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Leo kennt alle Schriftarten auswendig! | Klein gegen Groß

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Professorin Indra Kupferschmid gegen Leo (11): Wer erkennt mehr Schriftarten?
Calibri – ein Wort, das bei Leo aus Essen Gänsehaut erzeugt. Hierbei handelt es sich nicht etwa um einen Zauberspruch aus der Welt eines jungen, namhaften Zauberers, sondern um eine Schriftart, die der elfjährige Typografie-Fan besonders verabscheut. Bei Leo dreht sich alles um das Design von Buchstaben. Er kann unzählige Schriften voneinander unterscheiden und entwirft sie sogar selbst.
Aber auch Leos Gegnerin kennt sich bestens aus. Professorin Indra Kupferschmid ist Typografin, Schriftgestalterin und Hochschul-Professorin. Gelingt es der erfahrenen Expertin den Newcomer Leo in die Schranken zu weisen oder setzt er am Ende buchstäblich den Punkt?

Klein gegen Groß, Sendung vom 04.01.2020, Das Erste

Neue Videos auf unserem YouTube-Kanal: Dienstag, Donnerstag & Sonntag um 16:00 Uhr

#KleingegenGroß #Schriftarten #Typografie

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Dies ist der offizielle Kanal zur Sendung “Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell”, der großen ARD-Familienshow mit Kai Pflaume. Hier treffen extrem talentierte Kinder zwischen 5 und 14 Jahren auf die beliebtesten nationalen und internationalen Stars aus Entertainment und Sport. Kann der prominente Kontrahent gegen das junge Talent bestehen? Die Entscheidung fällt dann, wenn Kai Pflaume den Startschuss gibt: “Klein gegen Groß – Auf los geht’s los!“

Impressum:
https://www.ndr.de/service/impressum/index.html

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16 Bemerkungen

16 Comments

  1. CasualGamerSami

    Mai 3, 2021 at 2:32 am

    Bitte nächstes Mal, den Sami aus Witten aus dem Jahre 2013 gegen Oliver Welke hochladen, da ich es sehr gerne nochmal sehen würde und ich dies ziemlich interessant fand.

  2. Michael Reifinger

    Mai 3, 2021 at 5:27 am

    Ja meine Lieblingsschriftart ist Arial. Die kann ich am besten lesen und obwohl die meisten Texte am Computer in Times New Roman geschrieben sind kann ich sie ja dann um stellen auf Arial beziehungsweise Arial black. Ich selber schreibe natürlich auch in der oben genannten Schriftart allerdings wenn es nicht so wichtige
    E-Mails sind dann schreibe ich in Areal kursiv. Das Duell war sehr sehr spannend bis auf die letzte Sekunde. Die beiden sind waren wirklich auf gleicher Höhe.
    Sehr gut gemacht.

  3. P G

    Mai 3, 2021 at 7:13 am

    Ich weiß nur dass meine Schrift eine Unikat Schriftart ist…

  4. auriocus

    Mai 3, 2021 at 7:17 am

    Bei MS Comic Sans musste Indra Kupferschmid lachen 🙂 Dass sie die und die Courier New bekommen hat war schon ein bisschen unfair, die sind viel zu einfach

  5. It's Me

    Mai 3, 2021 at 7:51 am

    Also ich hab ja tatsächlich Comic Sans erraten können, aber alle anderen…

    Respekt!

  6. Vin cent

    Mai 3, 2021 at 7:53 am

    Schon wieder ein Reupload, gehen euch die Folgen aus?

  7. _ApfelkuchenLP_

    Mai 3, 2021 at 8:47 am

    Aber wozu braucht man ein solches "Talent"?
    Natürlich ist es cool verschiedene Talente bei Klein gegen Groß zu sehen aber ich weiß nicht ob ich jetzt Stunden lang irgendwelche Schriftarten auswendig lernen würde. Da wäre mir meine Zeit definitiv zu wertvoll.

  8. Beni Beni

    Mai 3, 2021 at 10:15 am

    Die einzigen die ich kenne sind Ariel und Calibri oder so

  9. Paddymysterio1

    Mai 3, 2021 at 1:05 pm

    Wow-mal einen echten Profi genommen-RESPEKT

  10. Thomas Jeitler

    Mai 3, 2021 at 1:59 pm

    Beim Stechen müsste es so sein, wie bei Schlag den Raab, dass man nur 5 Sekunden nach dem Buzzern Zeit hat, sonst bekommt der Gegner den Punkt.

  11. Johannes Hase

    Mai 3, 2021 at 2:01 pm

    2:15 wieso ist kimmich dabei?

  12. Marcel Schindler - musikproduktion

    Mai 3, 2021 at 3:00 pm

    Comic Sans MS. Gleich als 2. um alle Schriftdesigner weinen zu lassen. Böse, sehr böse.

