem Start, sondern in den Himmel. Am Vormittag hatte es teilweise schon heftige Gewitterschauer über Budapest gegeben und auch für die Anfangsphase des Rennens war Niederschlag vorhergesagt. Fügung für Verstappen? Die Tatsache, dass er und auch Teamkollege Sergio Perez eigentlich mit den weichsten Reifen hätten starten müssen, hieß auch: Voller Attackemodus, vorbei Hamilton nach dessen 101. Pole und dem Qualifikations-Zweiten Bottas, schnell einen Vorsprung rausfahren und die haltbareren Reifen aufziehen.

Dann kam er aber, der Regen. Die mehreren zehntausend Zuschauer zogen sich auf den Tribünen teilweise Capes über, auf dem sogenannten Grid herrschte Hektik. Die womöglich vorentscheidende Frage: Welche Reifen? Regen oder das Mischgummi für feuchte, aber nicht nassen Asphalt? Fast alle wählten die zweite Variante, die sogenannten Intermediates mit der grünen Markierung.

Von einem Massencrash mit viel Blech-, aber glücklicherweise ohne Personenschaden hielt sie das nicht ab. Und Auslöser war wieder ein Mercedes. Diesmal krachte Bottas nach einem Schneckenstart ins Heck von Lando Norris, der mit seinem McLaren am Finne vorbeigezogen war. „Ich hätte früher bremsen sollen, es war mein Fehler“, sagte Bottas, der sich bei seinen Rivalen auch entschuldigte.

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Denn was er auslöste, war Formel-1-Domino. Vorne entkam Hamilton dem skurril anmutenden Unfallgeschehen noch, dahinter krachte Norris in den Wagen von Verstappen, Bottas rutschte auch noch in den Red Bull von Perez, etwas weiter dahinter kollidierte Lance Stroll im Aston Martin mit dem Ferrari von Charles Leclerc.

Kurve eins auf dem 4,381 Kilometer langen Kurs bei Budapest glich einem Trümmerfeld – abgestellte Rennwagen und deprimierte Piloten. Bottas, Perez, Leclerc und Stroll konnten nicht mehr weitermachen. Das Safety-Car musste raus, das Rennen wurde unterbrochen und vor allem die Red-Bull-Mechaniker versuchten, teilweise sogar mit Klebeband die erheblichen Schäden Wagen von Verstappen zu reparieren. Eine Viertelstunde hatten sie Zeit, dann ging es wieder in die Formationsrunde und in die Startaufstellung entsprechend der Reihenfolge der Unterbrechung.

Mittlerweile war die Strecke abgetrocknet und fast alle kamen in die Box, um auf Trockenreifen zu wechseln. Nur einer nicht: Hamilton. Allein stand er dort mit seinen Mischreifen und fuhr los. Der Rest folgte aus der Boxengasse. Warum nicht auch Mercedes die Reifen direkt gewechselt hatte, schien Hamilton verantwortet zu haben. Er kam nach einer Runde rein und als Letzter raus. „Sorry, Leute“, funkte Hamilton an die Box.

Knapp 20 Sekunden trennten ihn von Platz eins, auf dem nun Ocon fuhr, Vettel lag dahinter, auf drei war zunächst Nicholas Latifi im Williams. Mick Schumacher fuhr vorerst in den Punkterängen auf Platz zehn – vor Verstappen, der zunächst größte Mühe hatte vorbeizukommen.

Beim nächsten Reifenwechsel lagen Hamilton und Mercedes dann goldrichtig und machten allein in der Box zwei Plätze gut. Und der 36-jährige Brite, der schon achtmal in Ungarn gewann, blieb in Angriffslaune, die WM-Führung kam mit jedem erfolgreichen Überholmanöver näher, während Verstappen mehr mit seinem demolierten Red Bull als mit der Konkurrenz zu kämpfen hatte.

Vom Führungstrio kam Vettel als erster zum nächsten Reifenwechsel rein, sein Stopp dauerte aber eine Sekunde länger als der von Ocon eine Runde später. Auch Hamilton kam noch mal rein und ging aufs Ganze. „Lewis, du kannst das gewinnen“, schaltete sich Teamchef Toto Wolff sogar in den Boxenfunk ein. Bei Alonso war aber erstmal Schluss, die früheren Teamkollegen bei McLaren (2008) lieferten sich einen knüppelharten Zweikampf, ehe Hamilton vier Runden vor Rennende vorbeikam. Weiter ging es auch für ihn nicht, während ganz vorn Ocon in unbändigen Jubel ausbrach.



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