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KW 30: Der "Rote Rosen"-Wochenrückblick I Rote Rosen

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KW 30: Der “Rote Rosen”-Wochenrückblick I #RoteRosen

Was war die Woche bei “Rote Rosen” los? Dramen, Romanzen und spannenden Momente – heute fasst unsere liebe Judith alias Tatjana die Ereignisse der Woche für Euch zusammen! Viel Spaß mit dem Wochenrückblick von KW 30!

Die aktuellen Folgen findet ihr unter
https://www.ardmediathek.de/ard/

Bild: ARD

Die aktuellen Folgen von “Rote Rosen” gibt es hier:
http://www.daserste.de/roterosen
Bild: ARD

Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/rote_rosen/
Folgt uns auf Facebook: https://www.facebook.com/RoteRosen/

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1 Comment

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  1. Lea ohne H

    August 1, 2021 at 9:49 am

    Ich die es mir immer wieder anschaut nur wegen Judith

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Vorhersage für Großbritannien: Mehrheit der Kinder wird sich anstecken

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Vorhersage für Großbritannien

Mehrheit der Kinder wird sich anstecken

Großbritannien impft erst seit wenigen Tagen Kinder und Jugendliche. Das wird zusätzlich zu den anhaltend hohen Gesamtinfektionszahlen deutliche Auswirkungen haben. Ein Experte vermutet, dass es in dieser Altersgruppe zu vielen Ansteckungen kommen wird.

Angesichts hoher Corona-Fallzahlen in britischen Schulen geht ein Experte davon aus, dass sich die meisten Kinder im Winter mit dem Virus anstecken werden oder bereits infiziert waren. “Ich denke, dass sich in sechs Monaten die Mehrheit infiziert haben wird”, sagte der Public-Health-Experte Azeem Majeed vom Imperial College London. Seit Ende der Schulferien in England sind die Fallzahlen unter den 5- bis 14-Jährigen enorm gestiegen. Die Inzidenz liegt mehr als doppelt so hoch wie in anderen Altersgruppen, wie etwa in einer Auswertung der “Financial Times” zu erkennen ist.

Großbritannien impft erst seit kurzem auch 12- bis 15-Jährige. “Es wäre besser gewesen, damit früher zu beginnen”, sagte Majeed. “Da waren wir im Vergleich zu anderen europäischen Ländern spät dran.” Für Kinder unter 12 Jahren gibt es bislang keine zugelassenen Corona-Impfstoffe, allerdings erkranken sie auch seltener schwer. Das Risiko sei eher, dass Kinder das Virus an Erwachsene weitergäben, die nicht oder weniger wirksam durch Impfstoffe geschützt seien, sagte der Mediziner.

Das britische “Joint Committee on Vaccination and Immunisation” (JCVI) hatte sich Anfang September mit dem Hinweis auf potenzielle myo­kar­diale Schäden gegen eine generelle Coronaimpfung von 12- bis 15-Jährigen ausgesprochen und war dafür hart kritisiert worden. Dem JCVI wurde daraufhin vorgehalten, die Gefährdung der Jugendlichen durch ein Long Covid-Syn­drom zu ignorieren und die Rolle der Kinder als Überträger zu unterschätzen. Seit Mitte September erhalten nun Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe eine Impfung mit Biontech. Ob sie auch – wie Erwachsene – eine zweite Dosis erhalten, soll noch geprüft werden.

Wenig Hoffnung auf weniger Tote

Majeed hat keine großen Hoffnungen, dass die noch immer sehr hohen Corona-Fallzahlen in Großbritannien vor dem nächsten Frühjahr deutlich sinken werden. Die Inzidenz hat sich seit längerem um die 300 eingependelt. Pro Woche sterben im Schnitt etwa 1000 Menschen an oder mit Covid-19. “Die Regierung scheint das akzeptiert zu haben”, sagte der Experte. Dabei handele es sich um einen der höchsten Werte in Europa.

Die Corona-Beschränkungen sind in England seit Mitte Juli fast vollständig aufgehoben. In den anderen Landesteilen des Vereinigten Königreichs gelten ähnlich Regeln, allerdings setzt man dort zum Beispiel noch stärker auf die Maskenpflicht.



