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Krankenhäuser: Chirurgin im Corona-Einsatz | ZEIT Arbeit

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Als Sabine Ebner am ersten Mittwoch im März nach Heinsberg fuhr, ahnte sie noch nicht, was auf sie zukommen würde. Morgens erreichte sie eine Anfrage: „Ärzte in Heinsberg gesucht“, stand in der E-Mail. Ebner sagte zu. Wenige Stunden später kam sie im Corona-Epizentrum Deutschlands an. In Zelten und Turnhallen nimmt sie seither Abstriche vor, mit einer Schutzmaske vor dem Gesicht. Etwa 200 Menschen testet sie täglich auf das Coronavirus. Ebner ist eigentlich Chirurgin. Doch als Leihärztin arbeitet sie neben ihren Notfalldiensten im Schwarzwald immer dort, wo gerade Personalmangel herrscht. Nun also im Zelt in Heinsberg.

Der Personalmangel, der in vielen Teilen Deutschlands schon lange ein Problem ist, könnte sich durch die Corona-Epidemie zur nationalen Krise entwickeln. Kliniken im ganzen Land suchen dieser Tage Mitarbeiter. Pensionäre werden rekrutiert, Medizinstudierende eingestellt. Die Krankenhäuser bereiten sich vor auf die Tage, in denen sie eine große Zahl von Corona-Infizierten behandeln müssen.

Ärztevermittler sind gefragter denn je

André Kröncke schickt schon seit zwanzig Jahren Ärztinnen und Ärzte quer durchs ganze Land. Damals gründete er die Notarzt-Börse. Sein Geschäftsmodell ist simpel: „Wir vermitteln Ärzte mit freien Kapazitäten und bekommen dafür eine Provision“, sagt Kröncke. Rund 5.500 Ärztinnen und Ärzte sind bei ihm registriert. Normalerweise schickt er sie an Kliniken, an denen gerade ein hoher Krankenstand herrscht oder viele Angestellte im Urlaub sind. Jetzt sei sein Dienst gefragter denn je. Hunderte Medizinerinnen und Mediziner hätten sich in den vergangenen Tagen registriert. Auch solche, die eigentlich in der Forschung, beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen oder in Reha-Kliniken arbeiten.

Auch unter ehemaligen Pflegenden ist die Bereitschaft groß, wieder in ihren alten Job einzusteigen. Bundesweit gibt es 120.000 Pflegende, die wegen schlechter Arbeitsbedingungen die Arbeit gewechselt haben, sich aber generell eine Rückkehr in den Beruf vorstellen könnten. Das geht aus einer 2018 veröffentlichten Umfrage des Marktforschungsinstituts Psyma hervor.

Allerdings ist es nicht leicht, Freiwillige und Kliniken zusammenzubringen. Denn es gibt keine zentrale Vermittlung von Ärzten und Krankenhauspersonal. Martin Fandler ist Oberarzt der Notaufnahme im Klinikum Bamberg. An seiner Klinik gibt es etwa 30 Intensivbetten, möglicherweise ließ sich die Zahl sogar verdoppeln. Was fehlt, sind die Leute. „Viele Krankenhäuser schalten jetzt Anzeigen oder hängen Zettel aus und versuchen so Leute zu finden, aber es gibt überhaupt nichts Zentrales“, sagt Fandler. „Auf meinem Diensttelefon haben schon vier Menschen angerufen, die ihre Hilfe angeboten haben.“ Dann erzählt er von einer Hebamme, die Blutdruck messen und Infusionen legen kann. Sie würde gern helfen, wüsste aber nicht, wo sie sich melden kann. Der Notfallmediziner hat deshalb auf seinem eigenen Blog eine Liste von Kliniken erstellt, die Hilfe benötigen.

Hilflose Helfer

Ein anderer, der helfen möchte, ist Malte Kendel. Der 29-Jährige ist staatlich geprüfter Krankenpfleger. Seit zweieinhalb Jahren arbeitet er bei einem amerikanischen Unternehmen in München. Mit Pflege hat er dort nichts mehr zu tun, er ist zuständig für Infrastrukturinvestments in Zentral- und Osteuropa. Als er in den Nachrichten las, was auf die deutschen Krankenhäuser zukommen könnte, stellte er sich zur Verfügung. „Ich mag meinen Job, aber in einer Krisensituation möchte ich helfen.“ Er könne sich auch vorstellen, seinen Resturlaub für den Dienst im Krankenhaus zu verwenden.

Doch das unbürokratische Einspringen ist nicht so einfach. Erst hat Kendel Krankenhäuser in München angeschrieben. „Die haben mich dann sehr förmlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen.“ Dabei wollte Kendel lediglich in der Krise aushelfen, nicht den Job wechseln. Über eine Facebook-Gruppe ist er auf die Plattform wirwollenhelfen.com gestoßen. Am Wochenende hat er seinen Lebenslauf hochgeladen. Noch weiß er nicht, ob und wo seine Hilfe gebraucht wird.



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