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Wirtschaft

Leitindex geht mit höchstem Schlusskurs seiner Geschichte

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Der Dax hat am Freitag ein Rekordhoch erklommen. Der deutsche Leitindex ging mit 15.693 Punkten aus dem Handel. Besonders Autowerte legten zu.

Nach einem zunächst schleppenden Freitagshandel hat der Dax  doch noch Auftrieb erhalten. Kurzzeitig übersprang der deutsche Leitindex dabei wieder die Marke von 15.700 Punkten und näherte sich seinem am Montag erreichten Rekordhoch deutlich. Der MDax MDAX Index, in dem sich die mittelgroßen Unternehmen finden, übersprang zudem erstmals in seiner Geschichte die Marke von 34.000 Punkten.

Letztlich stieg der Dax um 0,78 Prozent auf 15.693,27 Punkte und schloss damit auf dem höchsten Kurs seiner Geschichte. Der MDax gewann am Freitag 0,73 Prozent auf 34.017,59 Punkte.

Auch europaweit ergab sich ein freundliches Bild: Der EuroStoxx 50 rückte um 0,75 Prozent auf 4.126,70 Zähler vor und auch in Paris und London wurden Gewinne verzeichnet. In den USA gab der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht nach.

Autowerte gewinnen hinzu

Im Dax stachen vor allem die Aktien der Deutschen Bank Deutsche Bank Aktie mit minus 1,7 Prozent hervor. Im MDax verloren die Commerzbank-Papiere Commerzbank Aktie 1,8 Prozent.

Des einen Freud, des anderen Leid: Die geldpolitischen Signale der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag und die Reaktionen am Kapitalmarkt dämpften die Hoffnungen der Finanzinstitute auf steigende Zinsen und damit auf höhere Erträge.

Autowerte nahmen nach der vorübergehenden Unterbrechung ihrer jüngsten Kursrally wieder Fahrt auf. Unter den Dax-Favoriten gewannen die Anteile des Zulieferers Continental Continental Aktie sowie der Hersteller Daimler Daimler Aktie und BMW BMW Aktie bis zu 2,0 Prozent.



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Afghanistans Präsident ernennt neue Verteidigungs- und Innenminister

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Ashraf Ghani

Das Parlament muss die beiden Minister noch bestätigen.


(Foto: AP)

Kabul Angesichts der sich verschärfenden Sicherheitslage in Afghanistan wechselt Präsident Aschraf Ghani den Verteidigungs- sowie den Innenminister aus. General Bismillah Mohammadi wurde als neuer Verteidigungsminister nominiert, wie das Präsidentenbüro am Samstag mitteilte.

Er gilt im Kampf gegen die militant-islamistischen Taliban als erfahren und war bereits Innenminister und Generalstabschef der Armee. Neuer Innenminister wird demnach Abdul Sattar Mirsakwal. Die beiden Politiker müssen noch vom Parlament bestätigt werden.

Seit Beginn des Abzugs der internationalen Truppen am 1. Mai hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan massiv verschlechtert. Die Taliban konnten seither mindestens 35 der knapp 400 Bezirke neu erobern. Die Friedensgespräche zwischen der Regierung und den Taliban treten auf der Stelle.

Mehr: Iran wählt Hardliner: Schlechte Zeiten für den Mittleren Osten – aber auch für deutsche Firmen

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Wirtschaft

Dax in Rekordlaune: Diese Branchen setzen zur Aufholjagd an

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Dax in Rekordlaune

Diese Branchen setzen zur Aufholjagd an

Ab und an stottert der Dax etwas, aber in den vergangenen Monaten hat er die Anleger von Rekordhoch zu Rekordhoch gebracht. Sogar der allgemein eher schwache Juni fällt bislang erstaunlich positiv aus. Tatsächlich mahnen einige Experten dennoch zur Vorsicht. Längst nicht jede Aktie scheint noch viel Potential zu haben. Wer etwas genauer hinschaut, der findet noch Branchen, die die V-förmige Erholung nach dem Corona-Einbruch nicht erlebt haben und dank der sich entspannenden Pandemie-Lage jetzt zur Aufholjagd ansetzen dürften.

Anne-Kathrin Cyrus spricht darüber mit Dirk Grunert von Morgan Stanley und Andreas Lipkow von der Comdirect.



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Wirtschaft

Rewe meldet Interesse an Real-Filialen an: Diese Standorte sind betroffen

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Lange Zeit hielt sich der Handelskonzern Rewe bedeckt, was eine mögliche Übernahme von Real-Geschäften anging. Nun wird bekannt: Das Unternehmen greift nach Märkten der Warenhauskette.

Im Bieterrennen um die Filialen der SB-Warenhauskette Real gibt es einen neuen Mitstreiter: Der Kölner Handelskonzern Rewe, zu dem auch die Penny-Märkte gehören, will Geschäfte von Real übernehmen.

Das geht aus einer Liste des Bundeskartellamts hervor. Demnach befindet sich die Rewe-Gruppe in einem „laufenden Fusionskontrollverfahren“.

Das ist die erste Phase der Kartellamt-Kontrolle. Nachdem eine Firma Interesse an der Übernahme eines Konkurrenten angemeldet hat, muss die Behörde binnen eines Monats entscheiden, ob der Zusammenschluss aus Wettbewerbsgründen in Ordnung ist – oder ob der Plan weiter untersucht werden muss. Erst bei grünem Licht können nächste Schritte zur Übernahme eingeleitet werden.

Rewe will zwei Filialen von Real übernehmen

Im konkreten Fall geht es um zwei Real-Filialen in Balingen und Oldenburg, die Rewe übernehmen möchte. Die Zukunft der Balinger Filiale ist laut Standortangaben von Real bis jetzt noch offen, das verbliebene Real-Geschäft in Oldenburg-Kreyenbrück sollte nach bisherigem Plan zum 31. Januar 2022 geschlossen werden.

Eigentlich wollte Edeka diesen Markt übernehmen, doch das Kartellamt untersagte die Offerte im März 2021.

Nun bleibt abzuwarten, ob Rewe den Markt in Oldenburg umflaggen darf. Die zweite Filiale in Oldenburg wurde bereits Anfang dieses Jahres von Kaufland übernommen.

Schicksal zahlreicher Real-Märkte ist offen

Für Rewe sind es die ersten Märkte, an denen der Handelskonzern Interesse angemeldet hat. Lange Zeit hielt sich das Unternehmen im Wettlauf um Real bedeckt. Fraglich ist jedoch, ob Rewe erwägt, weitere Geschäfte zu übernehmen.

Der russische Investor SCP hatte die angeschlagene Real-Kette mit ihren damals noch rund 270 Märkten von der Metro im vergangenen Jahr erworben – um sie zu zerschlagen und weiterzuverkaufen.

Kaufland und Edeka haben sich bereits eine große Zahl von Filialen gesichert. Auch kleinere Handelsketten wie Globus wollen einige Märkte übernehmen.

Doch das Schicksal von zahlreichen anderen Standorten ist noch offen, so auch das der Geschäfte in Köln, wo die Rewe-Gruppe ihren Sitz hat.



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