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FC Bayern hadert mit Sieg: Lewandowski wird Rekord vom Fuß geklaut

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FC Bayern hadert mit Sieg

Lewandowski wird Rekord vom Fuß geklaut

Der FC Bayern gewinnt auch das fünfte Spiel der Fußball-Bundesliga in Serie. Doch beim Aufsteiger Greuther Fürth ist das mitnichten so einfach wie vielleicht gedacht. Der Tabellenführer tut sich schwer, hadert anschließend – und muss auch noch einen knapp nicht treffenden Robert Lewandowski trösten.

Dass dieses Spiel kein normales werden würde, das war schon klar, als der Bus des FC Bayern nach der Kriechfahrt durch den Laubenweg im Fürther Stadtteil Ronhof hinter der Haupttribüne des gleichnamigen Stadions parkte: Sofort bildete sich eine Menschentraube, Handys wurden gezückt – es waren Szenen und eine Stimmung wie für gewöhnlich im DFB-Pokal, wenn der kleine Amateurklub das große Los gezogen hat.

Und so ging es dann weiter: Der David spielte mutig und giftig, der Goliath bisweilen arg schlampig, er musste stets auf der Hut sein, erst recht, weil er nach der berechtigten Roten Karte für Benjamin Pavard (48./grobes Foulspiel) in Unterzahl war. “Wir sind glücklich über die drei Punkte, Fürth hat uns schon einiges abverlangt”, sagte Trainer Julian Nagelsmann nach dem etwas mühsamen, aber auch ungefährdeten 3:1 (2:0).

Die Fürther zeigten ihr bestes Saisonspiel, ihre Anhänger feierten jede halbwegs gelungene Aktion, und als Angreifer Cedric Itten kurz vor Schluss auch noch Manuel Neuer per Kopfball überwand (88.), sangen sie voller Inbrunst: “Deutscher Meister wird nur das Kleeblatt Fürth.” Und so war es auf der anderen Seite auch verständlich, dass sich die Münchner nach diesem ungewöhnlichen Härtetest gerne selbst lobten. Und zu Recht.

“Keine Glanzleistung”

Es sei nun “keine Glanzleistung” gewesen, sagte Joshua Kimmich, aber: “Wir hatten das Spiel im Griff, auch in Unterzahl”, nicht zuletzt, weil “der Charakter der Mannschaft super ist”. Ja, gab Thomas Müller zu, die Bayern hätten “manchmal zu schlampig gespielt” und die Positionen nicht immer wie vorgesehen besetzt, aber: “Das ist Meckern auf hohem Niveau”, denn “wenn du trotz Unterzahl das 3:0 machst, gibt dir das ein gutes Gefühl”.

Dieses 3:0 erzielte nach Treffern von Müller (10.) und Kimmich (31.) Sebastian Griesbeck (68./Eigentor): Der Mittelfeldspieler hatte vor dem einschussbereiten Robert Lewandowski klären wollen, nun “klaute” er dem Weltfußballer einen Rekord. In 15 Bundesligaspielen in Serie hatte der Pole mindestens einmal getroffen, die Bestmarke von Gerd Müller (16) verfehlte er nun. Mehr als ein Lattentreffer (40.) war nicht drin.

Lewandowski schien dann auch ein wenig unglücklich zu sein. “Wir wissen ja, dass er sehr gierig ist, Tore schießen will, aber auch mehr Bälle möchte im Spiel”, erläuterte Nagelsmann. Nur: Die Bälle kamen diesmal nicht. “Er wird hoffentlich am Mittwoch treffen, und dann sind wir alle wieder zufrieden”, sagte der Trainer. Am Mittwoch (21 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) wird Dynamo Kiew zum zweiten Gruppenspiel in der Champions League vorstellig.

Die Bayern und ihr Torjäger könnten wahrlich schlechter dastehen, unter Nagelsmann sind sie in den nunmehr neun Pflichtspielen in dieser Saison ungeschlagen, die vergangenen acht haben sie gewonnen. “Momentan sind wir gut drauf”, sagte auch Kimmich, doch er wäre nicht Joshua Kimmich, hätte er nicht auch noch ergänzt: “Wir haben bisher nicht alle Spiele souverän gestaltet.”



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Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt erneut

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Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland sinkt erneut. Das Robert Koch-Institut gibt den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 60,6 an. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7211 Neuinfektionen.



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