verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Geschaeft

Kurznachrichten… – 18.07.2019

Avatar

Veröffentlicht

auf

Geschaeft

5G-Netzausbau: Bundesregierung will Huawei nicht ausschließen

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Deutschland will die Beteiligung des chinesischen Telekommunikationskonzerns Huawei am Aufbau eines 5G-Mobilfunknetzes nicht unterbinden. „Ich sehe im Moment nicht, dass es eine pauschale Zusage oder Absage an bestimmte Anbieter geben kann“, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums (BMI), Steve Alter, am Montag in der Bundespressekonferenz.

Alter reagierte damit auf einen Bericht des „Handelsblatt“ vom Montag. Die Wirtschaftszeitung hatte gemeldet, die Bundesregierung verzichte auf Drängen des Bundeskanzleramts auf eine Verbot chinesischer Technik beim Aufbau der neue 5G-Netze.

Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte auf Nachfrage: „Das bestätige ich nicht. Eine solche angebliche Verbotsklausel hat es unseres Wissens in keiner der Entwurfsfassungen gegeben und deswegen hat es auch eine solche Intervention des Bundeskanzleramtes nicht gegeben.“

Die Regierung schließe „keinen Akteur, kein Unternehmen von vornerein aus“, so Seibert. Man stelle aber einen „Katalog erweiterter strenger Sicherheitsanforderungen“ für Komponenten, die beim 5G-Netzausbau verwendet werden, auf.

Keine Pauschalabsagen

Das Ziel dieser Anforderungen sei es, Spionage über die neuen Netze zu verhindern, erklärte Steve Alter. „Der Ansatz ist einer, bei dem Kriterienkataloge, die von Fachexperten erstellt werden, erfüllt sein müssen. Dann kann im Rahmen des Zertifizierungsprozesses entschieden werden, welcher Anbieter für bestimmte Komponenten in Frage kommt“, so der BMI-Sprecher weiter.

Eine pauschale Zusage oder Absage an bestimmte Anbieter könne es nicht geben, weil das Konzept unterschiedliche Komponenten in völlig unterschiedlichen Infrastrukturumgebungen berücksichtige. Deshalb könne es dazu kommen, „dass eine Komponente von einem Anbieter in einem Infrastrukturbereich zugelassen wird und eine andere, vielleicht Kernkomponente in einem kritischen Bereich, nicht.“

Im Grunde habe die Regierung ihre Position dazu nie verändert, so Alter – „Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir keinen anbieterspezifischen Ansatz wählen“. Stattdessen sollen die in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erarbeiteten Sicherheitsanforderungen so beschaffen sein, dass sie für alle Anbieter anwendbar sind. Die Vorstellung der neuen Sicherheitsanforderungen werde bald erfolgen, sie ist offenbar für den Freitag dieser Woche geplant.

Absage an die USA

Die Deutsche Presse-Agentur, der ein Entwurf dieser Sicherheitsanforderungen der Bundesnetzagentur vorliegt, schreibt, im Vergleich zu einer Eckpunkte-Fassung des Papiers, die im März vorgelegt wurde, sei ein entscheidender Punkt abgeschwächt worden: So heißt es nun nicht mehr, dass Lieferanten vertrauenswürdig sein müssen. Vielmehr müssen sie ihre Vertrauenswürdigkeit nur zusichern und eine Erklärung abgeben.

Sollten die Sicherheitsanforderungen in dieser Form beschlossen werden, würde Deutschland Warnungen der USA weitgehend in den Wind schlagen. Aus Sorge vor Spionage mahnt Washington zum Ausschluss von Huawei bei dem Aufbau von Mobilfunknetzen. Huawei weist die Spionagevorwürfe der USA stets von sich, die USA haben bisher keine Beweise vorgebracht, die ihre Vorwürfe untermauern könnten.



