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„Legenden sind immer willkommen“: Dänemark-Star Eriksen trainiert nach EM-Drama bei Ajax Amsterdam

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Der vertragslose dänische Nationalspieler Christian Eriksen bringt sich gut ein halbes Jahr nach seinem dramatischen Zusammenbruch während der EM bei seinem ehemaligen Verein Ajax Amsterdam in Form. Der Klub teilte am Dienstag mit, dass der 29-Jährige in dieser Woche bei der zweiten Mannschaft des niederländischen Meisters trainiert. „Legends are always welcome“ (Legenden sind immer willkommen), twitterte Ajax.

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Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Bei Ajax kenne ich die Menschen, es fühlt sich an, als käme ich nach Hause, weil ich schon so lange hier war„, sagte Eriksen. Er wolle so schnell wie möglich wieder in Bestform kommen, „damit ich, wenn ich einen neuen Verein finde, dort so schnell wie möglich gute Leistungen bringen kann“.

Eriksen war bei der EM im vergangenen Jahr während des Gruppenspiels gegen Finnland zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Der Vertrag des Mittelfeldspielers bei Inter Mailand war später aufgelöst worden, weil er in der italienischen Serie A nicht mit einem eingesetzten Defibrillator spielen darf. Seitdem sucht der Mittelfeldspieler einen neuen Verein. Zuletzt war er von Medien mit dem Premier-League-Aufsteiger FC Brentford in Verbindung gebracht worden. Eriksen hatte angekündigt, bei der WM Ende des Jahres wieder für Dänemark spielen zu wollen.

In Amsterdam hatte er seine Karriere begonnen. Er war als Jugendlicher zu Ajax gewechselt und hatte 2010 sein Profi-Debüt gegeben. Nach drei Meister-Titeln ging er 2013 zu Tottenham Hotspur, 2020 folgte der Wechsel zu Inter Mailand.





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Hamilton glaubt an nachhaltigen Mercedes-Aufschwung

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Barcelona (dpa) – Nach seiner starken Aufholjagd vom letzten auf den fünften Platz in Spanien glaubt Mercedes-Star Lewis Hamilton an einen Aufschwung von Mercedes in der Formel 1.

„Das ist ein großartiges Zeichen, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen. Ich habe keine Zweifel“, sagte er in Barcelona. Nach einem frühen Unfall mit Haas-Fahrer Kevin Magnussen war der Brite in der ersten Runde bis ganz ans Ende des Feldes zurückgefallen und wollte sogar schon aufgeben. Sein Team überzeugte den 37-Jährigen weiterzumachen. Hamilton lag kurz vor Schluss sogar auf Platz vier, musste wegen technischer Probleme aber noch einen Rang abgeben.

Die Silberpfeile waren nach einem schwachen Saisonstart mit einem technisch stark veränderten Auto nach Spanien gekommen. Die Arbeit lohnte sich, denn Hamiltons Teamkollege George Russell fuhr beim vierten Saisonerfolg von Max Verstappen im Red Bull als Dritter sogar auf das Podest. „Wenn das nicht passiert wäre, hätte ich mit Red Bull kämpfen können“, sagte Hamilton zu seinem eigenen frühen Unfall: „Das gibt mir große Hoffnung, dass wir auch in Zukunft wieder mit ihnen kämpfen können.“

Rekordweltmeister Hamilton fühlte sich bei seiner Aufholjagd wie in den vergangenen Jahren, als er die Kontrahenten mit dem überlegenen Auto phasenweise demütigte. „Das war richtig gut. Ein Rennen wie dieses, in dem du von so weit hinten kommst, ist wie ein Sieg“, sagte Hamilton und lobte: „Wir haben das Auto sehr verbessert.“



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Vorschau – Das bringt die Fußball-Woche: Relegation und Internationales

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Berlin (dpa) – Im internationalen Fußball stehen die letzten beiden Finals an, in Deutschland spielen die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg und 1. FFC Turbine Potsdam um den DFB-Pokal. Die Nationalmannschaft fliegt gen Süden – und gleich mehrere Bundesligisten suchen Übungsleiter. Relegation 1 Der Ha



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HSV will Hamburg glücklich machen, Hertha Abstieg vermeiden

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Hamburg (dpa) – Mit dem 1:0-Sieg im Relegations-Hinspiel im Rücken geht Trainer Tim Walter vom Hamburger SV mit Enthusiasmus und Mut, Vorfreude und Überzeugung in die zweite Begegnung gegen Hertha BSC.

„Wir werden alles reinhauen, um alle Fans und die Stadt glücklich zu machen“, sagte Walter einen Tag vor der Fußball-Partie am Montag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) im ausverkauften Volksparkstadion.

Bei den Berlinern herrschen nach der Heimniederlage andere Gefühle vor. „Ich habe die Überzeugung, dass die Jungs auch mit einer gewissen Wut reingehen in dieses Spiel“, sagte Herthas Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic. Leidenschaft könnten seine Profis gewinnen, wenn „sie ein bisschen wütend auf sich selbst sind“, meinte Bobic.

Hertha BSC will den siebten Bundesliga-Abstieg seiner Geschichte vermeiden, der HSV nach vier Jahren Zweitklassigkeit endlich wieder im Konzert der Großen mitspielen. Es gehe auch darum, Charakter auf dem Platz zu zeigen, sagte Walter und lobte: „Wir zeigen jedes Mal, dass wir ein Team sind. Und Teams können große Dinge erreichen.“

Magath kann wieder auf Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar setzen, der im Hinspiel gesperrt war. Den bezeichnete der Coach als Mentalitätsspieler. Kevin-Prince Boateng, der im Gegensatz zum Hinspiel diesmal eingesetzt werden soll, sei ein Finalspieler, so Magath. Torhüter Marcel Lotka fehlt wegen eines Nasenbeinbruchs und einer leichten Gehirnerschütterung dagegen weiterhin. Ihn dürfte erneut Oliver Christensen ersetzen, für den es erst das zweite Pflichtspiel für die Berliner wäre.



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