  13. Legolas

    Mai 3, 2021 at 3:17 pm

    Wie einfach immer die Kinder die Stechen gewinnenq weil Erwachsene so LAHM sind das hat man schon am der Haltung gesehen dass er gewinnt weil klar war dass beide es wissen

  14. the_ jan_

    Mai 3, 2021 at 6:22 pm

    Ich hab das gerade mit nem Kumpel geschaut und ich hab ihm einfach vor der ersten Frage gesagt "ich kenne nur arial und Comic sans" war dann ziemlich lustig das zu sehen

  15. Jérome Winter

    Mai 3, 2021 at 6:51 pm

    Können die bitte die Namen mal richtig aussprechen? Das ist französisch und heisst beispielsweise nicht Tschill Säns sondern Gill Son (Gill Sans).

  16. Fresstempel

    Mai 3, 2021 at 7:23 pm

    Ich bin zwar kein Psychiater, aber ich empfehle einfach mal Ritalin 😀 aber mega cooles Kid, tolles Hobby und schön wie ihm Fonts gefallen

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Dritter ökumenischer Kirchentag beginnt in Frankfurt am Main

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Dritter ökumenischer Kirchentag beginnt in Frankfurt am Main

Innenansicht einer Kirche

© © 2021 AFP

Mit einem Gottesdienst beginnt am Donnerstag (10.00 Uhr) in Frankfurt am Main der dritte ökumenische Kirchentag.

Mit einem Gottesdienst beginnt am Donnerstag (10.00 Uhr) in Frankfurt am Main der dritte ökumenische Kirchentag. Wegen der Corona-Pandemie gelten bei der Messe zu Christi Himmelfahrt strenge Hygienevorschriften. Das gesamte viertägige Treffen von Laien der katholischen und evangelischen Kirche findet bis auf wenige Veranstaltungen erstmals dezentral und digital statt. Die Organisatoren rieten von der Fahrt nach Frankfurt ab.

Bis Sonntag können Teilnehmer online an Gottesdiensten, Podien oder Workshops teilnehmen. Alle Veranstaltungen werden live im Internet gestreamt. Gemeinden in ganz Deutschland sind aufgerufen, Aktionen zum Kirchentag anzubieten, sofern es die Corona-Schutzmaßnahmen vor Ort zulassen. Im Verlauf des Wochenendes werden auch Beiträge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (beide CDU) erwartet.

AFP



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Bundesländer lockern: Neue bundesweite Einreise-Regeln

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Bundesländer lockern
Neue bundesweite Einreise-Regeln

Ein Schild mit der Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland“ steht an der deutsch-tschechischen Grenze. Foto: Armin Weigel/dpa

© dpa-infocom GmbH

Eine neue Verordnung soll das Reisen im Sommer in Europa erleichtern, auch im Inland werden Corona-Regeln zunehmend gelockert. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach blickt derweil mahnend auf den Herbst.

Für Urlaubsrückkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. Für vollständig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarantäne und Test-Erfordernissen weg – außer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung können auch Nicht-Geimpfte die bisher übliche Quarantäne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden – wenn sie aus einem «Risikogebiet» mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 50 kommen. Dafür muss man belegen, dass man frisch negativ getestet ist. Gehen soll das auch durch Hochladen des Nachweises in der digitalen Einreiseanmeldung.

Die Regelung soll auch Reisen im Sommer in Europa erleichtern, etwa, wenn geimpfte Eltern zusammen mit nicht-geimpften Kindern reisen. Wie Reiseländer für deutsche Urlauber eingestuft werden, ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI) zu sehen. Zentraler Faktor für die Einstufung als «Risikogebiet» sind mehr als 50 gemeldete Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Daneben gibt es «Hochinzidenzgebiete» ab der Schwelle von 200 sowie «Virusvariantengebiete» mit neuen Mutationen. Bei der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten soll es dabei bleiben, dass man die Quarantäne frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test verkürzen kann. Rückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen weiter für 14 Tage in häusliche Quarantäne gehen, die nicht per Test verkürzt werden kann.

Mit den sinkenden Neuinfektionszahlen lockern immer mehr Bundesländer die Corona-Regeln für Regionen, bei denen die Bundesnotbremse von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen nicht mehr greift. Baden-Württemberg will für Kreise, in denen fünf Tage lang die Inzidenz von 100 unterschritten wird, die Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit entschärfen. So soll die Außen- und Innengastronomie zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder öffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Stuttgart. Geplant ist ferner, dass in den Kreisen mit niedrigen Inzidenzen Hotels und Pensionen wieder öffnen und Ferienwohnungen vermietet werden können.

In Schleswig-Holstein sollen ebenfalls die Corona-Regeln gelockert werden, vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Niedersachsen öffnet touristische Übernachtungen und Außengastronomie für Einwohner des Bundeslandes. In weiteren Bundesländern sind Lockerungen zu Pfingsten geplant. Die Sieben-Tages-Inzidenz näherte sich zuletzt bundesweit der Marke von 100, am Mittwoch gab das RKI sie mit 107,8 an.

