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Lewis Hamilton gewinnt in Monaco | Sport | DW

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Im Gedenken an Niki Lauda hat Lewis Hamilton den Formel-1-Thriller von Monte Carlo gewonnen und seinen deutschen WM Herausforderer Sebastian Vettel auf den zweiten Platz verwiesen. Trotz größter Sorgen um seine Reifen wehrte Hamilton in einer packenden Schlussphase alle Angriffe von Verfolger Max Verstappen ab und schleppte sich beim Großen Preis von Monaco zu seinem 77. Karrieresieg. In einem der spannendsten Rennen seit vielen Jahren im Fürstentum fiel der Niederländer in seinem Red Bull wegen einer Fünf-Sekundenstrafe aber hinter Vettel und auch Valtteri Bottas im zweiten Mercedes zurück.

„Das ist für Niki“, funkte die Mercedes-Crew. „Niemand außer dir hätte das zustande gebracht.“ Von Lokalmatador Charles Leclerc war nur zu Beginn etwas zu sehen: Nach einer taktisch völlig missratenen Qualifikation endete seine Vollrisiko-Aufholjagd infolge einer Karambolage mit Nico Hülkenberg im Renault vorzeitig. Im sechsten Grand Prix des Jahres verpasste Mercedes zwar den sechsten Doppelerfolg, Hamilton baute seine WM-Führung mit dem dritten Saisonsieg aber auf Bottas sogar aus.
————–

ZIEL
1. Hamilton
2.Vettel
3. Bottas
4. Verstappen
5.  Gasly
6. Sainz
7. Kwjat
8. Albon
9. Grosjean
10. Ricciardo
11. Norris
12. Magnussen
13. Perez
14. Hülkenberg
15. Russel
16. Stroll
17. Räikkönen
18.  Kubica
19. Giovinazzi
20. Kubica

76/78 Verstappen versucht Hamilton zu überholen, bremst aber dann doch stark ab, beide berühren sich, fahren aber weiter, ohne das etwas passiert ist. Doch: Verstappen verliert ordentlich Zeit. 

74/78 Gasly bekommt ebenfalls eine 5-Sekunden-Strafe aufgebrummt, weil er in der Boxengasse über die durchgezogene, gelbe Linie gefahren war.

73/78 Gasly fährt erneut die schnellste Runde. Bisher kann Hamilton Verstappen noch hinter sich lassen. Was passiert noch auf den letzten fünf Runden?

70/78 Verstappen hat über Funk das Go bekommen, zu attackieren und „Mode 7“ zu benutzen. Das hat natürlich auch Mercedes mitbekommen. Verstappen versucht es jetzt, aber Hamilton macht geschickt zu.

67/78 Gasly, der sich nochmals neue Reifen geholt hat, fährt die schnellste Runde.

66/78 Unterdessen: Bottas fährt die schnellste Runde und macht Druck auf Vettel. Wer holt sich den Extra-Punkt für die schnellste Runde?

64/78 Über Funk wird Hamilton von seinem Team darauf aufmerksam gemacht, dass er auf Position vier zurückfallen würde, wenn er jetzt neue Reifen holen würde.

61/78 „Ich weiß nicht, wie ihr euch das vorstellt. Wir brauchen ein Wunder“ – Hamilton flattern derzeit die Nerven. Halten seine Reifen durch? Er glaubt nicht, sein Team schon. Verstappen klebt hinter ihm, auch Vettel und Bottas sind dran – das wird jetzt interessant. Vettel fährt ganz gelassen auf Position drei. Wartet er ab, was hier noch passiert?

55/78 Hamilton fordert immer wieder, dass er neue Reifen brauche. Aber sein Team versucht ihn davon zu überzeugen, dass das nicht nötig sei. Verstappen ist weiterhin Zweiter, aber er bekommt ja noch eine 5-Sekunden-Strafe dazu und Vettel und Bottas hängen dicht an ihm dran.

53/78 Zwischen dem Vierten, Bottas und dem fünften, Gasly, liegen 17 Sekunden. Davor ist das Fahrerfeld eng beieinander. Wieder fahren die Führenden auf Überrundete auf.

50/78 Hamilton meldet über Funk, einer seiner Vorderreifen seit „tot“. Aber sein Rennstall meint, er solle so lange draußen bleiben, wie es geht. Regen, der Weltmeister wünscht sich jetzt wohl sehnlichst Regen. 

48/78 Die Führenden fahren an Stroll vorbei, aber Bottas schafft es anfänglich nicht und verliert so Zeit.

46/78 Perez und Magnussen kämpfen um Platz 13. Perez meint, der Däne sei vorne geblieben, weil er abgekürzt habe.

44/78 Hamilton fährt weiterhin in einem für ihn gemächlichem Tempo. Anscheinend will er doch bis zum Ende mit den Reifen durchfahren. Die Frage ist: Spielt da Verstappen mit? Albon fährt unterdessen die schnellste Runde

41/78 Es geht los: Die ersten fahren auf den derzeit letzten auf: Kubica. 

37/38 Nicht nur Hamilton, auch Verstappen könnte noch Probleme mit den Reifen bekommen. Viel passiert derzeit nicht, es läuft auf die Strategie heraus. Mercedes sagt über Funk, dass ein zweiter Boxenstopp geplant ist. Aber auch bei Verstappen, der mit harten Reifen unterwegs ist, soll wohl noch mal reinkommen.

33/78 Hamilton meldet über Funkt „Graining“, also Körnung, soll heißen: Überbelastung der Reifen. Noch hat Verstappen nicht versucht, den Engländer zu überholen. Aber er bleibt ganz dicht dran.

32/78 Die Top-Ten derzeit:
1. Hamilton
2. Verstappen
3. Vettel
4. Bottas
5. Kwjat
6. Albon
7. Grosjean
8. Sainz
9. Gasley
10. Norris

30/28 Über Funk bekommt Verstappen gesagt, er könne ja einfach Hamilton überholen und so fünf Sekunden Vorsprung rausfahren, so dass seine 5-Sekunden-Strafe keine Auswirkungen am Ende hat. Der Niederländer scheint das Ernst zu  nehmen. 

28/78 Die ersten Regenstopfen fallen auf den Asphalt, aber nur ganz, ganz leicht. Vettel verliert Zeit auf Verstappen.

24/78 Es könnte jederzeit anfangen, zu regnen. Hamilton, Verstappen, Vettel und Bottas liegen dicht beianander.

22/78 STRAFE – Verstappen wird – nach seiner Berührung mit Bottas in der Boxengasse – mit einer 5-Sekunden-Strafe belegt. Entweder muss er in der Boxenstopp die absitzen oder, wenn er nicht mehr reinkommt, dann werden die fünf Sekunden auf seine gesamte Rennzeit hinzugerechnet.

21/78 Hamilton als Führender fährt auf medium Reifen. Die drei Fahrer hinter ihn haben auf hard gewechselt, die können also bis zu Ende damit durchfahren. Aber wie ist das mit Hamilton? Der muss seine Reifen schonen und das heißt: Langsam fahren.

18/78  Leclerc steigt ganz aus dem Auto aus. Ein unrühmliches Ende für seinen Heim-Grand-Prix. Ein harte Entscheidung. Das Auto scheint so beschädigt zu sein, dass es wohl keinen Sinn macht, weiter zu fahren.

17/78 UNDER INVESTIGATION – Der Vorfall zwischen Bottas und Verstappen in der Boxengasse aus Runde 12 wird von der Rennleitung untersucht. Leclerc kommt erneut in die Box, spielt aber eh keine Rolle mehr, er war Vorletzter.

16/78 Nicht sein Wochenende: Jetzt hängt Ferrari-Pilot in einem Stau fest. Fünf Autos sind involviert, die in einer Kurve – teilweise quer – stehen. 

