Serien auf Netflix, Yoga auf YouTube oder Musik auf Spotify: Der virusverordnete Stubenarrest verleitet viele dazu, Flatrate-Kultur en masse zu konsumieren. „Wenn Ihre Gedanken darum kreisen sollten, Ihren Bestand an Kultur, die nicht gestreamt ist, zu erweitern, möchten wir uns ins Spiel bringen“, schreibt Hanseplatte, das SpezialitĂ€tengeschĂ€ft fĂŒr Musik, BĂŒcher und Design von lokalen KĂŒnstlern, in seinem Newsletter. In der Tat: FĂŒr die Kulturschaffenden in Hamburg war es wohl noch nie so wichtig, dass die Bewohner der Stadt ihr Geld lokal ausgeben. Statt zu streamen, könnten wir deshalb auch TontrĂ€ger bei Hanseplatte bestellen (im Online-Shop auf hanseplatte.de) oder bei lokalen PlattenlĂ€den wie Groove City (unter discogs.com/seller/GrooveCity/profile), Zardoz (zardoz-schallplatten.de) oder Michelle Records (michelle-records.de).