Quelle

Weiterlesen

Geschaeft

Deutsch lernen mit Nachrichten, 14 10 2019 – langsam gesprochen

Avatar

Veröffentlicht

auf



Regierende PiS-Partei triumphiert bei Wahl in Polen

In Polen zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg der regierenden national-konservativen Partei PiS ab. Nach Auszählung der Ergebnisse in rund 40 Prozent der Wahllokale kommt die Partei von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki auf 49,3 Prozent der Stimmen. Die linksliberale Koalition um die Bürgerplattform (PO) erreicht danach mit 22,3 Prozent den zweiten Platz, wie die Behörden mitteilten. Abgeschlagen auf den Plätzen landen kleinere Parteien, darunter der Links-Block Lewica mit 10,9 Prozent. Die PiS hatte in dem von scharfen Tönen geprägten Wahlkampf stark auf die nationale Karte gesetzt.

Nahles scheidet aus Bundestag aus

Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, wie Nahles der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Zum 1. November werde Nahles den Bundestag verlassen, bestätigte die SPD-Fraktion. Danach will sich die 49-Jährige beruflich neu orientieren. Sie hatte dem Bundestag seit 1998 angehört. Nahles war nach dem Desaster der SPD bei der Europawahl stark unter Druck geraten und hatte schließlich alle Spitzenämter niedergelegt.

Bericht: Bundesregierung verzichtet bei 5G-Ausbau auf Huawei-Verbot

Die Bundesregierung wird den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei offenbar nicht vom Aufbau des deutschen 5G-Netzes ausschließen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf den Entwurf der Bundesnetzagentur zu den Sicherheitsanforderungen. Eine zunächst geplante Klausel, die Huawei den Marktzugang versperren würde, fehle. Bundeskanzlerin Angela Merkel fürchte ein Zerwürfnis mit China, hieß es demnach in Regierungskreisen. Insbesondere die USA werfen Huawei eine zu große Nähe zu Chinas Regierung vor und warnen vor Spionage, ohne allerdings Beweise für eine solche Gefahr zu liefern.

Hunter Biden gibt Vorstandsposten in China auf

Hunter Biden, der Sohn des früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden, ist von seinem Vorstandsposten in China zurückgetreten. Nachdem er monatelang zu Korruptionsvorwürfen geschwiegen hatte, teilte Biden nun mit, dass er aus dem Vorstand des chinesischen Unternehmens ausscheide. Außerdem gab er das Versprechen ab, nicht für ausländische Unternehmen zu arbeiten, sollte sein Vater 2020 zum Präsidenten gewählt werden. Joe Biden gilt als der aussichtsreichste Herausforderer von US-Präsident Donald Trump. Dieser wirft ihm wegen der Geschäfte Hunter Bidens in der Ukraine und in China Korruption vor.

Syrische Armee unterstützt Kurden in Nordsyrien

Als Reaktion auf den türkischen Einmarsch in Nordsyrien schickt das Regime in Damaskus eigene Truppen in die Region. Der Schritt folgt auf eine Vereinbarung mit den Kurdenmilizen, gegen die Ankara vergangene Woche die Militäroffensive gestartet hatte. Die syrische Armee werde der „türkischen Aggression auf syrischem Boden entgegentreten“, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Die Verhandlungen zwischen Damaskus und den Kurden sollen mit russischer Beteiligung geführt worden sein. Ob Russland die syrischen Truppen unterstützen wird, blieb zunächst unklar.

Kais Saied gewinnt Präsidentschaftswahl in Tunesien

Bei der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl in Tunesien sehen die Nachwahlbefragungen einen deutlichen Sieger. Laut zwei getrennten Umfragen kommt der parteilose konservative Verfassungsrechtler Kais Saied auf mehr als 70 Prozent der Stimmen. Der 61-Jährige war gegen den bis vor kurzem inhaftierten Medienunternehmer Nabil Karoui angetreten. Saied erklärte, er wolle ein neues Tunesien bauen. Das Land hatte nach dem Arabischen Frühling vor acht Jahren zwar tiefgreifende demokratische Reformen eingeleitet. Tunesien kämpft aber mit wirtschaftlichen Problemen und hoher Arbeitslosigkeit.