14/78 – END OF SAFETY CAR

13/78  Vettel ist nun vor Bottas. Wie das passiert ist, ist derzeit unklar. Aus der Boxengasse ist der Deutsche noch hinter dem Finnen rausgefahren.

12/78 – Verstappen ist der Gewinner des Boxenstopps: Während er einen super schnellen hingelegt hat, war Mercedes mit einem Doppelstopp beschäftigt. Der Niederländer hat einen Platz gut gemacht und ist jetzt Zweiter. In der Boxengasse hatten sich die beiden aber leicht berührt, es scheint aber nichts schwerwiegendes passiert sein.

11/78 SAFETY CAR – Das wird den führenden Fahrern natürlich nicht gefallen, da sie ja großen Abstand rausgefahren hatten. Aber Leclerc hat durch seine Reifenpanne so viel Abfall auf der Rennstrecke zurückgelassen, dass das Safety Car raus muss. Das nutzen die Fahrer natürlich, um die Reifen zu wechseln. Ganz schön eng gehts in der Boxengasse zu.

9/78 Leclerc versucht in einer Kurve an Hülkenberg vorbei zu kommen, berührt ihn leicht und steht kurz quer. Fährt direkt weiter, hat aber jetzt einen Plattfuß und hält zunächst viele auf. Er versucht es, in die Box zu schaffen. Unterdessen ist der Abstand zwischen Vettel auf Position vier und Ricciardo auf fünf auf über 25 Sekunden angestiegen.

8/78 Gute Runde für Ferrari. Vettel fährt die schnellste Runde und Leclerc schafft es nach längerem Bemühen, an Grosjean vorbei zu kommen und ist jetzt Zwölfter.

5/78 Bottas ist gerade die schnellste Runde gefahren, zuvor war es sein Mercedes-Teamkollegen Hamilton. Same procedure as every race – so far.

3/78 Hamilton. Bottas. Verstappen. Vettel. Ricciardo. Magnussen – so lautet die die bisherige Reihenfolge. Ferrari-Pilot Leclerc, der von 15 starten musste, ist mittlerweile schon auf P13.

1/78 Verstappen auf der drei versucht, an Bottas vorbei zu kommen, schafft es aber nicht.

Ricciardo macht zwei Plätze gut und ist jetzt Fünfter. Räikkönen verliert gleich drei Plätze. Unfallfrei ist die erste Runde gelaufen. 

START

15.10 Uhr: Die Aufwärmrunde beginnt. Übrigens: 113, 12 Meter beträgt die Entfernung von der Pole Position bis zur ersten Kurve.

15.04 Uhr: Derzeit ist es trocken – 22 Grad – , aber bewölkt. Sollte es dabei bleiben, fahren die Piloten vermutlich eine Ein-Stopp-Strategie. Die Top-10-Fahrer starten mit den soften Reifen (rot). Es gibt noch medium (gelb) und hard (weiß). Das mit letztgenannten gefahren wird, ist eher unwahrscheinlich, weil es auf dem Stadtkurs in Monte Carlo schwer ist, die Reifen auf Temperatur zu bringen.

15:00 Uhr: Ob Ferrari-Pilot Leclerc immer noch so wütend ist wie gestern? Nach dem verpatzten Qualifying war er auf sein Team gar nicht gut zu sprechen: „Ich habe gefragt, ob sie sich sicher sind. Sie sagten, dass sie sich sicher sind. Wir hatten genug Zeit, noch einmal rauszufahren. Wir hatten genug Treibstoff. Ich verlange Erklärungen“, so der Teamkollegen von Vettel.