Auch beim Impfen gegen das Coronavirus kommt Deutschland voran. Am Dienstag wurden laut RKI zum dritten Mal mehr als eine Million Menschen an einem Tag geimpft. 34,3 Prozent aller Einwohner haben eine Erstimpfung erhalten. Bei den Zweitimpfungen wurde die Marke von zehn Prozent erreicht.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich mit Blick auf den Sommer zuversichtlich, richtete aber auch mahnend den Blick auf den Herbst. «Die Zahlen entwickeln sich sehr positiv. Einem entspannten Sommer mit deutlichen Lockerungen steht nichts mehr entgegen, wenn wir jetzt nicht unvorsichtig werden», sagte Lauterbach der «Rheinischen Post». «Um jedoch eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, müssen wir Vorkehrungen insbesondere für Reiserückkehrer treffen», fügte er hinzu. Mindestens 20 Prozent der Bevölkerung würden auf absehbare Zeit ohne Schutz sein, weil sie sich nicht impfen lassen können oder wollen. «Wir brauchen deswegen schon jetzt strenge Tests an den Flughäfen und eine Quarantäne der Reisenden, bis das Testergebnis vorliegt für diejenigen, die aus Mutationsgebieten kommen», forderte der SPD-Politiker.

dpa



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Bundesländer lockern: Neue bundesweite Einreise-Regeln – Politik

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Berlin (dpa) – Für Urlaubsrückkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. Für vollständig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarantäne und Test-Erfordernissen weg – außer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung können auch Nicht-Geimpfte die bisher übliche Quarantäne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden – wenn sie aus einem «Risikogebiet» mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 50 kommen. Dafür muss man belegen, dass man frisch negativ getestet ist. Gehen soll das auch durch Hochladen des Nachweises in der digitalen Einreiseanmeldung.

Die Regelung soll auch Reisen im Sommer in Europa erleichtern, etwa, wenn geimpfte Eltern zusammen mit nicht-geimpften Kindern reisen. Wie Reiseländer für deutsche Urlauber eingestuft werden, ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI) zu sehen. Zentraler Faktor für die Einstufung als «Risikogebiet» sind mehr als 50 gemeldete Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Daneben gibt es «Hochinzidenzgebiete» ab der Schwelle von 200 sowie «Virusvariantengebiete» mit neuen Mutationen. Bei der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten soll es dabei bleiben, dass man die Quarantäne frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test verkürzen kann. Rückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen weiter für 14 Tage in häusliche Quarantäne gehen, die nicht per Test verkürzt werden kann.

Mit den sinkenden Neuinfektionszahlen lockern immer mehr Bundesländer die Corona-Regeln für Regionen, bei denen die Bundesnotbremse von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen nicht mehr greift. Baden-Württemberg will für Kreise, in denen fünf Tage lang die Inzidenz von 100 unterschritten wird, die Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit entschärfen. So soll die Außen- und Innengastronomie zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder öffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Stuttgart. Geplant ist ferner, dass in den Kreisen mit niedrigen Inzidenzen Hotels und Pensionen wieder öffnen und Ferienwohnungen vermietet werden können.

In Schleswig-Holstein sollen ebenfalls die Corona-Regeln gelockert werden, vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Niedersachsen öffnet touristische Übernachtungen und Außengastronomie für Einwohner des Bundeslandes. In weiteren Bundesländern sind Lockerungen zu Pfingsten geplant. Die Sieben-Tages-Inzidenz näherte sich zuletzt bundesweit der Marke von 100, am Mittwoch gab das RKI sie mit 107,8 an.

Auch beim Impfen gegen das Coronavirus kommt Deutschland voran. Am Dienstag wurden laut RKI zum dritten Mal mehr als eine Million Menschen an einem Tag geimpft. 34,3 Prozent aller Einwohner haben eine Erstimpfung erhalten. Bei den Zweitimpfungen wurde die Marke von zehn Prozent erreicht.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich mit Blick auf den Sommer zuversichtlich, richtete aber auch mahnend den Blick auf den Herbst. «Die Zahlen entwickeln sich sehr positiv. Einem entspannten Sommer mit deutlichen Lockerungen steht nichts mehr entgegen, wenn wir jetzt nicht unvorsichtig werden», sagte Lauterbach der «Rheinischen Post». «Um jedoch eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, müssen wir Vorkehrungen insbesondere für Reiserückkehrer treffen», fügte er hinzu. Mindestens 20 Prozent der Bevölkerung würden auf absehbare Zeit ohne Schutz sein, weil sie sich nicht impfen lassen können oder wollen. «Wir brauchen deswegen schon jetzt strenge Tests an den Flughäfen und eine Quarantäne der Reisenden, bis das Testergebnis vorliegt für diejenigen, die aus Mutationsgebieten kommen», forderte der SPD-Politiker.

© dpa-infocom, dpa:210513-99-579131/2



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