DFB-Elf bleibt mit 3:0 in Estland auf EM-Kurs

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft darf nach einem Arbeitssieg in Estland weiter auf den Gruppensieg in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 hoffen. Das Team gewann in Tallinn trotz langer Unterzahl mit 3 zu 0 und bleibt in der Gruppe C punktgleich mit den Niederlanden. Erst zwei abgefälschte Schüsse von Ilkay Gündogan brachten Deutschland in der zweiten Hälfte den Sieg. Der eingewechselte Timo Werner erzielte den dritten Treffer. Emre Can hatte bereits in der 14. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen.

Quelle

Weiterlesen

Geschaeft

Berlin S-Bahn set to introduce new ‚express trains‘ for commuters

Avatar

Veröffentlicht

auf

von



The S3 line, which travels from Erkner in Brandenburg to the northwestern suburb of Spandau, is slated to arrive at the destination station four minutes faster than regular trains, reported the Berliner Morgenpost.


However, the amount of time saved could increase to 10 minutes, as passengers at Berlin’s Ostkreuz station can switch – and consequently catch – other trains earlier than before, according to S-Bahn boss Peter Buchner, who presented the new plans Monday on “S-Bahn Passenger Day” in Berlin. 


While the regular trains stop eight times between Friedrichshagen and Ostkreuz, the express trains will avoid the stops Hirschgarten, Wuhlheide, ‚Betriebsbahnhof (Depot) Rummelsburg‘ and Rummelsburg.


Still, the waiting time for express trains, as with regular S-Bahn trains, will remain 10 minutes as before, and the trains will only run in the mornings and afternoon. 


The following map shows where the new express trains will avoid stopping in order to save time. Photo: Wikimedia Commons


The S-Bahn will be seeing other changes with the new schedule: the S75 will be able to accommodate more passengers as new trains will be equipped with six instead of four wagons. 


Starting in 2021, 10 new express S-Bahn trains will be coming to the S-Bahn network, with the additional routes not yet announced. 


READ ALSO: ‚Install AC and reduce ticket costs‘: How Berlin should improve its public transport


The S-Bahn has seen a spike in passengers in recent years. In 2018, there were 471.8 million passengers, up 21 percent from 2012.


The S-Bahn currently runs special trains between Berlin’s Olympic Stadium and Charlottenburg, skipping the Heerstraße station, when there are special events.


Years in the making


A plan for having trains pass through individual stations was already drafted by the S-Bahn, which is run by Deutsche Bahn, two years ago. 


At the time, transportation experts were working on a programme to improve punctuality. 


READ ALSO: People think life in Berlin ends outside of the Ringbahn. They’re wrong.


The transport experts reasoned that, if trains skip individual stations, they could quickly make up for their delays, which the crowded ‚Ringbahn‘ trains are particularly susceptible to due to the high number of boarding and exiting passengers.


They proposed that express trains pass through less-frequented Ringbahn stations such as Halensee, Hohenzollerndamm and Heidelberger Platz. Yet after a storm of indignation, the S-Bahn quickly dropped this plan.


Yet, in the current plan, the express trains are an addition to the existing service, meaning that regular trains will still be stopping every 10 minutes at Hirschgarten and Rummelsburg as usual. 


‚Ghost stations‘


The idea for a rapid transportation system stretches back to the 1930s, when so-called “banker trains” with a speed of 120 km/h ran from Zehlendorf in west Berlin to the former Potsdam station in the city centre without stopping. 


The „banker trains“, named for the group of commuting professionals most likely to take them, ran every 20 minutes in the morning and hourly during the day.


Starting in the 1950s, special „Durchläufer“ (Running through) trains were politically motivated, and simply excluded stops on West Berlin territory during journeys from the surrounding countryside to the eastern part of the city.


Several of these, such as Berlin’s Nordbahnhof, now host photo exhibitions inside documenting the time when they were “ghost stations”.


READ ALSO: ‚They were so rude‘: Berlin newcomer shares S-Bahn horror story





Quelle

Weiterlesen

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept