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Lena Gercke schwanger von Freund Dustin Schöne! BILD stellt den Mann vor – Leute

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Topmodel Lena Gercke (31) ist schwanger! Der Vater des Kindes: Dustin Schöne (34). Beide veröffentlichten die Baby-News am Wochenende auf ihren Instagram-Seiten. Dazu die Worte: „1+1=3“ (von ihr). Sowie: „You and me = 3“ (von ihm). BILD weiß: Früher sahen die Summen noch ein wenig anders aus, wenn Dustin Berechnungen anstellte …

2009 war der heutige Regisseur Erstsemester an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Nebenbei jobbte er als freier Redakteur. Von 2007 bis Anfang 2010 arbeitete Dustin beim Paul Parey Zeitschriftenverlag. Dort erscheinen Special-Interest-Magazine mit den Themenschwerpunkten Jagen und Angeln.

Die Liebe zur Natur soll es auch sein, die Lena und Dustin verbindet. Immer wieder posten beide Instagram-Bilder vor atemberaubender Kulisse.

„Saltwater“ (zu dt.: Salzwasser) heißt passenderweise auch die Filmfirma, die Dustin später gegründet hat. Laut Unternehmenswebsite war das 2012, laut Dustins „LinkedIn“-Profil schon im Oktober 2010.

Niederlassungen hat die Firma in Berlin, wo Dustin geboren und im Stadtteil Pankow zur Schule gegangen ist. Und in Düsseldorf, wo er BWL studiert hat.

Zielstrebigkeit als Stärke

Zu BILD sagte Schöne damals, im Jahr 2009, schon: „Meinen Lebensstandard zu halten, ist mir sehr wichtig. Deswegen arbeite ich neben dem Studium als freier Redakteur bei einer Zeitung und verdiene mir dort 300 Euro zusätzliches Taschengeld.“

Von seinen Eltern bekam er noch mal 700 Euro drauf. BAföG? Fehlanzeige!

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Ob Dustin und Lena sich über diese Connection kennenlernten, ist aber nicht bekannt.

Ihre Liebe ist Privatsache

Weder Lena noch Dustin reden gerne öffentlich über ihr Privatleben. Offiziell ist das Paar seit April 2019 zusammen. Bekannte der beiden sagen jedoch: Die lieben sich schon viel länger!

Im Mai 2018 hatte Lena die Trennung von Dustins Vorgänger Kilian Müller-Wohlfahrt offiziell gemacht. Mit Dustin fand sie jetzt ihr großes Glück. Ob das Baby ein Junge oder ein Mädchen wird, hat das Paar noch nicht verraten. BILD-Anfragen ließen beide zunächst unbeantwortet.


Lena und Dustin bei einem Event im November in Österreich
Lena und Dustin bei einem Event im November in ÖsterreichFoto: Ursula Düren / dpa

Ein möglicher Hinweis auf das Geschlecht des Kindes findet sich übrigens in den Instagram-Kommentaren. Moderatorin Annemarie Carpendale (42) schrieb: „Bin so gespannt auf die kleine Maus!“

Eins ist aber jetzt schon klar: Wenn Lena und Dustin heiraten sollten, und sie seinen Nachnamen annimmt, hat die 31-Jährige den passendsten Namen, den man sich für ein Model vorstellen kann: Schöne, Lena!





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KZ Moringen: Ein Lager für „falsche“ Jugendliche | NDR.de – Geschichte – Chronologie

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Stand: 29.01.2020 08:34 Uhr
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NDR Kultur

von Michael Hollenbach

Drei Konzentrationslager betrieben die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 in Moringen – hier eine undatierte Aufnahme der beflaggten Kommandatur.

Das Konzentrationslager Moringen in Südniedersachsen gehörte zu den ersten Lagern, die von den Nationalsozialisten aufgebaut wurden. Gleich drei dieser Lager hatten die Nazis zwischen 1933 und 1945 nacheinander in der Kleinstadt im Landkreis Northeim errichtet. Während des Zweiten Weltkrieges waren es vor allem Jugendliche, die hier inhaftiert waren.

Das „Verbrechen“ dieser Jugendlichen? Sie hörten die falsche Musik oder trugen die falsche Kleidung. So sei es in Moringen darum gegangen, die jungen Menschen auszugrenzen, die aufgrund ihrer musikalischen Vorlieben wie der Swing-Musik nicht ins Bild der sogenannten Volksgemeinschaft passten, sagt Dietmar Sedlaczek, der Leiter der KZ-Gedenkstätte Moringen. Jugendliche, die durch ihre andere äußere Erscheinung aufgefallen seien: sich etwa anders kleideten. Und zum Beispiel „mit langen Haaren und englischen Sakkos und mit ihrem ganzen Gebaren zum Ausdruck gebracht haben, dass sie mit diesem System nichts am Hut hätten“, erläutert Sedlaczek. „Und das wurde als Bedrohung empfunden.“

Jugendliche mussten Autobahnbrücken bauen


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Seit 1993 befindet sich in einem ehemaligen Torhaus die KZ-Gedenkstätte Moringen.

Bis zum Kriegsende waren knapp 300 Jugendliche und junge Männer im KZ Moringen eingesperrt. Die jüngsten waren erst 13 Jahre alt. Die Inhaftierten mussten innerhalb und außerhalb des Lagers für Firmen arbeiten, unter anderem waren sie auch am Bau der Autobahnbrücken an der A7 beteiligt.

Unterschlagungsversuche in den 80er-Jahren

Nach dem Krieg wollten sich die Moringer nicht mehr an dieses dunkle Kapitel erinnern. Zur 1.000-jährigen Feier des Ortes 1983 habe man versucht, die Existenz des KZ zu unterschlagen: „Es gab sogar eine Abstimmung im Stadtrat, ob es denn tatsächlich ein Konzentrationslager gegeben hat. Das ist einmalig: Ein Stadtrat entscheidet darüber, ob es ein bestimmtes Ereignis gegeben hat“, sagt Sedlaczek.

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Das Leben in den Konzentrationslagern war ein andauerndes Martyrium für die Gefangenen – und endete oftmals mit dem Tod. Der Willkür der SS waren die Häftlinge vollkommen ausgeliefert.
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Schicksal von Altersgenossen ruft besondere Nähe hervor

Doch seit 1993 befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers eine Gedenkstätte. Vor allem Schülerinnen und Schüler seien oft sehr wissbegierig, wie Sedlaczek beobachtet hat. Die Geschichte des Jugend-KZ rufe ein besonderes Interesse hervor, da die Jugendlichen hier auf die Schicksale von Altersgenossen aus der NS-Zeit stoßen. „Das hat natürlich eine andere Nähe, wenn es das Schicksal von anderen Jugendlichen ist.“

Vermittlung des Grauens über Comics und Theaterstücke

Die Gedenkstätte Moringen versucht daher auch gezielt, Jugendliche anzusprechen. Zum Beispiel mit dem Theaterstück „Die Besserung“, das in Zusammenarbeit mit der Theaterproduktion Göttingen entstand. So war die Gedenkstätte auch die erste, die das schwere Thema der nationalsozialistischen Verfolgung in Form von Comics aufgegriffen hat.

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Am 27. Januar 1945 befreite die Sowjet-Armee die Häftlinge aus dem KZ Auschwitz. Auch im Norden gab es etliche Konzentrationslager. Wie wird dort an den Holocaust erinnert?
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Zudem arbeitet die Gedenkstätte mit der Kooperativen Gesamtschule in Moringen zusammen. Dort ist Stefan von Huene Geschichtslehrer. Seine Schülerinnen und Schüler besuchen die Gedenkstätte im Ort in der 6. und in der 9. Klasse, und mit einem Oberstufenkurs fährt von Huene auch jeweils für eine Woche nach Auschwitz: dorthin, wo auch Inhaftierte aus Moringen den Tod fanden. Für dieses sehr intensive Projekt habe er sehr positive Rückmeldungen von den Schülern und deren Eltern bekommen, erzählt von Huene. Es habe die Schüler sehr viel weiter gebracht, sich mit diesen Abgründen der Geschichte auseinanderzusetzen.

„Geschichte und politisches Engagement gehören zusammen“

Einer seiner Schüler ist Steven Achterberg. Der 18-jährige hat seine Facharbeit über medizinische Versuche an sterilisierten Frauen in Auschwitz geschrieben. Für ihn gehört der Blick zurück in die Geschichte des NS-Systems und politisches Engagement heute zusammen: „Die Geschehnisse sind schon weit weg. Aber dadurch, dass wir heute wieder einen Rechtsruck spüren, muss man wieder deutlicher in den Mittelpunkt rücken, wie es damals war – damit so was nicht noch mal passiert.“

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Die KZ-Gedenkstätte Moringen hat 2019 einen Besucherrekord verzeichnet: 1.577 Menschen besuchten die früheren Konzentrationslager. Seit 2017 ist das Interesse deutlich gewachsen.
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1933 wird der Nationalsozialist Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Fortan setzt das NS-Regime seinen absoluten Führungsanspruch durch – mithilfe von Terror und Propaganda.
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Am 8. Mai 1945 endet der Krieg mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht. Bereits in den Wochen zuvor haben die Alliierten viele Städte und Konzentrationslager befreit.
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Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur |
Klassisch unterwegs |
29.01.2020 | 11:20 Uhr

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GNTM 2020 startet: Was macht Vorjahres-Siegerin Simone Kowalski? *** BILDplus Inhalt *** – TV

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Morgen startet die neue GNTM-Staffel

Warum wir von Heidis letztem Topmodel so wenig sehen

++ Was macht Siegerin Simone Kowalski heute? ++


GNTM 2020 startet: Was macht Vorjahres-Siegerin Simone Kowalski?

Am Donnerstag startet die 15. Staffel der Heidi-Klum-Show „Germany’s next Topmodel“ auf ProSieben. Fast fünf Monate wird Supermodel Heidi ihren Nachwuchs testen, um im Mai 2020 zu verkünden, wer in ihren Augen Deutschlands Schönste ist.

Im letzten Jahr gewann Simone Kowalski (22). Was macht die GNTM-Siegerin eigentlich mittlerweile?

Warum es so still um Lockenkopf Simone geworden ist, ob sie noch immer bei Günther Klum unter Vertrag ist – und was dieser heute über Schützling Simone sagt.





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Regierung beschließt Kohleausstieg bis spätestens 2038 | ZEIT ONLINE

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Mehrere Umweltschutzorganisationen protestierten gegen die Ausstiegspläne. Der Kohleausstieg erfolge zu langsam und setze nicht einmal den Kohlekompromiss um.



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