Ferrari hatte in der hitzigen Schlussphase des ersten von drei Qualifying-Abschnitten darauf verzichtet, den 21-Jährigen noch einmal auf die Strecke zu schicken. Die Strategie-Abteilung war der Annahme, Leclercs Zeit würde ausreichen, um sich unter den besten 15 zu platzieren und damit das Q2 zu erreichen. Es erwies sich als Trugschluss.Weltmeister Lewis Hamilton, der sich die Pole Position sicherte, konnte Leclercs Ärger in einer ersten Reaktion nachvollziehen. „Das ist schlechte Vorbereitung“, sagte der britische Mercedes-Pilot: „Wir gehen solche Risiken nicht ein. Deshalb bin ich ja auch nochmal rausgegangen und habe die sich verbessernde Strecke genutzt.“

Vettel hingegen verteidigte sein Team. „In Q1 hat sich die Strecke deutlich stärker verbessert, als wir es hätten erahnen können“, sagte der viermalige Weltmeister. „In der Hitze des Moments kann das passieren, auch wenn das nicht gut aussah. Aber das hätte jedem passieren können, der ähnliche Probleme mit dem Reifenfenster hat wie wir.“
Teamchef Mattia Binotto sprach auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am Samstagabend unverblümt von einem „schlechten Tag“ und einem „klaren Fehler des Teams“. Personelle Konsequenzen schloss er allerdings aus.

14.56 Uhr: Hier auf dem engen Stadtkurs von Monte Carlo ist sehr schwer, zu überholen. Deshalb ist eine gute Startposition auch so wichtig. Es sind 78 Runden zu fahren. Es sieht im sechsten Rennen nach dem sechsten Mercedes-Doppelsieg aus. Der Grund? Die Startaufstellung:
1. Hamilton (Großbritannien) – Mercedes
2. Bottas (Finnland) –     Mercedes
3. Verstappen (Niederlande) – Red Bull
4. Vettel (Deutschland) – Ferrari
5. Gasly (Frankreich) – Red
6. Magnussen (Dänemark) – Haas
7. Ricciardo (Australien) – Renault
8. Kwjat (Russland) – Toro Rosso
9. Sainz Jr. (Spanien) – McLaren
10. Albon (Thailand) – Toro Rosso
11. Hülkenberg (Deutschland) – Renault
12. Norris (Großbritannien) – McLaren
13. Grosjean (Frankreich) – Haas
14. Räikkönen (Finnland) – Alfa Romeo
15. Giovinazzi (Italien) – Alfa Romeo
16. Leclerc (Monaco) – Ferrari
17. Perez (Mexiko) – Racing Point
18. Stroll (Kanada) – Racing Point
19. Russell (Großbritannien) – Williams
20. Kubica (Polen) – Williams

14.53 Uhr: Die Schweigeminute für Nikki Lauda beginnt.

14:51 Uhr: Das rote Kappi – in Gedenken an den verstorbenen Formel 1-Fahrer Niki Lauda trugen alle Piloten auf der Fahrerparade rote Kopfbedeckungen getragen. Die Kappen hatten die weiße Aufschrift „NIKI“. „Jeder liebt Niki“, hatte Mercedes-Pilot Hamilton gesagt. Die rote Mütze war das Markenzeichen Laudas. Der dreimalige Weltmeister war am Montag im Alter von 70 Jahren gestorben. Der Österreicher, der bis zuletzt Teamaufsichtsrat von Mercedes war, wird am Montag im Wiener Stephansdom in einem geschlossenen Sarg aufgebahrt.

14.50: Herzlich Willkommen zum DW-Liveticker! 





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Sport

Tabellenführer Gladbach: Der Mythos Borussia – Sport

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Gladbach ist der Planungsweltmeister der Bundesliga, kein Klub macht in der Nische so viel richtig. Der Erfolg hat mit den Künsten von Max Eberl zu tun – aber auch mit Millionen aus England.

Dass der FC Bayern satte sieben Punkte hinter Platz eins der Bundesliga liegt, ist bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist aber, wer seit Wochen an der Spitze steht: Borussia Mönchengladbach. Ein Verein, der in aller Ruhe in seiner Nische arbeitet und gedeiht, der schlaue Transfers tätigt und den richtigen Trainer mit dem richtigen Fußball für seine Mannschaft hat. Aber: Was genau macht dieses Team gerade so stark?

Was haben die Verantwortlichen Max Eberl und Marco Rose damit zu tun? Und wie sehr spielt bei den Gladbachern auch immer noch die ruhmreiche Vergangenheit mit? Diese Fragen beantworten Moderator Jonas Beckenkamp und die SZ-Fußballexperten Philipp Selldorf und Christof Kneer in der aktuellen Ausgabe von „Und nun zum Sport“.

In der weiten Welt des Sports braucht es manchmal einen tieferen Einblick – den bietet „Und nun zum Sport“, der Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung. SZ-Sportredakteure bieten Einschätzungen, die über den reinen Ergebnisbericht hinausgehen. Sie finden den Sport-Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer und allen anderen gängigen Podcast-Apps.

Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

Charmante Erfolgsgeschichte

Die Borussia hat geschafft, was in der rasenden Fußball-Branche unmöglich schien: Sie hat ganz ohne Investor einen vernünftigen Perspektivplan entworfen – und sich auch noch dran gehalten.


Kommentar von Christof Kneer


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StarCraft 2: Team Finnland gewinnt NationWars

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Von Niklas Walkerling

Zum ersten Mal seit Beginn der NationWars-Turnierreihe gewinnt Finnland den renommierten Wettkampf der Nationen. Insgesamt nahmen 24 Länder am Nationen-Turnier teil und spielten um einen Preispool von 40.000 US-Dollar. Deutschland zog im Viertelfinale gegen Frankreich den Kürzeren.

Der Angstgegner für Südkoreaner

Joona „Serral“ Sotala gewann im Finale vier von fünf Partien und war damit maßgeblich für den Sieg der Finnen verantwortlich. Der 21-jährige gilt als Experte, wenn es um das Besiegen von Koreanern geht. Dies zeigte er spätestens mit seinem Sieg bei der WCS 2018, bei der Serral drei Koreaner hinter sich ließ und zum Weltmeister gekrönt wurde.

Serral und seine Teamkameraden Wenlei „ZhuGeLiang“ Dai and Iiro „TheMusZero“ Kumpulainen beendet damit die Dominanz der Südkoreaner, die zuletzt zweimal NationWars gewinnen konnten. Zudem wurden die Koreaner in den vergangenen fünf Jahren stets Erster oder Zweiter. In Best-Of-7-Formaten spielte sich Südkorea mit Siegen über Kanada (4-3) und Frankreich (4-1) ins Finale. Auf der anderen Seite schlug Finnland die USA (4-1) und im Halbfinale Italien (4-1).

Im Best-Of-9-Finale führte Südkorea zwischenzeitlich mit 3-2, da ihr Starspieler Kim „Stats“ Dae Yeob einen guten Tag erwischte. Anschließend kam die Wende, als Serral die folgenden drei Spiele für Team Finnland entschied und seiner Nation damit den Sieg brachte.

Deutschland zeigt Nerven

Auf deutscher Seite traten Gabriel „HeRoMaRinE“ Segat, Tobias „ShoWTimE“ Sieber und Julian „Lambo“ Brosig zum Duell an. Als Ersatzmann hielt sich der Veteran Dario „TLO“ Wünsch bereit. Deutschland erreichte über Siege gegen Mexico (4-0) und China (4-3) die K.O-Phase. Besonders ShoWTimE zeigte starke Leistungen und gewann vier von fünf Partien.

Im Viertelfinale zeigte das Team Nerven und wurde vom erst 17-jährigen Clément „Clem“ Desplanches in die Schranken verwiesen. Nach zwei Siegen über ShoWTimE und einem über Lambo war es Alexis „MarineLorD“ Eusebio, der für Frankreich alles klar machte.



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Wada setzt Zeichen für sauberen Sport

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